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Lichtjahre im Dunkel

Roman | Ein Wiedersehen mit Tabor Süden und Fariza Nasri

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15079

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

445

Beschreibung

Rezension

»Eine Gespenstergeschichte aus dem durch Schuld und Krisen verkarsteten Herzen der Gesellschaft.« ("WELT AM SONNTAG")
»Hier wird Existenzielles verhandelt – und doch geht die Spannung nie verloren.« ("NZZ am Sonntag")
»Friedrich Ani – dieser geniale Alltagsdramatiker – erweist sich hier als meisterhafter Anatom des zerbrochenen Glücks und brilliert wie gewohnt mit sanfter Sprachgewalt.« ("Kölnische Rundschau")
»Ein sehr lesenswertes ... neues Buch von Friedrich Ani ...« ("Südwest Presse")

»
Lichtjahre im Dunkel
ist im Grunde eine große und großartige Sozialreportage ...Ein kriminell gutes Buch ...«
("Kleine Zeitung")
»Ani schaut tief in seine Charaktere hinein, beleuchtet Abgründe und schafft Verständnis dafür, dass nichts im Leben simpel ist.« ("Die Presse")

Details

Verkaufsrang

15079

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2024

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/3,8 cm

Gewicht

572 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-43156-6

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Interessant

Bewertung aus Flossenbürg am 10.06.2024

Bewertungsnummer: 2219902

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich von Friedrich Ani vorher noch nichts gelesen habe aber viel gutes von ihm gehört habe, war ich sehr gespannt auf das Buch. Besonders der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich angesprochen. Das Buch selber war dann zwar sehr interessant aber konnte mich nicht hundertprozentig mitreißen. An manchen Stellen ist es etwas langatmig. Allerdings ist auch nicht alles negativ an diesem Buch. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben und passen in ihre Rollen. Wie zum Beispiel die Ehefrau des Vermissten. Sie ist von anfang an unsympathisch, da man das Gefühl hat, sie will gar nicht wirklich wissen, was mit ihren Mann passiert ist. Ich konnte mir auf jeden Fall alle Rollen gut vorstellen. Der Schreibstil lässt vermuten, dass andere Bücher von dem Autor vielleicht besser sein könnten. Insgesamt lässt sich sagen, dass das Buch gut lesbar ist, aber nicht mein Favorit ist.
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Interessant

Bewertung aus Flossenbürg am 10.06.2024
Bewertungsnummer: 2219902
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Da ich von Friedrich Ani vorher noch nichts gelesen habe aber viel gutes von ihm gehört habe, war ich sehr gespannt auf das Buch. Besonders der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich angesprochen. Das Buch selber war dann zwar sehr interessant aber konnte mich nicht hundertprozentig mitreißen. An manchen Stellen ist es etwas langatmig. Allerdings ist auch nicht alles negativ an diesem Buch. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben und passen in ihre Rollen. Wie zum Beispiel die Ehefrau des Vermissten. Sie ist von anfang an unsympathisch, da man das Gefühl hat, sie will gar nicht wirklich wissen, was mit ihren Mann passiert ist. Ich konnte mir auf jeden Fall alle Rollen gut vorstellen. Der Schreibstil lässt vermuten, dass andere Bücher von dem Autor vielleicht besser sein könnten. Insgesamt lässt sich sagen, dass das Buch gut lesbar ist, aber nicht mein Favorit ist.

