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Von der namenlosen Menge über Klasse, Wut & Einsamkeit

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

12,9/20,7/1,7 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Anthrazit / Pastell Gelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8231-0

Beschreibung

Rezension

"Olivier David kennt Armut. Er kennt ihren Gang, ihre Lügen, ihre Wahrheiten, ihre Angehörigen, ihre Erbstücke. Er kennt ihre schlechten Angewohnheiten, den Dreck in ihrer Blutbahn, die Metastasen in ihrem Körper. Er weiß, wann sie aufsteht, wann sie ins Bett geht und was sie träumt. Um so zu schreiben, wie Olivier David schreibt, muss man Dreck gefressen haben. Anders erlangt man die Würde nicht, mit der er schreibt." Behzad Karim Khani "Olivier David hat ein wahrhaft politisches Buch geschrieben: voller Zweifel, um zugleich mit großer Bestimmtheit eine Wirklichkeit zu ordnen, die uns Orientierung bietet." Seyda Kurt "Wer glaubt, dass die autosoziobiografischen Klassengeschichten nun allmählich auserzählt sind, hat Olivier David noch nicht gelesen. Mit großer Intensität ergründet er den Klassenkörper der Gesellschaft, das eigene Selbst, und die leibhaftigen Klassenkörper seiner Familie." Oliver Nachtwey "Davids zorniges Buch reiht sich in das autofiktionale Schreiben ein, das heute mit Namen wie Annie Ernaux, Didier Eribon oder Edouard Louis verbunden ist (...) Bei David ist das alles härter, noch näher dran, damit auch ohne Sentimentalitäten und weniger Ich-Umkreisung. Über sich selbst sagt er ganz ungeschützt: "Ich trage eine Wut in mir." Die ist bei ihm mit einer guten Portion an Selbstreflexion verbunden." Falter, Robert Misik "Anklagend und berührend öffnet David den Blick für jene, die man oft nicht sieht - und dafür, dass mangels sozialer Durchlässigkeit und realer Aufstiegsmöglichkeiten immer noch reichlich Klassenkasten bestehen." Buchkultur, Andreas Kremla "Seine große Kunst ist es, Mitgefühl zu wecken, komplexe Zusammenhänge zu entzerren und dabei nicht nur zu diagnostizieren, was in seinem und vielen anderen Leben schief gelaufen ist - sondern was uns daran hindert, diese Umstände zu ändern. Und wenn das offenbart ist, wirkt Veränderung plötzlich nicht mehr nur notwendig, sondern möglich." Kulturnews, Jonah Lara

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Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

12,9/20,7/1,7 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Anthrazit / Pastell Gelb

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8231-0

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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Toller Autor

Cha aus Baden-Baden am 18.05.2024

Bewertungsnummer: 2203461

Bewertet: eBook (ePUB)

Bereits das erste Buch des Autors habe ich gelesen und mochte es sehr gerne und das war hier nicht anders. Ich fand sogar, dass der Schreibstil noch etwas besser war und man eine Entwicklung bemerkt hat. Wie auch das erste ist es durch das Thema nicht unbedingt angenehm zu Lesen, aber trotzdem extrem gut und wichtig, Ich mochte die einzelnen separaten Teile, die zwar getrennt betrachtet werden können, aber doch natürlich irgendwie alle zusammenpassen. Überhaupt fand ich es sehr eindrücklich wie der Autor über Armut und alles, was damit verbunden ist, berichtet.

Toller Autor

Cha aus Baden-Baden am 18.05.2024
Bewertungsnummer: 2203461
Bewertet: eBook (ePUB)

Bereits das erste Buch des Autors habe ich gelesen und mochte es sehr gerne und das war hier nicht anders. Ich fand sogar, dass der Schreibstil noch etwas besser war und man eine Entwicklung bemerkt hat. Wie auch das erste ist es durch das Thema nicht unbedingt angenehm zu Lesen, aber trotzdem extrem gut und wichtig, Ich mochte die einzelnen separaten Teile, die zwar getrennt betrachtet werden können, aber doch natürlich irgendwie alle zusammenpassen. Überhaupt fand ich es sehr eindrücklich wie der Autor über Armut und alles, was damit verbunden ist, berichtet.

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