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Produktbild: Für Pessimismus ist es zu spät

Für Pessimismus ist es zu spät Wir sind Teil der Lösung

1

20,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Molden Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

412 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990407400

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Molden Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

412 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990407400

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Engagement, Mut, Wissenschaft – im nervtötenden Gendergaga

Bewertung aus Wien am 15.02.2024

Bewertungsnummer: 2132210

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vorweg: Wenn ich mich über Klima, Klimawandel, Artengefährdung und drohende Umweltkatastrophe informieren möchte sind die Wissenschaften Ziel meines Interesses. Linksfeministischer Genderismus interessiert mich nicht. Den will ich auch nicht kaufen! Ich will ihn auch nicht aufgedrängt bekommen! Als fachfremder Leser habe ich da und dort, das ist unvermeidlich, Schwierigkeiten, dem Text zu folgen. Diese Passagen bedürfen erhöhter Konzentration. Was macht HKK? Sie schießt mit Maschinengewehrsalven. Aus dem Hinterhalt. Mit Wissenschaftler:innen, Gutachter:innen, Revieweditor:innen, Initiator:innen, Koordinator:innen und weiß Gott noch welchen :innen innerhalb weniger Zeilen. Und man fliegt aus dem Lesefluss. Mehrmals. Das zwangsweise Aufdrängen von Sprache trägt überdies Elemente des Faschismus. Sollten Autorin und Verlag eigentlich wissen. Außerdem: Dass es Frauen gibt dürfte nicht nur mir, sondern der gesamten Leserschaft bekannt sein. Dies aber auf einer Seite bis zu zehnmal aufzudrängen, ist anmaßend. Ein Zweites: Fußnoten am Ende eines Buchs sind ungewöhnlich. Sie in Kleinstschrift zu drucken, ist kein Dienst am Leser. Ihnen eine Struktur nach Kapiteln zu geben, die weder im Inhaltsverzeichnis, noch im Fließtext Widerhall finden, ist ein absolutes No-Go. Dass ich dem Buch trotzdem fünf Sterne gebe, ist allein dem wissenschaftlichen Inhalt und dessen größtenteils distanzierter, auch objektiver Darstellung geschuldet. Die Exzellenz der Autorin zieht sich insofern durch das gesamte Werk. Wer sich durch Gendergaga und Anmerkungsapparat nicht nachhaltig verdrießen lässt kann durch das Buch sehr viel lernen.

Engagement, Mut, Wissenschaft – im nervtötenden Gendergaga

Bewertung aus Wien am 15.02.2024
Bewertungsnummer: 2132210
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vorweg: Wenn ich mich über Klima, Klimawandel, Artengefährdung und drohende Umweltkatastrophe informieren möchte sind die Wissenschaften Ziel meines Interesses. Linksfeministischer Genderismus interessiert mich nicht. Den will ich auch nicht kaufen! Ich will ihn auch nicht aufgedrängt bekommen! Als fachfremder Leser habe ich da und dort, das ist unvermeidlich, Schwierigkeiten, dem Text zu folgen. Diese Passagen bedürfen erhöhter Konzentration. Was macht HKK? Sie schießt mit Maschinengewehrsalven. Aus dem Hinterhalt. Mit Wissenschaftler:innen, Gutachter:innen, Revieweditor:innen, Initiator:innen, Koordinator:innen und weiß Gott noch welchen :innen innerhalb weniger Zeilen. Und man fliegt aus dem Lesefluss. Mehrmals. Das zwangsweise Aufdrängen von Sprache trägt überdies Elemente des Faschismus. Sollten Autorin und Verlag eigentlich wissen. Außerdem: Dass es Frauen gibt dürfte nicht nur mir, sondern der gesamten Leserschaft bekannt sein. Dies aber auf einer Seite bis zu zehnmal aufzudrängen, ist anmaßend. Ein Zweites: Fußnoten am Ende eines Buchs sind ungewöhnlich. Sie in Kleinstschrift zu drucken, ist kein Dienst am Leser. Ihnen eine Struktur nach Kapiteln zu geben, die weder im Inhaltsverzeichnis, noch im Fließtext Widerhall finden, ist ein absolutes No-Go. Dass ich dem Buch trotzdem fünf Sterne gebe, ist allein dem wissenschaftlichen Inhalt und dessen größtenteils distanzierter, auch objektiver Darstellung geschuldet. Die Exzellenz der Autorin zieht sich insofern durch das gesamte Werk. Wer sich durch Gendergaga und Anmerkungsapparat nicht nachhaltig verdrießen lässt kann durch das Buch sehr viel lernen.

