Aufarbeitung und rechtliche Betrachtung des Nürnberger Kodex in Bezug auf die Corona-Schutzimpfung
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.10.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
564 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346954329
Grundlage für die Verfolgung und Bestrafung der im "Dritten Reich" begangenen Kriegsverbrechen legte eine durch die amerikanische und britische Regierung gegründete Kommission. Die Kommission erstellte Listen mit Verdächtigen, konstituierte Gesetzesklauseln - wie beispielsweise (bspw.) das Kontrollratsgesetz (KRG) Nr. 10 und riet zur Bestrafung wegen Zugehörigkeit zu einer verbrecherischen Organisation. Das Londoner Viermächte-Abkommen vom 8. August 1945 zwischen England, den USA, Frankreich und der Sowjetunion legte den Grundstein für die Ahndung der begangenen Verbrechen. Artikel 1 des Viermächteabkommens legte die Gründung eines Internationalen Militärtribunals (IMT) fest. Die sogenannten (sog.) Nürnberger Prozesse fanden schließlich vom 20. November 1945 bis zum 01. Oktober 1946 statt. Vor dem IMT standen führende Repräsentanten des "Dritten Reichs", die sich persönlich für die in ihrem und im Namen des NS-Regimes begangenen Verbrechen verantworten mussten. Die Hauptkriegsverbrecher - an der Zahl 24 Personen und sechs Organisationen - mussten sich für ihre Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen den Frieden sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten. Im Folgenden wurden in den Jahren 1946 bis 1949 zwölf Nachfolgeprozesse abgehalten. Die Nachfolgeprozesse widmeten sich Medizinern, Juristen, Wehrmacht, Industrie, Konzernen, Schutzstaffel, Rasse- und Siedlungshauptamt sowie Ministerialbürokratie. [...]
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