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Der Tag, an dem du verschwindest Trügerische Idylle an der Küste und eine Frau auf der Jagd nach der Wahrheit

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-2988-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2023

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-2988-2

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Spannend von Anfang bis Ende

Bewertung aus Hügelsheim am 03.12.2023

Bewertungsnummer: 2080861

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Der Tag an dem du verschwindest" habe ich bereits mein zweites Buch von Brina Hope gelesen und war wieder einmal restlos begeistert. Hope erzählt uns die Geschichte von Molly, deren Freundin Emily vor zehn Jahren verschwunden ist. Als sie zufällig in einem Nachrichtenbeitrag im Fernsehen Alec erkennt - der kurz nach Emily ebenfalls verschwand - macht sie sich auf nach Frankreich um ihn zu finden. Mit Erfolg! Molly ist sich sicher, dass Alec weiß, was damals mit Emily geschehen ist. Doch je näher sie ihm kommt, umso mehr muss sie feststellen, dass auch er seine Gründe hatte, von Australien zu fliehen... Ich liebe es einfach, wenn mich der bildhafte Schreibstil der Story noch näher bringt bzw mich gedanklich an traumhafte Orte entführt. Das ist der Autorin hier hervorragend gelungen, denn die zauberhafte Strandkulisse beider Handlungsorte hat mich vollends begeistert. Hopes fesselnder und flüssiger Schreibstil hat mich regelrecht durch die Seiten gepeitscht und das Buch an einem Tag verschlingen lassen. Molly ist eine sympathische und sehr angenehme Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Sowohl die Erzählungen von damals als auch die gegenwärtigen Erlebnisse, haben mich neugierig gemacht und ich konnte es kaum erwarten, endlich die Auflösung zu erfahren. Hauptsächlich wird die Story aus Sicht von Molly erzählt, aber auch Emily und Alec kommen kapitelweise zu Wort. Das hat mir sehr gut gefallen, denn diese Perspektivwechsel haben die Handlung noch spannender gemacht und mir auch die Charaktere näher gebracht. Spannungsmäßig geht definitiv nicht mehr! Denn egal in welcher Zeitebene man sich gerade befindet, die Story ist einfach zu fesselnd, um das Buch mal eben zur Seite zu legen. Gerade im Schlussteil nimmt die Story nochmal kräftig an Fahrt auf und endet in einem Showdown, den ich so niemals erwartet hätte. Fazit: Ein spannender Roman, der für mich definitiv in die Kategorie Thriller einzuordnen wäre. Verworrene Story, zwielichtige Charaktere und traumhafte Handlungsorte machen dieses Buch zu einem echten Leseerlebnis! Ich warte auf Nachschub, liebe Brina Hope.

Spannend von Anfang bis Ende

Bewertung aus Hügelsheim am 03.12.2023
Bewertungsnummer: 2080861
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit "Der Tag an dem du verschwindest" habe ich bereits mein zweites Buch von Brina Hope gelesen und war wieder einmal restlos begeistert. Hope erzählt uns die Geschichte von Molly, deren Freundin Emily vor zehn Jahren verschwunden ist. Als sie zufällig in einem Nachrichtenbeitrag im Fernsehen Alec erkennt - der kurz nach Emily ebenfalls verschwand - macht sie sich auf nach Frankreich um ihn zu finden. Mit Erfolg! Molly ist sich sicher, dass Alec weiß, was damals mit Emily geschehen ist. Doch je näher sie ihm kommt, umso mehr muss sie feststellen, dass auch er seine Gründe hatte, von Australien zu fliehen... Ich liebe es einfach, wenn mich der bildhafte Schreibstil der Story noch näher bringt bzw mich gedanklich an traumhafte Orte entführt. Das ist der Autorin hier hervorragend gelungen, denn die zauberhafte Strandkulisse beider Handlungsorte hat mich vollends begeistert. Hopes fesselnder und flüssiger Schreibstil hat mich regelrecht durch die Seiten gepeitscht und das Buch an einem Tag verschlingen lassen. Molly ist eine sympathische und sehr angenehme Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Sowohl die Erzählungen von damals als auch die gegenwärtigen Erlebnisse, haben mich neugierig gemacht und ich konnte es kaum erwarten, endlich die Auflösung zu erfahren. Hauptsächlich wird die Story aus Sicht von Molly erzählt, aber auch Emily und Alec kommen kapitelweise zu Wort. Das hat mir sehr gut gefallen, denn diese Perspektivwechsel haben die Handlung noch spannender gemacht und mir auch die Charaktere näher gebracht. Spannungsmäßig geht definitiv nicht mehr! Denn egal in welcher Zeitebene man sich gerade befindet, die Story ist einfach zu fesselnd, um das Buch mal eben zur Seite zu legen. Gerade im Schlussteil nimmt die Story nochmal kräftig an Fahrt auf und endet in einem Showdown, den ich so niemals erwartet hätte. Fazit: Ein spannender Roman, der für mich definitiv in die Kategorie Thriller einzuordnen wäre. Verworrene Story, zwielichtige Charaktere und traumhafte Handlungsorte machen dieses Buch zu einem echten Leseerlebnis! Ich warte auf Nachschub, liebe Brina Hope.

