Produktbild: Da wo sonst das Gehirn ist

Da wo sonst das Gehirn ist Roman

10

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Anthrazit / Limone

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77432-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Anthrazit / Limone

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77432-6

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Clownmama

wal.li (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.04.2026

Bewertungsnummer: 3110527

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alina ist siebzehn. Weil sie an ihrer alten Schule gemobbt wurde, ist sie auf eine neue Schule gewechselt. Die Klasse ist mit elf Schülern und Schülerinnen klein. Beim Kennenlernabend von Eltern, Lehrern und Schülern ist Alinas Mutter gleich wieder peinlich. Sie bietet sich an eine Feier zu organisieren und Corvins Vater steigt mit ein. Nach dem Abend steigen sie zusammen ins Bett. Wie gesagt, peinlich. Dass Alinas Mutter hauptsächlich als Clown arbeitet, hängt sie lieber nicht an die große Glocke. Wenigstens läuft es in der Klasse besser als vorher. Alina ist gut im Programmieren und für den Thementag programmiert sie eine Klassen-App. Als ob Alina mit dem Erwachsenwerden nicht genug am Hals hätte. Ihre Mutter benimmt sich manchmal kindisch. Dass sie dann auch noch die Miete nicht zahlt, macht es auch nicht besser. Alinas Ziehvater könnte sich auch etwas besser kümmern. Aber als seine Ex-Familie aus der Wohnung fliegt, nimmt er noch nicht mal seine Tochter für länger auf. Und so landen Alina und Ulli bei eben jenem Vater, dem Ulli eh schon das Bett gewärmt hat. Manchmal könnte Alina echt schreien. Und die App macht ihr auch mehr Arbeit als gedacht. Irgendwas läuft nicht wie gedacht.  An der Schwelle zum Erwachsenenleben herrscht hin und wieder ein ziemliches Chaos. Das kann sowohl im Umfeld sein, aber häufig auch mehr noch im Inneren der jungen Menschen. Bei Alina kommt beides zusammen. Ihre Familie ist schon interessant zusammengesetzt, aber das Chaos im Kopf ist auch nicht leicht im Zaum zu halten. Und der Stress mit ihrer Mutter und auch der neuen Unterkunft tut ein Übriges. Irgendwann scheint die Situation kurz vor der Explosion zu stehen. In einige der Eskapaden kann man sich als älterer Leser nicht mehr so gut hineinversetzen und je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr kommt einem das Ganze etwas drüber vor. Zum Glück kommt die Story zu einem versöhnlichen Ende. Und da sich die Lektüre als spannend erweist, kann der Roman einen guten Zeitvertreib bieten. 3,5 Sterne

Clownmama

wal.li (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.04.2026
Bewertungsnummer: 3110527
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alina ist siebzehn. Weil sie an ihrer alten Schule gemobbt wurde, ist sie auf eine neue Schule gewechselt. Die Klasse ist mit elf Schülern und Schülerinnen klein. Beim Kennenlernabend von Eltern, Lehrern und Schülern ist Alinas Mutter gleich wieder peinlich. Sie bietet sich an eine Feier zu organisieren und Corvins Vater steigt mit ein. Nach dem Abend steigen sie zusammen ins Bett. Wie gesagt, peinlich. Dass Alinas Mutter hauptsächlich als Clown arbeitet, hängt sie lieber nicht an die große Glocke. Wenigstens läuft es in der Klasse besser als vorher. Alina ist gut im Programmieren und für den Thementag programmiert sie eine Klassen-App. Als ob Alina mit dem Erwachsenwerden nicht genug am Hals hätte. Ihre Mutter benimmt sich manchmal kindisch. Dass sie dann auch noch die Miete nicht zahlt, macht es auch nicht besser. Alinas Ziehvater könnte sich auch etwas besser kümmern. Aber als seine Ex-Familie aus der Wohnung fliegt, nimmt er noch nicht mal seine Tochter für länger auf. Und so landen Alina und Ulli bei eben jenem Vater, dem Ulli eh schon das Bett gewärmt hat. Manchmal könnte Alina echt schreien. Und die App macht ihr auch mehr Arbeit als gedacht. Irgendwas läuft nicht wie gedacht.  An der Schwelle zum Erwachsenenleben herrscht hin und wieder ein ziemliches Chaos. Das kann sowohl im Umfeld sein, aber häufig auch mehr noch im Inneren der jungen Menschen. Bei Alina kommt beides zusammen. Ihre Familie ist schon interessant zusammengesetzt, aber das Chaos im Kopf ist auch nicht leicht im Zaum zu halten. Und der Stress mit ihrer Mutter und auch der neuen Unterkunft tut ein Übriges. Irgendwann scheint die Situation kurz vor der Explosion zu stehen. In einige der Eskapaden kann man sich als älterer Leser nicht mehr so gut hineinversetzen und je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr kommt einem das Ganze etwas drüber vor. Zum Glück kommt die Story zu einem versöhnlichen Ende. Und da sich die Lektüre als spannend erweist, kann der Roman einen guten Zeitvertreib bieten. 3,5 Sterne

