Demon Copperhead

Demon Copperhead

Roman | Pulitzer-Preis u. Women’s Prize for Fiction 2023 | »Ein Buch, das man nicht vergisst.« (freundin)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

305

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/6,6 cm

Beschreibung

Rezension

Kingsolvers Roman, für den sie den Pulitzer-Preis für Belletristik erhielt, ist trotz seiner Länge von mehr als 800 Seiten konstant fesselnd, so witzig wie erschütternd. Man teilt mit Demon Schmerzen und Einsamkeit, aber auch Mikroglücksmomente, wie in ein Erdnussbuttersandwich zu beißen oder einem Lächeln zu verfallen. ("Stern")
Demon Copperhead ist ein praller, von Dirk van Gunsteren großartig übersetzter Roman, der vom unverschuldeten Elend und vom Überlebenswillen erzählt, ein Roman über Freundschaft, Verrat, Hochstapelei, Rassismus und nicht zuletzt die Liebe. ("Deutschlandfunk Kultur, Studio 9")
Warum die aufrüttelnde Geschichte eines Waisenjungen aus Kentucky lesen? Weil sie uns soviel verstehen lässt: Was Kinder stark macht, wie Sucht entsteht und warum Amerika so kaputt ist - aber auch, wie Hoffnung geht. ("Brigitte")
Zutiefst berührend, zutiefst lebendig. ("Zitat")
Ein ebenso komisches wie schmerzhaft-wahrhaftiges Buch: Demon Copperhead ist der perfekte Held für alle, die der Kälte der Welt ihren Witz und ihr großes Herz entgegenstellen. ("Zitat")
Was diesen Roman herausragen lässt und zum großen Literaturvergnügen macht: Barbara Kingsolver erzählt ihre Geschichte ebenso klug wie wortmächtig auf der Folie eines berühmten Vorgängers: Charles Dickens‘ „David Copperfield“. (…) Ein Buch, das einen die USA mit neuen Augen sehen lässt. ("ARD Druckfrisch")
Ein ergreifendes, einzigartiges Werk, das lange nachhallt. ("Kleine Zeitung")
Ob dieser Junge es schafft? Eine Antwort auf diese Frage lautet: So flott und kräftig muss eine Autorin, und sei’s mit einem berühmten englischen Paten an der Seite, erst einmal 800 Seiten schreiben können, dass Leser von dieser Frage gepackt werden. ("Die Zeit")
Dieser wahrhaftige und bedrückende Roman handelt von den Verlusten, die man im Leben erleiden kann. Demon Copperhead gibt den abgeschriebenen Habenichtsen Amerikas Würde und Menschlichkeit zurück, indem er über den Schmerz spricht, den sie täglich empfinden. ("Der Freitag")
Ein praller, glorreicher Roman über Amerika. ("Next Book Please - der Podcast von Literaturhaus Hamburg & Hamburger Abendblatt")

Details

Verkaufsrang

305

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

864

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/6,6 cm

Gewicht

756 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28396-0

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Alle Achtung

Bewertung am 19.04.2024

Bewertungsnummer: 2181759

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin hat hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet ein Buch das ich einer solchen Schreibweise noch nie gelesen habe. Von den Appalachen haben ich schon einiges gehört, ist nicht gerade die beste Wohngegend in den USA aber auch solche Landesabschnitte muss es geben. Bei uns würden die Leute von dort als Kohlen, Minenarbeiter oder Hinterwäldler bezeichnet werden. Eben schlechter gestellt als die anderen Menschen. Arbeiter aber die braucht jedes Land. Kein Wunder das solche Menschen dann ganz schnell ins Abseitsrutschen und auch dem Alkohol und anderen Drogen verbundener sind. Die Trailer haben wir auch schon gesehen aber nur in Florida. Nicht immer eine tolle Situation aber besser wie in einem Karton zu wohnen. Der Demon kommt unter schlechten Voraussetzungen zur Welt. Sein Vater ist schon verstorben und seine Mutter selber noch jung und frisch aus dem Entzug gekommen. Zum Glück hat er eine Nachbarschaft die ihn aufnimmt und sich um ihn kümmert. Als seine Mutter stirbt beginnt für ihn die ungute Geschichte der Pflegefamilien. Er schlägt sich durch und immer wenn es bisschen positiver läuft kommt der nächste Rückschlag und auch er verfällt den Mendikanten um sich zu betäuben. Hier bekommt ihr das ganze Leben von Demon Copperhead unverblümt zu lesen.
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Alle Achtung

