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Unkraut kommt selten allein Roman | Witziger Schrebergarten-Senioren-Roman

4

23,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,4 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Elfenbein / Moosgrün

Originaltitel

Rust en vreugd

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07223-6

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/3,4 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Elfenbein / Moosgrün

Originaltitel

Rust en vreugd

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07223-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Eine herzliche Erzählung rund um Gemeinschaft

ancla_books4life aus Schwerte am 07.09.2024

Bewertungsnummer: 2286613

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Worum geht es? **** Da möchte man eigentlich nur in Ruhe einen Schrebergarten pflegen und nette Menschen kennenlernen und dann gibt es da einen Aufseher, der nach Willkür zu walten und schalten scheint. Aber nicht mit Emma, aus Nachbarn wird eine Gemeinschaft und die Gemeinschaft gilt es zu schützen. Das Unkraut muss weichen… **** Mein Eindruck **** Ein Buch rund um das Thema Gemeinschaft, wie aus Nachbarn Freunde werden und dem älter werden. Vorurteile und zynische Stimmen prallen in dem Buch an Emma vollständig ab. Sie ist eine Person, die sich gänzlich selbst eine Meinung bildet und allem in jedem gegenüber offen ist. Mit ihren 68 Jahren ist sie damit eher eine Ausnahme. Ihre Stärke, ihre gewieften Handlungen und ihr gesamter Charakter imponierten mir beim Lesen und bereiteten mir viel Freude. Der Text ist für den Autor üblich mit viel Humor und schnell wechselnden Dialogen versehen. Auch die Erzählpassagen trugen zum Schmunzeln bei. Tolle Nebencharaktere, Möchtegern Bosse und niedliche Hunde versüßten die Erzählung rund um das Leben in einem Schrebergarten mit Hütte und Pflanzen, um die tolle Atmosphäre im Buch nicht zu vergessen. Die Geschichte ist auch hier und da mit emotionaleren und auch tiefgreifenden Momenten versehen, so auch manch ernstem Thema, aus dem man viel lernen kann. Eine Geschichte gegen bewusste Vorurteile und für mehr Miteinander. Ich habe es wirklich sehr genossen. **** Empfehlung? **** Eine herzliche Empfehlungen für Leser*innen von Geschichten, die mitten aus dem Leben gegriffen sind. Witzig und zeitgenössisch. Angenehm lesbar, auch für zwischendurch geeignet.

Eine herzliche Erzählung rund um Gemeinschaft

ancla_books4life aus Schwerte am 07.09.2024
Bewertungsnummer: 2286613
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Worum geht es? **** Da möchte man eigentlich nur in Ruhe einen Schrebergarten pflegen und nette Menschen kennenlernen und dann gibt es da einen Aufseher, der nach Willkür zu walten und schalten scheint. Aber nicht mit Emma, aus Nachbarn wird eine Gemeinschaft und die Gemeinschaft gilt es zu schützen. Das Unkraut muss weichen… **** Mein Eindruck **** Ein Buch rund um das Thema Gemeinschaft, wie aus Nachbarn Freunde werden und dem älter werden. Vorurteile und zynische Stimmen prallen in dem Buch an Emma vollständig ab. Sie ist eine Person, die sich gänzlich selbst eine Meinung bildet und allem in jedem gegenüber offen ist. Mit ihren 68 Jahren ist sie damit eher eine Ausnahme. Ihre Stärke, ihre gewieften Handlungen und ihr gesamter Charakter imponierten mir beim Lesen und bereiteten mir viel Freude. Der Text ist für den Autor üblich mit viel Humor und schnell wechselnden Dialogen versehen. Auch die Erzählpassagen trugen zum Schmunzeln bei. Tolle Nebencharaktere, Möchtegern Bosse und niedliche Hunde versüßten die Erzählung rund um das Leben in einem Schrebergarten mit Hütte und Pflanzen, um die tolle Atmosphäre im Buch nicht zu vergessen. Die Geschichte ist auch hier und da mit emotionaleren und auch tiefgreifenden Momenten versehen, so auch manch ernstem Thema, aus dem man viel lernen kann. Eine Geschichte gegen bewusste Vorurteile und für mehr Miteinander. Ich habe es wirklich sehr genossen. **** Empfehlung? **** Eine herzliche Empfehlungen für Leser*innen von Geschichten, die mitten aus dem Leben gegriffen sind. Witzig und zeitgenössisch. Angenehm lesbar, auch für zwischendurch geeignet.

