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Roy Lichtenstein A Centennial Exhibition

2

47,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Abbildungen

farbige Illustrationen

Herausgeber

Gunhild Bauer + weitere

Verlag

Prestel

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

30,7/24,8/2,8 cm

Gewicht

1707 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-7740-7

Beschreibung

Portrait

Gunhild Bauer ist Kuratorin an der Albertina, Wien.Klaus Albrecht Schröder ist Direktor der Albertina, Wien..
Klaus Albrecht Schröder ist Direktor der Albertina, Wien.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Abbildungen

farbige Illustrationen

Herausgeber

Verlag

Prestel

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

30,7/24,8/2,8 cm

Gewicht

1707 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-7740-7

Herstelleradresse

Prestel Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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In enger Zusammenarbeit mit der Roy Lichtenstein Foundation

Bewertung aus Hünenberg am 09.06.2024

Bewertungsnummer: 2219400

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vom 8. März bis 24. Juli findet in der Albertina Wien eine Ausstellung statt, die alle Freunde der Pop Art nicht verpassen sollten. Schon gar nicht die Liebhaberinnen und Liebhaber von Roy Lichtensteins Werken. Denn dieser Katalog zeigt nebst ikonografischen Bildern und Skulpturen auch Werke, die bestimmt so schnell nicht wieder nach Europa kommen. Wahrscheinlich war es ebenfalls meine private Passion für Comics, die das Interesse für Roy Lichtenstein weckte. Und nachdem er 1989 Artist-in-Residence an der American Academy in Rom war, gehörte Lichtenstein zu meinen Lieblingsvertretern der Pop Art-Kunst. Nach der großen Ausstellung in der Fondation Beyeler Basel 1998 nun also die „Centennial Exhibition“ in Wien. Dank der Schenkung von über 120 Skulpturen, Tapisserien, Modellen und Arbeiten auf Papier hat die Albertina nun eine der größten Lichtenstein-Kollektionen. Die Kuratorin Gunhild Bauer verantwortet den ersten längeren Textbeitrag, der klug und gleichzeitig leicht verständlich in das frühe Werk Lichtensteins einführt. Das Kapitel „Parallaxe“ verfasste dann Michel Thévoz, Avis Berman schrieb „Freude, Bravour und Respektlosigkeit, Thomas Hecken „Roy Lichtenstein und die Popkultur“ und der Überblick über fünf Jahrzehnte Lichtenstein-Skulpturen stammt von Jack Cowart. Ich erwähne die Namen der Beitragsschreiber, weil alle ihre Beobachtungen und Gedanken so formulieren, dass sie auch Leserinnen und Leser ohne bestandenes Kunststudium verstehen. Und das ist in gewissen Kreisen der Kunstwelt nicht selbstverständlich. Aber so lesenswert die Texte auch sind, im Zentrum stehen natürlich die Abbildungen. Ihnen kommen die Ausmaße des Buches entgegen. Denn knapp 25 cm x gut 30 cm ergeben schöne Flächen. Dennoch sind einige Werke auf einer Doppelseite abgedruckt, was mich beim bekannten Bild „Sunrise“ von 1965 doch störte. Aber eben, noch besser als der Katalog ist nur ein Besuch der Ausstellung. Da die verschiedenen Textbeiträge viel über das Leben von Roy Lichtenstein preisgeben, erfahren wir auch, welche Künstler und persönlichen Erlebnisse ihn beeinflussten und warum man Lichtenstein nur selten mit Warhol zusammen sah. Im Anhang finden wir die Biografie mit kurzen Erläuterungen zu den einzelnen Jahreszahlen, die Werkliste mit den üblichen Angaben sowie die Bildnachweise. Mein Fazit: Im italienischen Vicenza wunderschön gedruckt, zeigt dieser Katalog, was es an der „Centennial Exhibition“ in Wien von Roy Lichtenstein zu sehen gibt. Die Maße des Buches passen zu den Bildern, die auf den rund um den Globus verbreiteten Postkarten viel an Wirkung verlieren. Nicht alles lässt sich eben beliebig verkleinern. Der Katalog kann einen Besuch der Ausstellungsbesuch nicht ersetzen. Aber er macht zumindest verständlich, weshalb Lichtenstein zu den ganz wichtigen Künstlern Amerikas gehört.