Bewertung am 19.04.2024
Bewertungsnummer: 2181759
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin hat hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet ein Buch das ich einer solchen Schreibweise noch nie gelesen habe. Von den Appalachen haben ich schon einiges gehört, ist nicht gerade die beste Wohngegend in den USA aber auch solche Landesabschnitte muss es geben. Bei uns würden die Leute von dort als Kohlen, Minenarbeiter oder Hinterwäldler bezeichnet werden. Eben schlechter gestellt als die anderen Menschen. Arbeiter aber die braucht jedes Land. Kein Wunder das solche Menschen dann ganz schnell ins Abseitsrutschen und auch dem Alkohol und anderen Drogen verbundener sind. Die Trailer haben wir auch schon gesehen aber nur in Florida. Nicht immer eine tolle Situation aber besser wie in einem Karton zu wohnen. Der Demon kommt unter schlechten Voraussetzungen zur Welt. Sein Vater ist schon verstorben und seine Mutter selber noch jung und frisch aus dem Entzug gekommen. Zum Glück hat er eine Nachbarschaft die ihn aufnimmt und sich um ihn kümmert. Als seine Mutter stirbt beginnt für ihn die ungute Geschichte der Pflegefamilien. Er schlägt sich durch und immer wenn es bisschen positiver läuft kommt der nächste Rückschlag und auch er verfällt den Mendikanten um sich zu betäuben. Hier bekommt ihr das ganze Leben von Demon Copperhead unverblümt zu lesen.

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EINE EINDRUCKSVOLLE SOZIALSTUDIE

Sascha Malz aus Niedersachsen am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177611

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch in der (leider) gekürzten Hörbuchfassung gehört und damit etwa 2 Stunden eines sehr eindrucksvollen Buches verpasst. Nichtsdestotrotz war es ein weiteres Highlight in diesem Jahr. Geschrieben von Barbara Kingsolver, übersetzt von Dirk van Gunsteren und wunderbar gelesen von Fabian Busch. Ein starkes und kraftvolles Werk über das Leben in der Welt der Wälder von Virginia - einer Gegend, die scheinbar vergessen wurde von dem Rest der USA. Geographisch zu den Südstaaten gehörend - im Herzen aber immer der Union zugewandt. Arme Schwarze braucht es hier nicht, es gibt genügend Nachfahren der weißen Minenarbeiter, die sich mit Ach und Krach über Wasser halten. Tabakfarmer und Schwarzbrenner kämpfen ums Überleben und zeigen dem Rest der Nation, dass sie darauf scheissen, als Hinterwäldler und Rednecks bezeichnet zu werden - sie bekleben ihre Pickups und rostigen Cadillacs mit Hillbilly-Stickern. In diese Welt hinein wird Demon geboren; seine Mutter noch ein Teenager und Junkie - sein Vater bereits tot. Seine Kindheit geprägt von Freiheit aber ohne Aufsicht - unter den Augen des Jugendamtes streunt er zwischen dem Trailer seiner Mutter - für die er schon früh sorgen muss - und der Nachbarsfamilie hin und her. Sein bester Freund ist der Enkel der Nachbarin, dessen Mutter im Gefängnis sitzt, weil sie ihren Mann schwer verletzt und fast umgebracht hat - nachdem dieser sie erniedrigt und unaussprechlich behandelt hat. Demon schlägt sich durch und schafft es, unter dem Radar zu fliegen - bis seine Mutter einen neuen Mann heiratet. Dieser hat eher brutale Ansichten ob der Erziehung eines elfjährigen Kindes. Immer wieder kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen. Schließlich kommt es - nach der letzten Entziehungskur der Mutter zu einer weiteren dramatischen Wendung. Mehr möchte ich hier an der Handlung nicht vorwegnehmen. Die Autorin hat es geschafft eine Coming-of-Age-Story zu Schreiben, die wie eine Adaption bzw. Übertragung einer Charles Dickens Story in die 1990er Jahre wirkt. Dabei erlebt man als Leser eine Handlung und Dialoge von einer solchen Kraft, dass es einen einfach mitreißt. Demon weiß sich immer zu behaupten und kämpft gegen die Ungerechtigkeit seiner Welt an; dabei hat er selbst ein so großes Herz, dass es einen einfach anrühren muss. Sein Problem bleibt jedoch lange genau dieses große Herz, dabei der erlernte Respekt vor den Erwachsenen und das eingeprügelte Mißtrauen gegenüber eben diesen. Und in all seinen Kampf ist er zunächst nur ein Kind, ein Junge und Teenager, der seinen Platz in der Welt sucht - und immer wieder auf die Schnauze fällt; nicht zuletzt vielleicht auch, weil er bereits als Junkie geboren wird und ihm ein Sportunfall und die anschließende Schmerztherapie mit Oxycodon in die Welt der wirklichen Suchtmittel reißt - hinzu kommen die falschen Freunde mit den falschen Drogen. Ich empfehle dieses Buch jedem Leser, der von Geschichten wie David Copperfield oder Oliver Twist begeistert ist und gleichzeitig die Atmosphäre mag, die man in Romanen von Woodrell oder Burke findet. Von mir 6/5 Sternen und alle Daumen weit nach oben gereckt!
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EINE EINDRUCKSVOLLE SOZIALSTUDIE

