Produktbild: 1783 - Nebel über Versailles

1783 - Nebel über Versailles

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.09.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

421 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-0657-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.09.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,1 cm

Gewicht

421 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-0657-7

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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Gefühle, Intrigen und ein Mord in Versailles

Bewertung am 23.10.2023

Bewertungsnummer: 2050456

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal hat Catherine Bouvier bewiesen, wie gut sie schreiben kann. Es geschehen in Versailles rätselhafte Diebstähle und ein Mord. Wer steckt dahinter? Das versuchen Camille, Tochter des Adels, die sich aber so garnicht in ihre weibliche Rolle geben will und André, ein bürgerlicher Kommissar herauszufinden.. Unterschiedlicher geht es kaum. Beide müssen sich bei alldem, ihrer Gefühle füreinander und misstrauischer Art klar werden. Dazu läuft die Zeit - der König möchte Klarheit- wer ist der oder die Diebe, ist das auch der Mörder. Gibt es hier einen Zusammenhang. Diese Geschichte ist sehr gut und kurzweilig, sowie spannend geschrieben und all das vor einem sehr gut recherchierten historischen Hintergrund. Das liebe ich an Catherine Bouviers Romanen. Sie bringt historische Ereignisse mit ein, wie einen Vulkanausbruch auf Island und die Ballonfahrt von Versailles der Gebrüder der Gebrüder Montgolfier. Tolles Buch für den Herbst.

Gefühle, Intrigen und ein Mord in Versailles

Bewertung am 23.10.2023
Bewertungsnummer: 2050456
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieder einmal hat Catherine Bouvier bewiesen, wie gut sie schreiben kann. Es geschehen in Versailles rätselhafte Diebstähle und ein Mord. Wer steckt dahinter? Das versuchen Camille, Tochter des Adels, die sich aber so garnicht in ihre weibliche Rolle geben will und André, ein bürgerlicher Kommissar herauszufinden.. Unterschiedlicher geht es kaum. Beide müssen sich bei alldem, ihrer Gefühle füreinander und misstrauischer Art klar werden. Dazu läuft die Zeit - der König möchte Klarheit- wer ist der oder die Diebe, ist das auch der Mörder. Gibt es hier einen Zusammenhang. Diese Geschichte ist sehr gut und kurzweilig, sowie spannend geschrieben und all das vor einem sehr gut recherchierten historischen Hintergrund. Das liebe ich an Catherine Bouviers Romanen. Sie bringt historische Ereignisse mit ein, wie einen Vulkanausbruch auf Island und die Ballonfahrt von Versailles der Gebrüder der Gebrüder Montgolfier. Tolles Buch für den Herbst.

