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Band 21

Die Malerin der Frauen Artemisia Gentileschi – Gegen die männerdominierten Widerstände der Zeit wurde sie die bedeutendste Künstlerin der Epoche | Historischer Roman

7

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Altweiß / Tabak

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06509-2

Beschreibung

Rezension

»Autorin Lena Dietrichs Romanbiografie zeichnet die Figur der Künstlerin Artemisia Gentileschi stark und charakterfest.« ("(A) Vorarlberger Nachrichten")
»Eine mitreißende Romanbiografie über eine starke Frau, die nicht in Vergessenheit geraten sollte.« ("Stadtradio Göttingen")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Altweiß / Tabak

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06509-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Super geschriebener, sehr spannender Historoman

    Ich bin absolut begeistert von "Der Malerin der Frauen". Von der ersten Seite bis zum Schluss fliegt man nur so durch den Inhalt und fiebert mit Artemisia mit. Artemisia Gentileschis Vater war selbst ein bekannter Maler und hat sie unterrichtet. Dann wird sie von einem Kollegen ihres Vaters missbraucht. Aber Artemisia kämpft um ihr Recht. Von Randfiguren bis hin zu Artemisia, ihrem Vater Orazio, Agostino usw. ist jede Figur eine eigene Erscheinung. Die Autoren (Lena Dietrich ist das Pseudonym von 2 Autoren) schaffen es, sie plastisch und wirklich erscheinen zu lassen. Sie leben und handeln. Und erst die Geschichte! Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es beginnt wirklich schon auf der ersten Seite: Artemisia ärgert sich über ihren Vater, weil er ihr etwas zu einem Bild von ihr sagt, das sie als falsch empfindet. Vor Ärger bricht sie den Pinsel, den sie in der Hand hält. Ich schwöre, man spürt den Span, der dadurch in ihrer Haut steckt! Oder das Kapitel, in dem sie mitten im Malprozess steckt und "Judith und Holofernes" malt. Ich habe mitgemalt!

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    11.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Genialer 21. Band einer ebensolchen Reihe

    Ich liebe es, Romanbiografien zu lesen, die Reihe um die bedeutenden Frauen, die die Welt verändern hat es mir angetan. Ich habe schon alle Bücher dieser Reihe gelesen. Im aktuellen Buch wird die Lebensgeschichte von Artemisia - der Tochter eines Malers beschrieben. Sie hat großes Talent und sorgt damit für Aufsehen. Schließlich passiert etwas, was erst einmal alles aus den Angeln hebt und die rosige Zukunft von Artemisia in weite Ferne zu rücken scheint. Ich möchte nicht verraten, um was es geht ... Sie schafft es aber, rauszukommen aus dem Loch und verarbeitet alles durch ihre Bilder. Sie zieht nach Florenz und begegnet zahlreichen Größen der damaligen Zeit - auch wir begegnen ihnen im Künstlerzirkel, dem Artmisia angehört. Dort trifft sie auch ihre zukünftige Liebe. Dann ist da aber noch eine schreckliche Intrige, die alles wieder durcheinander wirbelt. Wahnsinnig spannend und lebendig geschrieben hat mich diese Lebensgeschichte fasziniert. Sie erzählt soooo viel aus dem Leben dieser genialen Frau und Künstlerin, bezieht aber auch ihre Zeit und die nötigen Widerstände mit ein, ohne die sie nicht zu dieser Person hätte werden können. Gut, dass Autoren sich diesen oftmals auch weniger bekannten Menschen widmen, weil es einfach schade wäre, wenn sie in Vergessenheit gerieten. Sehr lebendig geschrieben, man riecht förmlich die Ölfarben, mit denen unsere Protagonistin malt. Die detaillierten Beschreibungen haben mir sehr gut gefallen. Die gesamte Geschichte hat sich kurzweilig und unterhaltsam lesen lassen. Eingängig und angenehm zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert!

    Ein sehr feiner und spannender Roman über die Malerin Artemisia Gentileschi. Vorweg: Man muss kein Kunsthistoriker und auch keine Feministin sein, um an dem Buch gefallen zu finden. Im Zentrum steht die junge Artemisia, deren Leben in der Zeit des Barock sich durch eine Vergewaltigung schlagartig ändert und einen neuen Weg nimmt. Das Thema Malerei wird natürlich behandelt und elegant Feinheiten eingebracht, die nur plumpen Lesern nicht auffallen. Aber es erschlägt einen nicht. In der Zeit geht es um ein bzw. zwei Gemälde: Judith enthauptet Holofernes. Artemisias Darstellung ist für mich authentisch und nachvollziehbar, ebenso wie die des Vaters Orazio und der anderen. Nichts ist übertrieben oder aufgesetzt. Toll fand ich auch den dezenten Einbau von Persönlichkeiten, die Artemisia kannte. Etwa Galileo Galilei. Wer historische Romane mag, wird an diesem eine sehr große Freude haben.

  • Bewertung

    5/5

    26.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende und berührende Geschichte der Barockmalerin

    Ich habe bis in die Nacht hinein gelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Die Malerin der Frauen ist ein extrem spannender Roman, der mit viel Feingefühl und Geschick geschrieben wurde. Schon das erste Kapitel zieht einen in die Geschichte und lässt einen nicht mehr los. Am Ende möchte man unbedingt erfahren, was weiter mit Artemisia geschieht.

  • M. S.

    5/5

    18.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Artemisia Gentileschi

    "Die Malerin der Frauen" erzählt den Beginn von Artemisias Karriere, die in dieser Zeit sicher sehr selten gewesen ist. Sie ist kein unrealistisch kämpferischer Teenager, der sich blind gegen den Vater und das System auflehnt. Das wäre in der Zeit auch nicht möglich gewesen. Sie ist eine junge begeisterte Frau, die sich zu entfalten beginnt und einen Schicksalsschlag erlebt. Sie liebt die Malerei und hat Gefühle. Sie ist aber auch logisch und denkt an ihre Zukunft. In einem Kapitel wird beschrieben, wie sie malt und auch ihre Emotionen dabei. Das war fantastisch. Ich habe Artemisias Gefühle nicht nur nachvollziehen können, sondern gespürt. Besonders gut hat mir auch gefallen, wie der Vater Orazio dargestellt wird. Er ist hinter Geld her und vermarktet seine Tochter, aber nicht nur. So kann ich mir einen Mann und Vater in der Zeit perfekt vorstellen. Kinder wurden nicht so behandelt wie heute, aber er hat Artemisia geliebt und wollte im möglichen Rahmen ein gutes Leben für sie.

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