Produktbild: Roter Sand - Mord auf Gran Canaria
Band 1

Roter Sand - Mord auf Gran Canaria Kriminalroman

Aus der Reihe Mord auf den Kanaren
32

5,99 € 12,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

*befristete Preissenkung des Verlages.


Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2982

Erscheinungsdatum

24.12.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4078 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641304706

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

2982

Erscheinungsdatum

24.12.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4078 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641304706

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Geld ersetzt keine Familie

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 15.03.2024

Bewertungsnummer: 2155109

Bewertet: eBook (ePUB)

Flaco ist ein ehemaliger Polizeibeamter, der sich nun als Angestellter der Hotelkonzernchefin Doña Esmeralda verdingt. Seine genaue Aufgabe ist zwischen den den beiden nicht geklärt, aber der Begriff Butlerguard sollte es beschreiben. In dieser Funktion übernimmt er viele Aufgaben. Während er einer dieser nachkommt, stolpert er über eine Leiche am hoteleigenen Strand. Während sich seine Ex-Kollegen wie Hyänen auf ihn stürzen und ihn zum Verdächtigen Nummer 1 machen, versucht Flaco dem wahren Mörder auf die Spur zu kommen. Dabei stolpert er immer wieder über die Familiengeschichten seiner Chefin und stolpert von einer brenzligen Situation in die nächste. „Roter Sand - Mord auf Gran Canaria“ von Eric Berg ist der Auftaktband um Fabio Lozano, genannt Flaco. Für mich war es das erste Buch des Autors. Ich muss sagen, dass er mich mit seinem Schreibstil eingenommen hat. Flaco war mir von der ersten Minute sympathisch, denn Eric Berg stattet ihn mit einer sehr eigenen Kommunikationsstrategie aus. Flaco ist für mich ein Meister der ironischen Dialoge und des trockenen Humors. Das sorgte dafür, dass es beim Lesen nicht langweilig wurde und man trotz der spannenden Geschichte auch hin und wieder schmunzeln musste. Flaco als Person wirkt auf mich sehr authentisch. Er bringt sich gern in Schwierigkeiten, aber manövriert sich immer eigenständig aus diesen heraus. Dabei hält er wirklich großen Abstand zu seinem erfolgreichen, aber doch sehr korrupten Vater. Flaco verdient sich Anerkennung immer aus eigenem Antrieb und dies macht ihn sehr menschlich. Auch schafft er es, Dialoge immer auf Augenhöhe zu führen, auch wenn das Gegenüber bspw. Doña Esmeralda, seine sehr reiche Chefin, ist. Was mir besonders gefallen hat, sind die kurzen Kapitel. Diese motivieren mich immer schnell weiterzulesen, weil alles sehr übersichtlich ist. Dadurch und auch durch den Spannungsbogen, der fast bis zum letzten Kapitel anhält, habe ich das Buch sehr schnell durchgelesen. Ich hatte wirklich bis zum Schluss keine Ahnung, wie sich die Geschichte entwickeln wird und tappte also bis zuletzt im Dunkeln. Auch die Kulisse vor der der Krimi spielt, ist gut beschrieben. Der Autor bringt die mediterrane Lebensweise und den -stil sehr realistisch und nachvollziehbar rüber, sodass man auch beim Lesen etwas in Urlaubsstimmung schwelgen kann. Er lässt aber auch die Probleme der Schönen und Reichen und ihrer gesellschaftlichen Zwänge nicht außen vor. So lernen Lesende viel über die Welt seines Vaters, aber vor allem auch über die, der Doña Esmeralda und damit des Mordopfers Vicente. Die Quintessenz, die Eric Berg hier mit auf den Weg gibt, ist das Geld Familie oder Emotionen/ Gefühle nicht ersetzen kann! Alles in allem ein spannender Krimi und ein gelungener Auftakt für einen etwas anderen Ermittler, gepaart mit Menschlichkeit, aber auch Machtspielen. Aufgelockert wird die Geschichte durch einen sehr ironischen Flaco. Der Beginn einer Reihe mit viel Potential vor einer traumhaften Kulisse.