Die Suche

tinstamp aus Hürm am 14.02.2024

Bewertungsnummer: 2131199

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewertung: 3 1/2 Sterne Mit "Der Tag, an dem du verschwindest" geht sie in eine etwas andere Richtung als bei ihrem Roman "Solange sich die Wellen brechen", wo sie über das Surfen und dem zu sich selbst finden der Protagonistin schreibt. In diesem Spannungsroman ist wiederum der Ausgangspunkt Australien und die wunderschöne Byron Bay im Osten des Landes. Dort trifft Molly auf die etwa gleichaltrige Emily und freundet sich mit ihr an. Emily ist eine sehr stille und zurückgezogene junge Frau. Molly versucht sie aus ihrem Schneckenhaus zu holen und gemeinsam lernen sie drei Jungs einer Surfer Clique kennen: Shane, Buz und Alec. Letzterer ist Franzose und gerade in Australien unterwegs. Molly verguckt sich in Alec und wird eifersüchtig, als sie eine Zeichnung von Emily in seinem Skizzenbuch entdeckt. Nach einem Streit mit Emily ist diese plötzlich verschwunden, so wie auch Alec, der anscheinend das Land verlassen hat. Die Suche nach Mollys Freundin bleibt erfolglos. Auch zehn Jahre später ist das Rätsel um Emilys Verschwinden nicht aufgeklärt, als Emily plötzlich in den Nachrichten Alec entdeckt. In Biarizz in Frankreich wurde eine Bar durch einen Molotow Cocktail verwüstet und Molly ist sich sicher, dass der Mann, der sich von der Reporterin abgewandt hat, Alec war. Sie recherchiert und findet ihn unter dem Namen Christophe Durand wieder. Er ist Inhaber einer Galerie. Überstürzt kauft sie sich ein Flugticket nach Biarizz, um sich diesen Christoph Duran näher anzusehen... Die Handlung ist in zwei Zeitebenen aufgeteilt und erzählt die Geschichte vor dem Verschwinden von Emily in Australien und der Suche von Molly in der Gegenwart in Frankreich. Am Ende sind wir wieder in Australien und erfahren, was an dem Tag passierte, als Emily verschwand. Die meisten Kapitel sind aus der Sicht von Molly erzählt, aber auch einige aus der Sichtweise von Emily und Christophe. Ein toller Plot und vorallem auch ein wunderbar bildhaft dargestelltes und atmosphärisches Setting. Den Strand von Bayron Bay hatte ich wirklich vor Augen, aber auch das eher kalte und stürmische Biarizz im November. Man begleitet Emily durch die Gassen des mondänen Seebads, welches außerhalb der Saison eher rauh und kalt wirkt und mir Gänsehaut bereitet hat. Die Figuren im Roman sind reduziert und vorallem Molly und Alec sind sehr gut charakterisiert. Man erfährt so einiges über ihr Leben und ihre Gefühlswelt. Leider fehlte es mir vorallem in der Mitte des Romans an Spannung. In Biarizz hatte ich das Gefühl genauso planlos wie Molly in der Geschichte herumzuirren. Ihre Verhaltensweisen fand ich manchmal nicht wirklich nachvollziehbar. Das begann eigentlich schon mit der sehr überstürzten Abreise nach Biarizz - ich meine Frankreich ist nicht gerade um die Ecke von Australien aus. Aber auch das weitere eher planlose Verhalten bei der Suche kam bei mir nicht richtig an. Im letzten Drittel wurde es dann aber richtig spannend und ich war neugierig, was hinter Emilys Verschwinden steckt. Die Auflösung ist logisch und gelungen. Noch ein Wort zum Cover: Darauf sieht man das Cape Byron Lighthouse, welches auch in der Geschichte ein besondere Rolle spielt. Außerdem weckt es Fernweh in mir, denn ich liebe Leuchttürme. Fazit: Der Spannungsroman hat einen tollen Plot und die Autorin besticht durch eine sehr bildhafte und atmosphärische Beschreibung des Settings. Leider war mir die Spannung, vorallem in der Mitte, zu wenig. Im letzten Drittel wird dann richtig Gas gegeben und ich habe den Roman in einem Rutsch durchgelesen.

