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Die Insel der Unschuldigen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,8/12,4/3,1 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Marine / Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Nightship

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6731-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,8/12,4/3,1 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Marine / Graublau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Nightship

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6731-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Das Schicksal ist erbarmungslo…

mesu am 18.02.2024

Bewertungsnummer: 2839834

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schicksal ist erbarmungslos Eine besondere Geschichte wird hier erzählt. Es sind zwei Zeitebenen: die Vergangenheit und die Zukunft, deren Wege und Schicksale sich kreuzen und verbinden. 1629 reist die junge Mayken mit ihrem Kindermädchen einer ungewissen Zukunft entgegen. Auf dem Schiff Batavia will sie nach Java zu ihrem unbekannten Vater, doch wird sie jemals dort ankommen? Auf dem Schiff beginnt eine ungeheure Tragödie, Freunde werden zu Feinden, Aberglaube und Hoffnung ereilen die Passagiere inmitten eines gewaltigen und oft gefährlichen Meeres. Es wird eine Fahrt ins Ungewisse... 1989 ist der junge Gil auf der Spur eines einst gesunkenen Schiffes vor einer kleinen Insel. Er lebt dort nach dem Tod seiner Mutter bei seinem Großvater, dem mürrischen, alten Fischer der eher ein Einzelgänger ist. Wissenschaftliche Ausgrabungen zu dem Schiffswrack sind eine spannende und willkommene Ablenkung für Gil, der sich dort auf der Insel nicht wirklich heimisch fühlt. Diese beiden Lebenswege in unterschiedlichen Zeiten vereint die Autorin in desem Buch. Es ist eine Geschichte über den täglichen Kampf in einer zunehmend rauhen und gefährlichen Zeit. Sie zeigt die bösartige Veränderung mancher Menschen, die Grausamkeit einzelner Schicksale, aber auch die hoffnungsvollen Augenblicke in jedem Leben. Man fühlt sich zeitversetzt in zwei verschiedene Welten, und kann sich diese bildhaft vorstellen. Eine Geschichte die wirklich lesenswert ist.

Das Schicksal ist erbarmungslo…

mesu am 18.02.2024
Bewertungsnummer: 2839834
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schicksal ist erbarmungslos Eine besondere Geschichte wird hier erzählt. Es sind zwei Zeitebenen: die Vergangenheit und die Zukunft, deren Wege und Schicksale sich kreuzen und verbinden. 1629 reist die junge Mayken mit ihrem Kindermädchen einer ungewissen Zukunft entgegen. Auf dem Schiff Batavia will sie nach Java zu ihrem unbekannten Vater, doch wird sie jemals dort ankommen? Auf dem Schiff beginnt eine ungeheure Tragödie, Freunde werden zu Feinden, Aberglaube und Hoffnung ereilen die Passagiere inmitten eines gewaltigen und oft gefährlichen Meeres. Es wird eine Fahrt ins Ungewisse... 1989 ist der junge Gil auf der Spur eines einst gesunkenen Schiffes vor einer kleinen Insel. Er lebt dort nach dem Tod seiner Mutter bei seinem Großvater, dem mürrischen, alten Fischer der eher ein Einzelgänger ist. Wissenschaftliche Ausgrabungen zu dem Schiffswrack sind eine spannende und willkommene Ablenkung für Gil, der sich dort auf der Insel nicht wirklich heimisch fühlt. Diese beiden Lebenswege in unterschiedlichen Zeiten vereint die Autorin in desem Buch. Es ist eine Geschichte über den täglichen Kampf in einer zunehmend rauhen und gefährlichen Zeit. Sie zeigt die bösartige Veränderung mancher Menschen, die Grausamkeit einzelner Schicksale, aber auch die hoffnungsvollen Augenblicke in jedem Leben. Man fühlt sich zeitversetzt in zwei verschiedene Welten, und kann sich diese bildhaft vorstellen. Eine Geschichte die wirklich lesenswert ist.

Wieder mal ganz außergewöhnlich

mariederkrehm am 13.05.2023

Bewertungsnummer: 1941232

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist die Geschichte des Segelschiffs Batavia, das 1629 vor der Westküste Australiens gesunken ist. Es ist ebenso die Geschichte der neunjährigen Mayken, die auf der Batavia nach Java zu ihrem Vater reist. Und es ist die Geschichte des gleichaltrigen Gil, der 1989 nach Beacon Island zu seinem Großvater gebracht wird - auf eben jenen Landflecken, den die Schiffbrüchigen der Batavia einst für eine rettende Insel gehalten haben. Vor der Lektüre sei angeraten, die historische Rahmenhandlung zu recherchieren, denn der Roman gibt die Wahrnehmungen der Kinder wieder und lässt das aus, was sie nicht erleben oder was die Erwachsenen ihnen zu wissen ersparen. Andernfalls bleibt der sogenannte „Suspense“ aus, also die Spannung, die das Vorhersehbare beim Lesen erzeugt. Dies wäre kein Jess Kidd-Roman, wenn übernatürliche Wesen und geisterhafte Verbindungen ausgespart und die Brücke zum Jenseits ausgelassen würde. Das Buch ist wieder mal außergewöhnlich und überhaupt ganz großes Kino. Der Übersetzerwechsel tut dem Werk (Original: The Night Ship) allerdings nicht gut. Die Sätze rattern über weite Strecken eintönig voran, es fehlt die Finesse, der Wortreichtum und insgesamt der Schmelz, mit dem das Übersetzerpaar Wasel und Timmermann die drei vorhergehenden Romane der britischen Autorin überzogen haben.

Wieder mal ganz außergewöhnlich

mariederkrehm am 13.05.2023
Bewertungsnummer: 1941232
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist die Geschichte des Segelschiffs Batavia, das 1629 vor der Westküste Australiens gesunken ist. Es ist ebenso die Geschichte der neunjährigen Mayken, die auf der Batavia nach Java zu ihrem Vater reist. Und es ist die Geschichte des gleichaltrigen Gil, der 1989 nach Beacon Island zu seinem Großvater gebracht wird - auf eben jenen Landflecken, den die Schiffbrüchigen der Batavia einst für eine rettende Insel gehalten haben. Vor der Lektüre sei angeraten, die historische Rahmenhandlung zu recherchieren, denn der Roman gibt die Wahrnehmungen der Kinder wieder und lässt das aus, was sie nicht erleben oder was die Erwachsenen ihnen zu wissen ersparen. Andernfalls bleibt der sogenannte „Suspense“ aus, also die Spannung, die das Vorhersehbare beim Lesen erzeugt. Dies wäre kein Jess Kidd-Roman, wenn übernatürliche Wesen und geisterhafte Verbindungen ausgespart und die Brücke zum Jenseits ausgelassen würde. Das Buch ist wieder mal außergewöhnlich und überhaupt ganz großes Kino. Der Übersetzerwechsel tut dem Werk (Original: The Night Ship) allerdings nicht gut. Die Sätze rattern über weite Strecken eintönig voran, es fehlt die Finesse, der Wortreichtum und insgesamt der Schmelz, mit dem das Übersetzerpaar Wasel und Timmermann die drei vorhergehenden Romane der britischen Autorin überzogen haben.

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Die Insel der Unschuldigen

von Jess Kidd

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