Das einfache Leben. Roman Ein wichtiges, wieder entdecktes Buch von einem der meistgelesenen deutschen Autoren
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- Taschenbuch
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Sprache:Deutsch
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Verlag:Anaconda
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
46680
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
11.04.2024
Verlag
AnacondaSeitenzahl
384
Maße (L/B/H)
19,3/13,4/3,7 cm
Gewicht
421 g
Farbe
Anthrazit / Champagner
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7306-1374-0
- Der deutsche Thoreau!
- »Das Letzte, was man im Leben gewinnen kann, ist, nichts haben zu wollen.« Ernst Wiechert
- Einer der meistgelesenen deutschen Autoren. Seine Bücher erreichten Millionenauflagen
- »Im Vernehmungsprotokoll von dem sogen. Dichter Wiechert gelesen. So ein Stück Dreck will sich gegen den Staat erheben. 3 Monate Konzentrationslager. Dann werde ich ihn mir persönlich kaufen.« Tagebuch Joseph Goebbels
- »Der Roman kann nicht empfohlen werden.« Reichsstelle zur Förderung des deutschen Schrifttums bei dem Beauftragten des Führers für die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP
- Das einfache Leben, 1939 erschienen, wurde ein regelrechter Bestseller. Schon 1942 waren 260.000 Exemplare verkauft. Dabei hatte der Roman nur aufgrund von Missverständnissen erscheinen können, da die ablehnenden Stellungnahmen der NS-Zensurbehörden den Verlag nicht rechtzeitig erreichten
- »Man feierte den Dichter, dessen Weg in dem masurischen Forsthaus Kleinort, in der Einsamkeit ostpreußischer Wälder begann, als einen der ‚wesentlichsten Rufer gegen die drohende Entseelung des Menschengeschlechts‘. Man feierte ihn als ‚starken und tiefen dichterischen Geist‘, einen ‚Epiker von eminentem Naturgefühl‘ und ‚erlebnishafter dichterischer Darstellung‘, als einen ‚Gottsucher von Ernst und Leidenschaft‘. […] Und erinnerte daran, ein wie großer Trost für viele der Dichter war, der, unter Gestapobewachung stehend, seine Manuskripte im Garten vergraben mußte. […] Auch jenes Interview wurde erwähnt, in dem er 1947 schwedischen Journalisten gesagt hatte, er habe den Glauben an die Zukunft des deutschen Volkes verloren. […] In Erinnerungen und Würdigungen, Gedichten und Grüßen bekennen sich hier Dichter und Gelehrte, bekannte und unbekannte Menschen, Jugend und Alter zu Ernst Wiechert. Ricarda Huch, Johannes R. Becher, Hermann Hesse, Otto Flake, Max Picard, Werner Bergengruen, Eduard Spranger, Reinhold Schneider, Hans Carossa und Kasimir Edschmid sind unter ihnen. […] Sie grüßen in ihm den Menschen und Dichter, sie sind ihm dankbar für das, was sie von ihm empfingen und empfangen.« Der Spiegel v. 24. Mai 1947 zum 60. Geburtstag Wiecherts
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