Produktbild: Die Frühstücksfrauen - Ein Geheimnis in Pommern
Band 1

Die Frühstücksfrauen - Ein Geheimnis in Pommern Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1135-8

Beschreibung

Rezension

»›Die Frühstücksfrauen‹ bietet Lesespaß bis zum Schluss.« ("Frau von Heute")
»Fesselnd bis zum Schluss!« ("NEUE WELT für die Frau")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1135-8

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Eva_G

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Marlenes bisher unbekannte Familiengeschichte

    Marlenes Leben steckt in der letzten Zeit voller Überraschungen - und nicht alle sind positiv. Denn erst wurde ihre Mutter Editha immer pflegebedürftiger, bis sie schließlich in ein Altenheim musste, dann hat ihr Ehemann Karsten sich von ihr getrennt, um mit einer anderen Frau zusammenzuleben und schließlich ist sie nun nicht nur alleinerziehend, sondern auch noch beruflich nicht sonderlich erfolgreich. Das alles ist absolut unbefriedigend für Marlene, aber so genau weiß sie auch nicht, wie sie das ändern soll. Schließlich war das wichtigste, was sie von ihrer Mutter beigebracht bekam, dass die Familie im Mittelpunkt zu stehen habe, der Mann immer zufrieden sein solle und wenn er das nicht ist, liegt der Fehler allein bei der Frau. Das zeigt Editha ihr auch bei den regelmäßigen Besuchen im Pflegestift, was nun in einem Streit gipfelte. Der darauffolgende Herzinfarkt, den Editha erlitten hat, sorgt nun für weitere Aufregung in Lenes Leben. Den Wunsch ihrer Mutter, bitte einmal in ihre alte Heimat in Pommern zu fahren, um das Kästchen unter der losen Bodendiele zu holen, kann sie deshalb nur schlecht abstreiten und macht sich gemeinsam mit ihrer Frühstücksfreundin Alix auf den Weg nach Polen. Doch auf was sie dort stößt ist unfassbar und wirft noch mehr Fragen auf... Eva Seifert erzählt diesen Roman in zwei Zeitebenen. So erlebt Marlene die Gegenwart mit den Schwierigkeiten mit ihrer Mutter, dem komplizierten Familienleben und den Nachforschungen in Polen, während Editha in wirren Träumen von ihrer Vergangenheit träumt und so den Lesern ihre Erlebnisse ab den Jahren 1940 mitteilt. Die Sprache der Autorin liest sich sehr flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Zudem ist die Handlung so fesselnd und berührend, dass die Neugier immer weiter ansteigt und das Buch kaum mehr aus der Hand gelegt werden kann. Da ich Romane liebe, die zwischen der Gegenwart und Vergangenheit wechseln, war dieses Buch perfekt für mich. Obwohl Editha eine sehr schwierige Persönlichkeit ist und es Marlene niemals leicht macht, ist es faszinierend, deren Vergangenheit gemeinsam mit ihrer Tochter aufzudecken und so die schwierigen Lebenssituationen und die herbeigeführte charakterliche Härte nachzuvollziehen. Dieser Roman hat mich sehr berührt, gefesselt und mitgerissen - absolut empfehlenswert!

