• Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb

Der Meisterdieb Eine wahre Geschichte von Kunst, Obsession und Zerstörung - - Der Nr.1-New-York-Times-Bestseller

4

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Abbildungen

4-farbige Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/14,2/2,9 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Moosgrün

Originaltitel

The Art Thief: A True Story of Love, Crime, and a Dangerous Obsession

Übersetzt von

Alexandra Titze-Grabec

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31743-1

Beschreibung

Rezension

»Geschrieben wie ein waschechter Krimiplot – einfach brillant gemacht.« ("Alexander Cammann, DIE ZEIT. Was liest du? Podcast")
»Das Porträt, das Finkel von Breitwieser zeichnet ist höchst kurzweilig, intensiv und speziell.« ("Buchkultur")
»Mitreißend wie ein Roman!« ("HÖRZU")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Abbildungen

4-farbige Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/14,2/2,9 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Moosgrün

Originaltitel

The Art Thief: A True Story of Love, Crime, and a Dangerous Obsession

Übersetzt von

Alexandra Titze-Grabec

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31743-1

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die spannende Geschichte des vermutlich größten Kunstdiebs aller Zeiten

Marielle_liest am 18.09.2024

Bewertungsnummer: 2295282

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stéphane Breitwieser wird häufig als größter Kunstdieb aller Zeiten bezeichnet - denn schließlich erbeutete er über viele Jahre hinweg unter anderem Gemälde, Skulpturen und Werke aus Silber im Wert von mehr als einer Milliarde Euro in ganz Europa. Welche Rollen seine Mutter und seine Freundin Anne-Catherine dabei spielten, wie dreist und genial zugleich er bei seinen Raubzügen vorging und warum er sich von allen anderen Kunstdieben der Geschichte abhebt, erfahren wir in Finkels Buch „Der Meisterdieb“. ️ Auch ich habe von Breitwieser schon einmal in den Medien gehört, denn dieser Kunstdieb ist der sogenannte „Gentleman-Gauner“ unserer Zeit. Die bislang letzte Gerichtsverhandlung fand erst vor wenigen Jahren statt. Doch was Breitwieser tatsächlich für ein Mensch ist und wie er zum Meisterdieb wurde, habe ich erst jetzt durch dieses kurzweilige und spannende Buch erfahren. Durch die Serie „Lupin“ habe ich ein kleines Faible für geniale Raubzüge entwickelt, sodass mich das Buch „Der Meisterdieb“ bereits durch den Titel gecatched hat. Hinzu kommt meine Begeisterung für Kunst und schon war ich bereits nach dem ersten Kapitel im Bann. Am beeindruckendsten war es für mich, dass der Autor seine Informationen für dieses Buch aus erster Quelle erhielt. Denn er hat Breitwieser viele Male getroffen, befragt, Zeit mit ihm verbracht und die einstigen Tatorte zusammen mit ihm besucht. Rundum sind die Hintergründe herausragend gut recherchiert, sodass auch verschiedene Psycholog*innen und die am Fall ermittelnden Kommissar*innen zu Wort kommen. So gelingt es dem Autor, aus unterschiedlichen Perspektiven auf diese unfassbar spannende Lebensgeschichte zu blicken. Große Leseempfehlung für Kunstfans, die Lust haben auf fesselnde True Crime Vibes - ganz ohne körperliche Gewalt.

