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Sommerhaus am See Roman

107

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,1/13,8/3,8 cm

Gewicht

444 g

Originaltitel

Lake Life

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77263-6

Beschreibung

Rezension

»Typischer US-Familienroman, der alles hat, was das Genre so unwiderstehlich macht: Liebe, Geheimnisse und Lebenslügen...« ("Grazia")
»Sechs Figuren, sechs innere Landschaften, sechs persönliche Geschichten und Abgründe, sechs Arten, die Vergangenheit und Gegenwart zu sehen - das ist eine erzählerische Meisterleistung.« ("New York Journal of Books")
»Ein ergreifender und wunderschöner Debütroman über eine Familie am Abgrund.« ("Publishers' Weekly")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,1/13,8/3,8 cm

Gewicht

444 g

Originaltitel

Lake Life

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77263-6

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    20.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familiengeschichte mit…

    Eine Familiengeschichte mit sehr viel Tiefe Klappentext: Die Familie Starling lebt über das ganze Land verstreut, im Sommer aber kommen sie alle in dem kleinen Häuschen am See in North Carolina zusammen. Die Eltern Lisa und Richard stehen nach einer langen Karriere an der Cornell University kurz vor der Pensionierung und wollen das Sommerhaus der Familie verkaufen und sich nach Florida zurückziehen. Diese Entscheidung überrascht ihre beiden erwachsenen Söhne, Michael, einen Verkäufer, und Thad, einen aufstrebenden Dichter. Zusammen mit ihren Lebenspartnern fahren die beiden Brüder für ein letztes Wochenende an den Ort, der mit so vielen schönen Erinnerungen verbunden ist. Doch als ein Kind vor den Augen von Michael ertrinkt, der vergeblich versucht, es zu retten, gerät das über Jahre fein austarierte Gleichgewicht der Familie aus den Fugen. Alle sechs sehen sich auf einmal gezwungen, die Untiefen ihrer eigenen Schwächen und Ängste zu erkunden, sich ihren eigenen Lebenslügen zu stellen. Die drei Tage am See nehmen eine unerwartete Wendung. „Sommerhaus am See“ von David James Poissant ist eine Familiengeschichte mit viel Tiefe. Es ist die Geschichte der Familie Starling. Viele Sommer hat sich die Familie bestehend aus den Eltern Lisa und Richard und die Söhne Michale und Thad in ihrem Sommerhaus am See in North Carolina getroffen. Jetzt gehen die Eltern in Pension und wollen das Sommerhaus verkaufen, da sie sich in Florida niederlassen wollen. Ein letztes Mal fahren Michael und That mit ihren Lebenspartnern in das Sommerhaus. Ein letztes Mal kommt die Familie für ein Wochenende im Haus am See zusammen. Ein unerwarteter Vorfall bringt die Familie aus dem Gleichgewicht und alle Probleme werden aufgedeckt. 3 Tage dürfen die Leser*innen die Familie im Sommerhaus begleiten. In den 3 Tagen kommt sehr viel ans Licht. In der Familie geht es nicht so harmonisch zu wie am Anfang vielleicht vermutet. Vieles ist verdrängt worden und kommt jetzt zu Tage. David James Poissant erzählt von Eifersucht und Rivalität in der Familie, von Alkoholproblemen, Geheimnissen und Homosexualität. Sehr gut zeichnet der Autor anhand der Familie ein Bild der verschiedenen Sichten. Die Eltern sind Akademiker, Michael ist Verkäufer in einer Mall und unzufrieden mit seinem Job und Thad ist ein erfolgreicher Dichter. David James Poissant erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Hier kommen nicht nur die Familienmitglieder sondern auch die Lebenspartner Diane und Jake zu Wort. Der Perspektivwechsel macht die Geschichte vielschichtig und interessant. David James Poissant hat eine flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil. Er erzählt die Geschichte in einer kraftvollen und doch feinfühligen Art und Weise. „Sommerhaus am See“ hat mich so gefesselt, dass ich es an 2 Abenden gelesen habe.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    20.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familiengeschichte mit sehr viel Tiefe

    Klappentext: Die Familie Starling lebt über das ganze Land verstreut, im Sommer aber kommen sie alle in dem kleinen Häuschen am See in North Carolina zusammen. Die Eltern Lisa und Richard stehen nach einer langen Karriere an der Cornell University kurz vor der Pensionierung und wollen das Sommerhaus der Familie verkaufen und sich nach Florida zurückziehen. Diese Entscheidung überrascht ihre beiden erwachsenen Söhne, Michael, einen Verkäufer, und Thad, einen aufstrebenden Dichter. Zusammen mit ihren Lebenspartnern fahren die beiden Brüder für ein letztes Wochenende an den Ort, der mit so vielen schönen Erinnerungen verbunden ist. Doch als ein Kind vor den Augen von Michael ertrinkt, der vergeblich versucht, es zu retten, gerät das über Jahre fein austarierte Gleichgewicht der Familie aus den Fugen. Alle sechs sehen sich auf einmal gezwungen, die Untiefen ihrer eigenen Schwächen und Ängste zu erkunden, sich ihren eigenen Lebenslügen zu stellen. Die drei Tage am See nehmen eine unerwartete Wendung. „Sommerhaus am See“ von David James Poissant ist eine Familiengeschichte mit viel Tiefe. Es ist die Geschichte der Familie Starling. Viele Sommer hat sich die Familie bestehend aus den Eltern Lisa und Richard und die Söhne Michale und Thad in ihrem Sommerhaus am See in North Carolina getroffen. Jetzt gehen die Eltern in Pension und wollen das Sommerhaus verkaufen, da sie sich in Florida niederlassen wollen. Ein letztes Mal fahren Michael und That mit ihren Lebenspartnern in das Sommerhaus. Ein letztes Mal kommt die Familie für ein Wochenende im Haus am See zusammen. Ein unerwarteter Vorfall bringt die Familie aus dem Gleichgewicht und alle Probleme werden aufgedeckt. 3 Tage dürfen die Leser*innen die Familie im Sommerhaus begleiten. In den 3 Tagen kommt sehr viel ans Licht. In der Familie geht es nicht so harmonisch zu wie am Anfang vielleicht vermutet. Vieles ist verdrängt worden und kommt jetzt zu Tage. David James Poissant erzählt von Eifersucht und Rivalität in der Familie, von Alkoholproblemen, Geheimnissen und Homosexualität. Sehr gut zeichnet der Autor anhand der Familie ein Bild der verschiedenen Sichten. Die Eltern sind Akademiker, Michael ist Verkäufer in einer Mall und unzufrieden mit seinem Job und Thad ist ein erfolgreicher Dichter. David James Poissant erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Hier kommen nicht nur die Familienmitglieder sondern auch die Lebenspartner Diane und Jake zu Wort. Der Perspektivwechsel macht die Geschichte vielschichtig und interessant. David James Poissant hat eine flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil. Er erzählt die Geschichte in einer kraftvollen und doch feinfühligen Art und Weise. „Sommerhaus am See“ hat mich so gefesselt, dass ich es an 2 Abenden gelesen habe.

