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Band 1

Refugium Mittsommer. Der längste Tag. Die dunkelste Nacht. Thriller | Die Entdeckung des Büchersommers: Der Auftakt zur großen ›Mittsommer‹-Trilogie aus Skandinavien

Aus der Reihe Blodstormen-Trilogie
238

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Skriften i vattnet

Übersetzt von

Franziska Hüther + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22064-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Anthrazit / Vanille

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Skriften i vattnet

Übersetzt von

  • Franziska Hüther
  • Ricarda Essrich
  • Thorsten Alms
  • Hannes Langendörfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22064-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Suska

    4/5

    14.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein grausames Massaker und zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten

    Mittsommer in Schweden. Die Familie Helander feiert wie immer ein großes Fest auf ihrer Schäreninsel, als der Alptraum seinen Lauf nimmt. Nur die Tochter der Familie überlebt das Massaker. Nicht weit entfernt verbringen die ehemalige Polizistin Julia Malmros und der Hacker Kim Ribbing den Tag und werden Zeugen des Verbrechens. Hacker Kim heftet sich an die digitalen Spuren, während Julia offline ermittelt. Das Konstrukt ist sehr interessant – ein junger Hacker, traumatisiert und verstört, und eine ehemalige Polizistin, deutlich älter, die jetzt Krimis schreibt, aber das ermitteln nicht lassen kann. Die beiden ziehen sich magisch an, können nicht miteinander, aber auch nicht ohne. Gemeinsam versuchen sie das grausame Massaker aufzuklären. Jeder auf seine Weise und beide nicht ganz legal. Schwedische Krimis haben immer so einen besonderen Flair, den ich sehr gern mag. Als Skandinavien Fan gefällt mir auch das Setting sehr gut. Die Story konnte mich nicht ganz überzeugen, etwas konstruiert, hier und da ziemlich drüber, teilweise sehr düster. Trotzdem hat mir der Auftakt der Reihe gefallen.

  • mesu

    4/5

    22.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Geschäfte Die…

    Tödliche Geschäfte Die Expolizistin Julia hört Schüsse im Sommerhaus ihrer Nachbarn. Alle Beteiligten des Midsommerfestes wurden regelrecht hingerichtet. Nur die junge Tochter der Familie hat zutiefst verstört überlebt. Julia will unbedingt die Mörder finden und begibt sich mit ihrem Freund Kim auf eine gefährliche Spurensuche, die weitreichende globale kriminelle Kreise zieht. Ein spannender, hochexplosiver skandinavischer Krimi. Vielschichtig und clever konstruiert. Mit ungewöhnlichen Protagonisten die ihre eigenen Ziele verfolgen und an ihre Grenzen gehen. Ein gelungener Auftakt der Trilogie. Sollte man lesen!

  • Jürg K.

    4/5

    15.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kraftvoll und süchtig machend

    Astrids Vater ist der erfolgreiche Unternehmer Olof Helander. Auf einer Schäreninsel feiert er mit den Gästen Mittsommer. Bis sich ein Schatten lautlos vom Meer her nähert. Die Festgesellschaft wird innert Sekunden ausgelöscht. Nur Astrid überlebt das Massaker. Nun ist sie allein und in Gefahr. Dieser erste Fall für Julia Malmros und Kim Ribbing führt von einer Schäreninsel nach Shanghai und Kuba, von der Helligkeit eines Sommertages bis ins dunkelste Verlies. Das Buch habe ich mit viel Interesse begonnen zu Lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Beeindruckend fand ich wie Julia eine ehemalige Polizistin und Schriftstellerin und Kim Ribbing, einem Experten für die digitale Welt und selbst traumatisiert, zu einer aufregenden Affäre zusammenfinden. Wie die Ermittlungen beginnen, ist sehr gut beschrieben. Zu Astrid findet Kim einen Zugang, da er selber schwere Kindheitserlebnisse hatte. Zum Inhalt möchte ich nicht mehr schreiben. Dieses Buch muss man selber lesen. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • Klaus