Die spannende Geschichte des vermutlich größten Kunstdiebs aller Zeiten

Marielle_liest am 18.09.2024
Bewertungsnummer: 2295282
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stéphane Breitwieser wird häufig als größter Kunstdieb aller Zeiten bezeichnet - denn schließlich erbeutete er über viele Jahre hinweg unter anderem Gemälde, Skulpturen und Werke aus Silber im Wert von mehr als einer Milliarde Euro in ganz Europa. Welche Rollen seine Mutter und seine Freundin Anne-Catherine dabei spielten, wie dreist und genial zugleich er bei seinen Raubzügen vorging und warum er sich von allen anderen Kunstdieben der Geschichte abhebt, erfahren wir in Finkels Buch „Der Meisterdieb“. ️ Auch ich habe von Breitwieser schon einmal in den Medien gehört, denn dieser Kunstdieb ist der sogenannte „Gentleman-Gauner“ unserer Zeit. Die bislang letzte Gerichtsverhandlung fand erst vor wenigen Jahren statt. Doch was Breitwieser tatsächlich für ein Mensch ist und wie er zum Meisterdieb wurde, habe ich erst jetzt durch dieses kurzweilige und spannende Buch erfahren. Durch die Serie „Lupin“ habe ich ein kleines Faible für geniale Raubzüge entwickelt, sodass mich das Buch „Der Meisterdieb“ bereits durch den Titel gecatched hat. Hinzu kommt meine Begeisterung für Kunst und schon war ich bereits nach dem ersten Kapitel im Bann. Am beeindruckendsten war es für mich, dass der Autor seine Informationen für dieses Buch aus erster Quelle erhielt. Denn er hat Breitwieser viele Male getroffen, befragt, Zeit mit ihm verbracht und die einstigen Tatorte zusammen mit ihm besucht. Rundum sind die Hintergründe herausragend gut recherchiert, sodass auch verschiedene Psycholog*innen und die am Fall ermittelnden Kommissar*innen zu Wort kommen. So gelingt es dem Autor, aus unterschiedlichen Perspektiven auf diese unfassbar spannende Lebensgeschichte zu blicken. Große Leseempfehlung für Kunstfans, die Lust haben auf fesselnde True Crime Vibes - ganz ohne körperliche Gewalt.

Kunst als Droge

Jürg Stocker aus Scuol am 23.06.2024

Bewertungsnummer: 2228914

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einleitung: Michael Finkel ist ein US-amerikanischer Journalist und Memoirist. Heute schreibt er für National Geographic. „Der Meisterdieb“ ist eine wahre Geschichte von Kunst, Obsession und Zerstörung. Inhalt: Es ist kaum vorstellbar, dass diese Geschichte der Wahrheit entspricht. Stéphane Breitwieser und seine Freundin Ann-Catherine Kleinklaus erbeuteten in den 1990er-Jahren bis in die frühen 2000er 239 Kunstwerke im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar. Darunter befanden sich herausragende Objekte aus über 200 Museen und Galerien in ganz Europa. Ihr erster Diebstahl fand während eines Besuchs auf einer Burg im schweizerischen Gruyères statt. Es war ein Gemälde, von dem Breitwieser glaubte, es sei ein Rembrandt, was sich jedoch als falsch erwies. Dennoch wurde das wertvollste Gemälde, das er stahl, vom Auktionshaus Sotheby’s auf 7,3 Millionen Euro geschätzt. Es ist faszinierend, dass bei diesen Raubzügen nie jemand körperlich zu Schaden kam. Die beiden Diebe waren nicht auf das grosse Geld aus. Sie waren der Kunst völlig verfallen und erweiterten ihre Sammlung gestohlener Werke auf dem Dachboden von Breitwiesers Mutter, bei der sie auch wohnten. Sie profitierten bei ihren Raubzügen von den teils schlechten Sicherheitsmaßnahmen. Der Ankauf von Kunstwerken lockt Publikum an, während Überwachungssysteme für manche lediglich ein Kostenfaktor sind. Die gestohlenen Bilder waren rahmenlos. Breitwieser ließ den heiligen Hieronymus rahmen. Der Spezialist stellte das Werk im Schaufenster seines Geschäfts aus, damit Passanten es bewundern konnten. Genau so wird man geschnappt, wenn die Vorsicht nachlässt. Doch zur Verhaftung kam es nicht deshalb, sondern in Luzern, als die beiden im Nachgang eines Diebstahls Spuren beseitigen wollten. Selbst der abschliessende juristische Ablauf und die Zukunft dieses speziellen Menschen bleibt nicht ohne Überraschungen. Zitate: „Global gibt es jährlich etwa fünfzigtausend Kunstdiebstähle, die Mehrheit davon nicht aus Museen, sondern aus privaten Haushalten, mit einem Gesamtwert etlicher Milliarden Dollar. Pablo Picasso führt die Statistik an, er ist der am meisten gestohlene Künstler aller Zeiten, und vielleicht zu Recht.“ Persönliche Meinung: In der Tat ist die Geschichte der Kunst von unzähligen gestohlenen, verschleppten und zu Unrecht erworbenen Werken geprägt. Breitwieser ist kein Kleptomane; es muss eine massive psychologische Störung sein, irgendeine kriminelle Geisteskrankheit. Dieses Buch könnte als Drehbuch für einen spannenden Film dienen. Fazit / Empfehlung: „Der Meisterdieb“ ist mein erstes, aber möglicherweise nicht mein letztes Buch von Finkel, das ich gelesen habe. Er hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil, der meinen Erwartungen an ein interessantes, spannendes Buch vollkommen entspricht.