  • Eva_G

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Marlenes bisher unbekannte…

    Marlenes bisher unbekannte Familiengeschichte Marlenes Leben steckt in der letzten Zeit voller Überraschungen - und nicht alle sind positiv. Denn erst wurde ihre Mutter Editha immer pflegebedürftiger, bis sie schließlich in ein Altenheim musste, dann hat ihr Ehemann Karsten sich von ihr getrennt, um mit einer anderen Frau zusammenzuleben und schließlich ist sie nun nicht nur alleinerziehend, sondern auch noch beruflich nicht sonderlich erfolgreich. Das alles ist absolut unbefriedigend für Marlene, aber so genau weiß sie auch nicht, wie sie das ändern soll. Schließlich war das wichtigste, was sie von ihrer Mutter beigebracht bekam, dass die Familie im Mittelpunkt zu stehen habe, der Mann immer zufrieden sein solle und wenn er das nicht ist, liegt der Fehler allein bei der Frau. Das zeigt Editha ihr auch bei den regelmäßigen Besuchen im Pflegestift, was nun in einem Streit gipfelte. Der darauffolgende Herzinfarkt, den Editha erlitten hat, sorgt nun für weitere Aufregung in Lenes Leben. Den Wunsch ihrer Mutter, bitte einmal in ihre alte Heimat in Pommern zu fahren, um das Kästchen unter der losen Bodendiele zu holen, kann sie deshalb nur schlecht abstreiten und macht sich gemeinsam mit ihrer Frühstücksfreundin Alix auf den Weg nach Polen. Doch auf was sie dort stößt ist unfassbar und wirft noch mehr Fragen auf... Eva Seifert erzählt diesen Roman in zwei Zeitebenen. So erlebt Marlene die Gegenwart mit den Schwierigkeiten mit ihrer Mutter, dem komplizierten Familienleben und den Nachforschungen in Polen, während Editha in wirren Träumen von ihrer Vergangenheit träumt und so den Lesern ihre Erlebnisse ab den Jahren 1940 mitteilt. Die Sprache der Autorin liest sich sehr flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Zudem ist die Handlung so fesselnd und berührend, dass die Neugier immer weiter ansteigt und das Buch kaum mehr aus der Hand gelegt werden kann. Da ich Romane liebe, die zwischen der Gegenwart und Vergangenheit wechseln, war dieses Buch perfekt für mich. Obwohl Editha eine sehr schwierige Persönlichkeit ist und es Marlene niemals leicht macht, ist es faszinierend, deren Vergangenheit gemeinsam mit ihrer Tochter aufzudecken und so die schwierigen Lebenssituationen und die herbeigeführte charakterliche Härte nachzuvollziehen. Dieser Roman hat mich sehr berührt, gefesselt und mitgerissen - absolut empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    29.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende Reise in die Vergangenheit - Auf Spurensuche in Pommern

    „Die Frühstücksfrauen – Ein Geheimnis in Pommern“ ist ein einfühlsamer und facettenreicher Roman, der die Leser auf eine Reise in die Vergangenheit und durch die malerischen Landschaften Pommerns mitnimmt. Im Mittelpunkt steht Marlene, eine frisch getrennte alleinerziehende Mutter, die zwischen den Herausforderungen des Alltags und den Sorgen um ihre zunehmend senile Mutter Editha steht. Edithas Erinnerungen an ihre dramatische Flucht aus Hinterpommern im Jahr 1945 gewinnen immer mehr an Raum und Marlene wird herausgefordert, sich mit diesen Spuren der Familiengeschichte auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit ihrer langjährigen Freundin beschließt sie, nach Pommern zu reisen, um die Geheimnisse der Vergangenheit aufzudecken. Diese Reise verändert nicht nur ihre Sicht auf ihre Mutter, sondern auch auf ihre eigene Kindheit. Der Roman nimmt den Leser mit auf eine eindrucksvolle Reise durch Polen. Die Landschaftsbeschreibungen sind so lebendig, dass man sich das Cabrio der beiden Freundinnen vorstellt, wie es durch malerische Landschaften und Orte fährt. Besonders hervorzuheben ist die detailreiche Schilderung der polnischen Kultur, insbesondere des Essens, das so ansprechend beschrieben wird, dass man sich wünscht, mit den Figuren gemeinsam an einem Tisch zu sitzen und zu genießen. Die Handlung des Romans ist durchgehend spannend und zieht den Leser emotional in die Geschichte hinein. Die Zimmer und ihre Ausstattung werden so anschaulich beschrieben, dass man sich mühelos in die Szenen hineinversetzen kann. Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie die Gefühlswelt der Figuren eingefangen wird. Die Beziehungen, insbesondere die zwischen Mutter und Tochter, werden einfühlsam und authentisch dargestellt, was den Leser tief berührt. Der Roman greift das schwierige und sicher immer wieder verdrängte Thema der Flucht und Vertreibung aus den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reichs auf. Die Autorin hat es geschafft, diese Thematik in einen fiktiven, aber sehr real wirkenden Roman zu verwandeln, der die Traumata von Generationen zu Generationen spürbar macht. Trotz der Schwere des Themas gelingt es ihr, eine Geschichte zu erzählen, die nicht erdrückt, sondern auch Raum für Leichtigkeit lässt. Insgesamt ein gelungener Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Er zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wichtig es ist, Geheimnisse und Schweigen zu überwinden und sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, um die eigene Identität und die Beziehungen zu den Menschen, die einem am nächsten stehen, besser zu verstehen.

