Produktbild: Auf gefährlich sanfte Art

Auf gefährlich sanfte Art Vom Suchen und Finden eines glücklicheren Lebens — Roman

9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2024

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/2,4 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katrin Segerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01744-1

Beschreibung

Rezension

»Muss man einfach in einem Rutsch durchschmökern!« ("Flair Belgique")
»Ein wunderbares - und nur ein klein wenig gefährliches - Buch.« ("RTL France")
»Antoine Laurain ist ein meisterhafter Geschichtenerzähler.« ("The Huffington Post")
»Es kommt leicht daher und hat doch eine ungeahnte Tiefe, mischt gekonnt Drama und Heiterkeit, nichts wirkt abgehoben.« ("WDR 5 Literaturmagazin "Bücher"")
»Ein kluges Vergnügen!« ("Avantages")
»Frankreichs Großmeister niveauvoller Unterhaltung hat wieder zugeschlagen: ›Auf gefährlich sanfte Art‹ ist wieder großartig erzählt, federleicht, präzise beobachtet, toll formuliert.« ("Wilhelmshavener Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.08.2024

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/2,4 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katrin Segerer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01744-1

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Spannend wie ein Krimi

Bewertung am 31.08.2025

Bewertungsnummer: 2582391

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um mit mir als Leserin anzufangen: Ich habe eine Vorliebe für Bücher, in denen es thematisch um Psychologie und Psychotherapie geht. Dies ist in Laurains Roman ,Auf gefährlich sanfte Art‘ der Fall. Aber dieses Buch ist anders. So erzählt die weibliche Hauptfigur Nathalia ihrem Psychotherapeuten nicht unmittelbar von ihren Schwierigkeiten und Problemen. Stattdessen beschreibt sie das Leben anderer Personen, Personen, die sie auf drei Etagen eines Mietshauses beobachtet, auf das sie aus ihrem Fenster blickt. Man versucht als Leser zusammen mit dem Therapeuten herauszufinden, was sich aus den Geschichten in Bezug auf die Patientin herauslesen lässt. Was erzählen die Geschichten über sie? Die Darstellung der Therapiesitzungen selbst ist knapp gehalten, wobei der Schwerpunkt auf der Schilderung der drei Hausbewohner liegt. Es scheint auch so, dass Therapeut und Patientin auf Distanz bleiben. Das Ende ist originell und überraschend. Die Sprache Laurains ist eingängig und flüssig lesbar. Der Roman bleibt spannend bis zum Schluss.

Spannend wie ein Krimi

Bewertung am 31.08.2025
Bewertungsnummer: 2582391
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um mit mir als Leserin anzufangen: Ich habe eine Vorliebe für Bücher, in denen es thematisch um Psychologie und Psychotherapie geht. Dies ist in Laurains Roman ,Auf gefährlich sanfte Art‘ der Fall. Aber dieses Buch ist anders. So erzählt die weibliche Hauptfigur Nathalia ihrem Psychotherapeuten nicht unmittelbar von ihren Schwierigkeiten und Problemen. Stattdessen beschreibt sie das Leben anderer Personen, Personen, die sie auf drei Etagen eines Mietshauses beobachtet, auf das sie aus ihrem Fenster blickt. Man versucht als Leser zusammen mit dem Therapeuten herauszufinden, was sich aus den Geschichten in Bezug auf die Patientin herauslesen lässt. Was erzählen die Geschichten über sie? Die Darstellung der Therapiesitzungen selbst ist knapp gehalten, wobei der Schwerpunkt auf der Schilderung der drei Hausbewohner liegt. Es scheint auch so, dass Therapeut und Patientin auf Distanz bleiben. Das Ende ist originell und überraschend. Die Sprache Laurains ist eingängig und flüssig lesbar. Der Roman bleibt spannend bis zum Schluss.

