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Produktbild: Ganz gewöhnliche Monster – Dunkle Talente
Band 1
Artikelbild von Ganz gewöhnliche Monster – Dunkle Talente
J. M. Miro

1. Ganz gewöhnliche Monster – Dunkle Talente

Ganz gewöhnliche Monster – Dunkle Talente

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

24 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

309

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Ordinary Monsters - Talents Book 1 (Flatiron Books)

Übersetzt von

Thomas Salter

Sprache

Deutsch

EAN

9783837162974

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

24 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

309

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Ordinary Monsters - Talents Book 1 (Flatiron Books)

Übersetzt von

Thomas Salter

Sprache

Deutsch

EAN

9783837162974

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
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Einfach großartig!

Sue aus Uelzen am 02.09.2025

Bewertungsnummer: 2584085

"Alles, was existiert, hat zwei Seiten. Eine ist sichtbar, eine ist verborgen, wenn Sie so wollen. So ist es in jedem gegebenen Moment. Aber stellen Sie sich vor, beide Seiten wären sichtbar. Und dass es eine versteckte, dritte Seite gibt. Eine Seite, die Sie nie zu sehen bekommen. Im Inneren der Münze. Die Lebenden und die Toten sind die beiden Seiten dieser Münze. Aber es gibt eine dritte Seite. Und genau die sind diese Kinder, diese ... Talente." J. M. Miro hat mich mit seinem Roman "Ganz gewöhnliche Monster" absolut überzeugt. Es war spannend, es war düster und mystisch und es war kaum aus der Hand zu legen. (Übersetzt aus dem Amerikanischen von Thomas Salter.) "Es ist der Ort, wo die Geister sind. Die Welt jenseits der Orsine ist der Ort, wo die Toten hingehen, wenn sie sterben. Ich habe Mr. Nolan mal darüber reden hören. Er sagt, es ... es ist so, als wäre diese Welt ein Stück Papier, und du hast es gefaltet, und dann nochmal gefaltet. Und dann hast du versucht, eine Linie über die ganze gefaltete Oberfläche zu zeichnen. Es fühlt sich einfach ... falsch an. Es fühlt sich einfach wie ein falscher Ort an." Wir schreiben das Jahr 1882. Mein Name ist Alice Quicke und was ich euch zu erzählen habe, werdet ihr mir kaum glauben. Ich glaube es selbst kaum. Alles fing mit diesem neuen Job an. Zusammen mit Frank Coulton sollte ich mich auf die Suche nach zwei Kindern machen. Charlie und Marlowe, und diese sicher nach Schottland bringen. Es sind besondere Kinder. Kinder mit besonderen Fähigkeiten. Kinder, die von der Gesellschaft mit Argwohn und Hass bedacht werden. Frank und ich sollen sie ins Cairndale-Institut von Dr. Berghast bringen, wo sie in Sicherheit sind. Und es muss schnell gehen, denn jemand anderes ist hinter den Kindern her: Der Mann aus Asche und Staub - Jacob Marber ... "Das Blut war echt. Der Schmerz, den er fühlte, war echt. Der Schrecken, der ihn erfüllte, während er in der Dunkelheit lag und weinte, war echt." Das war wirklich großartig! Ich liebe einfach alles daran. Es ist ein Abenteuer voller Magie und Wunder, mit Charakteren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind und einem nebeligen Schleier, der die Wahrheit lange vor seinen Lesern verbirgt. Miro hat hier eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen. Sie ist düster und mystisch, aufgeladen mit Magie und Spannung. Die Story nimmt einen großartigen Verlauf und dank einiger Rückblenden erfahren wir auch einiges Wichtiges aus der Zeit vor den aktuellen Geschehnissen. Auch die Charaktere haben mich absolut überzeugt. Die Kinder sind sowieso klasse und liebenswert, jedes auf seine Art. Vor allem der Umgang zwischen Charlie und Marlowe hat mein Herz zum Schmelzen gebracht. Aber auch die Erwachsenen sind interessant gezeichnet. Und ich habe es geliebt, dass Miro mir ihnen gegenüber ambivalente Gefühle beschert hat. Denn es ist lange nicht klar, was man von ihnen wirklich halten soll - wie sie zu den Kindern stehen, was ihre Intention im Bezug auf sie ist. Alles in allem hat mich dieses Buch absolut von sich überzeugt und mich großartig unterhalten. Nun kann ich mich auf Band 2 freuen.

Einfach großartig!