Das Abbild der Gesellschaft im Mikrokosmos einer Schrebergartenanlage

Bewertung am 29.02.2024

Bewertungsnummer: 2142901

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emmas Mann verstarb vor einem Jahr und beim Aufräumen findet sie ihren gemeinsamen Mitgliedsantrag für einen Schrebergartenverein. Eigentlich war das Gärtnern der Wunsch ihres Mannes, Emma hat davon keine Ahnung, aber irgendwie bringt sie das ihrem Thomas näher und da der Antrag schon 10 Jahre her ist und die vorausgesagte Wartezeit ca. 7 Jahre betrug, geht sie dorthin und fragt nach. Tatsächlich ist gerade eine Parzelle frei geworden und ehe sie es sich versieht ist sie die neue Eigentümerin. Wir begleiten Emma nun viele (kurze) Kapitel dabei wie sie sich dort einlebt. Diese Schrebergartensiedlung ist wie ein Mikrokosmos. Es gibt freundliche und hilfsbereite Menschen, Außenseiter und skurille Menschen und es gibt machtgierige, fiese Typen, die andere schikanieren und dann gibt es deren Anhängsel, feige Arsc...kriecher, sowie natürlich viele Menschen, die unauffällig bleiben wollen, sich lieber raushalten und nicht aufmucken. Die Schikanen werden immer fieser und immer häufiger und schließlich tun sich ein paar engagierte Gärtner zusammen, darunter Emma, und bilden die Keimzelle einer Revolution von unten. Bei diesem Weg begleiten wir nun Emma und ihre Freunde. FAZIT: Die Idee (siehe Überschrift) ist gut, die Umsetzung ist im Prinzip nicht schlecht, es wird halt so vor sich hin erzählt, einen richtigen Zug hat die Geschichte nicht. Nun ja, ABER ..... Emma ist zwar sympathisch und ihre Mitstreiter auch, aber fiese Unterdrücker gibt es zur Zeit in unserer Gesellschaft gar zuviele und ich hatte keine Lust darauf, davon auch noch in meiner Freizeit zu lesen. Und ehrlich, wer es bisher im Großen noch nicht kapiert hat was abläuft, wird es auch mit diesem Buch nicht verstehen ... Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

Das Abbild der Gesellschaft im Mikrokosmos einer Schrebergartenanlage

Bewertung am 29.02.2024
Bewertungsnummer: 2142901
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Emmas Mann verstarb vor einem Jahr und beim Aufräumen findet sie ihren gemeinsamen Mitgliedsantrag für einen Schrebergartenverein. Eigentlich war das Gärtnern der Wunsch ihres Mannes, Emma hat davon keine Ahnung, aber irgendwie bringt sie das ihrem Thomas näher und da der Antrag schon 10 Jahre her ist und die vorausgesagte Wartezeit ca. 7 Jahre betrug, geht sie dorthin und fragt nach. Tatsächlich ist gerade eine Parzelle frei geworden und ehe sie es sich versieht ist sie die neue Eigentümerin. Wir begleiten Emma nun viele (kurze) Kapitel dabei wie sie sich dort einlebt. Diese Schrebergartensiedlung ist wie ein Mikrokosmos. Es gibt freundliche und hilfsbereite Menschen, Außenseiter und skurille Menschen und es gibt machtgierige, fiese Typen, die andere schikanieren und dann gibt es deren Anhängsel, feige Arsc...kriecher, sowie natürlich viele Menschen, die unauffällig bleiben wollen, sich lieber raushalten und nicht aufmucken. Die Schikanen werden immer fieser und immer häufiger und schließlich tun sich ein paar engagierte Gärtner zusammen, darunter Emma, und bilden die Keimzelle einer Revolution von unten. Bei diesem Weg begleiten wir nun Emma und ihre Freunde. FAZIT: Die Idee (siehe Überschrift) ist gut, die Umsetzung ist im Prinzip nicht schlecht, es wird halt so vor sich hin erzählt, einen richtigen Zug hat die Geschichte nicht. Nun ja, ABER ..... Emma ist zwar sympathisch und ihre Mitstreiter auch, aber fiese Unterdrücker gibt es zur Zeit in unserer Gesellschaft gar zuviele und ich hatte keine Lust darauf, davon auch noch in meiner Freizeit zu lesen. Und ehrlich, wer es bisher im Großen noch nicht kapiert hat was abläuft, wird es auch mit diesem Buch nicht verstehen ... Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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Unkraut kommt selten allein

von Hendrik Groen

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