Produktbild: Die Frau in Rot
Band 1

Die Frau in Rot

6

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17991

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.06.2024

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

996 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455017434

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
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Verkaufsrang

17991

Erscheinungsdatum

04.06.2024

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

996 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455017434

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  • Fredhel

    5/5

    27.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Tod in Turin

    Die Hauptperson in diesem Krimi ist die Psychoanalytikerin Camilla di Salvo. Eine intelligente Frau, ohne die neuerdings bei Ermittlern so beliebten merkwürdigen Spleens. Sie hat zwar auch eine nicht ungetrübte Kindheit, aber der Autorin sei Dank, dies wird nicht weiter breitgewalzt, sondern das Augenmerk einzig auf die Tote in Rot gerichtet, über deren Todesursache noch der Hauch eines Rätsels schwebt. Die Tochter der Toten sucht Camilla eines Tages unvermittelt auf, weil sie eine Therapie wegen ihrer Alpträume beginnen möchte, die sie seit dem Tod der Mutter heimsuchen. Auch wenn keine Behandlung zustande kommt, so ist di Salvo doch sehr fasziniert von den Mordumständen. Sie sucht nach Lösungen, aber manche Antworten fallen ihr auch ohne ihr Zutun zu. Das Buch liest sich richtig gut. Wahrscheinlich, weil alles an Camilla so normal ist und man sich gut mit ihr identifizieren kann. Der Plot ist intelligent geschrieben und der Schreibstil ist sehr angenehm. Es herrscht ein gleichmäßiges Spannungslevel vor. Man kann mit dem Lesen ruhig zwischendurch mal pausieren, aber man findet sich schnell wieder zurecht. Auch die ganze Atmosphäre in Turin wird ruhig und ansprechend geschildert. Auf mich wirkt es fast wie eine Einladung, selbst einmal durch diese schönen Straßen zu bummeln. Dies ist mein erstes Buch von Giulia Conti, aber sicher nicht mein letztes.

  • clematis

    5/5

    16.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    In Turin Der Po in Turin…

    In Turin Der Po in Turin bringt mit seinem hohen Wasserstand eine Leiche mit, eine Frau im roten Kleid, die Frau eines stadtbekannten FIAT-Funktionärs. Als Alba, die Tochter der Toten, die Psychoanalytikerin Camilla di Salvo aufsucht, beginnt diese, Nachforschungen anzustellen, welche die Kriminalpolizei schon wieder beendet und den Fall als Selbstmord abgeschlossen hat. In einer sehr angenehmen, fast sachlichen Schreibweise beleuchtet Giulia Conti diesen ungewöhnlichen Kriminalfall und versetzt den Leser zur Abwechslung in die interessante Stadt Turin, deren Einwohner als in sich gekehrt und wortkarg gelten. Mit Camilla schafft die Autorin eine unkonventionelle Figur, die einem ungeklärten Mord nachgeht und auf Okkultes ebenso stößt wie auf Spuren zu den bekannten Autoherstellern FIAT und BMW. Nicht zuletzt verschlägt es die zielstrebige junge Frau ins Aostatal, wo sie talentiert auf ihre Ski steigt. Sehr gut vorstellbare Charaktere, verzwickte Zusammenhänge und ein sympathischer Hund aus dem Tierheim lassen die Handlung kurzweilig dahingleiten, Schmankerl aus Italien und Bayern sorgen zwischendurch für den leiblichen Genuss. Die Spannung während des Lesens ergibt sich mitunter daraus, dass Camilla selbst an ihre Kindheit erinnert wird, sonst hätte sie wohl Alba an ihre Kollegin verwiesen und keine abenteuerlichen Fragen gestellt. Ein erfrischender Kriminalfall, der wohltuend aus der Masse hervorsticht und Neugierde weckt auf weitere Episoden mit Psychoanalytikerin di Salvo.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    24.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Diese Ermittlerin gefällt mir ausgesprochen gut

    Eigentlich wollte sie die junge Frau wegschicken. Auch wenn sie weinend auf der Treppe zu ihrer Praxis saß. Dass sie sich dennoch bereit erklärte ihr zuzuhören, war wohl ihrer besten Laune geschuldet. Was sie von Alba de Magris im Laufe des Gespräches erfuhr, verstörte sie zutiefst und sie beschloss, die junge Frau an eine Kollegin zu verweisen. Alba wäre aber nicht Alba, wenn sie nicht auch selbst versuchen würde, der verzweifelten Frau zu helfen. Die Unterhaltung mit Alba geht Camilla di Salvo nicht aus dem Kopf und sie fängt an, sich für den Fall zu interessieren. Das bedeutet, dass sie ganz langsam selber anfängt zu ermitteln. Dabei erfährt sie Erstaunliches und die Verdächtigen summieren sich. Warum führte die Mutter von Alba ein Doppelleben als „Dame in Rot“? Dass dies einem schweren Trauma geschuldet war, steht für die Psychologin bald fest. Fesselnd und so gar nicht wie die momentan üblichen Krimis aufgebaut, zog mich „Die Frau in Rot“ schon bald in ihren Bann. Auch der Spannungsbogen war fortlaufend straff gespannt und die Beschreibung von Turin und ihren Einwohnern angenehm zu lesen. Ja, von mir gibt eine Empfehlung ohne Abstriche.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    11.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein gelungener Reihen-Auftakt

