Die Suche nach der Gegenwart

Die Suche nach der Gegenwart

Essays für eine Zeit der Übergänge

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18/10,9/1,6 cm

Gewicht

211 g

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18/10,9/1,6 cm

Gewicht

211 g

Auflage

1.Auflage

Originaltitel

Verschuivingen

Übersetzt von

Ira Wilhelm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07296-9

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Eloquent, punktuiert und einnehmend, eine Reise durch das Zeitgenössische!

ancla_books4life aus Schwerte am 17.06.2024

Bewertungsnummer: 2225244

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Worum geht es? **** Stefan Herzmans versucht mit diesen Essays etwas Unmögliches: als Zeitgenosse die wichtigen Themen der aktuellen Zeit zusammenzufassen und damit eine Klassifizierung der Zeit in der wir leben vorzunehmen. Er begibt sich auf die Suche nach der Gegenwart. „Der Zeitgenosse ist ahnungslos:… gerade eben noch in der irrigen Annahme verkehrte, … mit dem versöhnt zu haben, …, überfiel Putin die Ukraine. Mit einem Schlag ändert sich alles, … die bestehende Weltordnung auf den Prüfstand.“ (Zitat) Ist es dem Autor wenigstens in Teilen gelungen? Findet es heraus! **** Mein Eindruck **** Politisch, philosophisch und psychologisch angehaucht stellt der Autor unsere Gegenwart in Frage. Nimmt sie unter die Lupe, evaluiert aktuelles mit der nahen Vergangenheit und fasst unter dem „Umbrella“ des zeitgenössischen punktuell zusammen, was die großen Fragen sind, was uns individuell bewegt und wie das kombiniert in dem aktuellen Versagen endet. Dem Gefühl einer unaufhaltsamen, sich nahenden Katastrophe. Einzelne Momente der nahen Vergangenheit werden auseinander genommen, eloquent in Portionen geteilt und dem Leser zum Nachdenken vorgelegt. Offene Kritik, leise Zwischentöne und neutrale Zusammenfassungen des Status quo. Ein Autor mit dem sich definitiv eine offene Diskussion lohnt und ein Werk in dem viel Arbeit und Recherche geflossen ist. Wie schreibt man über die Zeit in der man lebt? Dies ist definitiv eine Möglichkeit. Anregend und bewegend, manchmal auch zynisch provokant, angetrieben durch die anspruchsvolle und adäquate Ausdrucksweise des Autors, sinnvoll strukturiert und überlegt vorgetragen. Ich bin mir sicher, dass nicht alle mit jeder der Sichtweisen konform gehen werden, aber genau darum geht es meiner Ansicht auch. Wir können nicht alle einer Meinung sein! Ein Buch das im Gespräch erst so richtig sein Potential entfaltet. **** Empfehlung? **** Ein Buch um einen gewissen Überblick über die Themen der heutigen Zeit zu erlangen und Ansichten zu evaluieren. Hervorragend geschriebene Essays und Worte die bleiben. Eine klare Empfehlung.
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Eloquent, punktuiert und einnehmend, eine Reise durch das Zeitgenössische!

ancla_books4life aus Schwerte am 17.06.2024
Bewertungsnummer: 2225244
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Worum geht es? **** Stefan Herzmans versucht mit diesen Essays etwas Unmögliches: als Zeitgenosse die wichtigen Themen der aktuellen Zeit zusammenzufassen und damit eine Klassifizierung der Zeit in der wir leben vorzunehmen. Er begibt sich auf die Suche nach der Gegenwart. „Der Zeitgenosse ist ahnungslos:… gerade eben noch in der irrigen Annahme verkehrte, … mit dem versöhnt zu haben, …, überfiel Putin die Ukraine. Mit einem Schlag ändert sich alles, … die bestehende Weltordnung auf den Prüfstand.“ (Zitat) Ist es dem Autor wenigstens in Teilen gelungen? Findet es heraus! **** Mein Eindruck **** Politisch, philosophisch und psychologisch angehaucht stellt der Autor unsere Gegenwart in Frage. Nimmt sie unter die Lupe, evaluiert aktuelles mit der nahen Vergangenheit und fasst unter dem „Umbrella“ des zeitgenössischen punktuell zusammen, was die großen Fragen sind, was uns individuell bewegt und wie das kombiniert in dem aktuellen Versagen endet. Dem Gefühl einer unaufhaltsamen, sich nahenden Katastrophe. Einzelne Momente der nahen Vergangenheit werden auseinander genommen, eloquent in Portionen geteilt und dem Leser zum Nachdenken vorgelegt. Offene Kritik, leise Zwischentöne und neutrale Zusammenfassungen des Status quo. Ein Autor mit dem sich definitiv eine offene Diskussion lohnt und ein Werk in dem viel Arbeit und Recherche geflossen ist. Wie schreibt man über die Zeit in der man lebt? Dies ist definitiv eine Möglichkeit. Anregend und bewegend, manchmal auch zynisch provokant, angetrieben durch die anspruchsvolle und adäquate Ausdrucksweise des Autors, sinnvoll strukturiert und überlegt vorgetragen. Ich bin mir sicher, dass nicht alle mit jeder der Sichtweisen konform gehen werden, aber genau darum geht es meiner Ansicht auch. Wir können nicht alle einer Meinung sein! Ein Buch das im Gespräch erst so richtig sein Potential entfaltet. **** Empfehlung? **** Ein Buch um einen gewissen Überblick über die Themen der heutigen Zeit zu erlangen und Ansichten zu evaluieren. Hervorragend geschriebene Essays und Worte die bleiben. Eine klare Empfehlung.

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von Stefan Hertmans

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