Sascha Malz aus Niedersachsen am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177611
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch in der (leider) gekürzten Hörbuchfassung gehört und damit etwa 2 Stunden eines sehr eindrucksvollen Buches verpasst. Nichtsdestotrotz war es ein weiteres Highlight in diesem Jahr. Geschrieben von Barbara Kingsolver, übersetzt von Dirk van Gunsteren und wunderbar gelesen von Fabian Busch. Ein starkes und kraftvolles Werk über das Leben in der Welt der Wälder von Virginia - einer Gegend, die scheinbar vergessen wurde von dem Rest der USA. Geographisch zu den Südstaaten gehörend - im Herzen aber immer der Union zugewandt. Arme Schwarze braucht es hier nicht, es gibt genügend Nachfahren der weißen Minenarbeiter, die sich mit Ach und Krach über Wasser halten. Tabakfarmer und Schwarzbrenner kämpfen ums Überleben und zeigen dem Rest der Nation, dass sie darauf scheissen, als Hinterwäldler und Rednecks bezeichnet zu werden - sie bekleben ihre Pickups und rostigen Cadillacs mit Hillbilly-Stickern. In diese Welt hinein wird Demon geboren; seine Mutter noch ein Teenager und Junkie - sein Vater bereits tot. Seine Kindheit geprägt von Freiheit aber ohne Aufsicht - unter den Augen des Jugendamtes streunt er zwischen dem Trailer seiner Mutter - für die er schon früh sorgen muss - und der Nachbarsfamilie hin und her. Sein bester Freund ist der Enkel der Nachbarin, dessen Mutter im Gefängnis sitzt, weil sie ihren Mann schwer verletzt und fast umgebracht hat - nachdem dieser sie erniedrigt und unaussprechlich behandelt hat. Demon schlägt sich durch und schafft es, unter dem Radar zu fliegen - bis seine Mutter einen neuen Mann heiratet. Dieser hat eher brutale Ansichten ob der Erziehung eines elfjährigen Kindes. Immer wieder kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen. Schließlich kommt es - nach der letzten Entziehungskur der Mutter zu einer weiteren dramatischen Wendung. Mehr möchte ich hier an der Handlung nicht vorwegnehmen. Die Autorin hat es geschafft eine Coming-of-Age-Story zu Schreiben, die wie eine Adaption bzw. Übertragung einer Charles Dickens Story in die 1990er Jahre wirkt. Dabei erlebt man als Leser eine Handlung und Dialoge von einer solchen Kraft, dass es einen einfach mitreißt. Demon weiß sich immer zu behaupten und kämpft gegen die Ungerechtigkeit seiner Welt an; dabei hat er selbst ein so großes Herz, dass es einen einfach anrühren muss. Sein Problem bleibt jedoch lange genau dieses große Herz, dabei der erlernte Respekt vor den Erwachsenen und das eingeprügelte Mißtrauen gegenüber eben diesen. Und in all seinen Kampf ist er zunächst nur ein Kind, ein Junge und Teenager, der seinen Platz in der Welt sucht - und immer wieder auf die Schnauze fällt; nicht zuletzt vielleicht auch, weil er bereits als Junkie geboren wird und ihm ein Sportunfall und die anschließende Schmerztherapie mit Oxycodon in die Welt der wirklichen Suchtmittel reißt - hinzu kommen die falschen Freunde mit den falschen Drogen. Ich empfehle dieses Buch jedem Leser, der von Geschichten wie David Copperfield oder Oliver Twist begeistert ist und gleichzeitig die Atmosphäre mag, die man in Romanen von Woodrell oder Burke findet. Von mir 6/5 Sternen und alle Daumen weit nach oben gereckt!