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Ganz nah an den Personen

Bewertung am 07.06.2024

Bewertungsnummer: 2217994

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leo Ahorn, Besitzer eines kleinen Schreibwarenladens und Ehemann verschwindet aus dem Nichts. Und das obwohl er große Pläne hatte: da sein Geschäft schon seit längerem nicht mehr gut läuft, wollte er es eigentlich umbauen und hat dafür versucht Geld aufzutreiben. Leos Ehefrau unternimmt zunächst nichts, bis sie Privatdetektiv Süden mit der Suche nach ihrem Mann engagiert, der auf allerlei skurrile Dinge stößt. Friedrich Anis Erzählstil ist eher unaufgeregt. Und doch gelingt es ihm, nach einer Zeit Spannung zu erzeugen, wenn die erste Verdachtsperson in einem anderen Licht erscheint und man sich als Leser erwischt, wie man die Person wegen ihres Verhaltens auch argwöhnisch beäugt hat. Ani arbeitet in „Lichtjahre im Dunkel“ ganz nah an den verdächtigen Personen und lässt sie immer wieder zu Wort kommen. Dadurch baut der Roman zwar nicht die gewöhnliche Spannung auf, ist aber aufgrund der psychologischen Analyse dennoch interessant. Denn die Personen werden in ihrer Denkweise so real, dass man ihr Verhalten versteht. Für mich war Lichtjahre im Dunkel deswegen vor allem ein intellektueller Krimi, der mit einem alltäglichen Fall aufzeigt, wie Ermittlungen manchmal schnell in eine bestimmte Richtung laufen. Dies hat Ani so gut umgesetzt, dass mich der Krimi trotz seines etwas anderen Erzählstils überzeugen konnte. Die Auflösung des Falls ist tatsächlich etwas tricky. Was der Verdächtige damit zu tun, müsst ihr aus seiner Sicht selber lesen. Am Ende kommt es nochmals zu so vielen Wendungen, dass der Fall eine ganz andere Richtung als gedacht nimmt. Und wieder ist es Ani damit gelungen, mich zu überraschen. Daneben macht diesen Krimi aber vor allem Anis tolle Ausdrucksweise besonders, die einen als Leser begeistert weiterlesen lässt. Deswegen ein etwas anderer Krimi, der meine Anteilnahme vor allem dadurch erzeugt hat, wie nah Ani die verschiedenen Personen beleuchtet.
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Ganz nah an den Personen

Bewertung am 07.06.2024
Bewertungsnummer: 2217994
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leo Ahorn, Besitzer eines kleinen Schreibwarenladens und Ehemann verschwindet aus dem Nichts. Und das obwohl er große Pläne hatte: da sein Geschäft schon seit längerem nicht mehr gut läuft, wollte er es eigentlich umbauen und hat dafür versucht Geld aufzutreiben. Leos Ehefrau unternimmt zunächst nichts, bis sie Privatdetektiv Süden mit der Suche nach ihrem Mann engagiert, der auf allerlei skurrile Dinge stößt. Friedrich Anis Erzählstil ist eher unaufgeregt. Und doch gelingt es ihm, nach einer Zeit Spannung zu erzeugen, wenn die erste Verdachtsperson in einem anderen Licht erscheint und man sich als Leser erwischt, wie man die Person wegen ihres Verhaltens auch argwöhnisch beäugt hat. Ani arbeitet in „Lichtjahre im Dunkel“ ganz nah an den verdächtigen Personen und lässt sie immer wieder zu Wort kommen. Dadurch baut der Roman zwar nicht die gewöhnliche Spannung auf, ist aber aufgrund der psychologischen Analyse dennoch interessant. Denn die Personen werden in ihrer Denkweise so real, dass man ihr Verhalten versteht. Für mich war Lichtjahre im Dunkel deswegen vor allem ein intellektueller Krimi, der mit einem alltäglichen Fall aufzeigt, wie Ermittlungen manchmal schnell in eine bestimmte Richtung laufen. Dies hat Ani so gut umgesetzt, dass mich der Krimi trotz seines etwas anderen Erzählstils überzeugen konnte. Die Auflösung des Falls ist tatsächlich etwas tricky. Was der Verdächtige damit zu tun, müsst ihr aus seiner Sicht selber lesen. Am Ende kommt es nochmals zu so vielen Wendungen, dass der Fall eine ganz andere Richtung als gedacht nimmt. Und wieder ist es Ani damit gelungen, mich zu überraschen. Daneben macht diesen Krimi aber vor allem Anis tolle Ausdrucksweise besonders, die einen als Leser begeistert weiterlesen lässt. Deswegen ein etwas anderer Krimi, der meine Anteilnahme vor allem dadurch erzeugt hat, wie nah Ani die verschiedenen Personen beleuchtet.

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von Friedrich Ani

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