Sue aus Uelzen am 02.09.2025
Bewertungsnummer: 2584085

"Alles, was existiert, hat zwei Seiten. Eine ist sichtbar, eine ist verborgen, wenn Sie so wollen. So ist es in jedem gegebenen Moment. Aber stellen Sie sich vor, beide Seiten wären sichtbar. Und dass es eine versteckte, dritte Seite gibt. Eine Seite, die Sie nie zu sehen bekommen. Im Inneren der Münze. Die Lebenden und die Toten sind die beiden Seiten dieser Münze. Aber es gibt eine dritte Seite. Und genau die sind diese Kinder, diese ... Talente." J. M. Miro hat mich mit seinem Roman "Ganz gewöhnliche Monster" absolut überzeugt. Es war spannend, es war düster und mystisch und es war kaum aus der Hand zu legen. (Übersetzt aus dem Amerikanischen von Thomas Salter.) "Es ist der Ort, wo die Geister sind. Die Welt jenseits der Orsine ist der Ort, wo die Toten hingehen, wenn sie sterben. Ich habe Mr. Nolan mal darüber reden hören. Er sagt, es ... es ist so, als wäre diese Welt ein Stück Papier, und du hast es gefaltet, und dann nochmal gefaltet. Und dann hast du versucht, eine Linie über die ganze gefaltete Oberfläche zu zeichnen. Es fühlt sich einfach ... falsch an. Es fühlt sich einfach wie ein falscher Ort an." Wir schreiben das Jahr 1882. Mein Name ist Alice Quicke und was ich euch zu erzählen habe, werdet ihr mir kaum glauben. Ich glaube es selbst kaum. Alles fing mit diesem neuen Job an. Zusammen mit Frank Coulton sollte ich mich auf die Suche nach zwei Kindern machen. Charlie und Marlowe, und diese sicher nach Schottland bringen. Es sind besondere Kinder. Kinder mit besonderen Fähigkeiten. Kinder, die von der Gesellschaft mit Argwohn und Hass bedacht werden. Frank und ich sollen sie ins Cairndale-Institut von Dr. Berghast bringen, wo sie in Sicherheit sind. Und es muss schnell gehen, denn jemand anderes ist hinter den Kindern her: Der Mann aus Asche und Staub - Jacob Marber ... "Das Blut war echt. Der Schmerz, den er fühlte, war echt. Der Schrecken, der ihn erfüllte, während er in der Dunkelheit lag und weinte, war echt." Das war wirklich großartig! Ich liebe einfach alles daran. Es ist ein Abenteuer voller Magie und Wunder, mit Charakteren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind und einem nebeligen Schleier, der die Wahrheit lange vor seinen Lesern verbirgt. Miro hat hier eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen. Sie ist düster und mystisch, aufgeladen mit Magie und Spannung. Die Story nimmt einen großartigen Verlauf und dank einiger Rückblenden erfahren wir auch einiges Wichtiges aus der Zeit vor den aktuellen Geschehnissen. Auch die Charaktere haben mich absolut überzeugt. Die Kinder sind sowieso klasse und liebenswert, jedes auf seine Art. Vor allem der Umgang zwischen Charlie und Marlowe hat mein Herz zum Schmelzen gebracht. Aber auch die Erwachsenen sind interessant gezeichnet. Und ich habe es geliebt, dass Miro mir ihnen gegenüber ambivalente Gefühle beschert hat. Denn es ist lange nicht klar, was man von ihnen wirklich halten soll - wie sie zu den Kindern stehen, was ihre Intention im Bezug auf sie ist. Alles in allem hat mich dieses Buch absolut von sich überzeugt und mich großartig unterhalten. Nun kann ich mich auf Band 2 freuen.

Düster, mystisch, charakterbasiert und verdammt gut !