Kunst als Droge

Jürg Stocker aus Scuol am 23.06.2024
Bewertungsnummer: 2228914
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einleitung: Michael Finkel ist ein US-amerikanischer Journalist und Memoirist. Heute schreibt er für National Geographic. „Der Meisterdieb“ ist eine wahre Geschichte von Kunst, Obsession und Zerstörung. Inhalt: Es ist kaum vorstellbar, dass diese Geschichte der Wahrheit entspricht. Stéphane Breitwieser und seine Freundin Ann-Catherine Kleinklaus erbeuteten in den 1990er-Jahren bis in die frühen 2000er 239 Kunstwerke im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar. Darunter befanden sich herausragende Objekte aus über 200 Museen und Galerien in ganz Europa. Ihr erster Diebstahl fand während eines Besuchs auf einer Burg im schweizerischen Gruyères statt. Es war ein Gemälde, von dem Breitwieser glaubte, es sei ein Rembrandt, was sich jedoch als falsch erwies. Dennoch wurde das wertvollste Gemälde, das er stahl, vom Auktionshaus Sotheby’s auf 7,3 Millionen Euro geschätzt. Es ist faszinierend, dass bei diesen Raubzügen nie jemand körperlich zu Schaden kam. Die beiden Diebe waren nicht auf das grosse Geld aus. Sie waren der Kunst völlig verfallen und erweiterten ihre Sammlung gestohlener Werke auf dem Dachboden von Breitwiesers Mutter, bei der sie auch wohnten. Sie profitierten bei ihren Raubzügen von den teils schlechten Sicherheitsmaßnahmen. Der Ankauf von Kunstwerken lockt Publikum an, während Überwachungssysteme für manche lediglich ein Kostenfaktor sind. Die gestohlenen Bilder waren rahmenlos. Breitwieser ließ den heiligen Hieronymus rahmen. Der Spezialist stellte das Werk im Schaufenster seines Geschäfts aus, damit Passanten es bewundern konnten. Genau so wird man geschnappt, wenn die Vorsicht nachlässt. Doch zur Verhaftung kam es nicht deshalb, sondern in Luzern, als die beiden im Nachgang eines Diebstahls Spuren beseitigen wollten. Selbst der abschliessende juristische Ablauf und die Zukunft dieses speziellen Menschen bleibt nicht ohne Überraschungen. Zitate: „Global gibt es jährlich etwa fünfzigtausend Kunstdiebstähle, die Mehrheit davon nicht aus Museen, sondern aus privaten Haushalten, mit einem Gesamtwert etlicher Milliarden Dollar. Pablo Picasso führt die Statistik an, er ist der am meisten gestohlene Künstler aller Zeiten, und vielleicht zu Recht.“ Persönliche Meinung: In der Tat ist die Geschichte der Kunst von unzähligen gestohlenen, verschleppten und zu Unrecht erworbenen Werken geprägt. Breitwieser ist kein Kleptomane; es muss eine massive psychologische Störung sein, irgendeine kriminelle Geisteskrankheit. Dieses Buch könnte als Drehbuch für einen spannenden Film dienen. Fazit / Empfehlung: „Der Meisterdieb“ ist mein erstes, aber möglicherweise nicht mein letztes Buch von Finkel, das ich gelesen habe. Er hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil, der meinen Erwartungen an ein interessantes, spannendes Buch vollkommen entspricht.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Meisterdieb

von Michael Finkel

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb
  • Produktbild: Der Meisterdieb