Kritische Würdigung der Entscheidung des BFH vom 16.9.21, IV R 7/18 zur personellen Verflechtung als eine der Voraussetzungen einer Betriebsaufspaltun
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.10.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
525 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346950703
Im Rahmen einer Investitions- oder Unternehmensstrukturierung möchten die Beteiligten oftmals eine Steuer- und Haftungserleichterung herbeiführen. Sie trennen folglich das eigentliche Kernvermögen vom operativen Betrieb und überlassen es diesem lediglich im Rahmen von diversen Nutzungsverträgen. Die Konsequenz ist eine sog. Betriebsaufspaltung. Zivilrechtlich stellt dies eine Haftungserleichterung und Abschirmwirkung gegenüber Gläubigern dar. Steuerrechtlich hingegen können die Gewerbe- und Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer optimiert werden. Doch wo sich Chancen aufzeigen, gehen diese mit Risiken einher. So ist Feingefühl bei der Implementierung der gesellschafts- und vertragsrechtlichen Gestaltung gefragt. Die Betriebsaufspaltung ist maßgeblich abhängig von der Rechtsprechung, welche Maßstäbe und Kriterien für ebendiese aufstellt. Aufgrund dessen soll nachfolgend eine Betrachtung der aktuellen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs Az.: IV/R 7/18 vom 16.09.2021 im Hinblick auf die Dogmatik der Betriebsaufspaltung erfolgen. Insbesondere soll dabei eine Einführung in das Wesen Betriebsaufspaltung, die Darstellung der bisherigen und aktuellen Rechtsprechung des BFH und ein Ausblick auf künftige Konstellationen geschehen.
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