Geld ersetzt keine Familie

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 15.03.2024
Bewertungsnummer: 2155109
Bewertet: eBook (ePUB)

Flaco ist ein ehemaliger Polizeibeamter, der sich nun als Angestellter der Hotelkonzernchefin Doña Esmeralda verdingt. Seine genaue Aufgabe ist zwischen den den beiden nicht geklärt, aber der Begriff Butlerguard sollte es beschreiben. In dieser Funktion übernimmt er viele Aufgaben. Während er einer dieser nachkommt, stolpert er über eine Leiche am hoteleigenen Strand. Während sich seine Ex-Kollegen wie Hyänen auf ihn stürzen und ihn zum Verdächtigen Nummer 1 machen, versucht Flaco dem wahren Mörder auf die Spur zu kommen. Dabei stolpert er immer wieder über die Familiengeschichten seiner Chefin und stolpert von einer brenzligen Situation in die nächste. „Roter Sand - Mord auf Gran Canaria“ von Eric Berg ist der Auftaktband um Fabio Lozano, genannt Flaco. Für mich war es das erste Buch des Autors. Ich muss sagen, dass er mich mit seinem Schreibstil eingenommen hat. Flaco war mir von der ersten Minute sympathisch, denn Eric Berg stattet ihn mit einer sehr eigenen Kommunikationsstrategie aus. Flaco ist für mich ein Meister der ironischen Dialoge und des trockenen Humors. Das sorgte dafür, dass es beim Lesen nicht langweilig wurde und man trotz der spannenden Geschichte auch hin und wieder schmunzeln musste. Flaco als Person wirkt auf mich sehr authentisch. Er bringt sich gern in Schwierigkeiten, aber manövriert sich immer eigenständig aus diesen heraus. Dabei hält er wirklich großen Abstand zu seinem erfolgreichen, aber doch sehr korrupten Vater. Flaco verdient sich Anerkennung immer aus eigenem Antrieb und dies macht ihn sehr menschlich. Auch schafft er es, Dialoge immer auf Augenhöhe zu führen, auch wenn das Gegenüber bspw. Doña Esmeralda, seine sehr reiche Chefin, ist. Was mir besonders gefallen hat, sind die kurzen Kapitel. Diese motivieren mich immer schnell weiterzulesen, weil alles sehr übersichtlich ist. Dadurch und auch durch den Spannungsbogen, der fast bis zum letzten Kapitel anhält, habe ich das Buch sehr schnell durchgelesen. Ich hatte wirklich bis zum Schluss keine Ahnung, wie sich die Geschichte entwickeln wird und tappte also bis zuletzt im Dunkeln. Auch die Kulisse vor der der Krimi spielt, ist gut beschrieben. Der Autor bringt die mediterrane Lebensweise und den -stil sehr realistisch und nachvollziehbar rüber, sodass man auch beim Lesen etwas in Urlaubsstimmung schwelgen kann. Er lässt aber auch die Probleme der Schönen und Reichen und ihrer gesellschaftlichen Zwänge nicht außen vor. So lernen Lesende viel über die Welt seines Vaters, aber vor allem auch über die, der Doña Esmeralda und damit des Mordopfers Vicente. Die Quintessenz, die Eric Berg hier mit auf den Weg gibt, ist das Geld Familie oder Emotionen/ Gefühle nicht ersetzen kann! Alles in allem ein spannender Krimi und ein gelungener Auftakt für einen etwas anderen Ermittler, gepaart mit Menschlichkeit, aber auch Machtspielen. Aufgelockert wird die Geschichte durch einen sehr ironischen Flaco. Der Beginn einer Reihe mit viel Potential vor einer traumhaften Kulisse.