    3/5

    09.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erster Akt

    Bei Krimiautorin und Expolizistin Julia läuft es beruflich grad nicht so toll und sie flüchtet sich zum Mittsommerfest in ihr Ferienhaus auf einer Schäreninsel, mit dabei Kim, ein junger Hacker. Die Idylle wird jäh gestört, als auf der Nachbarinsel Schüsse fallen, maskierte Männer haben hier das Feuer auf die Gäste einer Party eröffnet und ein Blutbad angerichtet. Direkt im Prolog wir der Leser Zeuge des Überfalls auf die Partygäste, den Julia und Kim später ebenfalls miterleben. Danach lernt man erstmal Julia kennen und begleitet sie bei ihrer recht intensiven Arbeit an einer Fortsetzung der "Millenium" Reihe rund um Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist. Ich fand es interessant, dass die Geschichte hier eine Verbindung schafft. Im Verlauf des Buches bemerkt man fast eine gewisse Besessenheit, was dieses Thema angeht, der Autor kommt ständig darauf zurück und erst im Nachhinein habe ich dann erfahren, dass Linquist hier quasi seine eigenen Erlebnisse niederschreibt, wollte er doch eine Fortsetzung zur Millenium Reihe liefern, wurde aber wohl abgelehnt und erweckt seine Version nun hier selbst zum Leben. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die Millenium Reihe nie gelesen habe, die Verfilmung kenne ich nur sporadisch, was ich gesehen habe habe ich nicht gemocht. Einen Vergleich kann ich hier demzufolge nicht ziehen und das finde ich auch nicht negativ. Die Figur der Julia Malmros ist für mich recht austauschbar, ihr Typus nicht unbedingt neu. Krimis und Thriller sind derzeit voll von ehemaligen Polizeibeamten, Beratern, oder Psychologen mit kriminalistischem Hintergrund, die auf eigene Faust ermitteln. Die Figur von Hacker Kim Ribbing mit ihrer Vergangenheit ist für mich dagegen schon um einiges spannender, obwohl man auch hier sicher Parallelen zu anderen fiktiven Figuren aud Büchern und Filmen finden wird. Ein bisschen bedient sich der Autor hier an gutgängigen Mustern und Klischees. Die Hintergründe des Verbrechens waren mir teilweise etwas verwirrend, an sich mag ich diesen wirtschaftlichen Fokus in Thrillern eher nicht so. Leider fehlt mir hier so ein bisschen die Spannung, auch wenn es bei Kims Ermittlungen in Shanghai und Havanna durchaus kurzzeitig gefährlich wird. Eigentlich ist die Geschichte eine von denen, bei denen ich nicht unbedingt eine Fortsetzung bräuchte, allerdings hat der Autor es tasächlich geschafft mich auf den letzten Seiten noch zu catchen. Das Buch endet mit einem extrem fiesen Cliffhanger zu den Ereignissen aus Kims Vergangenheit und hier muss ich einfach wissen wie es weiter geht. Ich hoffe nur der Autor lässt seine Leser im zweiten Band der Trilogie nicht sprichwörtlich am ausgestreckten Arm verhungern und nutzt das Buch nur als Platzhalter vor dem großen Finale in Band drei. Bin gespannt auf die Umsetzung.

  • Sternchen08

    aus Großraum Köln

    2/5

    02.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich lese noch an Band 1…

    Ich lese noch an Band 1 „Refugium“. Eigentlich finde ich den Thriller recht spannend. Es gibt aber deutlich bessere. Diese ganze Geschichte um „Millenium“ ist überflüssig. Auch die Figur von Kim kommt seltsam daher. Ein psychisch schwer verletzter junger Mann, der sich innerhalb von wenigen Minuten mit Julia, der Protagonistin, früher Ermittlerin bei der Kriminalpolizei, jetzt Schriftstellerin, in der Kiste wieder findet, ansonsten aber mit Nähe nicht umgehen kann. Was mich regelrecht abgestoßen hat, weil ich es total blöd fand, ist die Szene, in der sie (Julia) mehr oder weniger übergriffig wird und Kim, dem nach der Recherche zum Projekt „Kindesmissbrauch“ nicht nach Haut, Berührung oder Sex ist, zum Beischlaf nötigt, auf eine Art und Weise, bei der ich nur mit dem Kopf schütteln konnte. Was mag sich der Autor dabei bloß gedacht haben. Hochgradig bescheuert und völlig überflüssig. Wie erwähnt, ich lese noch. Wollte mir Band 2 bestellen und habe alle Bewertungen gelesen. Damit ist klar, dass ich den 1. Band zuende lese, und es dabei bewenden lasse. Band 2 kostet immerhin € 23,00. Für das, was ich an Rezensionen gelesen habe, ist mir das eindeutig zu teuer. Nein, kein skandinavischer Autor, der mir Lust auf die nächsten Bände macht.

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