• Produktbild: Liebesmühe
  • Produktbild: Liebesmühe
  • Produktbild: Liebesmühe
  • Produktbild: Liebesmühe
  • Produktbild: Liebesmühe

Liebesmühe

14

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/1,9 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27945-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.02.2024

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/1,9 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27945-2

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    30.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandios, eindringlich, schonungslos ehrlich

    In diesem Buch sprengt Christina Wesseley meisterhaft die Grenzen zu dem Tabuthema Wochenbettdepression und fehlende Mutterliebe auf den ersten Blick. Fast durchgehend wird in der dritten Person geschrieben. Das Kind, der Vater des Kindes, die Freundin. Dies hat dazu beigetragen immer einen Gesamtblick zu behalten statt sich emotional in einer Figur zu verlieren. Schonungslos ehrlich uns mit klaren Worten wird beschrieben das da keine Liebe zum Baby war. Sondern nur Pflicht, Arbeit, Abscheu ewig so leben zu sollen. Immer ungesünder werden die Gedanken der Mutter. Es hat mich emotional getroffen, schockiert, nachdenklich gemacht. Ab und zu wurden die wissenschaftlichen Ausführungen mir zu viel. Trotzdem ist dies ein Highlight und kann ich jedem nur empfehlen.

  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    5/5

    30.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandios, eindringlich,…

    Grandios, eindringlich, schonungslos ehrlich In diesem Buch sprengt Christina Wesseley meisterhaft die Grenzen zu dem Tabuthema Wochenbettdepression und fehlende Mutterliebe auf den ersten Blick. Fast durchgehend wird in der dritten Person geschrieben. Das Kind, der Vater des Kindes, die Freundin. Dies hat dazu beigetragen immer einen Gesamtblick zu behalten statt sich emotional in einer Figur zu verlieren. Schonungslos ehrlich uns mit klaren Worten wird beschrieben das da keine Liebe zum Baby war. Sondern nur Pflicht, Arbeit, Abscheu ewig so leben zu sollen. Immer ungesünder werden die Gedanken der Mutter. Es hat mich emotional getroffen, schockiert, nachdenklich gemacht. Ab und zu wurden die wissenschaftlichen Ausführungen mir zu viel. Trotzdem ist dies ein Highlight und kann ich jedem nur empfehlen.

  • Janina

    aus Berlin

    5/5

    23.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Postpartale Depression einnehmend und ehrlich erzählt

    Ich bin so froh, dass es dieses Buch gibt. Eine frischgebackene Mutter (um die vierzig) fällt in eine postpartale Depression; im Roman wird die gesamte Krankheit erzählt, in allen Facetten. Eindringlich, emotional ergreifend. Sehr, sehr offen und ehrlich. Für mich sehr empathisch und realistisch beschrieben. Ich finde es so wichtig, dass es Literatur wie diese gibt, die Mutterschaft (Vaterschaft) bzw. Elternschaft aus allen Perspektiven zeigt, besonders aber die negativen, weil das zu lange nicht besprochen wurde, zu lange tabuisiert wurde. So ein wichtiges Thema. Ich habe so viele Zeilen, teilweise ganze Absätze, mit meinem Marker markiert. Mitgefühlt, mitgelitten und nachempfunden. Von Angst, Trauer, Taubheit zu Kontrollverlust und Druck. Eine sehr, sehr einnehmende Leseerfahrung für mich - am Ende hatte ich sogar ein paar Tränen in den Augen. So authentisch und intensiv. Kinder zu bekommen ist eine schwierige (und fundamentale) Entscheidung. Deshalb sollten Menschen, die überlegen, Kinder zu bekommen, die Möglichkeit haben (und nutzen), so viele Perspektiven und verschiedene Facetten wie möglich zum Lesen haben, um so fundiert und informiert wie möglich zu handeln - und sich damit für oder gegen ein Kind zu entscheiden. Das Buch hat mich emotional abgeholt und ich habe es geradezu verschlungen. Ich würde definitiv wieder von Christina Wessely lesen. Momentan ist Liebesmühe (toller Titel und tolles Cover!) eindeutig in meiner Top-Leseliste für dieses Jahr.

