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Produktbild: Wie man vorhersieht, womit keiner rechnet

Wie man vorhersieht, womit keiner rechnet Richtige Prognosen treffen und unnütze vermeiden

2

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

9375 KB

Übersetzt von

Monika Niehaus + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783492606981

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

9375 KB

Übersetzt von

  • Monika Niehaus
  • Bernd Schuh

Sprache

Deutsch

EAN

9783492606981

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Crash-Propheten, die den…

VolkerM am 07.04.2024

Bewertungsnummer: 3008869

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Crash-Propheten, die den Zusammenbruch der Börse voraussagen, gibt es viele und ab und zu behält einer von ihnen Recht. Doch mit Vorhersagen hat das wenig zu tun, wie Kit Yates in seinem Buch „Wie man vorhersieht, womit keiner rechnet“ anhand des Gesetzes der großen Zahl beweist: „Die riesige Zahl an Vorhersagen gibt selbst dem einsamen Propheten eine gute Chance, irgendwann einmal einen Treffer zu landen.“ In seinem populärwissenschaftlichen Buch greift Yates viele weitere Beispiele aus dem Alltag auf (z. B. aus der Corona-Pandemie) und erklärt, wie man bessere und möglichst evidenzbasierte Vorhersagen trifft. Dazu nutzt er objektive Ergebnisse und Werkzeuge der Mathematik, indem er Studien aus Biologie, Psychologie, Soziologie und Medizin mit Theorien aus Ökonomie und Physik verknüpft. Wichtig sind ihm dabei Bezüge zu Erfahrungen aus der realen Welt. Das Themenspektrum ist breit gefächert und reicht von Wahrsagern auf dem Jahrmarkt über Scheinkorrelationen, Wahrscheinlichkeiten und sich selbst erfüllende Prophezeiungen bis hin zu ausgefeilten und langjährig erprobten mathematischen Modellen. Auch diese sind nur ein Abbild der Realität und vor Fehlschlägen nicht gefeit. Daher ist von entscheidender Bedeutung, die Grenzen der Vorhersagefähigkeit eines Modells zu kennen. Zu wissen, wann wir nicht wissen können, was in der Zukunft passieren wird, ist genauso wertvoll wie der gegenteilige Fall. Viele Beispiele haben bei mir ein Aha-Erlebnis ausgelöst. Zum Beispiel, dass wir einer zufälligen Handlung viel zu schnell eine Bedeutung zuschreiben und daraus schließen, dass hinter diesem Muster ein Wirkmechanismus steckt. In einem anderen Beispiel beschreibt Yates interessante Experimente, die zeigen, dass Menschen dazu neigen, linear zu denken und langfristige Prognosen auf kurzfristige Trends zu stützen. Andererseits verleiten uns unwahrscheinliche Ereignisse oft zu falschen Schlussfolgerungen über Ursache und Wirkung und machen uns blind für Fakten. Yates verwendet in seinen Beispielen oft Schlagworte für Prinzipien und Effekte, die den Sachverhalt einprägsam beschreiben. Der „Underdog-Effekt“ erklärt beispielsweise, wie Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2016 überraschend gegen Hillary Clinton gewinnen konnte. Für viele Sachverhalte gibt es sprechende Namen, wie z.B. das Schuhfach-, das Nahe dran- und das Double-Siding-Prinzip, den Nocebo- und den Streisand-Effekt. Bei den vielen Fachbegriffen hätte ich mir aber dringend ein Glossar und ein Stichwortverzeichnis gewünscht. Ein Wiederfinden der einmal gelesenen Informationen ist nur mit Hilfe des zu grob strukturierten Inhaltsverzeichnisses leider kaum möglich. Durch die Beispiele und den flüssigen Erzählstil gelingt es Yates, die Problematik anschaulich und auch für Laien verständlich darzustellen. Mit einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung am Ende der einzelnen Kapitel hätte Yates seine Kernaussagen allerdings noch besser und einprägsamer transportieren können. So braucht man jedenfalls ein sehr gutes Gedächtnis. (Das Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf meine Rezension wurde kein Einfluss genommen, der Inhalt stellt meine persönliche Meinung dar.)

