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Flurin Jecker

1. Lanz (ungekürzt)

Lanz (ungekürzt) Roman | Das kraftvolle Debüt aus der Schweiz – Vom Autor neu überarbeitet 

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Flurin Jecker

Spieldauer

3 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365007259

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Ja

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Flurin Jecker

Spieldauer

3 Stunden

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Ja

Erscheinungsdatum

23.12.2025

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

21

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365007259

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Ein Junge kommentiert seine Welt

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 02.01.2025

Bewertungsnummer: 2390772

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Projektwoche soll der 14-jährige Lanz einen Blog schreiben. Darin bereitet er sein Leben aus. Trennung der Eltern, Kompliziertheit zweier Zuhause, Probleme mit dem Erwachsenwerden, misslungener Annäherungsversuch an Lynn, usw. Ich las den Debütroman von Flurin Jecker aus dem Jahr 2017 als Vorbereitung auf sein Buch Santa Tereza, das im Februar erscheinen wird und von „Bern liest ein Buch“ ausgewählt wurde. Die Geschichte ist tagebuchmässig präsentiert und in einer eigenwilligen Sprache geschrieben, die das Denken eines 14-jährigen Jungen glaubwürdig widerspiegelt. Es ist ein netter Roman ohne viel Handlung. Das Ende ist mir zu aprubt.

Ein Junge kommentiert seine Welt

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 02.01.2025
Bewertungsnummer: 2390772
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Projektwoche soll der 14-jährige Lanz einen Blog schreiben. Darin bereitet er sein Leben aus. Trennung der Eltern, Kompliziertheit zweier Zuhause, Probleme mit dem Erwachsenwerden, misslungener Annäherungsversuch an Lynn, usw. Ich las den Debütroman von Flurin Jecker aus dem Jahr 2017 als Vorbereitung auf sein Buch Santa Tereza, das im Februar erscheinen wird und von „Bern liest ein Buch“ ausgewählt wurde. Die Geschichte ist tagebuchmässig präsentiert und in einer eigenwilligen Sprache geschrieben, die das Denken eines 14-jährigen Jungen glaubwürdig widerspiegelt. Es ist ein netter Roman ohne viel Handlung. Das Ende ist mir zu aprubt.

Konnte mich überhaupt nicht überzeugen

monerl aus Langen am 02.05.2018

Bewertungsnummer: 1101273

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wirklich, ich wollte dieses Buch mögen. Ich habe es versucht, die vollen 125 Seiten lang! Aber ich konnte einfach keinen Zugang zu diesem 14-jährigen Jungen finden. Ich mochte seinen Namen, er klingt stark und dennoch feinfühlig. Deutet eine gewisse Außergewöhnlichkeit an, die ich im Protagonisten die ganze Zeit über gesucht habe. Doch ich wurde enttäuscht. Lanz ist eher ein sehr sensibler Jugendlicher, was nichts Nachteiliges ist. Doch ich konnte den Lanz, der in der Buchbeschreibung angepriesen wurde, einfach nicht finden. Er hat Ecken und Kanten, hat ein wenig Angst davor alleine zu sein. Kann es nicht leiden den Schulweg alleine bestreiten zu müssen. Es könnte ihm jemand begegnen, wie ihm in der Kindheit mantrahaft eingebläut wurde, so intensiv, dass er sich heut nicht davon frei machen kann. Selbst im Zug sitzt er lieber in einem Abteil, in dem bereits jemand ist. Ich kenne das von Jugendlichen eher umgekehrt. Sie wollen lieber ihre Ruhe haben und sitzen lieber alleine, wenn es machbar ist. Andererseits kifft Lanz, wann und wo auch immer es geht. Ich konnte diesen kiffenden Lanz nicht mit dem oftmals noch kindlichen Lanz in Verbindung bringen. Er macht einen Fehler und sucht sich das falsche Projekt aus. Ihm ging es nur darum, mit Lynn in dem gleichen Projekt die Projektwoche zu bestreiten. Sie gefällt ihm und er möchte ihr näher kommen. Leider finde ich auch keinen Zugang zu seinem Wunsch nach Lynn. In Jugendsprache mit Wörtern aus dem Berner Dialekt fiel es mir nicht immer ganz so leicht den Text zu lesen, wie ich es sonst gewöhnt war. Zudem stellte sich mir die Frage, sprechen Jugendliche heute wirklich so? Ich habe festgestellt, dass mich die permanente Umgangssprache sehr nervte. In Ermangelung einer richtigen Idee schreibt Lanz ins seinem Blog über die Versuche des Annäherns an Lynn, seine Probleme zu Hause, der Scheidung seiner Eltern und das ganz normale Erwachsenwerden, das ihm scheinbar mehr Schwierigkeiten bereitet als anderen Jugendlichen. Doch alles das möchte er nicht veröffentlichen und niemanden lesen lassen. Er verweigert sich sogar eigens ausgewählte Passagen aus seinen geschriebenen Texten im Unterricht vorzulesen, was zu Reibereien mit dem Lehrer führt. Zusammenhangslos erfahren wir ein paar Details aus seinem Alltag und der Flucht zu seinen Verwandten. Doch es gab nichts, was mich die ganze Lektüre über reizte bzw. interessierte. Nicht Lanz, nicht Lynn, nicht seine Eltern, sein Alltag nicht und auch nicht wie er seine Freizeit verbrachte. Es gab so keinen richtigen Anfang und auch kein schlüssiges Ende. Das Buch hatte einen traurigen Moment, der mich sehr berührte, als seine Mutter zwei Tage lang nicht gemerkt hat, dass ihr Sohn gar nicht zu Hause war. Ich wollte wissen, worauf dieses Büchlein hinausläuft, was uns der Autor damit sagen will. Deshalb habe ich bis zum Ende durchgehalten. Leider gab es da nichts tiefer gehendes. Ich war sehr froh, dass diese Projektwoche nicht länger als eine Woche angedauert hat. So blieb mir erspart noch mehr von den Tagen zu erfahren, die nicht so liefen, wie Lanz es sich wünschte. Fazit: Wenn ich die Anpreisungen der Zeitungen und der Literaturkreise lese, so habe ich das Gefühl, dieses Buch ist für den Feuilleton geschrieben worden, denn dieses scheint, bis auf ganz wenige Ausnahmen, einzig positiv über das Buch zu berichten. Für Leser, die sich an was ganz Ungewöhliches wagen wollen und die extreme Jugendsprache nicht stört.