Mord mit der Pitchgabel

Bewertung am 13.03.2024

Bewertungsnummer: 2153226

Bewertet: eBook (ePUB)

Fabio Lozano, aka „Flaco“, 33, einst Polizist der Nationalpolizei auf Gran Canaria, ist nun persönlicher Assistent oder Butler oder Butlerguard bei der schon sehr eigenen Doña Esmeralda Reyes Beltrán de la Cuestra mit einer langen Ahnentafel. Sie ist stolze Besitzerin der 'Siete Cielos' Hotel Kette (im Siebten Himmel) auf allen sieben kanarischen Inseln. Und er wohnt im Hotelkomplex, neben Doña Esmeralda, fast so wie eine Art Hausklave. Flaco, abends beim Spaziergang am Strand des Hotels findet einen Toten mit einer Pitchgabel in der Brust (so eines kleines Teil, was man beim Golfen braucht). Den Toten kennt er, also stilisiert man ihn schnell zum Hauptverdächtigen. Er fühlt sich von seinen früheren Kollegen bei der Polizei unter Druck gesetzt, um den Verdacht von sich zu weisen geht er selbst auf Tätersuche. Schlechte Idee, denn nun passiert, Schlag auf Schlag, einiges - Überfälle, Beinah-Verhaftungen, Warnungen, Bedrohungen... Mit Fabio „Flaco“ Lozano ist der lesende Mensch gerne unterwegs. Recht stoisch geht er voran, lässt sich weder von seiner Doña noch von den bösen Buben und Mädels aus der Ruhe bringen, verfolgt seine Fährten, wobei man sich schon konzentrieren muss, um am Ball zu bleiben. Es geht wirklich Schlag auf Schlag. Flaco weiß, was er will, überlegt sich Wege, um Informationen zu erhalten. Eigentlich manipuliert er ganz gut. Dabei weicht er aber keiner gefährlichen Situationen aus, auch wenn er weiß, dass es mehr als idiotisch ist sich darauf einzulassen. Der Ich – Erzähler Flaco führt durch den Krimi, interpretiert natürlich so wie er die Dinge sieht. Am Anfang empfindet man den toten Vincente als unangenehm, doch Flaco entwickelt mit der Zeit eine gewisse Zuneigung zu dem toten Jüngling und so ergeht es auch dem Lesenden. Während ich am Anfang mir nicht im Klaren war über die Geschichte, was da gerade abläuft, viele Ereignisse, viele Mitspielende, nimmt der Roman an Spannung zu.Wen Flaco dann als den Mörder enttarnt ist überraschend. Berg versteht sogenannte 'rote Heringe' auszulegen und der Lesende gerät auf die falsche Spur. Was die kanarische Insel Gran Canaria betrifft – der Stil von Eric Berg: Er hat einen sehr bildhaften Erzählstil. Wer sich auf Gran Canaria auskennt, findet einen hohen Wiedererkennungwert im Buch. Dank der Karte auf der Umschlagsinnenseite ist es möglich ständig den Standort des Hauptspielers abzuklären. Da die Geschichte im Januar spielt (Weihnachtsgeschäft gerade vorbei und die Frühlingstouristen sind noch nicht da) ist es relativ ruhig auf der Insel und der Roman ist bevölkert von überwiegend Einheimischen. Doch die Blumenpracht ist bereits vorhanden, Hibiskus, Oleander, Bougainvilleen... Der Autor versteht es eine Sogwirkung auszuüben – sofort ist man in die Geschichte und die Landeseigenheiten hineingetaucht. Er kennt sich auf Gran Canaria gut aus und seine Liebe zu Land und Leute ist mehr als spürbar. Vorne im Umschlag, die Karte der Kanaren sowie eine ausführliche von Gran Canaria mit allen wichtigen Orten. Im hinteren Bereich Erklärungen Aussprache einiger spanischer Worte, ein Glossar mit einheimischer Wörter und des Autors Hintergrund zu Gran Canaria. Eric Berg, Roter Sand – Mord auf Gran Canaria Limes Verlag

Mord mit der Pitchgabel

Bewertung am 13.03.2024
Bewertungsnummer: 2153226
Bewertet: eBook (ePUB)

