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Produktbild: Das Pensionat am Holstentor: Sturmschwestern
Band 2
Artikelbild von Das Pensionat am Holstentor: Sturmschwestern
Anna Perbandt

1. Das Pensionat am Holstentor: Sturmschwestern

Das Pensionat am Holstentor: Sturmschwestern

Aus der Reihe Die Holstentor-Reihe
Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jana Kozewa

Spieldauer

11 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732406708

Beschreibung

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Jana Kozewa

Spieldauer

11 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

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Erscheinungsdatum

17.10.2023

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732406708

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Überraschungen und Standesschranken

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 28.01.2025

Bewertungsnummer: 2397698

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem sich Lotte, Nora, Fanny und Agnes ewige Verbundenheit geschworen haben und damit das Bündnis der sogenannten „Frühlingsschwestern“ eingegangen sind, braut sich nun im Herbst etwas über den Mädchen zusammen.
Fanny ist alles andere als glücklich in ihrem neuen Leben und auf der Suche nach Unterstützung. Nora ist immer noch unglücklich verliebt und Agnes bekommt von der neuen Mitschülerin Claudine die Meinung gesagt, die in ihr große Zweifel hervorrufen. Einzig Lotte hat ihren Egoismus noch nicht überwunden und hat nach wie vor kein Feingefühl für ihre Mitmenschen.
Fräulein Petersen begleitet die Mädchen auf ihrem Weg weiterhin. Gerade Noras Weg ist dabei eng mit ihrem eigenen Leben verknüpft. „Das Pensionat am Holstentor: Sturmschwester“ von Anna Perbandt ist Band 2 der „Holstentor-Reihe“. Obwohl das Lesen des ersten Bandes bei mir schon länger her war, kam ich gut in die Geschichte rein und schnell war die Handlung der „Frühlingstöchter“ wieder da. Was mir an diesem Buch schon aufgefallen ist, ist das wunderschöne historische Cover. In diesem Band ist umso mehr die Aufbruchstimmung der Frauen spürbar. Das Aufbegehren gegen die gesellschaftlichen Schranken wird immer mehr zum Thema, was ich wirklich spannend finde. Es handelt sich hier in gewissem Maße auch um eine Art Liebesgeschichte, speziell die derer von Jagow. 
Ich finde die Beziehung zwischen Nora und Henry klasse, aber habe so meine Zweifel, ob diese Beziehung in der Realität auch so gewesen wäre zur damaligen Zeit. Die gesamten Entwicklungen, die in diesem Buch geschehen, geben ihm eine nötige Spannung und sind keineswegs vorhersehbar. Ehrlich gesagt, hatte ich auch eine ganz andere Vermutung, wie die Geschichte verlaufen würde. Das finde ich sehr positiv, weil es damit nicht langweilig wurde und ein gewisser Überraschungseffekt vorhanden war. Was weniger im Fokus stand, war die Beziehung der vier Mädchen. Die ist in diesem Falle leider etwas untergegangen, da die Charaktere oder ihre Entwicklung sich in andere Richtungen bewegten. Alles in allem eine spannende und tolle Fortsetzung, die es lohnt, gelesen zu werden.
Für alle Fans historischer Romane und Fans von Pucky oder dem Trotzkopf auf jeden Fall eine Empfehlung. Meinerseits gibt es 4,5 Sterne.

Überraschungen und Standesschranken

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 28.01.2025
Bewertungsnummer: 2397698
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem sich Lotte, Nora, Fanny und Agnes ewige Verbundenheit geschworen haben und damit das Bündnis der sogenannten „Frühlingsschwestern“ eingegangen sind, braut sich nun im Herbst etwas über den Mädchen zusammen.
Fanny ist alles andere als glücklich in ihrem neuen Leben und auf der Suche nach Unterstützung. Nora ist immer noch unglücklich verliebt und Agnes bekommt von der neuen Mitschülerin Claudine die Meinung gesagt, die in ihr große Zweifel hervorrufen. Einzig Lotte hat ihren Egoismus noch nicht überwunden und hat nach wie vor kein Feingefühl für ihre Mitmenschen.
Fräulein Petersen begleitet die Mädchen auf ihrem Weg weiterhin. Gerade Noras Weg ist dabei eng mit ihrem eigenen Leben verknüpft. „Das Pensionat am Holstentor: Sturmschwester“ von Anna Perbandt ist Band 2 der „Holstentor-Reihe“. Obwohl das Lesen des ersten Bandes bei mir schon länger her war, kam ich gut in die Geschichte rein und schnell war die Handlung der „Frühlingstöchter“ wieder da. Was mir an diesem Buch schon aufgefallen ist, ist das wunderschöne historische Cover. In diesem Band ist umso mehr die Aufbruchstimmung der Frauen spürbar. Das Aufbegehren gegen die gesellschaftlichen Schranken wird immer mehr zum Thema, was ich wirklich spannend finde. Es handelt sich hier in gewissem Maße auch um eine Art Liebesgeschichte, speziell die derer von Jagow. 
Ich finde die Beziehung zwischen Nora und Henry klasse, aber habe so meine Zweifel, ob diese Beziehung in der Realität auch so gewesen wäre zur damaligen Zeit. Die gesamten Entwicklungen, die in diesem Buch geschehen, geben ihm eine nötige Spannung und sind keineswegs vorhersehbar. Ehrlich gesagt, hatte ich auch eine ganz andere Vermutung, wie die Geschichte verlaufen würde. Das finde ich sehr positiv, weil es damit nicht langweilig wurde und ein gewisser Überraschungseffekt vorhanden war. Was weniger im Fokus stand, war die Beziehung der vier Mädchen. Die ist in diesem Falle leider etwas untergegangen, da die Charaktere oder ihre Entwicklung sich in andere Richtungen bewegten. Alles in allem eine spannende und tolle Fortsetzung, die es lohnt, gelesen zu werden.
Für alle Fans historischer Romane und Fans von Pucky oder dem Trotzkopf auf jeden Fall eine Empfehlung. Meinerseits gibt es 4,5 Sterne.