In enger Zusammenarbeit mit der Roy Lichtenstein Foundation

Bewertung aus Hünenberg am 09.06.2024
Bewertungsnummer: 2219400
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vom 8. März bis 24. Juli findet in der Albertina Wien eine Ausstellung statt, die alle Freunde der Pop Art nicht verpassen sollten. Schon gar nicht die Liebhaberinnen und Liebhaber von Roy Lichtensteins Werken. Denn dieser Katalog zeigt nebst ikonografischen Bildern und Skulpturen auch Werke, die bestimmt so schnell nicht wieder nach Europa kommen. Wahrscheinlich war es ebenfalls meine private Passion für Comics, die das Interesse für Roy Lichtenstein weckte. Und nachdem er 1989 Artist-in-Residence an der American Academy in Rom war, gehörte Lichtenstein zu meinen Lieblingsvertretern der Pop Art-Kunst. Nach der großen Ausstellung in der Fondation Beyeler Basel 1998 nun also die „Centennial Exhibition“ in Wien. Dank der Schenkung von über 120 Skulpturen, Tapisserien, Modellen und Arbeiten auf Papier hat die Albertina nun eine der größten Lichtenstein-Kollektionen. Die Kuratorin Gunhild Bauer verantwortet den ersten längeren Textbeitrag, der klug und gleichzeitig leicht verständlich in das frühe Werk Lichtensteins einführt. Das Kapitel „Parallaxe“ verfasste dann Michel Thévoz, Avis Berman schrieb „Freude, Bravour und Respektlosigkeit, Thomas Hecken „Roy Lichtenstein und die Popkultur“ und der Überblick über fünf Jahrzehnte Lichtenstein-Skulpturen stammt von Jack Cowart. Ich erwähne die Namen der Beitragsschreiber, weil alle ihre Beobachtungen und Gedanken so formulieren, dass sie auch Leserinnen und Leser ohne bestandenes Kunststudium verstehen. Und das ist in gewissen Kreisen der Kunstwelt nicht selbstverständlich. Aber so lesenswert die Texte auch sind, im Zentrum stehen natürlich die Abbildungen. Ihnen kommen die Ausmaße des Buches entgegen. Denn knapp 25 cm x gut 30 cm ergeben schöne Flächen. Dennoch sind einige Werke auf einer Doppelseite abgedruckt, was mich beim bekannten Bild „Sunrise“ von 1965 doch störte. Aber eben, noch besser als der Katalog ist nur ein Besuch der Ausstellung. Da die verschiedenen Textbeiträge viel über das Leben von Roy Lichtenstein preisgeben, erfahren wir auch, welche Künstler und persönlichen Erlebnisse ihn beeinflussten und warum man Lichtenstein nur selten mit Warhol zusammen sah. Im Anhang finden wir die Biografie mit kurzen Erläuterungen zu den einzelnen Jahreszahlen, die Werkliste mit den üblichen Angaben sowie die Bildnachweise. Mein Fazit: Im italienischen Vicenza wunderschön gedruckt, zeigt dieser Katalog, was es an der „Centennial Exhibition“ in Wien von Roy Lichtenstein zu sehen gibt. Die Maße des Buches passen zu den Bildern, die auf den rund um den Globus verbreiteten Postkarten viel an Wirkung verlieren. Nicht alles lässt sich eben beliebig verkleinern. Der Katalog kann einen Besuch der Ausstellungsbesuch nicht ersetzen. Aber er macht zumindest verständlich, weshalb Lichtenstein zu den ganz wichtigen Künstlern Amerikas gehört.

