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Band 7

Die Richterin und der Todesbote Packende Spannung im malerischen Südfrankreich — Ein Südfrankreich-Krimi | Cosy Crime meets spannenden Urlaubskrimi

9

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31977-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

302 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31977-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    23.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Neokelten im Languedoc

    Für mich ist es das erste Buch aus der Reihe “Die Richterin” von Liliane Fontaine. Die Autorin hat mit der Person der Richterin Mathilde de Boncourt, ihrem Lebensgefährten, dem Commandant Rachid Bouraada und seinem Team sehr sympathische Charakteren kreiert. Nach dem ersten Toten folgen weitere in zeitlich kurzer Abfolge, wobei als sehr verstörendes Merkmal alle geköpft wurden. Die Köpfe sind jedoch verschwunden. Zunächst konzentrieren sich die Ermittler auf die Szene der Pädophilen und das BDSM Milieu. Doch wie passen die gleichzeitigen Diebstähle keltischer Grabbeigaben aus der Ausstellung im Musée de la Romanité dazu? Der Krimi liest sich locker flüssig und zum Schluss zieht die Spannung gewaltig an. Die Autorin legt geschickt falsche Spuren aus, in die man sich als Leser verstricken kann. Ein gute Krimi in südfranzösischer Landschaft.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    03.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder einmal geht ein Mörder…

    Wieder einmal geht ein Mörder in Nimes umher, doch dieses Mal gibt es eine Besonderheit. Das Opfer ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und Mathilde und ihr Team haben ihn dort hineingebracht. Er war in einem furchtbaren Fall von Kindesmissbrauch verwickelt. Rächt sich jemand an ihm? Die Richterin nimmt die Ermittlungen auf. Wow was für ein spannendes Buch. Lange habe ich im Dunkeln gelegen. Lange gerätselt immer wieder neue Theorien aufgestellt. Es war schön merkwürdig, die Opfer waren selbst Täter und haben furchtbare Verbrechen begangen. Trotzdem muss des Morden gestoppt werden. Auch wenn die Beweggründe verständlich sind muss das Verbrechen aufgeklärt werden. So war ich hin und her gerissen beim Lesen. Ich habe bereits die vorherigen Bände rund um die Richterin gelesen und bin etwas hin und her gerissen. Einerseits war dieser Roman sehr spannend und hat mich schaudern lassen, andererseits hat mir ein bisschen das Flair der Vorherigen Teile gefehlt. Mathildes Familie kommt nur noch am Rande vor und der Duft der Küche Südfrankreichs zog nicht durch die Seiten. Sicher das hat nichts mit dem Fall zu tun. War für mich aber immer schönes Beiwerk. Aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    14.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Keltische Geschichte und ein neuer Fall

    Schauplatz des mittlerweile 7. Falles für die Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt ist Nimes. Die Stadt war im Römischen Reich ein wichtiger Außenposten. Doch ihre Geschichte ist wesentlich älter. Hier siedelten schon die Kelten, wie es zahlreiche Funde belegen. Im Musée de la Romanité wird eine umfangreiche Ausstellung über die Kelten vorbereitet. Noch vor der Eröffnung wird ein Wachmann tot aufgefunden und eines der wertvollsten Ausstellungsstücke ist verschwunden. Schon bei den ersten Recherchen wird klar – es ist kein gewöhnlicher Diebstahl. Auch in anderen Museen verschwanden einzelne wertvolle Exponate. Ein Täter wurde nie gefasst. Ein Häftling, der aus dem Gefängnis entlassen wurde, ist der nächste Tote und es folgen noch weitere. All diesen Ermordeten fehlt der Kopf. Die Frage eines Journalisten nach einem möglichen Zusammenhang zwischen den Toten und den gestohlenen Ausstellungsstücken kann die Untersuchungsrichterin lange nicht beantworten. Aber die ermordeten Männer sind für Mathilde und ihr Team keine Unbekannten – vor vielen Jahren haben sie versucht einen Pädophilenring auszuheben. Manche der Täter konnten ein Alibi vorweisen und kamen nie vor Gericht. Die Ermittlungen von Mathilde und ihren Kollegen gestalten sich abwechslungsreich und schwierig. Dabei müssen sie sich viel mit keltischer Geschichte und Neokeltentum befassen und tief in die Materie eintauchen. Ein rätselhaftes Zeichen mit dem die Toten versehen wurden deutet in diese Richtung. Der Schreibstil von Liliane Fontaine ist flüssig und sehr gut lesbar. Aufgelockert wird der Krimi durch Geschichten und Geschehnisse auf dem Weingut ihrer Familie, wo e auch keltische Fundstücke zu geben scheint, wenn man ihren Neffen glaubt. Auch der deutsche Reiseschriftsteller Martin kann wieder etwas zur Lösung der Fälle beitragen und die Beziehung zwischen Mathilde und Rachid Bouraada erweist sich als vorteilhaft und belastbar. Doch die Frage nach dem Motiv bleibt lange offen, bis ein gefährlicher Alleingang Mathildes sie mitten in das Zentrum der Hintergründe führt. Ein dramatisches Finale, mit dem niemand gerechnet hat, löst die Fälle schlüssig auf. Fazit: „Die Richterin und der Todesbote“ ist allen Krimi- und Südfrankreichfans unbedingt zu empfehlen. Liliane Fontaine hat einen spannenden Krimi mit überraschenden Fakten, authentischen Charakteren und viel savoir-vivre verfasst. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam. Ich freue mich schon auf neue Fälle. Die Autorin ist eine ausgezeichnete Kennerin Südfrankreichs und seiner Lebensart und kann den Leser auf unterhaltsame Weise fesseln. Gern vergebe ich 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    11.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Suche nach Verbindungen zur Ausstellung im Museum...

    Die Richterin und der Todesbote von Liliane Fontaine Den Leser erwartet wieder ein packender, fesselnder Kriminalroman. Dies ist bereits der 7. Band einer spannenden Romanserie. Die Autorin hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre in den kleinen französischen Dörfern eingefangen und so die Charaktere lebendig wirken zu lassen. Die Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt und ihr Ermittler- Team sind mir bereits durch die Vorgänger- Bände vertraut und so ist es ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Als Leser tauche ich voller Vorfreude in die Welt der Untersuchungsrichterin Mathilde de Boncourt ein. Es ist Frühling in Nîmes, und im Museum de la Romanité wird die Ausstellung »Welt der Kelten« vorbereitet. Als dort eine wertvolle Grabbeigabe aus einer Vitrine gestohlen wird, stirbt ein Wachmann bei der Verfolgung des Eindringlings. Mathilde de Boncourt und ihr Team übernehmen den Fall, doch die Ereignisse überschlagen sich... Mathilde ist eine zielstrebige Untersuchungsrichterin, die durch unerbittliche Hartnäckigkeit der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen will. Commandant Rachid Bouraada ist für Mathilde der Fels in der Brandung. Beide verbindet Freundschaft und Respekt. Der Dritte im Team ist der Lieutenant Felix Tourrain. Er ermittelt ruhig und unauffällig. Gekonnt und liebevoll wird die Familie rund um Mathilde in den Roman mit einbezogen und so fühle ich mich den Protagonisten näher.

  • ck

    aus Ludwigsburg

    5/5

    08.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    absolut zu empfehlen

    Und wieder konnte die Richterin mit ihrem Team einen Fall lösen, der bis zum Schluss kniffelig war. Bemerkenswert auch dieses Mal wieder die zusätzlichen Ausführungen, diesmal zum Thema Kelten. An keiner Stelle langatmig, sondern lebendig und mitreißend.

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