Produktbild: Kant

Kant Eine Biographie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Abbildungen

mit 27 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

639

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/4,1 cm

Gewicht

834 g

Farbe

Mokka

Auflage

1

Übersetzt von

Martin Pfeiffer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81460-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Abbildungen

mit 27 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

639

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/4,1 cm

Gewicht

834 g

Farbe

Mokka

Auflage

1

Übersetzt von

Martin Pfeiffer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81460-0

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Die auftretenden Personen
    Prolog

    1. Kindheit und frühe Jugend (1724 –1740)

    Frühe Kindheit (1724–1731): «Die beste Erziehung von der moralischen Seite betrachtet»
    Schuljahre (1732–1740): «Unter der strengen Zucht der Fanatiker»
    Königsberg: «Ein schicklicher Platz zu Erweiterung der Weltkenntnis»

    2. Student und Hauslehrer (1740 –1755)
    Die Albertina: «Eine Universität zur Kultur der Wissenschaften»?
    Die Schätzung der lebendigen Kräfte: «Was schloß Kants Genie auf?»
    Hauslehrer: «Es ist in der Welt vielleicht nie ein schlechterer Hofmeister gewesen»

    3. Der elegante Magister (1755 –1764)
    Erste Jahre (1755–1758): «Ein fürtrefflicher Kopf»
    Die russische Besetzung (1758–1762): «Ein Mann, der die Wahrheit eben so sehr liebt wie den Ton der guten Gesellschaft»
    Kant und Hamann: «Eine sehr nahe oder eine sehr entfernte Verbindung»
    Herder als Kants Student (1762–1764): «In die Rousseauiana und Humiana gleichsam eingeweihet»
    Kants philosophische Werke aus dieser Periode: «Spuren seines Geistes»

    4. Eine Wiedergeburt und ihre Konsequenzen (1764 –1769)
    Kant mit vierzig: «Wann erwirbt man seinen Charakter?»
    Kants Lehrmethode: «Die eigentliche Methode des Unterrichts in der Weltweisheit ist zetetisch»
    Ein literarischer Zirkel: «Ein Lustspiel in fünf Aufzügen»
    Träume eines Geistersehers (1766): «Charakter, zweideutig ausgedrückt»
    Kants philosophische Entwicklung von 1755 bis 1769: «Ich suche die Ehre des Fabius Cunctator»

    5. Die Jahre des Schweigens (1770 –1780)
    Die Inauguraldissertation: «Echte Metaphysik ohne alle Beimischung des Sinnlichen»
    Erste Reaktionen: Wir sind «noch nicht überzeugt genug»
    Kants Moralphilosophie um 1770: «Alle Moralität beruht aufIdeen»
    Herr Professor: «Sie liefen in Kants Vorlesungen, um sich ein Ansehen zu geben»
    Gesellschaftliches Leben: «Alles was ich gewünscht und erhalten habe»
    Die sich entwickelnde Konzeption einer bloß propädeutischen Disziplin: «Steine im Wege»

    6. «Alles zermalmender» Kritiker der Metaphysik (1780 –1784)
    Die Kritik der reinen Vernunft: «Nichts mehr als zwei Glaubensartikel?»
    Erste Reaktionen auf die Kritik: «Allzu große Ähnlichkeit mit Berkeley und Hume»
    Prolegomena: «Nicht vor Lehrlinge, sondern vor künftige Lehrer»
    Das eigene Haus (1783): «Recht romantisch», aber «nahe bei einem Gefängnis»

    7. Begründer einer Metaphysik der Sitten (1784 –1787)
    Arbeit an der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1784): «Philosophie auf einen mißlichen Standpunkt gestellt»
    Andere Ideen: Gegen «Faulheit und Feigheit» und für «sorgfältiges Festhalten am Prinzip»
    Die Kontroverse mit Herder: «Der Vernunft das Vorrecht, das sie zum höchsten Gut auf Erden macht», nicht bestreiten
    Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft: «Alle eigentliche Naturwissenschaft bedarf einen reinen Teil»
    Kants Eingreifen in den Pantheismusstreit: Für eine «reine Vernunftreligion»
    Kritik der praktischen Vernunft: «Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir»
    Kant und seine Kollegen und Freunde: «Von Vorurteilen sehr begeistert»?
    Der Tod seines besten Freundes und die Folgen: Eine «veränderte Lebensweise»
    Idealismus oder Realismus: Kein Gegenstand «im transzendentalen Verstande außer uns gegeben»?

    8. Probleme mit Religion und Politik (1788 –1795)
    Strapazierte Freundschaft: «Für Kant schreiben»
    In Gesellschaft (Dienstag, 16. Dezember 1788): «Auch die natürliche Religion hat ihre Dogmatik»
    Die Revolution: «Ich habe das Heil der Welt gesehen»
    Kritik der Urteilskraft (1790): «Zweckmäßigkeit ohne Zweck»
    Anerkennung von einem «echtphilosophischen Publikum» und Feindschaft von seiten der «Popularphilosophen»
    Der berühmte Gastgeber: «König in Königsberg»
    Der Beginn eines Konflikts: «Kühne Meinungen»
    Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft: «Ein Beispiel dieses Gehorsams»?
    «Über den Gemeinspruch»: Ansprache an einen der «Erdengötter»
    Konsequenzen: Angedroht werden «bei fortgesetzter Renitenz unangenehme Verfügungen»
    Ewiger Friede: «Der theoretische Politiker als Schulweiser»

    9. Der alte Kant (1796 –1804)
    Die frühen Jahre des Ruhestandes (1796–1798):
    «Etwas verändert»

    Zum Schluß: «Das Bündel schnüren»
    Unabgeschlossene Religionssache: «Diesem Unwesen ist nunmehro gesteuret»
    Das Opus postumum: «Ausnehmende Kombinationen und Entwürfe»
    Schwinden der Kräfte und Tod (1799–1804): «Sie müssen mich wie ein Kind betrachten»


    Anhang

    Danksagung · Kants Leben und Werke: Zeittafel · Anmerkungen · Bibliographie · Bildnachweis · Register