Der amerikanische Maler und…

MaWiOr aus Halle am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2844107

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der amerikanische Maler und Grafiker Roy Lichtenstein (1923-1997) war einer der einflussreichsten Pioniere der Kunst des 20. Jahrhunderts. Zunächst schuf er Werke im Stil des Kubismus und des abstrakten Expressionismus, ehe er ein Meister der Pop-Art wurde. Zu seinem 100. Geburtstag widmet ihm die Albertina Wien eine umfassende Retrospektive, die über 90 Gemälde, Skulpturen und Grafiken versammelt (8. März – 14. Juli 2024). Dank der Leihgaben von 30 internationalen Museen können die bedeutendsten Werke seines umfangreichen Schaffens gezeigt werden. Im Prestel Verlag ist der umfangreiche und üppig illustrierte Begleitkatalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Lichtensteins Bilder beziehen sich meist auf bereits bestehende Bilder, doch er gestaltet sie neu mit einem hohen Erkennungswert. Dabei setzte er Werbung und Comics ein. In sechs Essays renommierter Kunsthistoriker*innen wird die künstlerische Entwicklung Lichtensteins beleuchtet. So widmet sich Gunhild Bauer dem „Impersonal Painting“, Avis Berman dem Thema „Roy Lichtenstein und Frauenbilder“ oder Thomas Hecken „Roy Lichtenstein und die Popkultur“. Abschließend gibt Jack Cowart einen kurzen Überblick über fünf Jahrzehnte „Lichtenstein-Skulpturen“. Der Katalogteil präsentiert die Ausstellungswerke in großformatigen (meist ganz- oder doppelseitigen) Abbildungen. Neben einer Werkliste wird der Katalog durch eine mehrseitige und illustrierte Biografie von Roy Lichtenstein ergänzt. Fazit: Ausstellung und Katalog zeigen eine bildgewaltige Kollektion des provokanten Künstlers.

Der amerikanische Maler und…

MaWiOr aus Halle am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2844107
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der amerikanische Maler und Grafiker Roy Lichtenstein (1923-1997) war einer der einflussreichsten Pioniere der Kunst des 20. Jahrhunderts. Zunächst schuf er Werke im Stil des Kubismus und des abstrakten Expressionismus, ehe er ein Meister der Pop-Art wurde. Zu seinem 100. Geburtstag widmet ihm die Albertina Wien eine umfassende Retrospektive, die über 90 Gemälde, Skulpturen und Grafiken versammelt (8. März – 14. Juli 2024). Dank der Leihgaben von 30 internationalen Museen können die bedeutendsten Werke seines umfangreichen Schaffens gezeigt werden. Im Prestel Verlag ist der umfangreiche und üppig illustrierte Begleitkatalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Lichtensteins Bilder beziehen sich meist auf bereits bestehende Bilder, doch er gestaltet sie neu mit einem hohen Erkennungswert. Dabei setzte er Werbung und Comics ein. In sechs Essays renommierter Kunsthistoriker*innen wird die künstlerische Entwicklung Lichtensteins beleuchtet. So widmet sich Gunhild Bauer dem „Impersonal Painting“, Avis Berman dem Thema „Roy Lichtenstein und Frauenbilder“ oder Thomas Hecken „Roy Lichtenstein und die Popkultur“. Abschließend gibt Jack Cowart einen kurzen Überblick über fünf Jahrzehnte „Lichtenstein-Skulpturen“. Der Katalogteil präsentiert die Ausstellungswerke in großformatigen (meist ganz- oder doppelseitigen) Abbildungen. Neben einer Werkliste wird der Katalog durch eine mehrseitige und illustrierte Biografie von Roy Lichtenstein ergänzt. Fazit: Ausstellung und Katalog zeigen eine bildgewaltige Kollektion des provokanten Künstlers.

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