• Produktbild: Black Cake
  • Produktbild: Black Cake

Black Cake Alles, was uns verbindet - Roman

4

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/4 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Dunkellila / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397621-2

Beschreibung

Rezension

Ein gelungener Roman mit Tiefgang und ein spannendes Porträt einer amerikanischen Einwandererfamilie [...] ("Ebersberger Zeitung")
Fesselnd! ("Flow")
Meisterlich wie Charmaine Wilkerson die generationen-übergreifende Lebens- und Familiengeschichte der jungen Eleanor erzählt. ("emotion")
Die Figuren sind Sympathieträger. ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/4 cm

Gewicht

451 g

Farbe

Dunkellila / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397621-2

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Im_Lesehimmel

    aus Berlin

    5/5

    28.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ergreifende Familiengeschichte

    Die Geschichte der Mutter hat wirklich Sprengkraft und eine positive Auswirkung auf die Annäherung und Versöhnung der Geschwister. Ich habe sehr bedauert, dass erst der Tod der Mutter kommen musste, damit zumindest die Geschwister wieder zueinander finden. Die Mutter durfte das leider nicht mehr erleben und das fand ich sehr traurig, da ich die starke Bindung zu ihren Kindern gespürt habe. Beginnend in der Karibik spinnt sich die Geschichte über mehrere Kontinente und Jahrzehnte . Der Roman vereint verschiedene Zeitebenen und Orte und springt manchmal nach recht kurzen Kapiteln zum nächsten Abschnitt. Man erhascht dann nur einen kurzen Blick oder erhält einen Denkanstoß. Dabei werden alle Protagonisten eindringlich beleuchtet, so dass man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Die Figurenentwicklung fand ich durchweg sehr gelungen, da sie aus verschiedenen Perspektiven beschrieben werden. Mit Benny und Byron bin ich anfangs nicht warm geworden, aber das hat sich im Verlauf gegeben. Dafür hat mich die auf Tonband festgehaltene Erzählung ihrer Mutter um so mehr fasziniert. Diese hatte auf mich eine regelrechte Sogwirkung und daher haben mich die Unterbrechungen zum Jetzt gestört. Ich wollte viel lieber erfahren, wie es mit ihrer Mutter und ihren Freund*innen weitergeht. Je mehr man in der Erzählung voranschreitet, um so mehr nähern sich die Zeitebenen an und der Übergang wird fliesender. Der Erzählstil ist bildhaft und besonders warmherzig, wenn es um Familie und Freunde geht. Es ist eine ergreifende Familiengeschichte über Herkunft, Lebenslügen, Grenzen der Kulturen und Identitäten von Menschen. Ich empfehle es allen, die gerne an einer geheimnisvollen, fesselnden und auch kritische Lebensreise von der Karibik über Europa bis in die USA teilnehmen möchten. Eine Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein erfolgreicher Debütroman

    Charmaine Wilkerson, Black Cake: Alles, was uns verbindet S. Fischer Verlag, gebunden, 24,- Euro Es ist schon tragisch genug, seine Mutter zu verlieren. Hinzu kommt, dass die Geschwister, Tochter und Sohn, keinen Zugang mehr zueinander haben. Und die Tochter hat zudem keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern. So beginnt der Debütroman von Charmaine Wilkerson. Eleanor Bennett hinterlässt ihren beiden Kindern, Byron und Benny, nicht nur einen letzten eingefrorenen Kuchen, den namensgebenden Black Cake, sondern auch eine mehrstündige Nachricht, die sie in Gegenwart ihres Anwalts Charles Mitch aufgenommen hat. Hier erfahren die Kinder die Lebensgeschichte ihrer Mutter und dass sie eigentlich Covey heißt. Aufgewachsen auf einer Insel in der Karibik, mit einem alkoholkranken Vater und einer Mutter, die die Familie verlassen hat, erzählt sie auch von ihrer großen Liebe Gibbs. Als ihr Vater sie mit "Little Man" – einem fast so alten Mann wie er selbst und wegen krummer Geschäfte bekannt – verkuppeln will, kommt es zum Bruch. Bei der Hochzeit stirbt "Little Man" und Covey flieht unter Mordverdacht. Dann nimmt die Geschichte viele dramatische Wendungen. Sie erzählt von ihrer Tochter, die sie kurz nach der Geburt unter Zwang abgeben musste und von der nicht einmal ihr späterer Ehemann erfuhr. Das letztendlich doch Zusammenkommen ihrer drei Kinder führt zuletzt dazu, dass die Kinder den letzten von ihrer Mutter gebackenen Black Cake zusammen essen. Der Roman hat mich von Anfang an fasziniert und nicht losgelassen. Eine Geschichte, die mich in die Welt der Karibik mitgenommen hat, in ein Drama gespickt mit Lügen, Verdrängungen, großen Lieben und starken Frauen. Mit all ihren Umbrüchen. Die Kapitel sind oft sehr kurz, manchmal nur eine Seite lang. Dadurch erhält die Geschichte Schnelligkeit. Ich empfand dies beim Lesen nicht unbedingt als negativ. Ich kann diesen Debütroman jedem empfehlen, der sich gerne von einer Geschichte über Umbrüche, Familiengeheimnisse und starke Frauen fesseln lassen möchte.