Die Suche

tinstamp aus Hürm am 14.02.2024
Bewertungsnummer: 2131199
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewertung: 3 1/2 Sterne Mit "Der Tag, an dem du verschwindest" geht sie in eine etwas andere Richtung als bei ihrem Roman "Solange sich die Wellen brechen", wo sie über das Surfen und dem zu sich selbst finden der Protagonistin schreibt. In diesem Spannungsroman ist wiederum der Ausgangspunkt Australien und die wunderschöne Byron Bay im Osten des Landes. Dort trifft Molly auf die etwa gleichaltrige Emily und freundet sich mit ihr an. Emily ist eine sehr stille und zurückgezogene junge Frau. Molly versucht sie aus ihrem Schneckenhaus zu holen und gemeinsam lernen sie drei Jungs einer Surfer Clique kennen: Shane, Buz und Alec. Letzterer ist Franzose und gerade in Australien unterwegs. Molly verguckt sich in Alec und wird eifersüchtig, als sie eine Zeichnung von Emily in seinem Skizzenbuch entdeckt. Nach einem Streit mit Emily ist diese plötzlich verschwunden, so wie auch Alec, der anscheinend das Land verlassen hat. Die Suche nach Mollys Freundin bleibt erfolglos. Auch zehn Jahre später ist das Rätsel um Emilys Verschwinden nicht aufgeklärt, als Emily plötzlich in den Nachrichten Alec entdeckt. In Biarizz in Frankreich wurde eine Bar durch einen Molotow Cocktail verwüstet und Molly ist sich sicher, dass der Mann, der sich von der Reporterin abgewandt hat, Alec war. Sie recherchiert und findet ihn unter dem Namen Christophe Durand wieder. Er ist Inhaber einer Galerie. Überstürzt kauft sie sich ein Flugticket nach Biarizz, um sich diesen Christoph Duran näher anzusehen... Die Handlung ist in zwei Zeitebenen aufgeteilt und erzählt die Geschichte vor dem Verschwinden von Emily in Australien und der Suche von Molly in der Gegenwart in Frankreich. Am Ende sind wir wieder in Australien und erfahren, was an dem Tag passierte, als Emily verschwand. Die meisten Kapitel sind aus der Sicht von Molly erzählt, aber auch einige aus der Sichtweise von Emily und Christophe. Ein toller Plot und vorallem auch ein wunderbar bildhaft dargestelltes und atmosphärisches Setting. Den Strand von Bayron Bay hatte ich wirklich vor Augen, aber auch das eher kalte und stürmische Biarizz im November. Man begleitet Emily durch die Gassen des mondänen Seebads, welches außerhalb der Saison eher rauh und kalt wirkt und mir Gänsehaut bereitet hat. Die Figuren im Roman sind reduziert und vorallem Molly und Alec sind sehr gut charakterisiert. Man erfährt so einiges über ihr Leben und ihre Gefühlswelt. Leider fehlte es mir vorallem in der Mitte des Romans an Spannung. In Biarizz hatte ich das Gefühl genauso planlos wie Molly in der Geschichte herumzuirren. Ihre Verhaltensweisen fand ich manchmal nicht wirklich nachvollziehbar. Das begann eigentlich schon mit der sehr überstürzten Abreise nach Biarizz - ich meine Frankreich ist nicht gerade um die Ecke von Australien aus. Aber auch das weitere eher planlose Verhalten bei der Suche kam bei mir nicht richtig an. Im letzten Drittel wurde es dann aber richtig spannend und ich war neugierig, was hinter Emilys Verschwinden steckt. Die Auflösung ist logisch und gelungen. Noch ein Wort zum Cover: Darauf sieht man das Cape Byron Lighthouse, welches auch in der Geschichte ein besondere Rolle spielt. Außerdem weckt es Fernweh in mir, denn ich liebe Leuchttürme. Fazit: Der Spannungsroman hat einen tollen Plot und die Autorin besticht durch eine sehr bildhafte und atmosphärische Beschreibung des Settings. Leider war mir die Spannung, vorallem in der Mitte, zu wenig. Im letzten Drittel wird dann richtig Gas gegeben und ich habe den Roman in einem Rutsch durchgelesen.

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