Intrigen, Verschwörungen und Mord am Versailler Königshof

Buchweltenreise am 28.09.2023

Bewertungsnummer: 2032268

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Versailles 1783: Der Hof feiert und spinnt Intrigen wie immer, als plötzlich eine Reihe mysteriöser Diebstähle auftritt. Ludwig XVI. gerät in Ungeduld, dass die Fälle nicht aufgeklärt werden können, da zunehmend das Ansehen seiner Person beschädigt wird, pfeifen es sozusagen die Spatzen in Paris spottend von den Dächern. Letztlich bestellt man im Justizministerium Hilfe von der Polizei in Form von André Morel, welcher jedoch als Bürgerlicher keine ausreichende Erfahrung hat, sich auf dem Parkett des Versailler Hofes zu bewegen. Kurzerhand wird ihm die Comtesse de Croismare an die Seite gestellt. Jung, schön und kapriziös stellt sie alsbald die Nerven von André auf eine harte Probe. Doch als dann noch Gefühle ins Spiel kommen und es neben den Diebstählen plötzlich auch ein Toter aufgefunden wird, geraten André und Camille in den gefährlichen Strudel der tiefen Intrigen. Und was ist mit Camille und André – haben auch sie Geheimnisse voneinander? Meinung: Camille Bouvier konnte mich bereits mit ihrem Debüt - einem historischen Liebesroman - begeistern, hat sie doch die Fähigkeit mitreißend, spannend und vor allem bildgewaltig zu erzählen. Mit ihrem neuen Roman wagt sich die Autorin in ein neues Genre, den historischen Kriminalroman, und schafft es abermals mich zu verblüffen und zu überzeugen. Die Handlung setzt unvermittelt ins Geschehen ein, wobei das erste Kapitel bereits die düstere, unheilvolle Atmosphäre des zukünftigen Geschehens vorahnen lässt. Danach wechselt das Buch erst einmal in eine locker-leichtere Erzählstimmung, welche der Einführung der Protagonisten ausreichend Raum lässt. Die Bekanntschaft ruft dann auch ein Schmunzeln beim Leser hervor, denn Camille und André sind wahrhaftig wie Maus und Katz! Doch auch darüberhinaus sind die Charaktere sehr interessant angelegt, scheinen sie sich in keine Schublade passen zu wollen, sondern sind mehr als eigenwillig. Zugegeben war mir Camille aus diesem Grund zu Beginn auch nicht vollkommen sympathisch, da sie doch betont aus der Reihe tanzt. Eine kleine Herausforderung, wollte ich sie doch das ein oder andere Mal schütteln. Dass sich hinter dem rebellischen Verhalten ein tieferer Grund verbergen könnte sowie welche Geister André umtreiben, dass möchte ich nicht vorwegnehmen. Nur so viel, die Autorin entfaltet im Laufe des Romans eine den Charakteren ähnlich interessante Handlung, die mich in Struktur und Fortlauf mehr als einmal überrascht, wird doch ein eher ungewöhnlicher Blickwinkel gewählt. Genauso fein agiert Catherine Bouvier aber auch bei der Entwicklung der Protagonisten. Fast psychologisch wird nach und nach die Vergangenheit von Camille und André offenbart, sodass ich als Leserin spezifische Handlungsweisen besser verstehen konnte und mit den beiden zum Schluss mitgefiebert habe. Der Spannungsbogen wird eigentlich konstant hochgehalten, jedoch gibt es auch genügend "Atempausen", die Raum für humorvolle oder romantische Momente lassen. Wie sich diese entwickelt, möchte ich hier ebensowenig verraten, da dies der Leser/die Leserin selbst entdecken darf und sollte. Es sei nur gesagt, dass die Romantik nicht allzu sehr im Vordergrund steht, jedoch nach meinem Empfinden genügend Raum erhält, um sich ausreichend zu entwickeln. Gewohnt bindet die Autorin die Handlung gekonnt in einen historischen Kontext sowie gibt sie realen Personen in der Handlung einen Auftritt. Das gewählte historische Ereignis harmoniert jedenfalls sehr gut mit der geschaffenen Atmosphärik des Romans bzw. unterstützt diese gekonnt. Im Nachwort werden weitere Informationen zum historischen Hintergrund gegeben sowie Fakten und Fiktion erläutert. Insgesamt ein spannender, atmosphärisch dichter Krimi mit Handlungsort Versailles, der mit außergewöhnlichen und eigenwilligen Protagonisten aufwartet. Düster und humorvoll, spannend und romantisch - all dies lässt sich im Roman in einem austendierten Verhältnis finden. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Intrigen, Verschwörungen und Mord am Versailler Königshof