Konnte mich überhaupt nicht überzeugen

monerl aus Langen am 02.05.2018
Bewertungsnummer: 1101273
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wirklich, ich wollte dieses Buch mögen. Ich habe es versucht, die vollen 125 Seiten lang! Aber ich konnte einfach keinen Zugang zu diesem 14-jährigen Jungen finden. Ich mochte seinen Namen, er klingt stark und dennoch feinfühlig. Deutet eine gewisse Außergewöhnlichkeit an, die ich im Protagonisten die ganze Zeit über gesucht habe. Doch ich wurde enttäuscht. Lanz ist eher ein sehr sensibler Jugendlicher, was nichts Nachteiliges ist. Doch ich konnte den Lanz, der in der Buchbeschreibung angepriesen wurde, einfach nicht finden. Er hat Ecken und Kanten, hat ein wenig Angst davor alleine zu sein. Kann es nicht leiden den Schulweg alleine bestreiten zu müssen. Es könnte ihm jemand begegnen, wie ihm in der Kindheit mantrahaft eingebläut wurde, so intensiv, dass er sich heut nicht davon frei machen kann. Selbst im Zug sitzt er lieber in einem Abteil, in dem bereits jemand ist. Ich kenne das von Jugendlichen eher umgekehrt. Sie wollen lieber ihre Ruhe haben und sitzen lieber alleine, wenn es machbar ist. Andererseits kifft Lanz, wann und wo auch immer es geht. Ich konnte diesen kiffenden Lanz nicht mit dem oftmals noch kindlichen Lanz in Verbindung bringen. Er macht einen Fehler und sucht sich das falsche Projekt aus. Ihm ging es nur darum, mit Lynn in dem gleichen Projekt die Projektwoche zu bestreiten. Sie gefällt ihm und er möchte ihr näher kommen. Leider finde ich auch keinen Zugang zu seinem Wunsch nach Lynn. In Jugendsprache mit Wörtern aus dem Berner Dialekt fiel es mir nicht immer ganz so leicht den Text zu lesen, wie ich es sonst gewöhnt war. Zudem stellte sich mir die Frage, sprechen Jugendliche heute wirklich so? Ich habe festgestellt, dass mich die permanente Umgangssprache sehr nervte. In Ermangelung einer richtigen Idee schreibt Lanz ins seinem Blog über die Versuche des Annäherns an Lynn, seine Probleme zu Hause, der Scheidung seiner Eltern und das ganz normale Erwachsenwerden, das ihm scheinbar mehr Schwierigkeiten bereitet als anderen Jugendlichen. Doch alles das möchte er nicht veröffentlichen und niemanden lesen lassen. Er verweigert sich sogar eigens ausgewählte Passagen aus seinen geschriebenen Texten im Unterricht vorzulesen, was zu Reibereien mit dem Lehrer führt. Zusammenhangslos erfahren wir ein paar Details aus seinem Alltag und der Flucht zu seinen Verwandten. Doch es gab nichts, was mich die ganze Lektüre über reizte bzw. interessierte. Nicht Lanz, nicht Lynn, nicht seine Eltern, sein Alltag nicht und auch nicht wie er seine Freizeit verbrachte. Es gab so keinen richtigen Anfang und auch kein schlüssiges Ende. Das Buch hatte einen traurigen Moment, der mich sehr berührte, als seine Mutter zwei Tage lang nicht gemerkt hat, dass ihr Sohn gar nicht zu Hause war. Ich wollte wissen, worauf dieses Büchlein hinausläuft, was uns der Autor damit sagen will. Deshalb habe ich bis zum Ende durchgehalten. Leider gab es da nichts tiefer gehendes. Ich war sehr froh, dass diese Projektwoche nicht länger als eine Woche angedauert hat. So blieb mir erspart noch mehr von den Tagen zu erfahren, die nicht so liefen, wie Lanz es sich wünschte. Fazit: Wenn ich die Anpreisungen der Zeitungen und der Literaturkreise lese, so habe ich das Gefühl, dieses Buch ist für den Feuilleton geschrieben worden, denn dieses scheint, bis auf ganz wenige Ausnahmen, einzig positiv über das Buch zu berichten. Für Leser, die sich an was ganz Ungewöhliches wagen wollen und die extreme Jugendsprache nicht stört.

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