Spannend, dramatisch, emotional

Undine Sittel aus Remse am 23.02.2024

Bewertungsnummer: 2138360

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir Band 1 vom , Pensionat am Holstentor,,von Anna Perbandt ,so gut gefallen hat musste ich direkt im Anschluss Band 2 lesen. Wenn ich sage das mir Band 1 gefallen hat muss ich aber dazusagen das der 2. Band nochmal eine Schippe draufgelegt hat. Ging es im ersten Band mehr um das Pensionat mit seinen Schülerinnen und der Lehrerin Gesche, so wurde im Band 2 mehr auf das private Leben eingegangen, außerhalb der Schule. Klappentext Der zweite und abschließende Band der mitreißenden historischen Romanreihe aus Lübeck. Mit «Frühlingstöchter» begann die Geschichte der vier Freundinnen, die sich Ende des 19. Jahrhunderts auf einem Internat für höhere Töchter kennenlernen und ewige Freundschaft schwören. Nun naht das Ende der Internatszeit und die Freundinnen stehen vor großen Entscheidungen. Im renommierten Pensionat am Holstentor sind Nora, Agnes und Lotte nur noch zu dritt, nachdem Fanny den viel älteren Kaufmann Jan Riklof geheiratet hat. Doch die Ehe steht wie befürchtet unter keinem guten Stern. Grafentochter Nora bekommt ihre Jugendliebe, den Hafenarbeiter Karl, nicht aus dem Kopf. Und auch ihr Bruder, Graf Henry, und die junge Lehrerin Gesche Petersen lieben sich heimlich. Doch gesellschaftliche Konventionen verhindern das Glück beider Paare. Nach einer rauschenden Ballnacht überschlagen sich die Ereignisse, und sowohl Nora als auch Gesche müssen alles riskieren, um ihre große Liebe nicht zu verlieren. Ein Happy End scheint beinahe greifbar. Doch dann schlägt das Schicksal unbarmherzig zu … Mein leseeindruck Gesche ist die Lehrerin und Vertrauensperson der Schülerinnen im Pensionat. Durch ihre einfühlsame und unkonventionelle Art mit den Mädchen umzugehen hat sie schnell die Herzen der Mädchen erobert. Selbst mit privaten Sorgen und Problemen können sie jederzeit zu Gesche kommen,sie hat immer ein offenes Ohr für sie und meist auch einen Rat oder eine Lösung für ihre Probleme. Als die mittellose Schülerin Fanny dann plötzlich kommt und Gesche und ihren Mitschülerinnen eröffnet,das sie den um Jahre älteren Kaufmann Jan Riklof heiraten wird,ist Gesche im innersten beunruhigt. Fanny will heiraten um ihre Zukunft zu sichern und Jan Riklof hat seine eigenen Pläne warum er unbedingt Fanny heiraten möchte. Gesche wird mit ihrer Vorahnung leider recht behalten. Auch privat haben sie und Henry nicht das Glück gepachtet. Ihre Liebe kann eigentlich keine Zukunft haben,Henry als Graf und Gesche eine Lehrerin ohne Geld und Namen. Im Jahr 1899 nicht erstrebenswert. Zumal der alte Herr Graf von seinem Sohn Henry verlangt das er standesgemäß heiraten soll um das Gut vor dem bankrott zu retten. Ein Dilemma, Geld oder Liebe. Aber damit nicht genug, in diesem Band löst ein Drama das andere ab. Ich hab tatsächlich bei einigen Absätzen die Luft angehalten bis ich den Abschnitt zuende gelesen hatte. Ich hab,mit den mir ans Herz gewachsenen Figuren,regelrecht mitgefiebert. Ich war entsetzt über Dinge die geschehen sind und manchmal wäre ich am liebsten ins Buch gesprungen vor Wut. Als Frau warst du damals nichts,aber Frauen wie Gesche haben dazu beigetragen das sich etwas geändert hat. Der leichte und spannende Schreibstiel hat es mir leicht gemacht zügig zu lesen und doch alles in mich aufsaugen zu können und das hab ich im wahrsten Sinne des Wortes. Das schlimmste ist,jetzt ist es zuende. Bis zum Schluss war es durchweg spannend geschrieben. Ich muss auch hier eine 100 Prozentige Leseempfehlung geben Es war ein wunderbares Lesevergnügen,damit ist der Autorin eine richtig tolle Dilogie gelungen.