Buchweltenreise am 28.09.2023
Bewertungsnummer: 2032268
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Versailles 1783: Der Hof feiert und spinnt Intrigen wie immer, als plötzlich eine Reihe mysteriöser Diebstähle auftritt. Ludwig XVI. gerät in Ungeduld, dass die Fälle nicht aufgeklärt werden können, da zunehmend das Ansehen seiner Person beschädigt wird, pfeifen es sozusagen die Spatzen in Paris spottend von den Dächern. Letztlich bestellt man im Justizministerium Hilfe von der Polizei in Form von André Morel, welcher jedoch als Bürgerlicher keine ausreichende Erfahrung hat, sich auf dem Parkett des Versailler Hofes zu bewegen. Kurzerhand wird ihm die Comtesse de Croismare an die Seite gestellt. Jung, schön und kapriziös stellt sie alsbald die Nerven von André auf eine harte Probe. Doch als dann noch Gefühle ins Spiel kommen und es neben den Diebstählen plötzlich auch ein Toter aufgefunden wird, geraten André und Camille in den gefährlichen Strudel der tiefen Intrigen. Und was ist mit Camille und André – haben auch sie Geheimnisse voneinander? Meinung: Camille Bouvier konnte mich bereits mit ihrem Debüt - einem historischen Liebesroman - begeistern, hat sie doch die Fähigkeit mitreißend, spannend und vor allem bildgewaltig zu erzählen. Mit ihrem neuen Roman wagt sich die Autorin in ein neues Genre, den historischen Kriminalroman, und schafft es abermals mich zu verblüffen und zu überzeugen. Die Handlung setzt unvermittelt ins Geschehen ein, wobei das erste Kapitel bereits die düstere, unheilvolle Atmosphäre des zukünftigen Geschehens vorahnen lässt. Danach wechselt das Buch erst einmal in eine locker-leichtere Erzählstimmung, welche der Einführung der Protagonisten ausreichend Raum lässt. Die Bekanntschaft ruft dann auch ein Schmunzeln beim Leser hervor, denn Camille und André sind wahrhaftig wie Maus und Katz! Doch auch darüberhinaus sind die Charaktere sehr interessant angelegt, scheinen sie sich in keine Schublade passen zu wollen, sondern sind mehr als eigenwillig. Zugegeben war mir Camille aus diesem Grund zu Beginn auch nicht vollkommen sympathisch, da sie doch betont aus der Reihe tanzt. Eine kleine Herausforderung, wollte ich sie doch das ein oder andere Mal schütteln. Dass sich hinter dem rebellischen Verhalten ein tieferer Grund verbergen könnte sowie welche Geister André umtreiben, dass möchte ich nicht vorwegnehmen. Nur so viel, die Autorin entfaltet im Laufe des Romans eine den Charakteren ähnlich interessante Handlung, die mich in Struktur und Fortlauf mehr als einmal überrascht, wird doch ein eher ungewöhnlicher Blickwinkel gewählt. Genauso fein agiert Catherine Bouvier aber auch bei der Entwicklung der Protagonisten. Fast psychologisch wird nach und nach die Vergangenheit von Camille und André offenbart, sodass ich als Leserin spezifische Handlungsweisen besser verstehen konnte und mit den beiden zum Schluss mitgefiebert habe. Der Spannungsbogen wird eigentlich konstant hochgehalten, jedoch gibt es auch genügend "Atempausen", die Raum für humorvolle oder romantische Momente lassen. Wie sich diese entwickelt, möchte ich hier ebensowenig verraten, da dies der Leser/die Leserin selbst entdecken darf und sollte. Es sei nur gesagt, dass die Romantik nicht allzu sehr im Vordergrund steht, jedoch nach meinem Empfinden genügend Raum erhält, um sich ausreichend zu entwickeln. Gewohnt bindet die Autorin die Handlung gekonnt in einen historischen Kontext sowie gibt sie realen Personen in der Handlung einen Auftritt. Das gewählte historische Ereignis harmoniert jedenfalls sehr gut mit der geschaffenen Atmosphärik des Romans bzw. unterstützt diese gekonnt. Im Nachwort werden weitere Informationen zum historischen Hintergrund gegeben sowie Fakten und Fiktion erläutert. Insgesamt ein spannender, atmosphärisch dichter Krimi mit Handlungsort Versailles, der mit außergewöhnlichen und eigenwilligen Protagonisten aufwartet. Düster und humorvoll, spannend und romantisch - all dies lässt sich im Roman in einem austendierten Verhältnis finden. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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1783 - Nebel über Versailles

von Catherine Bouvier

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