Crash-Propheten, die den…

VolkerM am 07.04.2024
Bewertungsnummer: 3008869
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Crash-Propheten, die den Zusammenbruch der Börse voraussagen, gibt es viele und ab und zu behält einer von ihnen Recht. Doch mit Vorhersagen hat das wenig zu tun, wie Kit Yates in seinem Buch „Wie man vorhersieht, womit keiner rechnet“ anhand des Gesetzes der großen Zahl beweist: „Die riesige Zahl an Vorhersagen gibt selbst dem einsamen Propheten eine gute Chance, irgendwann einmal einen Treffer zu landen.“ In seinem populärwissenschaftlichen Buch greift Yates viele weitere Beispiele aus dem Alltag auf (z. B. aus der Corona-Pandemie) und erklärt, wie man bessere und möglichst evidenzbasierte Vorhersagen trifft. Dazu nutzt er objektive Ergebnisse und Werkzeuge der Mathematik, indem er Studien aus Biologie, Psychologie, Soziologie und Medizin mit Theorien aus Ökonomie und Physik verknüpft. Wichtig sind ihm dabei Bezüge zu Erfahrungen aus der realen Welt. Das Themenspektrum ist breit gefächert und reicht von Wahrsagern auf dem Jahrmarkt über Scheinkorrelationen, Wahrscheinlichkeiten und sich selbst erfüllende Prophezeiungen bis hin zu ausgefeilten und langjährig erprobten mathematischen Modellen. Auch diese sind nur ein Abbild der Realität und vor Fehlschlägen nicht gefeit. Daher ist von entscheidender Bedeutung, die Grenzen der Vorhersagefähigkeit eines Modells zu kennen. Zu wissen, wann wir nicht wissen können, was in der Zukunft passieren wird, ist genauso wertvoll wie der gegenteilige Fall. Viele Beispiele haben bei mir ein Aha-Erlebnis ausgelöst. Zum Beispiel, dass wir einer zufälligen Handlung viel zu schnell eine Bedeutung zuschreiben und daraus schließen, dass hinter diesem Muster ein Wirkmechanismus steckt. In einem anderen Beispiel beschreibt Yates interessante Experimente, die zeigen, dass Menschen dazu neigen, linear zu denken und langfristige Prognosen auf kurzfristige Trends zu stützen. Andererseits verleiten uns unwahrscheinliche Ereignisse oft zu falschen Schlussfolgerungen über Ursache und Wirkung und machen uns blind für Fakten. Yates verwendet in seinen Beispielen oft Schlagworte für Prinzipien und Effekte, die den Sachverhalt einprägsam beschreiben. Der „Underdog-Effekt“ erklärt beispielsweise, wie Trump bei den Präsidentschaftswahlen 2016 überraschend gegen Hillary Clinton gewinnen konnte. Für viele Sachverhalte gibt es sprechende Namen, wie z.B. das Schuhfach-, das Nahe dran- und das Double-Siding-Prinzip, den Nocebo- und den Streisand-Effekt. Bei den vielen Fachbegriffen hätte ich mir aber dringend ein Glossar und ein Stichwortverzeichnis gewünscht. Ein Wiederfinden der einmal gelesenen Informationen ist nur mit Hilfe des zu grob strukturierten Inhaltsverzeichnisses leider kaum möglich. Durch die Beispiele und den flüssigen Erzählstil gelingt es Yates, die Problematik anschaulich und auch für Laien verständlich darzustellen. Mit einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung am Ende der einzelnen Kapitel hätte Yates seine Kernaussagen allerdings noch besser und einprägsamer transportieren können. So braucht man jedenfalls ein sehr gutes Gedächtnis. (Das Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf meine Rezension wurde kein Einfluss genommen, der Inhalt stellt meine persönliche Meinung dar.)

Langweilig - Inhalt entspricht nicht dem Titel

Bewertung am 27.08.2025

Bewertungsnummer: 2578573

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist langweilig, wenn man sich an den Titel hält und erwartet zu erfahren, wie man eigene Prognosen verbessern könnte. Dazu gibt das Buch kaum Auskunft. Obwohl gut recherchiert und mit vielen Beispielen beschrieben, beschreibt der Autor eher, warum es schwierig ist, Vorhersagen zu treffen und erläutert dies an einer Unmenge von Beispielen aus der Geschichte. Am Anfang denkt man noch, irgendwann wird er auf den Punkt kommen und es interessant werden - leider vergeblich! Ein absoluter - und viel zu teurer - Fehlkauf.

Langweilig - Inhalt entspricht nicht dem Titel

Bewertung am 27.08.2025
Bewertungsnummer: 2578573
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist langweilig, wenn man sich an den Titel hält und erwartet zu erfahren, wie man eigene Prognosen verbessern könnte. Dazu gibt das Buch kaum Auskunft. Obwohl gut recherchiert und mit vielen Beispielen beschrieben, beschreibt der Autor eher, warum es schwierig ist, Vorhersagen zu treffen und erläutert dies an einer Unmenge von Beispielen aus der Geschichte. Am Anfang denkt man noch, irgendwann wird er auf den Punkt kommen und es interessant werden - leider vergeblich! Ein absoluter - und viel zu teurer - Fehlkauf.

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Wie man vorhersieht, womit keiner rechnet

von Kit Yates

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