Allmen und Herr Weynfeldt
Band 7

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2698

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Details

Verkaufsrang

2698

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/2,1 cm

Gewicht

256 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07279-2

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ich weiss es wohl nicht zu schätzen

Bewertung aus Zürich am 06.05.2024

Bewertungsnummer: 2195652

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr spezieller Schreibstil und die Szenerie im Buch. Ich war so gespannt auf alles was folgend würde und dann immer entäuscht mich hat es eifach nicht gepackt… und trotzdem habe ich es in 2 Tagen verschlungen
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ich weiss es wohl nicht zu schätzen

Bewertung aus Zürich am 06.05.2024
Bewertungsnummer: 2195652
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein sehr spezieller Schreibstil und die Szenerie im Buch. Ich war so gespannt auf alles was folgend würde und dann immer entäuscht mich hat es eifach nicht gepackt… und trotzdem habe ich es in 2 Tagen verschlungen

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Schön zu lesen, aber kein eigentlicher Krimi

Klaus Effing aus Köln am 27.04.2024

Bewertungsnummer: 2188395

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Allmen und Herr Weynfeldt" von Martin Suter ist ein Krimi, der eigentlich kein Krimi ist. Die Reihe mit dem früher reichen, heute immer knapp mit Geld ausgestatteten Kunstdetektiv Allmen, geht in die siebte Runde. Das Buch wartet zwar mit einer interessanten Geschichte (ein Gemälde ist verschwunden) und gut geschriebenen Passagen auf, hat aber auch einige Schwächen aufweist. Einer dieser Kritikpunkte ist die übermäßige Darstellung des Alkoholkonsums in der Geschichte. Die Hauptfigur Allmen trinkt im Verlauf des Buches reichlich Alkohol (immer gut beschrieben mit der Olive im Martini, dem wohlschmeckenden Wein usw.), was zwar wohl zu seinem Charakter passt, jedoch stellenweise übertrieben wirkt. Ein weiterer Kritikpunkt ist die geringe Spannungskurve des Krimis. Obwohl die Grundidee des Buches vielversprechend ist und auch einige unerwartete Wendungen bietet, fehlt es insgesamt an der nötigen Spannung, um die Leser:innen krimimäßig mitzureißen. Die Handlung plätschert an manchen Stellen vor sich hin und es fehlt an einem konstanten Spannungsaufbau, der das Interesse aufrechterhält. Spannend ist das Verhältnis zwischen Allmen (war reich, gibt das nicht vorhandene Geld aber immer noch so aus als wäre er reich) und Weynfeldt (ist tatsächlich reich). Die beiden sind Brüder im Geiste und leicht distinguiert. Trotz dieser Kritikpunkte muss jedoch betont werden, dass Martin Suter ein begnadeter Schriftsteller ist und sein Schreibstil in "Allmen und Herr Weynfeldt" durchaus überzeugen kann. Suters Sprache ist angenehm zu lesen und verleiht dem Buch eine gewisse Eleganz. Insgesamt lässt sich sagen, dass "Allmen und Herr Weynfeldt" von Martin Suter ein Krimi ist, der trotz einiger Schwächen durchaus seine Qualitäten hat. Wer auf der Suche nach einem Krimi mit einem besonderen Schwerpunkt auf Kunst und Charakter ist, liegt mit diesen 216 Seiten richtig!
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Schön zu lesen, aber kein eigentlicher Krimi

Klaus Effing aus Köln am 27.04.2024
Bewertungsnummer: 2188395
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Allmen und Herr Weynfeldt" von Martin Suter ist ein Krimi, der eigentlich kein Krimi ist. Die Reihe mit dem früher reichen, heute immer knapp mit Geld ausgestatteten Kunstdetektiv Allmen, geht in die siebte Runde. Das Buch wartet zwar mit einer interessanten Geschichte (ein Gemälde ist verschwunden) und gut geschriebenen Passagen auf, hat aber auch einige Schwächen aufweist. Einer dieser Kritikpunkte ist die übermäßige Darstellung des Alkoholkonsums in der Geschichte. Die Hauptfigur Allmen trinkt im Verlauf des Buches reichlich Alkohol (immer gut beschrieben mit der Olive im Martini, dem wohlschmeckenden Wein usw.), was zwar wohl zu seinem Charakter passt, jedoch stellenweise übertrieben wirkt. Ein weiterer Kritikpunkt ist die geringe Spannungskurve des Krimis. Obwohl die Grundidee des Buches vielversprechend ist und auch einige unerwartete Wendungen bietet, fehlt es insgesamt an der nötigen Spannung, um die Leser:innen krimimäßig mitzureißen. Die Handlung plätschert an manchen Stellen vor sich hin und es fehlt an einem konstanten Spannungsaufbau, der das Interesse aufrechterhält. Spannend ist das Verhältnis zwischen Allmen (war reich, gibt das nicht vorhandene Geld aber immer noch so aus als wäre er reich) und Weynfeldt (ist tatsächlich reich). Die beiden sind Brüder im Geiste und leicht distinguiert. Trotz dieser Kritikpunkte muss jedoch betont werden, dass Martin Suter ein begnadeter Schriftsteller ist und sein Schreibstil in "Allmen und Herr Weynfeldt" durchaus überzeugen kann. Suters Sprache ist angenehm zu lesen und verleiht dem Buch eine gewisse Eleganz. Insgesamt lässt sich sagen, dass "Allmen und Herr Weynfeldt" von Martin Suter ein Krimi ist, der trotz einiger Schwächen durchaus seine Qualitäten hat. Wer auf der Suche nach einem Krimi mit einem besonderen Schwerpunkt auf Kunst und Charakter ist, liegt mit diesen 216 Seiten richtig!

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Yvonne Simone Vogl

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Lesefreude für alle Fans von Martin Suter - die Kombination mit Johann Friedrich von Allmen und Adrian Weynfeldt war für mich einfach wunderbar. Bitte vorab vielleicht das Buch lesen "Der letzte Weynfeldt" und den Typ "Weynfeldt" besser kennenzulernen.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Lesefreude für alle Fans von Martin Suter - die Kombination mit Johann Friedrich von Allmen und Adrian Weynfeldt war für mich einfach wunderbar. Bitte vorab vielleicht das Buch lesen "Der letzte Weynfeldt" und den Typ "Weynfeldt" besser kennenzulernen.

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