Spannend, dramatisch, emotional

Undine Sittel aus Remse am 23.02.2024
Bewertungsnummer: 2138360
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir Band 1 vom , Pensionat am Holstentor,,von Anna Perbandt ,so gut gefallen hat musste ich direkt im Anschluss Band 2 lesen. Wenn ich sage das mir Band 1 gefallen hat muss ich aber dazusagen das der 2. Band nochmal eine Schippe draufgelegt hat. Ging es im ersten Band mehr um das Pensionat mit seinen Schülerinnen und der Lehrerin Gesche, so wurde im Band 2 mehr auf das private Leben eingegangen, außerhalb der Schule. Klappentext Der zweite und abschließende Band der mitreißenden historischen Romanreihe aus Lübeck. Mit «Frühlingstöchter» begann die Geschichte der vier Freundinnen, die sich Ende des 19. Jahrhunderts auf einem Internat für höhere Töchter kennenlernen und ewige Freundschaft schwören. Nun naht das Ende der Internatszeit und die Freundinnen stehen vor großen Entscheidungen. Im renommierten Pensionat am Holstentor sind Nora, Agnes und Lotte nur noch zu dritt, nachdem Fanny den viel älteren Kaufmann Jan Riklof geheiratet hat. Doch die Ehe steht wie befürchtet unter keinem guten Stern. Grafentochter Nora bekommt ihre Jugendliebe, den Hafenarbeiter Karl, nicht aus dem Kopf. Und auch ihr Bruder, Graf Henry, und die junge Lehrerin Gesche Petersen lieben sich heimlich. Doch gesellschaftliche Konventionen verhindern das Glück beider Paare. Nach einer rauschenden Ballnacht überschlagen sich die Ereignisse, und sowohl Nora als auch Gesche müssen alles riskieren, um ihre große Liebe nicht zu verlieren. Ein Happy End scheint beinahe greifbar. Doch dann schlägt das Schicksal unbarmherzig zu … Mein leseeindruck Gesche ist die Lehrerin und Vertrauensperson der Schülerinnen im Pensionat. Durch ihre einfühlsame und unkonventionelle Art mit den Mädchen umzugehen hat sie schnell die Herzen der Mädchen erobert. Selbst mit privaten Sorgen und Problemen können sie jederzeit zu Gesche kommen,sie hat immer ein offenes Ohr für sie und meist auch einen Rat oder eine Lösung für ihre Probleme. Als die mittellose Schülerin Fanny dann plötzlich kommt und Gesche und ihren Mitschülerinnen eröffnet,das sie den um Jahre älteren Kaufmann Jan Riklof heiraten wird,ist Gesche im innersten beunruhigt. Fanny will heiraten um ihre Zukunft zu sichern und Jan Riklof hat seine eigenen Pläne warum er unbedingt Fanny heiraten möchte. Gesche wird mit ihrer Vorahnung leider recht behalten. Auch privat haben sie und Henry nicht das Glück gepachtet. Ihre Liebe kann eigentlich keine Zukunft haben,Henry als Graf und Gesche eine Lehrerin ohne Geld und Namen. Im Jahr 1899 nicht erstrebenswert. Zumal der alte Herr Graf von seinem Sohn Henry verlangt das er standesgemäß heiraten soll um das Gut vor dem bankrott zu retten. Ein Dilemma, Geld oder Liebe. Aber damit nicht genug, in diesem Band löst ein Drama das andere ab. Ich hab tatsächlich bei einigen Absätzen die Luft angehalten bis ich den Abschnitt zuende gelesen hatte. Ich hab,mit den mir ans Herz gewachsenen Figuren,regelrecht mitgefiebert. Ich war entsetzt über Dinge die geschehen sind und manchmal wäre ich am liebsten ins Buch gesprungen vor Wut. Als Frau warst du damals nichts,aber Frauen wie Gesche haben dazu beigetragen das sich etwas geändert hat. Der leichte und spannende Schreibstiel hat es mir leicht gemacht zügig zu lesen und doch alles in mich aufsaugen zu können und das hab ich im wahrsten Sinne des Wortes. Das schlimmste ist,jetzt ist es zuende. Bis zum Schluss war es durchweg spannend geschrieben. Ich muss auch hier eine 100 Prozentige Leseempfehlung geben Es war ein wunderbares Lesevergnügen,damit ist der Autorin eine richtig tolle Dilogie gelungen.

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Das Pensionat am Holstentor: Sturmschwestern

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