  • Glückliche

    aus Sachsen

    5/5

    22.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hochinteressant und schonungslos offen

    Das Buch „Liebesmühe“ von Christina Wessely hat mich stark beeindruckt. In klaren, deutlichen Worten beschreibt sie ihren Gefühls- und Gemütszustand nach der Geburt ihres Sohnes. Dieser Zustand entspricht so gar nicht dem, der weitläufig unter „Mutterglück“ verstanden wird. Die Autorin ist entnervt, müde, unglücklich und ängstlich. Sie hat das Gefühl, auch kleinste Anstrengungen nicht bewältigen zu können. Dieser Zustand hält über Wochen und Monate an und führt dazu, dass sie sich ärztliche Hilfe sucht und auch zeitnah erhält. Bei ihr wird eine Postpartale Depression diagnostiziert. Damit hat ihre Krankheit erst einmal einen Namen. Sie erhält Medikamente und erfährt, dass es nicht nur ihr so geht. Im weiteren Verlauf lesen wir von den Bemühungen der Autorin, sich wieder ans Licht zu kämpfen, ihr normales Leben wieder führen zu können. Dies alles wird durch die tatkräftige Unterstützung ihres Partners und ihrer Familie möglich. Nach mehreren Monaten ändert sich dann ihr Gemütszustand. Sie ist tatsächlich durch das tiefe Tal der Depression gelangt und erlebt nun einen normalen Alltag mit ihrem Kind. An all dem lässt die Autorin die Leserschaft hautnah teilnehmen. Es wird nichts beschönigt, es wird nichts verschwiegen. Obwohl die Geburt meines Sohnes schon etliche Jahre zurückliegt, hat mich dieses Buch sehr aufgewühlt, beschreibt es doch einen Zustand, wie ich ihn zum Glück nicht kennenlernte, wie er aber vielen anderen auch heute widerfahren kann. Ich finde es großartig, dass die Autoren so mutig war und ihre Qualen und Ängste zu Papier gebracht hat. Dieses Buch kann für viele andere Mütter eine große Hilfe sein. Ich empfehle es allen an der Thematik Interessierten. Vielleicht kann dann durch dieses Wissen eine solche Krankheit schneller diagnostiziert werden und der Betroffenen und ihrer Familie eher geholfen werden.

  • Glückliche

    aus Sachsen

    5/5

    22.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hochinteressant und schonungsl…

    Hochinteressant und schonungslos offen Das Buch „Liebesmühe“ von Christina Wessely hat mich stark beeindruckt. In klaren, deutlichen Worten beschreibt sie ihren Gefühls- und Gemütszustand nach der Geburt ihres Sohnes. Dieser Zustand entspricht so gar nicht dem, der weitläufig unter „Mutterglück“ verstanden wird. Die Autorin ist entnervt, müde, unglücklich und ängstlich. Sie hat das Gefühl, auch kleinste Anstrengungen nicht bewältigen zu können. Dieser Zustand hält über Wochen und Monate an und führt dazu, dass sie sich ärztliche Hilfe sucht und auch zeitnah erhält. Bei ihr wird eine Postpartale Depression diagnostiziert. Damit hat ihre Krankheit erst einmal einen Namen. Sie erhält Medikamente und erfährt, dass es nicht nur ihr so geht. Im weiteren Verlauf lesen wir von den Bemühungen der Autorin, sich wieder ans Licht zu kämpfen, ihr normales Leben wieder führen zu können. Dies alles wird durch die tatkräftige Unterstützung ihres Partners und ihrer Familie möglich. Nach mehreren Monaten ändert sich dann ihr Gemütszustand. Sie ist tatsächlich durch das tiefe Tal der Depression gelangt und erlebt nun einen normalen Alltag mit ihrem Kind. An all dem lässt die Autorin die Leserschaft hautnah teilnehmen. Es wird nichts beschönigt, es wird nichts verschwiegen. Obwohl die Geburt meines Sohnes schon etliche Jahre zurückliegt, hat mich dieses Buch sehr aufgewühlt, beschreibt es doch einen Zustand, wie ich ihn zum Glück nicht kennenlernte, wie er aber vielen anderen auch heute widerfahren kann. Ich finde es großartig, dass die Autoren so mutig war und ihre Qualen und Ängste zu Papier gebracht hat. Dieses Buch kann für viele andere Mütter eine große Hilfe sein. Ich empfehle es allen an der Thematik Interessierten. Vielleicht kann dann durch dieses Wissen eine solche Krankheit schneller diagnostiziert werden und der Betroffenen und ihrer Familie eher geholfen werden.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

6

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (14)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Liebesmühe
  • Produktbild: Liebesmühe
  • Produktbild: Liebesmühe
  • Produktbild: Liebesmühe
  • Produktbild: Liebesmühe