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Produktbild: Power and Progress
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Power and Progress Our Thousand-Year Struggle Over Technology and Prosperity | Winners of the 2024 Nobel Prize for Economics

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8081

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2024

Verlag

Hodder And Stoughton

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,5/12,8/3,9 cm

Gewicht

468 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-399-80447-9

Beschreibung

Rezension

If you are not already an addict of Daron Acemoglu and Simon Johnson's previous books, Power and Progress is guaranteed to make you one. It offers their addictive hallmarks: sparkling writing and a big question that affects our lives . . . Read, enjoy, and then choose your lifestyle! Jared Diamond, Pulitzer Prize-winning author of GUNS, GERMS, AND STEEL

Produktdetails

Verkaufsrang

8081

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2024

Verlag

Hodder And Stoughton

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,5/12,8/3,9 cm

Gewicht

468 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-399-80447-9

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Hodder & Stoughton Publ.
Milton Road|OX11 7HH|Didcot|GB
europe@hachette.co.uk

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Kontingenzansatz der Technologie

Hans-Peter Büttgenbach aus Langenfeld am 11.02.2025

Bewertungsnummer: 2409582

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Differenzierte Darstellung der Diskussion um Technologieanwendung mit - und das ist selten - einem bibliografischen Essay, der sehr gut die benutzten Quellen erläutert. Inhaltlich kommen die Autoren aber über eine Art Kontingenztheorie der Technologiewirkungen - es kommt immer drauf an - kaum hinaus, betont wird durchgängig das Konzept der Gegenmacht. Die politischen Gestaltungsvorschläge von A. und J. sind meist altbacken.

Kontingenzansatz der Technologie

Hans-Peter Büttgenbach aus Langenfeld am 11.02.2025
Bewertungsnummer: 2409582
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Differenzierte Darstellung der Diskussion um Technologieanwendung mit - und das ist selten - einem bibliografischen Essay, der sehr gut die benutzten Quellen erläutert. Inhaltlich kommen die Autoren aber über eine Art Kontingenztheorie der Technologiewirkungen - es kommt immer drauf an - kaum hinaus, betont wird durchgängig das Konzept der Gegenmacht. Die politischen Gestaltungsvorschläge von A. und J. sind meist altbacken.

endlich eine differenzierte Erklärung was in der derzeitigen IT-Technologie schief läuft

Bewertung aus Breitenfurt am 19.11.2023

Bewertungsnummer: 2071498

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autoren beantworten die Frage, wem Innovationen jeweils zugute gekommen ist. Sie untersuchen nicht nur bekannte Beispiele wie Dampfmaschinen und Elektrizität, sondern auch die vielen Produktivitätsfortschritte in der Landwirtschaft seit einigen Tausend Jahren. Die Antwort ist, dass das ganz davon abhängt, wie die jeweilige Technologie eingesetzt wird. Ob und unter welchen Umständen technische Produktivitätsfortschritte mit 'dem Volk' geteilt werden oder ob die Ungleichheit erhöht wird, das ist jeweils eine bewusste Entscheidung - in der Geschichte der technischen Fortschritte wurde typischerweise leider meist die Ungleichheit erhöht. Produktivitätssteigerungen können auch neue Jobs erzeugen, aber nicht zwingend. Nur wenn durch die Produktivitätssteigerungen eine Konkurrenz um Arbeitskräfte entsteht verbessert sich die Lage der Arbeitskräfte. Dieses Abwandern der Arbeitskräfte dorthin, wo sie besser bezahlt werden, wurde traditionell oft juristisch verhindert (Leibeigene, Sklaven). Ergebnis der Produktivitätssteigerungen war dann ein Anwachsen der Ungleichheit. Dass der technische Fortschritt in den letzten 200 Jahren auch zur Verbesserung des Lebensstandards 'des Volks' geführt hat, das wurde hart erkämpft - Stichwort Organisation der Arbeiter, Gründung von Gewerkschaften, etc. Nun zu den modernen Informationstechnologien: Die Autoren unterscheiden zwischen IT-Anwendungen die für Arbeitskräfte nützlich sind und ihnen ermöglichen, ihre Aufgaben effektiver zu erledigen (wie Navis, Taschenrechner, Textverarbeitung, Spread-sheets, etc.) und anderen Entwicklungen, die dem Ziel dienen, die Arbeit von Menschen vollständig zu übernehmen. Der derzeitige Trend geht leider primär zur zweiten Gruppe, weil diese Anwendungen durch das Einsparen von Arbeitsplätzen schnelle Gewinnsteigerung versprechen. Auch wenn es um die Zukunft von AI geht so steht derzeit das Einsparen von Arbeitskräften im Vordergrund, siehe die vielen Beispiele von Entlassungen, die mit AI begründet werden. Natürlich wird auch an unterstützender AI gearbeitet, zB bei Diagnostik, aber das große Geld geht in die Ersetzung von Arbeitskräften. Deutlich wird dies in der Zielsetzung, 'autonome Intelligenzen' zu implementieren. Autonom bedeutet, dass es nicht darum geht, Menschen zu unterstützen, sondern zu ersetzen. Als Beispiel: Das große Endziel bei IT im Auto ist nicht, das Autofahren weniger anstrengend, dafür aber sicherer zu machen, sondern die Fahrer komplett zu ersetzen - darin besteht der schnellste Automatisierungsgewinn, speziell im Bereich Taxis und LKW-Fernverkehr. Noch ein Beispiel: Self-Checkout Kassen - eine erfahrene Kassiererin ist um ein vielfaches schneller und die Geräte sind sauteuer. Trotzdem finde ich mehr und mehr solche, für mich lästigen und nervigen, Installationen.

