In einer Bar begegnet Allmen einem kultivierten Herrn seines Alters – Adrian Weynfeldt. Der Name ist dem Kunstdetektiv selbstverständlich ein Begriff. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Als Weynfeldt kurz darauf bemerkt, dass ein Bild in seiner Sammlung fehlt, schaltet er Allmen ein. Weynfeldts bunter Freundeskreis gibt sich zugeknöpft. Nur die Kunstbuchhändlerin will reden. Doch bald schon kann sie das nicht mehr. Allmen steht vor seinem ersten Mordfall.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
5/5
02.06.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zwei Figuren aus dem Suter-Universum treffen aufeinander!
Kunstdetektiv Allmen trifft in einer Bar auf Adrian Weynfeldt und es entsteht schnell eine unerwartete Freundschaft. Als ein vermeintlicher Picasso aus Weynfeldts Stadtwohnung verschwindet, beauftragt Weynfeldt Allmen damit, den Diebstahl aufzuklären. Als Verdächtigte kommen eigentlich nur Weynfeldts Freunde in Frage – Die es alle nicht gewesen sein wollen. Und ausgerechnet jetzt stirbt eine Buchhändlerin aus besagtem Freundeskreis, welche zu sprechen bereit war...
Die typisch unvorhersehbare Wendung à la Martin Suter ist garantiert! Ein wahrer Lesegenuss. Wir empfehlen, sich vorher "Der letzte Weynfeldt" von Martin Suter zu Gemüte zu führen, um Weynfeldt und seinen bizarren Freundeskreis kennenzulernen.
Bewertung
5/5
21.05.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
elegant, lässig, spannend
Allmen geht in eine Bar und lernt durch Zufall Herrn Weynfeldt kennen. Die kultivierten Herren kommen ins Gespräch, haben viele Gemeinsamkeiten und genießen ein gemeinsames Glas. Als Allmen zu Weynfeldt nach Hause eingeladen wird, ist der Kunstdetektiv beeindruckt von Weynfeldts Schätzen und erfährt so auch vom verschwinden eines Bildes. Sofort beginnt eben ein neuer Fall und nach einer großen Einladung bei Weynfeldt, ist das Bild verschwunden. Es steht nicht nur die Frage im Raum, wer von Weynfeldts Gästen kommt als Dieb in Frage, sondern auch, ob das Picasso Bild ein echtes oder ein gefälschtes ist. Für Allmen und sein Team beginnt eine spannende Suche.
Gewohnt elegant, lässig und spannend schickt Martin Suter Allmen auf die Spurensuche. Er vereint für mich zwei meiner Lieblingsfiguren von sich, denn „Der letzte Weynfeldt“ ist eins meiner Lieblingsbücher von Martin Suter und gemeinsam mit dem aparten Allmen ist es ein großartiges Duo.
Bewertung
aus Freiburg
5/5
04.04.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
wie nach Hause kommen
Es ist nur eine kurze, nette Geschichte, die zwei Protagonisten von Suter's Romanen geschickt und sehr gelungen zusammen führt.
Als Suter Fan liest sich das wie nach Hause kommen, quasi doppelt nach Hause kommen.
Es ist leider so dünne und reicht nur für ein Wochenende.
Nun heißt es wieder warten auf ein nächstes Werk
Julian E.
5/5
29.03.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Fortsetzung folgt hoffentlich!
Allmen und Weynfeldt lernen sich kennen - eine kuriose und außergewöhnliche Freundschaft beginnt. Und dann ist da noch ein (nicht) originales Gemälde, das verschwunden ist. Allmen reist nach Rom. Carlos hilft seinem patron finanziell aus der Patsche. Und María treibt den wirtschaftlichen Erfolg von Allmen International voran. Hoffentlich geht diese Reihe weiter!
Anna
5/5
28.03.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Der beste Allmen
Allmen trifft Weynfeldt! Das ist so was von gelungen, originell und vergnüglich. Der Fall selbst ist diesmal auch brisant. Ich hätte noch ewig weiterlesen können. Dazu die schnörkellose, trockene Sprache. Mega!
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5/5
13.03.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine Lesefreude für alle Fans...
Eine Lesefreude für alle Fans von Martin Suter - die Kombination mit Johann Friedrich von Allmen und Adrian Weynfeldt war für mich einfach wunderbar. Bitte vorab vielleicht das Buch lesen "Der letzte Weynfeldt" und den Typ "Weynfeldt" besser kennenzulernen.
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2/5
12.06.2026
eBook (ePUB)
Kein wirklicher Krimi
Ein kurzweiliger Roman mit einem fließenden, literarisch anmutenden Schreibstil.
Für einen richtigen Krimi fehlt es etwas an Spannung und Ermittlungsarbeit. Zudem sind die Charaktere sehr exzentrisch, leider nicht auf die angenehme, interessante Art, sondern sie wirken schlicht überprivilegiert und lebensfremd.
Man muss wohl ein Fan der Reihe sein um das zu verstehen. 2,5 ⭐
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