Absolut herrliches Lesevergnügen

Bewertung am 06.10.2024

Bewertungsnummer: 2310168

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch kommt tatsächlich nur mit knapp 200 Seiten daher, war aber perfekt, um mich aus einer kleinen Leseflaute herauszuholen. Ich bin zwar bei so dünnen Büchern immer skeptisch, aber dieses hat es faustdick hinter den Ohren und mich auf den wenigen Seiten absolut erheitert und begeistert. Zum Inhalt: Psychoanalytiker Doktor Faber soll seiner neuen Patientin Nathalia durch eine schere Krise helfen. Die Fotografin meint ihr Talent verloren zu haben, nachdem sie einen Mord fotografiert hat, aber sie weigert sich darüber zu sprechen. Mit einer kleinen Schreibübung, in der Nathalia Geschichten über ihre Nachbarschaft erzählt, soll sie sich öffnen. Und offenbart dabei so viel mehr. Ich mochte die Erzählweise total gerne- die Geschichten innerhalb der Geschichte, irgendwo zwischen Realität und Fiktion schwankend, gleichzeitig alles und nichts bedeutend. Ich fand sie nicht nur angenehm und einnehmend zu lesen, sie war auch wunderbar vielschichtig und berührend. Gleichzeitig fand ich es total spannend herauszufinden, was dahinter steckt und was Nathalia versucht zwischen Lügen und Tatsachen zu vermitteln. Ich mochte diese Form des gezielten Voyeurismus- die Einblicke in Existenzen zwischen Triumph und Niederlage, am Scheideweg ihres Lebens. Und ich empfinde es es spannendes, psychologisches Experiment wie Nathalia mit ihren Geschichten den Spieß umdreht und damit wenig über sich selbst aber viel über den Doktor preisgibt, der sich durch seine Reaktionen auf das Gelesene interessierter zeigt, als er vielleicht sollte. Die Geschichte ist fast ein bisschen schelmisch, um nicht zu sagen auf intrigante Art perfide, bietet einen hohen Unterhaltswert und ist trotzdem auf das simpelste runtergebrochen. Sie kommt ganz ohne Tand daher und ist trotzdem absolut mitreißend. Ich mochte dieses kleine Katz- und Maus Spiel sehr gerne und fand auch das Ende einfach ausgezeichnet. Hat mir richtig gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

Absolut herrliches Lesevergnügen

Bewertung am 06.10.2024
Bewertungsnummer: 2310168
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch kommt tatsächlich nur mit knapp 200 Seiten daher, war aber perfekt, um mich aus einer kleinen Leseflaute herauszuholen. Ich bin zwar bei so dünnen Büchern immer skeptisch, aber dieses hat es faustdick hinter den Ohren und mich auf den wenigen Seiten absolut erheitert und begeistert. Zum Inhalt: Psychoanalytiker Doktor Faber soll seiner neuen Patientin Nathalia durch eine schere Krise helfen. Die Fotografin meint ihr Talent verloren zu haben, nachdem sie einen Mord fotografiert hat, aber sie weigert sich darüber zu sprechen. Mit einer kleinen Schreibübung, in der Nathalia Geschichten über ihre Nachbarschaft erzählt, soll sie sich öffnen. Und offenbart dabei so viel mehr. Ich mochte die Erzählweise total gerne- die Geschichten innerhalb der Geschichte, irgendwo zwischen Realität und Fiktion schwankend, gleichzeitig alles und nichts bedeutend. Ich fand sie nicht nur angenehm und einnehmend zu lesen, sie war auch wunderbar vielschichtig und berührend. Gleichzeitig fand ich es total spannend herauszufinden, was dahinter steckt und was Nathalia versucht zwischen Lügen und Tatsachen zu vermitteln. Ich mochte diese Form des gezielten Voyeurismus- die Einblicke in Existenzen zwischen Triumph und Niederlage, am Scheideweg ihres Lebens. Und ich empfinde es es spannendes, psychologisches Experiment wie Nathalia mit ihren Geschichten den Spieß umdreht und damit wenig über sich selbst aber viel über den Doktor preisgibt, der sich durch seine Reaktionen auf das Gelesene interessierter zeigt, als er vielleicht sollte. Die Geschichte ist fast ein bisschen schelmisch, um nicht zu sagen auf intrigante Art perfide, bietet einen hohen Unterhaltswert und ist trotzdem auf das simpelste runtergebrochen. Sie kommt ganz ohne Tand daher und ist trotzdem absolut mitreißend. Ich mochte dieses kleine Katz- und Maus Spiel sehr gerne und fand auch das Ende einfach ausgezeichnet. Hat mir richtig gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

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Auf gefährlich sanfte Art

von Antoine Laurain

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    Aus dem unebenen Pflaster [...]
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    Sie legt sich genauso [...]
    Der erste Brief kam [...]
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