lauras_garden_of_books am 10.06.2024

Bewertungsnummer: 2220383

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Alles, was existiert, hat zwei Seiten. Eine ist sichtbar, eine ist verborgen, wenn Sie so wollen. So ist es in jedem gegebenen Moment. Aber stellen Sie sich vor, beide Seiten wären sichtbar. Und dass es eine versteckte, dritte Seite gibt. Eine Seite, die Sie nie zu sehen bekommen. Im Inneren der Münze. Die Lebenden und die Toten sind die beiden Seiten dieser Münze. Aber es gibt eine dritte Seite. Und genau die sind diese Kinder, diese … Talente.” (S.227 f.) ➡️ Hat euch das Cover eines Buchs schon mal vom Lesen abgehalten? „Ganz gewöhnliche Monster“ ist 2022 schon in der Gebundenen Ausgabe bei Heyne erschienen, allerdings mit einem ganz anderen Cover; das fand ich eher abschreckend und ich hab mich letztendlich gegen das Lesen entschieden, obwohl mich der Klappentext schon ausgesprochen hat. Und als das Buch jetzt nochmal neu mit dem Englischen Originalcover aufgelegt wurde, dachte ich mir, jetzt probiere ich es einfach mal aus - und was bin ich froh, denn - Wow! Was habe ich hier gelesen!?! Und ich kann das alte Cover auch überhaupt nicht verstehen, denn es spiegelt in meinen Augen NULL die Geschichte wieder! Somit kann ich vorab schon mal sagen; Alle, die sich vom alten Cover abgeschreckt gefühlt haben, greift zum Taschenbuch und erlebt diese wahnsinnig starke Geschichte! Die Handlung spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Hauptschauplatz ist Edinburgh, Schottland, wir reisen aber auch nach Amerika und Japan. Wir begleiten zunächst Frank Coulton und Alice Quicke, die durch die ganze Welt reisen, um Kinder mit besonderen Talenten aufzusuchen und diese ins Cairndale-Institut nach Schottland zu geleiten; oft elternlos, verstoßen und von der Gesellschaft geächtet können sie dort ein Zuhause finden und mit ihren Talenten umgehen lernen. So zumindest das äußere Bild. Wir lernen auf diesen Reisen Coulton und Miss Quicke, sowie auch die verschiedene Kinder kennen und das war schon mal ein großartiges Leseerlebnis; denn wir lernen diese Protagonisten nicht nur kennen, sondern wir tauchen tief in ihre Gefühlswelt ab und schließen sie ins Herz. Böse und Gut verschwimmen hier wieder total, denn auch den vermeintlich „Bösen“, den Antagonisten, lernen wir verstehen, warum er handelt, wie er handelt und seine innere Zeerissenheit. Für mich sind das immer die glaubwürdigsten Charaktere und auch die Charaktere, die mich am meisten berühren, denn niemand kommt gut oder böse auf die Welt, Ereignisse und Begegnungen können uns formen, aber wir können uns immer entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen. Genau das ist auch zentrales Thema des Buchs! Sie Story ist mystisch, düster, manchmal auch etwas gruselig, sie ist ausführlich (aber zu keinem Zeitpunkt langweilig!) und hat Actionszenen, bei denen einem der Atem stockt. Im Institut angekommen erwarten uns einige Rätsel, die das gesamte Weltbild ins Wanken geraten lassen und neue Fragen aufwerfen. „Wenn man lange genug lebt, hört man auf, Mensch zu sein. Man hört auf, irgendwas von dem wirklich zu verstehen, was das menschliche Herz erfüllt. Denn das Herz ist aus Zeit gemacht, aber gleichzeitig wird das Herz von der Zeit aufgefressen, vom Wissen um den eigenen unvermeidlichen Tod.“ (S.585) Diese Geschichte war keine, die ich erwartet habe und die mich dafür umso mehr umgehauen hat; ich bin ein Charakter-basierter-Leser und habe hier alles bekommen, was ich brauche. Die Charaktere, ihre Stärke, ihr Zusammenhalt, ihre Emotionen und das Finden ihrer Identität und Bestimmung haben mich durch diese Geschichte getragen. „Die Sache ist die. Man verschwendet so viel Zeit damit, davon zu träumen, wo man herkommt. Weil man ja weiß, dass niemand einfach aus dem Nichts kommt. Und man sagt sich: Wenn du es nur wüsstest, vielleicht könntest du dann den Grund dafür finden, warum du so wurdest, wie du bist. Warum dein Leben so aussieht, wie es aussieht. Aber es gibt keinen Grund, nicht wirklich.“ (S.626) Vielleicht braucht man hin und wieder etwas Durchhaltevermögen bei diesem 800 Seiten dicken Buch, man wird aber vollends dafür belohnt! Band 2 erscheint Ende des Jahres und ich könnte nicht gespannter sein! Von mir eine klare LESEEMPFEHLUNG !