endlich eine differenzierte Erklärung was in der derzeitigen IT-Technologie schief läuft

Bewertung aus Breitenfurt am 19.11.2023
Bewertungsnummer: 2071498
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autoren beantworten die Frage, wem Innovationen jeweils zugute gekommen ist. Sie untersuchen nicht nur bekannte Beispiele wie Dampfmaschinen und Elektrizität, sondern auch die vielen Produktivitätsfortschritte in der Landwirtschaft seit einigen Tausend Jahren. Die Antwort ist, dass das ganz davon abhängt, wie die jeweilige Technologie eingesetzt wird. Ob und unter welchen Umständen technische Produktivitätsfortschritte mit 'dem Volk' geteilt werden oder ob die Ungleichheit erhöht wird, das ist jeweils eine bewusste Entscheidung - in der Geschichte der technischen Fortschritte wurde typischerweise leider meist die Ungleichheit erhöht. Produktivitätssteigerungen können auch neue Jobs erzeugen, aber nicht zwingend. Nur wenn durch die Produktivitätssteigerungen eine Konkurrenz um Arbeitskräfte entsteht verbessert sich die Lage der Arbeitskräfte. Dieses Abwandern der Arbeitskräfte dorthin, wo sie besser bezahlt werden, wurde traditionell oft juristisch verhindert (Leibeigene, Sklaven). Ergebnis der Produktivitätssteigerungen war dann ein Anwachsen der Ungleichheit. Dass der technische Fortschritt in den letzten 200 Jahren auch zur Verbesserung des Lebensstandards 'des Volks' geführt hat, das wurde hart erkämpft - Stichwort Organisation der Arbeiter, Gründung von Gewerkschaften, etc. Nun zu den modernen Informationstechnologien: Die Autoren unterscheiden zwischen IT-Anwendungen die für Arbeitskräfte nützlich sind und ihnen ermöglichen, ihre Aufgaben effektiver zu erledigen (wie Navis, Taschenrechner, Textverarbeitung, Spread-sheets, etc.) und anderen Entwicklungen, die dem Ziel dienen, die Arbeit von Menschen vollständig zu übernehmen. Der derzeitige Trend geht leider primär zur zweiten Gruppe, weil diese Anwendungen durch das Einsparen von Arbeitsplätzen schnelle Gewinnsteigerung versprechen. Auch wenn es um die Zukunft von AI geht so steht derzeit das Einsparen von Arbeitskräften im Vordergrund, siehe die vielen Beispiele von Entlassungen, die mit AI begründet werden. Natürlich wird auch an unterstützender AI gearbeitet, zB bei Diagnostik, aber das große Geld geht in die Ersetzung von Arbeitskräften. Deutlich wird dies in der Zielsetzung, 'autonome Intelligenzen' zu implementieren. Autonom bedeutet, dass es nicht darum geht, Menschen zu unterstützen, sondern zu ersetzen. Als Beispiel: Das große Endziel bei IT im Auto ist nicht, das Autofahren weniger anstrengend, dafür aber sicherer zu machen, sondern die Fahrer komplett zu ersetzen - darin besteht der schnellste Automatisierungsgewinn, speziell im Bereich Taxis und LKW-Fernverkehr. Noch ein Beispiel: Self-Checkout Kassen - eine erfahrene Kassiererin ist um ein vielfaches schneller und die Geräte sind sauteuer. Trotzdem finde ich mehr und mehr solche, für mich lästigen und nervigen, Installationen.

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Power and Progress

von Simon Johnson, Daron Acemoglu

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