Fabio Lozano, aka „Flaco“, 33, einst Polizist der Nationalpolizei auf Gran Canaria, ist nun persönlicher Assistent oder Butler oder Butlerguard bei der schon sehr eigenen Doña Esmeralda Reyes Beltrán de la Cuestra mit einer langen Ahnentafel. Sie ist stolze Besitzerin der 'Siete Cielos' Hotel Kette (im Siebten Himmel) auf allen sieben kanarischen Inseln. Und er wohnt im Hotelkomplex, neben Doña Esmeralda, fast so wie eine Art Hausklave. Flaco, abends beim Spaziergang am Strand des Hotels findet einen Toten mit einer Pitchgabel in der Brust (so eines kleines Teil, was man beim Golfen braucht). Den Toten kennt er, also stilisiert man ihn schnell zum Hauptverdächtigen. Er fühlt sich von seinen früheren Kollegen bei der Polizei unter Druck gesetzt, um den Verdacht von sich zu weisen geht er selbst auf Tätersuche. Schlechte Idee, denn nun passiert, Schlag auf Schlag, einiges - Überfälle, Beinah-Verhaftungen, Warnungen, Bedrohungen... Mit Fabio „Flaco“ Lozano ist der lesende Mensch gerne unterwegs. Recht stoisch geht er voran, lässt sich weder von seiner Doña noch von den bösen Buben und Mädels aus der Ruhe bringen, verfolgt seine Fährten, wobei man sich schon konzentrieren muss, um am Ball zu bleiben. Es geht wirklich Schlag auf Schlag. Flaco weiß, was er will, überlegt sich Wege, um Informationen zu erhalten. Eigentlich manipuliert er ganz gut. Dabei weicht er aber keiner gefährlichen Situationen aus, auch wenn er weiß, dass es mehr als idiotisch ist sich darauf einzulassen. Der Ich – Erzähler Flaco führt durch den Krimi, interpretiert natürlich so wie er die Dinge sieht. Am Anfang empfindet man den toten Vincente als unangenehm, doch Flaco entwickelt mit der Zeit eine gewisse Zuneigung zu dem toten Jüngling und so ergeht es auch dem Lesenden. Während ich am Anfang mir nicht im Klaren war über die Geschichte, was da gerade abläuft, viele Ereignisse, viele Mitspielende, nimmt der Roman an Spannung zu.Wen Flaco dann als den Mörder enttarnt ist überraschend. Berg versteht sogenannte 'rote Heringe' auszulegen und der Lesende gerät auf die falsche Spur. Was die kanarische Insel Gran Canaria betrifft – der Stil von Eric Berg: Er hat einen sehr bildhaften Erzählstil. Wer sich auf Gran Canaria auskennt, findet einen hohen Wiedererkennungwert im Buch. Dank der Karte auf der Umschlagsinnenseite ist es möglich ständig den Standort des Hauptspielers abzuklären. Da die Geschichte im Januar spielt (Weihnachtsgeschäft gerade vorbei und die Frühlingstouristen sind noch nicht da) ist es relativ ruhig auf der Insel und der Roman ist bevölkert von überwiegend Einheimischen. Doch die Blumenpracht ist bereits vorhanden, Hibiskus, Oleander, Bougainvilleen... Der Autor versteht es eine Sogwirkung auszuüben – sofort ist man in die Geschichte und die Landeseigenheiten hineingetaucht. Er kennt sich auf Gran Canaria gut aus und seine Liebe zu Land und Leute ist mehr als spürbar. Vorne im Umschlag, die Karte der Kanaren sowie eine ausführliche von Gran Canaria mit allen wichtigen Orten. Im hinteren Bereich Erklärungen Aussprache einiger spanischer Worte, ein Glossar mit einheimischer Wörter und des Autors Hintergrund zu Gran Canaria. Eric Berg, Roter Sand – Mord auf Gran Canaria Limes Verlag

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