Produktbild: Waldesdunkel
Band 1

Waldesdunkel Kriminalroman | Humorvoller Cosy Crime um einen Lehrer und Ermittler wider Willen

Aus der Reihe Forsthauskrimis
3

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.05.2024

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6962 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492607117

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

03.05.2024

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6962 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492607117

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  • Fredhel

    5/5

    08.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Der Förster

    Der Autor Christoph Stoll sieht für mich so aus, wie ich mir seine Hauptperson Justus Hauer in dem Krimi Waldesdunkel vorstelle. Stoll ist in einer Försterfamilie groß geworden und ist sozusagen Waldexperte. Das merkt man, denn viele Szenen in dem Buch zeugen von einer großen Verbundenheit zur Natur. Und genauso erlebt man den fünfzigjährigen Justus Hauer, seines Zeichens Kunstlehrer an einem Gymnasium. Für sechs lange Wochen Sommerferien kehrt er heim in sein Elternhaus, einem Försterhaus mitten im Wald gelegen. Einige Probleme warten dort auf ihn. Einerseits ist einiges im Forst in Ordnung zu bringen wie unsichere Hochsitze oder neue Beschilderung, andererseits, und um vieles wichtiger und belastender, seine immer dementer werdende alte Mutter, für die eine dauerhafte Betreuung gefunden werden muss. Als wenn das nicht schon genug wäre, finden zwei sehr präzise Hightech-Morde im Revier statt. Der betuliche Justus sucht immer wieder Zuflucht in der Ruhe des Waldes. Hier kommen dem weltfremden Lehrer doch einige hilfreiche Gedanken, die der attraktiven Kommissarin immer wieder auf die Sprünge helfen. Ein absolut ruhiger Handlungsverlauf, der trotz zweier Morde relativ unblutig verläuft. Es gibt zarte zwischenmenschliche Töne, aber auch genauso feinen Humor. Der Autor charakterisiert gekonnt auf den Punkt und als Leser fühlt man sich fast schon in Hausers Gedankenwelt heimisch. Obwohl alles so ruhig ist rund um das Forsthaus, ja, das Waldesrauschen fast schon aus den Seiten klingt, wird es nicht langweilig, denn Stoll sitzt der Schalk im Nacken. Immer wieder bringen einen witzige oder selbstironische Sätze zum Schmunzeln. Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Es ist so ganz anders, als normale Regionalkrimis. Absolut empfehlenswert.

  • Margot

    3/5

    17.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover mit dem Hirsch,…

    Das Cover mit dem Hirsch, Wald und Jägerstand ist sehr schön gestaltet. Die Kapitel sind kurz und gut zu lesen. Im Klappumschlag erfährt man etwas über den Autor mit Fotos. In den ersten beiden Kapiteln lernt der Leser die Hauptfigur Justus Hauser kennen. Die Erzählweise des Autors ist ironisch und humorvoll. Für einen Krimi fehlt mir aber leider die Spannung. Der Mordfall ist bis zur Hälfte des Buches nur Nebensache. Es geht hauptsächlich um Justus demenzkranke Mutter und seinen Verpflichtungen im Waldrevier. Es gibt auch keine Ermittlungsarbeit, wie Zeugenbefragungen etc. von der Polizei. Die Polizei spielt hier nur eine kleine Rolle und Justus Hauser löst als alleiniger Hauptprotagonist den Mordfall. Die Polizei wird manchmal als sehr unfähig dargestellt. Die Begründung warum es zwei Morde gab, ist sehr unrealistisch. Hier hätte der Autor es dann doch nur bei einem Mord belassen sollen. Die Auflösung der Morde ist sehr technisch begründet. Leider konnte ich daher nicht so nachvollziehen, wie die Morde genau ausgeführt wurden. Ich bin mir auch nicht sicher, ob dies in der Wirklichkeit so möglich ist.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    2/5

    28.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Waldesunruh

    In diesem Buch ist sehr viel Ruhe im Wald, wenn man von den Mordermittlungen absieht. Denn wie der Forsthausbewohner Justus alleine durch den Wald streift und mit jedem Baum per Du ist, hat schon etwas von einer magischen Stille. Vor allem scheint Justus ein gutes Gedächtnis zu haben, er weiß wo jedes Blatt und jeder Vogel zu finden ist. Kurz gesagt, es war zu viel Wald in diesem Krimi. Justus ist sehr speziell, außer seiner Liebe zum Wald und zur Kunst erfahren wir eher wenig von ihm. Dafür darf er bei den Ermittlungen aufgrund seiner Ortskenntnis helfen. Denn die Kommissarin als Stadtfrau ist da etwas aufgeschmissen. Cosy Crime würde ich die Geschichte nicht unbedingt nennen, zwar ist der Erzählstil teilweise ironisch und auch humorvoll gestaltet, aber die Gründe für Mord sind heftig, Die Lösung wirkt aufgesetzt, es ging keine klare Ermittlungsarbeit voraus. Im Grunde hat Kommissar Zufall eine große Rolle gespielt. Anders kann ich es nicht nennen. genauer wäre spoilern. Nicht schlecht und auch nicht gut, unteres Mittelfeld würde ich den Krimi beurteilen, Weniger Waldesstille und dafür mehr aktives Leben wäre gut gewesen.

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