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Produktbild: Alles ist gut, bis es das dann nicht mehr ist

Alles ist gut, bis es das dann nicht mehr ist Über das Leben, die Liebe und das Sterben | Wie es weitergeht, wenn der geliebte Partner stirbt

3

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2558 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843731553

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2558 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843731553

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Was für ein bewegendes Buch!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 29.01.2024

Bewertungsnummer: 2119688

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

!ein Lesehighlight 2024! Klappentext: „Der Tod ist nicht vorgesehen in ihrem gemeinsamen Leben. Krankheit auch nicht, davor würde sie ihre Liebe schon schützen. Und der Glaube an das Gute. Doch dann stirbt Sven Lager plötzlich im Frühjahr 2021. Wie überlebt man so etwas? Elke Naters findet für das Unfassbare eine Sprache und lernt den größten Schmerz zu akzeptieren. Es ging alles sehr schnell. Sie hatten andere Pläne, und ans Sterben hat Sven Lager bis zu seinem Tod nicht gedacht. Fast dreißig Jahre haben Elke Naters und er ein ungewöhnliches und eigenwilliges Leben geführt, eines, das frei war von gesellschaftlichen Konventionen und voller Abenteuer und Überraschungen. Ob in Kapstadt, in Bangkok oder in Berlin – sie hatten mal mehr und oft weniger Geld, große Ideale und engagierten sich politisch und sozial, wo immer sie sich gerade aufhielten. Der Tod ihres Mannes hat alle Bereiche ihres Lebens zutiefst erschüttert. Hier erzählt Elke Naters, welche Kraft sie aus ihrer großen inneren Freiheit schöpfen kann und warum es selbst nach der schlimmsten Katastrophe einen Weg nach vorne gibt. Ihre Beziehung zu Sven hört durch dessen Tod nicht auf, sondern hilft ihr, auch rückblickend, sich und sie beide besser zu verstehen. Ein versöhnliches Buch, das Hoffnung gibt.“ Wie kann man dem Tot etwas positives abgewinnen? Wie kann er Erkenntnisse bringen wenn er einem den liebsten Menschen nimmt, der an einen an der Seite stand? Genau darum geht es in dem Buch von Autorin Elke Naters. Sie beschreibt auf wirklich sehr emotionale und auch sehr ehrliche Weise wie sie den Tot ihre Partners erlebte und „überstand“. Aber dennoch bleibt diese Verbindung der Beiden auch nach dem Tot von ihrem Mann bestehen. Die Zeilen, die Naters hier niedergeschrieben hat, gingen mir sehr tief ins Mark und ja, man verheult hier einige Packungen Taschentücher dabei. Elke Naters geht es aber nicht darum ihren Kummer von der Seele zu schreiben, sondern anderen Menschen aufzuzeigen wie tief Liebe ist und wie weit Liebe geht. Erfahren kann man das nur wenn man „richtig“ liebt und den richtigen Partner an seiner Seite hat. Hier geht es um eine Innigkeit, die nur wenige fühlen und erleben dürfen aber es gibt sie. Naters schreibt, wie bereits gesagt, ehrlich und schonungslos. Plötzlich starb Sven und ihr Leben gerat aus allen Fugen. Wie geht man jetzt allein weiter durchs Leben? Ist man dazu noch in der Lage? Hier tauchen Fragen auf, bei denen man unweigerlich einen Kloß im Hals bekommt. Die Autorin will wach rütteln und aber auch zeigen, dass es auch alleine geht. Es geht, wenn auch schmerzlich, aber es geht. Was nicht gleichzeitig heißt, dass die Liebe erlischt. Dieses Buch ist äußerst eindringlich und man muss offen für die Thematik sein. Wer gerne die Vogelstrauß-Politik betreibt, wird mit diesem Buch nichts anfangen können. Da ich bereits von der großen Joan Didion das Werk „Das Jahr magischen Denkens“ genossen habe, wusste ich in etwas was mich hier erwartet. Ich wurde keines Falls enttäuscht und kann nur den Hut vor Autorin Elke Naters ziehen. Wer so offen ist und so ehrlich, verdient den aller größten Respekt! 5 Sterne hierfür!

Was für ein bewegendes Buch!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 29.01.2024
Bewertungsnummer: 2119688
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