    Dieser Krimi, der Auftakt einer neuen Reihe ist, führt uns nach Turin, in die Industriestadt, die vom Autokonzern FIAT dominiert wird. Nach einem langen schneereichen Winter erwacht nicht nur die Stadt zu neuem Leben sondern auch die junge Psychologin Camilla di Salvo erfreut sich an den milden Temperaturen. Als dann die Leiche einer Frau im roten Kleid am Ufer des Po gefunden wird, die als die stadtbekannte Ehefrau eines FIAT-Funktionärs identifiziert wird, sitzt einige Wochen später Alba, die Tochter der Toten, heulend vor Camillas Praxis. Die Polizei hat den Tod der Frau recht bald als Selbstmord zu den Akten gelegt, womit sich Alba nicht abfinden kann, hat sie ihre Mutter doch unmittelbar vor dem Tod gesehen. Blöderweise leidet Alba an einem teilweisen Gedächtnisverlust. i Camilla di Salvo fühlt sich an ihr eigenes Trauma erinnert, denn ihre Mutter ist vor Jahren spurlos verschwunden. Deshalb steckt sie ihre Nase in Dinge, die sie besser unterlassen hätte. Ihr untrügliches Gespür für die Abgründe im Menschen zieht die Psychologin immer tiefer hinein in ein Netz aus Lügen und Halbwahrheiten die nicht nur in die noch verschneiten Berge des Aosta-Tales sondern auch nach München sowie den FIAT-Konzern führen. Gemeinsam mit ihrem Nonno, der lange Jahre am Fließband von BMW in München und FIAT in Turin gearbeitet hat, begibt sie sich auf die Spuren der Frau im roten Kleid. Meine Meinung: Turin als Schauplatz eines Verbrechens ist mir bislang nicht untergekommen. Die üblichen Verdächtigen sind Rom, Florenz, Venedig, der Gardasee oder die Bergtäler Südtirols. Daher war ich ziemlich neugierig auf Camilla di Salvo. Um es gleich vorweg zunehmen: ich bin nicht enttäuscht worden, auch wenn mir Camilla und ihre Freundin ein wenig zu oft in Bars gehen und Gin Tonic schlürfen. Das sollte eine Psychologin eigentlich wissen, dass täglicher Alkoholgenuss zu einer Abhängigkeit führt. Geschickt streut Giulia Conti, die ich von der Krimi-Reihe rund um Simon Strasser bereits kenne, Interessantes über die Automobilindustrie ein. FIAT hat ja mit seinem 500e ein schnuckeliges Auto auf den Markt gebracht. Meine Freundin fährt einen in rot. Conti lässt ihre Protagonistin mit einigen rasanten Schwüngen die Pisten im Aosta-Tal, das mit dem Tod von Albas Mutter in Zusammenhang zu stehen scheint, hinuntersausen und ermittelt sichtlich erfolgreicher als die zuständigen Kriminalbeamten. Dabei entdeckt sie wahre Abgründe und Tragödien im Umfeld der Frau im roten Kleid. Die Autorin hat ihr mehrere gute Freundinnen, Ennio, den Polizisten sowie den grandiosen Nonno, der mit Camilla nach München reist, um dort nach einem geheimnisvollen Peter Maier zu suchen, der bei ihren Recherchen immer wieder auftaucht, zur Seite gestellt. Der Schreibstil ist flott und flüssig. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet. Ob sich zwischen Ennio und Camilla etwas anbahnt? Mit Camilla di Salvo hat Giulia Conti eine neue Ermittlerin, die für frischen Wind in der etablierten Krimiszene sorgt, geschaffen. Der zweite Fall, den Camilla lösen muss, wird im Juni 2025 erscheinen und „Der Tote im Fluss heißen“. Fazit: Ein gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, der ich wegen des hohen Alkoholkonsums der Protagonisten allerdings einen Stern abziehe, daher 4 Sterne.

  • clematis

    5/5

    16.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In Turin

    Der Po in Turin bringt mit seinem hohen Wasserstand eine Leiche mit, eine Frau im roten Kleid, die Frau eines stadtbekannten FIAT-Funktionärs. Als Alba, die Tochter der Toten, die Psychoanalytikerin Camilla di Salvo aufsucht, beginnt diese, Nachforschungen anzustellen, welche die Kriminalpolizei schon wieder beendet und den Fall als Selbstmord abgeschlossen hat. In einer sehr angenehmen, fast sachlichen Schreibweise beleuchtet Giulia Conti diesen ungewöhnlichen Kriminalfall und versetzt den Leser zur Abwechslung in die interessante Stadt Turin, deren Einwohner als in sich gekehrt und wortkarg gelten. Mit Camilla schafft die Autorin eine unkonventionelle Figur, die einem ungeklärten Mord nachgeht und auf Okkultes ebenso stößt wie auf Spuren zu den bekannten Autoherstellern FIAT und BMW. Nicht zuletzt verschlägt es die zielstrebige junge Frau ins Aostatal, wo sie talentiert auf ihre Ski steigt. Sehr gut vorstellbare Charaktere, verzwickte Zusammenhänge und ein sympathischer Hund aus dem Tierheim lassen die Handlung kurzweilig dahingleiten, Schmankerl aus Italien und Bayern sorgen zwischendurch für den leiblichen Genuss. Die Spannung während des Lesens ergibt sich mitunter daraus, dass Camilla selbst an ihre Kindheit erinnert wird, sonst hätte sie wohl Alba an ihre Kollegin verwiesen und keine abenteuerlichen Fragen gestellt. Ein erfrischender Kriminalfall, der wohltuend aus der Masse hervorsticht und Neugierde weckt auf weitere Episoden mit Psychoanalytikerin di Salvo.

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