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Für Pessimismus ist es zu spät

von Helga Kromp-Kolb

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Claudia Settele

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Klimawandel - wie konnte es so weit kommen?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die renommierte und engagierte österr. Klimaforscherin, die in ihrem neuen Buch ausführlich dieser Frage nachgeht, schildert sehr persönlich ihren wissenschaftlichen Werdegang und plädiert eindringlich für eine Entschleunigung und ein tiefgreifendes Umdenken. "Der Klimawandel ist wahrscheinlich die größte Bedrohung unserer Zivilisation - es ist wichtig, dass das von möglichst vielen verstanden wird." Sie malt düstere Szenarien, die vor Augen führen, dass mangelndes Umweltbewusstsein ein Scheitern zur Folge hat, welches uns allen zum Verhängnis würde. Doch die Augen werden oft verschlossen, weil entweder der Wille fehlt, den Zeichen Glauben zu schenken, oder weil man es aktiv vorzieht, die Tatsachen zu leugnen um sich nicht engagieren zu müssen. Sie ist überzeugt, dass der Klimawandel nur ein Symptom für ein tieferliegendes Übel, nämlich der Übernutzung des globalen Ökosystems ist - einer unmittelbaren Konsequenz von Weltbevölkerung, Lebensstil und Technologie - und dass er daher mit rein technologischen Mitteln nicht beendet werden kann. Ist "Green Economy" die weltweite Lösung? Der derzeit vorherrschende Neoliberalismus ist jedenfalls nicht dazu angetan, die Umwelt zu schützen. Doch Pessimismus lähmt - deshalb möchte Helga Kromp-Kolb ein Zukunftsbild zeichnen, das auf jeden Fall attraktiv, aber auch realistisch sein kann: eine tiefgreifende Veränderung, wie wir einander und der Natur begegnen. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um bessere Lebensqualität. Das können wir nur erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen - Politik, Wirtschaft und die Bevölkerung. Trotz der dystopischen, aber nicht ausgeschlossenen Zukunftsaussichten endet dieser beeindruckende Weckruf in Buchform mit der hoffnungsvollen Vision einer gelingenden raschen und weltumspannenden Transformation!
  • Claudia Settele
  • Buchhändler/-in

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Klimawandel - wie konnte es so weit kommen?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die renommierte und engagierte österr. Klimaforscherin, die in ihrem neuen Buch ausführlich dieser Frage nachgeht, schildert sehr persönlich ihren wissenschaftlichen Werdegang und plädiert eindringlich für eine Entschleunigung und ein tiefgreifendes Umdenken. "Der Klimawandel ist wahrscheinlich die größte Bedrohung unserer Zivilisation - es ist wichtig, dass das von möglichst vielen verstanden wird." Sie malt düstere Szenarien, die vor Augen führen, dass mangelndes Umweltbewusstsein ein Scheitern zur Folge hat, welches uns allen zum Verhängnis würde. Doch die Augen werden oft verschlossen, weil entweder der Wille fehlt, den Zeichen Glauben zu schenken, oder weil man es aktiv vorzieht, die Tatsachen zu leugnen um sich nicht engagieren zu müssen. Sie ist überzeugt, dass der Klimawandel nur ein Symptom für ein tieferliegendes Übel, nämlich der Übernutzung des globalen Ökosystems ist - einer unmittelbaren Konsequenz von Weltbevölkerung, Lebensstil und Technologie - und dass er daher mit rein technologischen Mitteln nicht beendet werden kann. Ist "Green Economy" die weltweite Lösung? Der derzeit vorherrschende Neoliberalismus ist jedenfalls nicht dazu angetan, die Umwelt zu schützen. Doch Pessimismus lähmt - deshalb möchte Helga Kromp-Kolb ein Zukunftsbild zeichnen, das auf jeden Fall attraktiv, aber auch realistisch sein kann: eine tiefgreifende Veränderung, wie wir einander und der Natur begegnen. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um bessere Lebensqualität. Das können wir nur erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen - Politik, Wirtschaft und die Bevölkerung. Trotz der dystopischen, aber nicht ausgeschlossenen Zukunftsaussichten endet dieser beeindruckende Weckruf in Buchform mit der hoffnungsvollen Vision einer gelingenden raschen und weltumspannenden Transformation!

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Für Pessimismus ist es zu spät

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