Düster, mystisch, charakterbasiert und verdammt gut !

lauras_garden_of_books am 10.06.2024
Bewertungsnummer: 2220383
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Alles, was existiert, hat zwei Seiten. Eine ist sichtbar, eine ist verborgen, wenn Sie so wollen. So ist es in jedem gegebenen Moment. Aber stellen Sie sich vor, beide Seiten wären sichtbar. Und dass es eine versteckte, dritte Seite gibt. Eine Seite, die Sie nie zu sehen bekommen. Im Inneren der Münze. Die Lebenden und die Toten sind die beiden Seiten dieser Münze. Aber es gibt eine dritte Seite. Und genau die sind diese Kinder, diese … Talente.” (S.227 f.) ➡️ Hat euch das Cover eines Buchs schon mal vom Lesen abgehalten? „Ganz gewöhnliche Monster“ ist 2022 schon in der Gebundenen Ausgabe bei Heyne erschienen, allerdings mit einem ganz anderen Cover; das fand ich eher abschreckend und ich hab mich letztendlich gegen das Lesen entschieden, obwohl mich der Klappentext schon ausgesprochen hat. Und als das Buch jetzt nochmal neu mit dem Englischen Originalcover aufgelegt wurde, dachte ich mir, jetzt probiere ich es einfach mal aus - und was bin ich froh, denn - Wow! Was habe ich hier gelesen!?! Und ich kann das alte Cover auch überhaupt nicht verstehen, denn es spiegelt in meinen Augen NULL die Geschichte wieder! Somit kann ich vorab schon mal sagen; Alle, die sich vom alten Cover abgeschreckt gefühlt haben, greift zum Taschenbuch und erlebt diese wahnsinnig starke Geschichte! Die Handlung spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Hauptschauplatz ist Edinburgh, Schottland, wir reisen aber auch nach Amerika und Japan. Wir begleiten zunächst Frank Coulton und Alice Quicke, die durch die ganze Welt reisen, um Kinder mit besonderen Talenten aufzusuchen und diese ins Cairndale-Institut nach Schottland zu geleiten; oft elternlos, verstoßen und von der Gesellschaft geächtet können sie dort ein Zuhause finden und mit ihren Talenten umgehen lernen. So zumindest das äußere Bild. Wir lernen auf diesen Reisen Coulton und Miss Quicke, sowie auch die verschiedene Kinder kennen und das war schon mal ein großartiges Leseerlebnis; denn wir lernen diese Protagonisten nicht nur kennen, sondern wir tauchen tief in ihre Gefühlswelt ab und schließen sie ins Herz. Böse und Gut verschwimmen hier wieder total, denn auch den vermeintlich „Bösen“, den Antagonisten, lernen wir verstehen, warum er handelt, wie er handelt und seine innere Zeerissenheit. Für mich sind das immer die glaubwürdigsten Charaktere und auch die Charaktere, die mich am meisten berühren, denn niemand kommt gut oder böse auf die Welt, Ereignisse und Begegnungen können uns formen, aber wir können uns immer entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen. Genau das ist auch zentrales Thema des Buchs! Sie Story ist mystisch, düster, manchmal auch etwas gruselig, sie ist ausführlich (aber zu keinem Zeitpunkt langweilig!) und hat Actionszenen, bei denen einem der Atem stockt. Im Institut angekommen erwarten uns einige Rätsel, die das gesamte Weltbild ins Wanken geraten lassen und neue Fragen aufwerfen. „Wenn man lange genug lebt, hört man auf, Mensch zu sein. Man hört auf, irgendwas von dem wirklich zu verstehen, was das menschliche Herz erfüllt. Denn das Herz ist aus Zeit gemacht, aber gleichzeitig wird das Herz von der Zeit aufgefressen, vom Wissen um den eigenen unvermeidlichen Tod.“ (S.585) Diese Geschichte war keine, die ich erwartet habe und die mich dafür umso mehr umgehauen hat; ich bin ein Charakter-basierter-Leser und habe hier alles bekommen, was ich brauche. Die Charaktere, ihre Stärke, ihr Zusammenhalt, ihre Emotionen und das Finden ihrer Identität und Bestimmung haben mich durch diese Geschichte getragen. „Die Sache ist die. Man verschwendet so viel Zeit damit, davon zu träumen, wo man herkommt. Weil man ja weiß, dass niemand einfach aus dem Nichts kommt. Und man sagt sich: Wenn du es nur wüsstest, vielleicht könntest du dann den Grund dafür finden, warum du so wurdest, wie du bist. Warum dein Leben so aussieht, wie es aussieht. Aber es gibt keinen Grund, nicht wirklich.“ (S.626) Vielleicht braucht man hin und wieder etwas Durchhaltevermögen bei diesem 800 Seiten dicken Buch, man wird aber vollends dafür belohnt! Band 2 erscheint Ende des Jahres und ich könnte nicht gespannter sein! Von mir eine klare LESEEMPFEHLUNG !

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von J. M. Miro

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