  • Sarah

    aus Chemnitz

    4/5

    27.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Familienroman mit viel Tiefe

    Nach jahrelanger Funkstille treffen die Geschwister Benny und Byron bei der Beerdigung ihrer Mutter wieder aufeinander. Neben der Trauer hat die Mutter einen traditionellen Black Cake, den sie sich teilen sollen, wenn die Zeit dafür gekommen ist, sowie eine Tonbandaufnahme, die ihre Familiengeschichte aufrollt und die bisher gelebte Realität auf den Kopf stellt, hinterlassen. - Mit „Black Cake“ ist Wilkerson ein tiefgreifendes Familienporträt einer amerikanischen Einwandererfamilie gelungen. Neben innerfamiliären Problematiken (Umgang der Eltern mit Bennys Bisexualität, Nichterfüllen der elterlichen Erwartungen im Bezug auf die berufliche Entwicklung) werden Rassimus (Byrons Übergehen bei Beförderungen, Polizeikontrollen), Diskriminierung , Umweltschutz und Frauenrechte thematisiert. Auch der Blick in die Vergangenheit zeigt Missstände auf. Angefangen bei der Rolle asiatischer Einwanderer karibischer Inseln, über Zwangsheirat, bis hin zu strukturellem Rassismus gegenüber Arbeitskräften auf den britischen Inseln und der damals gängigen Praxis von Zwangsadoptionen bei ledigen Müttern. Es wird ein unglaublich weit gefächertes Themenspektrum aufgemacht, was aber zu keiner Zeit überladen wirkt. Zudem erzählt Wilkerson die Geschichte aus vielfältigen Blickwinkeln, u.a. die der Kinder, des Anwalts, der besten Freundin, des Großvaters, der Adoptiveltern, und erschafft so eine komplexe Wahrnehmung der Geschichte. Durch die zeitliche Abgrenzung in damals und jetzt ist es zu jeder Zeit möglich dem Geschriebenen zu folgen. Im Fazit ein gelungener Roman mit Tiefgang, der nicht nur wichtige Problematiken aufgreift, sondern auch die Frage hinterlässt, was wir über unsere Familiengeschichte alles wissen. Große Leseempfehlung.

  • Jürg K.

    4/5

    04.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zum Ende

    Eleanor Bennetts Kinder treffen sich bei ihrer Beerdigung und bekommen ein unerwartetes Erbe zugesprochen. Einen letzten traditionellen karibischen schwarzen Kuchen ihrer Mutter, der im Gefrierfach auf sie wartet, um sie an ihre Wurzeln zu erinnern. Und die Geschichte ihrer Mutter, aufgenommen auf Tonband, kurz bevor sie starb. Diese Offenbarung erschüttert alles was sie bisher über ihre Mutter wussten. Von einer Schwester wussten sie bisher nichts. Nun stellt sich die Frage, ob sie einander wieder näherkommen können, um ihre eigenen Leben so zu leben, wie sie selbst es sich wünschen. Dieses Buch hat mir sehr gefallen. Für mich war nach ein paar Seiten dieses Buch viel mehr als nur eine simple Familiengeschichte. Es war eine brodelnde Mischung aus Familiengeheimnissen und Lügen, grossen Lieben, Verlust, Trennung, Trauer und Hoffnung. Als Leser wird man auf eine zauberhafte Zeitreise, sowohl in geografischer Hinsicht als auch über Generationen mitgenommen wird. Die Protagonisten sind mir noch einige Zeit im Gedächtnis geblieben. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Black Cake
  • Produktbild: Black Cake