  • Bewertung

    aus Wedel

    5/5

    18.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ein Roman der unter die Haut geht

    Marlene ist Mutter und frisch getrennt. Sie hat nach der Schwangerschaft ihren guten Job für ihre Tochter aufgegeben, um sich auf den Haushalt und ihre Rolle als Mutter zu konzentrieren. Dies gefällt ihrer Mutter allerdings so gar nicht, denn es passt nicht in ihre Vorstellung einer "heilen Familie". Sie findet, dass Marlene um ihrem Mann kämpfen muss und sich nicht so anstellen soll. Das hinter diesen Gedanken ein geschichtlicher Hintergrund stecken könnte, wird zu Beginn des Romanes schnell deutlich, denn Marlenes Mutter Editha hat in ihren jungen Jahren die Flucht und den Krieg hautnah erleben müssen. Sie ist 1945 aus Hinterpommern geflohen und musste vieles was ihr Lieb und Teuer war zurücklassen. Viele Jahre konnte Editha die Erinnerungen an diese schlimme Zeit verdrängen, doch umso älter sind wird, umso mehr erinnert sie sich in Träumen an ihre Vergangenheit. Marlene hat von diesen Hintergründen nichts gewusst und beschließt spontan auf Spurensuche zu gehen. Gesagt getan und ein spannendes, emotionales und geschichtlich abschreckendes Abenteuer beginnt. Der neue Roman von Eva Seifert heißt "Die Frühstücksfrauen - Ein Geheimnis in Pommern". Ich kann das Buch allen ans Herz legen, die selbst Verwandte oder Bekannte haben, die um 1945 aus Hinterpommern fliehen mussten. Vielleicht hattet ihr nie den Mut tiefgründige Gespärche mit den Zeitzeugen zu führen, ihr erinnert euch nicht mehr an die vielen Details der Flucht oder ihr habt die Lieben bereits verloren, dann ist dieser Roman genau das Richtige!!! In einer sehr emotionalen, spannenden und sehr gut recherchieren Schreibweise, deckt die Autorin viele historische Hintergründe auf, die heut niemand mehr erleben möchte. Ich habe während des Lesens alle Emotionen durchlaufen und kann das Buch von Herzen empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sehr ergreifend

    Marlene, eine alleinerziehende Mutter, trifft sich mit ihren Freundinnen monatlich zum Frühstück. Jede Frau hat ihre Probleme im Alltag. So ist es bei Marlene die Sorge um ihre Mutter, die im Seniorenheim immer weniger am Leben teilnimmt und viel über ihre Vergangenheit spricht. Sie wünscht sich von Marlene, dass sie mehr über die Vergangenheit ans Licht bringt und eine alte Schatulle in ihrem früheren Elternhaus findet. Also fährt Marlene nach Pommern und entdeckt dort noch viel mehr als diese Schatulle. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Stück für Stück deckt Marlene die Vergangenheit ihrer Mutter auf, was vieles verändern wird. Als Leser erfahren wir auch die Sichtweise ihrer Mutter als Kind. Gerade diese Schreibweise macht das Buch unheimlich spannend. Ich konnte mich sehr gut in beide Protagonistinnen hineinversetzen, habe mitgelitten und mitgefiebert. Die damalige Zeit wird unheimlich fesselnd und emotional dargestellt. Die Kapitellänge ist ideal und es wird alles sehr bildhaft beschrieben. Ein Buch, was ich so schnell nicht vergessen werde. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!

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