Dunkel, aber mit hellen Flecken

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 21.03.2023

Bewertungsnummer: 1905474

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch spiegelt das echte Leben, wenn man so manches Mal nicht weiß ob man lachen oder weinen soll oder beides in kürzester Zeit hintereinander erlebt! Sebastian Stuertz hat einen richtig guten Roman geschrieben, denn alle lesen können. Jugendliche, wie Eltern und sowieso alle anderen. Es startet in gut getroffenem Jugendslang aus der Sicht eines Teenagermädchen, Alina. Die hat so ihre Probleme mit der Mutter, die beruflich eine Clownin ist und einfach nur pures Chaos kreiert. Mit ihr lebt Alina alleine und muss sich selbst auf einer neuen Privatschule zurechtfinden. Ihr bisheriger, aber nicht leiblicher Vater, ist mit einer neuen Frau liiert, sprich hat auch keine Zeit mehr. Und dann fängt ihre Mutter an einen Vater zu daten…. Wirklich gut geschrieben und scheinbar lange recherchiert, denn Sebastian Stuertz ist Jahrgang 1974 kann den Jugendslang aus seinem eigenen Alltag nicht eingebracht haben. Sehr sehr gut! Dann kommt eine Kehrwende und es kommt eine andere Perspektive. Eine andere Stimme, ein weiterer Blickwinkel auf die Geschichte. Hier bekommt die Geschichte, ach was, es ist fast eine weitere Geschichte einen anderen Sound, eine andere Lage. Auch das sehr sehr spannend und gelungen. Mir hat der Roman Spaß gemacht und mich zugleich auch etwas aufgewühlt. Fazit: Warum nicht mal wieder gemeinsames Lesen mit den Teenager-Kindern?

Dunkel, aber mit hellen Flecken

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 21.03.2023
Bewertungsnummer: 1905474
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch spiegelt das echte Leben, wenn man so manches Mal nicht weiß ob man lachen oder weinen soll oder beides in kürzester Zeit hintereinander erlebt! Sebastian Stuertz hat einen richtig guten Roman geschrieben, denn alle lesen können. Jugendliche, wie Eltern und sowieso alle anderen. Es startet in gut getroffenem Jugendslang aus der Sicht eines Teenagermädchen, Alina. Die hat so ihre Probleme mit der Mutter, die beruflich eine Clownin ist und einfach nur pures Chaos kreiert. Mit ihr lebt Alina alleine und muss sich selbst auf einer neuen Privatschule zurechtfinden. Ihr bisheriger, aber nicht leiblicher Vater, ist mit einer neuen Frau liiert, sprich hat auch keine Zeit mehr. Und dann fängt ihre Mutter an einen Vater zu daten…. Wirklich gut geschrieben und scheinbar lange recherchiert, denn Sebastian Stuertz ist Jahrgang 1974 kann den Jugendslang aus seinem eigenen Alltag nicht eingebracht haben. Sehr sehr gut! Dann kommt eine Kehrwende und es kommt eine andere Perspektive. Eine andere Stimme, ein weiterer Blickwinkel auf die Geschichte. Hier bekommt die Geschichte, ach was, es ist fast eine weitere Geschichte einen anderen Sound, eine andere Lage. Auch das sehr sehr spannend und gelungen. Mir hat der Roman Spaß gemacht und mich zugleich auch etwas aufgewühlt. Fazit: Warum nicht mal wieder gemeinsames Lesen mit den Teenager-Kindern?

Kundinnen und Kunden meinen

Da wo sonst das Gehirn ist

von Sebastian Stuertz

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Da wo sonst das Gehirn ist