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Demon Copperhead

von Barbara Kingsolver

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Susi

Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

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5/5

Abhängigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Demon hat es in seiner Kindheit nicht leicht. Drogensüchtige Mutter, Vater tot, Stiefvater, der ihn schlägt. Er hält sich immer öfter bei den Nachbarn auf, die ihm auch Liebe zeigen. Als seine Mutter stirbt, schlägt er sich vorerst alleine durch. Wird er seinen Weg finden aus dem Sumpf der ihn immer weiter hinunter zieht? Ein Buch voller Hoffnung,Traurigkeit .... und ein Licht am Ende des Tunnels.
5/5

Abhängigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Demon hat es in seiner Kindheit nicht leicht. Drogensüchtige Mutter, Vater tot, Stiefvater, der ihn schlägt. Er hält sich immer öfter bei den Nachbarn auf, die ihm auch Liebe zeigen. Als seine Mutter stirbt, schlägt er sich vorerst alleine durch. Wird er seinen Weg finden aus dem Sumpf der ihn immer weiter hinunter zieht? Ein Buch voller Hoffnung,Traurigkeit .... und ein Licht am Ende des Tunnels.

Susi
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Edith Berger

Thalia Graz – Murpark

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5/5

berührend, fesselnd, wundervoll, einfach großartig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Damon, von allen nur Demon genannt wird in eine dramatisch aussichtslose Welt hineingeboren. Von Armut umgeben lebt er mit seiner drogensüchtigen, jungen Mutter in einem Trailerpark. Schon als kleines Kind kennt Demon die Alarmzeichen, wenn seine Mutter wieder einmal ihrer Sucht erliegt. Es heißt immer auch Angst haben sie zu verlieren. Es heißt Hunger haben, weil kein Geld da ist. Es heißt Verantwortung übernehmen, obwohl man noch ein Kind ist und es eigentlich umgekehrt sein müsste. Es heißt verlassen sein von Gott und der Welt. Wäre da nicht sein Zufluchtsort. Die Familie seines Freundes, die Peggots. Mr. und Mrs. Peggot, die immer zur Stelle sind, wenn sich Demons Mom wieder einmal in Schwierigkeiten gebracht hat. Sie sind für Demon da. Immer und zu jeder Zeit.
5/5

berührend, fesselnd, wundervoll, einfach großartig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Damon, von allen nur Demon genannt wird in eine dramatisch aussichtslose Welt hineingeboren. Von Armut umgeben lebt er mit seiner drogensüchtigen, jungen Mutter in einem Trailerpark. Schon als kleines Kind kennt Demon die Alarmzeichen, wenn seine Mutter wieder einmal ihrer Sucht erliegt. Es heißt immer auch Angst haben sie zu verlieren. Es heißt Hunger haben, weil kein Geld da ist. Es heißt Verantwortung übernehmen, obwohl man noch ein Kind ist und es eigentlich umgekehrt sein müsste. Es heißt verlassen sein von Gott und der Welt. Wäre da nicht sein Zufluchtsort. Die Familie seines Freundes, die Peggots. Mr. und Mrs. Peggot, die immer zur Stelle sind, wenn sich Demons Mom wieder einmal in Schwierigkeiten gebracht hat. Sie sind für Demon da. Immer und zu jeder Zeit.

Edith Berger
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