!ein Lesehighlight 2024! Klappentext: „Der Tod ist nicht vorgesehen in ihrem gemeinsamen Leben. Krankheit auch nicht, davor würde sie ihre Liebe schon schützen. Und der Glaube an das Gute. Doch dann stirbt Sven Lager plötzlich im Frühjahr 2021. Wie überlebt man so etwas? Elke Naters findet für das Unfassbare eine Sprache und lernt den größten Schmerz zu akzeptieren. Es ging alles sehr schnell. Sie hatten andere Pläne, und ans Sterben hat Sven Lager bis zu seinem Tod nicht gedacht. Fast dreißig Jahre haben Elke Naters und er ein ungewöhnliches und eigenwilliges Leben geführt, eines, das frei war von gesellschaftlichen Konventionen und voller Abenteuer und Überraschungen. Ob in Kapstadt, in Bangkok oder in Berlin – sie hatten mal mehr und oft weniger Geld, große Ideale und engagierten sich politisch und sozial, wo immer sie sich gerade aufhielten. Der Tod ihres Mannes hat alle Bereiche ihres Lebens zutiefst erschüttert. Hier erzählt Elke Naters, welche Kraft sie aus ihrer großen inneren Freiheit schöpfen kann und warum es selbst nach der schlimmsten Katastrophe einen Weg nach vorne gibt. Ihre Beziehung zu Sven hört durch dessen Tod nicht auf, sondern hilft ihr, auch rückblickend, sich und sie beide besser zu verstehen. Ein versöhnliches Buch, das Hoffnung gibt.“ Wie kann man dem Tot etwas positives abgewinnen? Wie kann er Erkenntnisse bringen wenn er einem den liebsten Menschen nimmt, der an einen an der Seite stand? Genau darum geht es in dem Buch von Autorin Elke Naters. Sie beschreibt auf wirklich sehr emotionale und auch sehr ehrliche Weise wie sie den Tot ihre Partners erlebte und „überstand“. Aber dennoch bleibt diese Verbindung der Beiden auch nach dem Tot von ihrem Mann bestehen. Die Zeilen, die Naters hier niedergeschrieben hat, gingen mir sehr tief ins Mark und ja, man verheult hier einige Packungen Taschentücher dabei. Elke Naters geht es aber nicht darum ihren Kummer von der Seele zu schreiben, sondern anderen Menschen aufzuzeigen wie tief Liebe ist und wie weit Liebe geht. Erfahren kann man das nur wenn man „richtig“ liebt und den richtigen Partner an seiner Seite hat. Hier geht es um eine Innigkeit, die nur wenige fühlen und erleben dürfen aber es gibt sie. Naters schreibt, wie bereits gesagt, ehrlich und schonungslos. Plötzlich starb Sven und ihr Leben gerat aus allen Fugen. Wie geht man jetzt allein weiter durchs Leben? Ist man dazu noch in der Lage? Hier tauchen Fragen auf, bei denen man unweigerlich einen Kloß im Hals bekommt. Die Autorin will wach rütteln und aber auch zeigen, dass es auch alleine geht. Es geht, wenn auch schmerzlich, aber es geht. Was nicht gleichzeitig heißt, dass die Liebe erlischt. Dieses Buch ist äußerst eindringlich und man muss offen für die Thematik sein. Wer gerne die Vogelstrauß-Politik betreibt, wird mit diesem Buch nichts anfangen können. Da ich bereits von der großen Joan Didion das Werk „Das Jahr magischen Denkens“ genossen habe, wusste ich in etwas was mich hier erwartet. Ich wurde keines Falls enttäuscht und kann nur den Hut vor Autorin Elke Naters ziehen. Wer so offen ist und so ehrlich, verdient den aller größten Respekt! 5 Sterne hierfür!

Ein Tiefpunkt im Leben, beeindruckend ehrlich verarbeitet

literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander) aus Speyer am 22.01.2024

Bewertungsnummer: 2114547

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2021 hat die Schriftstellerin Elke Naters ihren Ehemann Sven an Krebs verloren. Darum geht es in diesem sehr persönlichen und berührenden Buch. Wie lebt man ohne den geliebten Menschen? Was hat das gemeinsame Leben ausgemacht, wie hat man gelebt und was hat man sich bedeutet? Begleitung beim Sterben und dann die Zeit, die vielen Monate und Jahre danach.. Das Buch ist ehrlich wie eine offene Seele, nimmt den Leser mit in die Tiefe der Verzweiflung aber gibt auch so viel Hoffnung und so viel kluges und hilfreiches mit, dass alle Sorge es nicht auszuhalten, sich nicht bewahrheitet. Man kann heilen, das Leben geht weiter und die Trauer und die Erinnerungen bekommen ihren Platz im Leben. Denn so ist das Leben, der Tod gehört dazu. Vor allem wenn man selber von einem Verlust betroffen ist, ein sehr hilfreiches Buch. Lesenswert! Das Hörbuch ist auch sehr zu empfehlen. Es ist voller Empathie gelesen von Julia Nachtmann.

Ein Tiefpunkt im Leben, beeindruckend ehrlich verarbeitet

literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander) aus Speyer am 22.01.2024
Bewertungsnummer: 2114547
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

2021 hat die Schriftstellerin Elke Naters ihren Ehemann Sven an Krebs verloren. Darum geht es in diesem sehr persönlichen und berührenden Buch. Wie lebt man ohne den geliebten Menschen? Was hat das gemeinsame Leben ausgemacht, wie hat man gelebt und was hat man sich bedeutet? Begleitung beim Sterben und dann die Zeit, die vielen Monate und Jahre danach.. Das Buch ist ehrlich wie eine offene Seele, nimmt den Leser mit in die Tiefe der Verzweiflung aber gibt auch so viel Hoffnung und so viel kluges und hilfreiches mit, dass alle Sorge es nicht auszuhalten, sich nicht bewahrheitet. Man kann heilen, das Leben geht weiter und die Trauer und die Erinnerungen bekommen ihren Platz im Leben. Denn so ist das Leben, der Tod gehört dazu. Vor allem wenn man selber von einem Verlust betroffen ist, ein sehr hilfreiches Buch. Lesenswert! Das Hörbuch ist auch sehr zu empfehlen. Es ist voller Empathie gelesen von Julia Nachtmann.

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Alles ist gut, bis es das dann nicht mehr ist

von Elke Naters

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