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    spannungsgeladen

    Sommer am Lake Christopher , das Sommerhaus der Familie Starling soll verkauft werden. Michael, ein Sohn der Familie sieht wie ein Junge ins Wasser fällt, er versucht ihn zu retten, was misslingt. So der Start in den Roman von David James Poissant. Der Tod des Kindes offenbart eine Vielzahl an Dramen, welche präsent bleiben und die bereits bestehenden Probleme wie Eifersucht, Zorn, Hass, Süchte und Sehnsüchte verstärken . Die Erzählung der Kapitel erfolgt aus der Sicht jeweiliger Familienmitglieder. Der Schreibstil Poissants ist sehr flüssig und bildhaft.Auch Themen wie Drogen, Suizidversuche und Depressionen sowie Affären und Alkoholsucht werden nicht ausgelassen. Ich würde den Roman nicht unbedingt als leichte und beschwingte Sommerlektüre bezeichnen, dennoch kann ich ihn empfehlen. Der Roman ist meiner Meinung nach berührend und fesselnd.

  • E_nin_aJ

    aus Wetzlar

    5/5

    23.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich realistisch

    Das Cover hat mich erstmal an eine leichte Urlaubslektüre denken lassen, es wirkte so fröhlich. Der Klappentext hat mich mit Spannung auf das Buch warten lassen. Die Eltern haben beschlossen, das Ferienhaus am See zu verkaufen. Dies ist der Anlass, warum alle noch einmal gemeinsam Zeit in dem Ferienhaus verbringen, um sich von dem Haus, von den Erlebnissen darin zu verabschieden. Jeder in der Familie hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Es passiert ein tragischer Unfall, welcher in jedem Familienmitglied andere Emotionen auslöst, welche das persönlich zu tragende Päckchen in ein anderes Licht rückt. Es hat Spaß gemacht zu lesen, es hat sich flüssig weg gelesen. Der Schreibstil hat mich abgeholt, mit fiebern lassen und am Ende fühlte ich mich wartend abgestellt. Die Protagonisten waren alle sehr authentisch. Ich möchte jetzt so gerne wissen wie es weiter geht. Verändert sich etwas? Wenn ja, in welchem Maß?

  • coffee2go

    5/5

    18.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    emotionale und ernste Gespräche

    Der Roman wirkt auf den ersten Blick wie eine leichte Sommerlektüre, ist es aber keinesfalls. Die Charaktere werden zuerst langsam eingeführt und die Großfamilie hat geplant ein letztes gemeinsames Wochenende im Sommerhäuschen zu verbringen, bevor die Eltern dieses verkaufen wollen. Schon zu Beginn geschieht ein Unglück, an dem sie nicht nur als Zuseher vorkommen, sondern sie tief betroffen macht und auch selbst in gewisser Weise wachrüttelt. Die beiden erwachsenen Söhne beginnen ihr Leben zu reflektieren, hinterfragen ihre Partnerschaften, gestehen sich ihre eigenen Fehler und Laster ein und obwohl die Stimmung gedrückt ist und vom Unglück überschattet wird, so rückt die Familie doch enger zusammen. Mit der Zeit werden die Gespräche intensiver und ehrlicher, lange gehütete Geheimnisse kommen ans Licht und ungewohnte Seiten werden hervorgekehrt. Wer sich zuerst nicht so gut verstanden hat, ist sich auf einmal viel näher und was man als fix angenommen hat, gerät plötzlich ins Wanken. Auch die alternden Eltern werden mit anderen Augen betrachtet und die Kinder hinterfragen, warum die Eltern das Häuschen verkaufen möchten. Die ehrliche und auch unschöne Auseinandersetzung mit sensiblen und unerfreulichen Themen hat mir sehr gut gefallen und ich habe im Laufe der wenigen Tage eine große Veränderung bei allen Charakteren wahrgenommen. Diese Entwicklung finde ich ebenfalls sehr schön. Man fühlt sich als Leser*in weniger wie ein/e Beobachter*in, sondern wie ein Teil der Familie im Sommerhaus am See, da man persönlich angesprochen und emotional involviert wird. Ein wunderschönes Buch, auch wenn die Themen manchmal ernst sind und die Stimmung düster ist, am Ende gibt es doch wieder Lichtblicke und die Hoffnung auf positive Veränderung.

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