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Nacht ohne Morgen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/2,7 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Une nuit sans aube

Übersetzt von

Paul Sourzac

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7920-0283-4

Beschreibung

Rezension

»Benoit d'Halluin beschreibt die Selbstheilungskräfte, die im Körper schlummern, und die Kraft, die dazugehört, Lebenslügen aufzudecken und sich der Wahrheit zu stellen. […] Es ist ein ebenso liebenswürdig wie spannend inszenierter Roman.«

Annemarie Stoltenberg, NDR

»Der Roman erzählt meisterhaft von Eltern, Homosexualität – und davon, dass jede Liebe Vertrauen braucht.«

FÜR SIE

»‘Nacht ohne Morgen‘ [ist] vielmehr eine anrührende und zugleich komplexe, mit sehr viel Tiefenschärfte erzählte Liebesgeschichte.«

Carsten Schrader, Kulturnews

»Geschickt und spannend inszenierter Roman, der uns einmal mehr vor Augen führt: Auch Bilderbuchfamilien sind nicht perfekt.«

OÖNachrichten

»Ein wunderbares Debüt.[…] Ein Buch für Menschen, die gerne ungewöhnlichen Handlungssträngen folgen, ein spannendes Buch, das bestens unterhält.«

Michael Rädel, männer* Magazin

»…besticht durch das Spiel von Beschleunigung und Verzögerung […] Trotz des Tempos der Erzählung nimmt sich d’Halluin die Zeit, seine Protagonisten aufmerksam […] zu begleiten und so ihre Persönlichkeiten zu entwickeln. […] die Spannung, die d’Halluin aufbaut, hält bis zur Aufklärung des Unfalls – oder Mordanschlags? – auf den allerletzten Seiten.«

Maria Leitner, Buchkultur

»In diesem ersten Roman sprengt Benoît d'Halluin das Thema der Familiengeheimnisse, zwingt seinen Rhythmus auf und hält uns bis zum Schluss in Atem.«

Pierre Vavasseur, Le Parisien Wochenende

»Großartig inszeniert!«

Mike Altwicker, Buchhandlung Hansen & Kröger

»Ein absolutes Muss für alle, die sich für komplexe Charaktere und die vielschichtigen Wege der Liebe interessieren.«

Daniel Pietrzik, Mediennerd.de

»Das Das Werk besticht durch seine komplexe Charakterzeichnung, emotionale Tiefe und Bereitschaft, schwierige Themen anzugehen. Benoit d’Halluin hat damit ein Werk geschaffen, das […] einen wertvollen Beitrag zur Diskussion um queere Identitäten und Beziehungen leistet.«

Andreas Markus, GGG.at

»Ein Buch, das ich aufgrund der anhaltenden Spannung seit der ersten Seite nicht mehr aus den Händen legen konnte. Eines der queeren Must-Reads this season!«

@queerinliterature, Instagram

»Ein raffinierter Roman um die Geheimnisse der Liebe.«

Hauke Harder, leseschatz.com in BÜCHER Magazin

»Benoit d'Halluin thematisiert behutsam die Suche nach Identität, die Schwierigkeit, sich zu verlieben, und den Platz der Homosexualität in der zeitgenössischen Gesellschaft durch eine erzählerische Spannung, die uns an die Hand nimmt und uns zur Wahrheit führt.«

Elodie Charrière, Nice Matin

»Eine literarische Liebeserklärung an zwei Menschen, die sich gesucht und gefunden haben. (...) Die liebevollen Details in der Buchausstattung, mit farbiger Fadenheftung, Lesebändchen und clever strukturiertem Einband zeigt, dass auch der Verlag weiß, dass er hier eine seltene Perle schwuler Literatur im Programm hat.«

Volker M., buecher.de

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/2,7 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Une nuit sans aube

Übersetzt von

Paul Sourzac

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7920-0283-4

Herstelleradresse

Rauch, Karl Verlag
Grafenberger Allee 82
40237 Düsseldorf
DE

Email: info@karl-rauch-verlag.de

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Ein unglaublich betörend und spannendes Buch …

Bewertung am 27.08.2024

Bewertungsnummer: 2277080

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… geschrieben von einem noch unbekannten Autoren. Ein Zeitdokument unserer modernen diversen Gesellschaft unterhaltsam, Neugierig und zeitweise so spannend wie ein Thriller. Für jeden der die raffinierte Erzählkunst und Mehrperspektiven schätzt. Ein Buch das eigentlich an die Bestseller wand gehört. Dieser Autor hat mehr Aufmerksamkeit verdient.

Ein unglaublich betörend und spannendes Buch …

Bewertung am 27.08.2024
Bewertungsnummer: 2277080
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… geschrieben von einem noch unbekannten Autoren. Ein Zeitdokument unserer modernen diversen Gesellschaft unterhaltsam, Neugierig und zeitweise so spannend wie ein Thriller. Für jeden der die raffinierte Erzählkunst und Mehrperspektiven schätzt. Ein Buch das eigentlich an die Bestseller wand gehört. Dieser Autor hat mehr Aufmerksamkeit verdient.

Der Anruf, den Catherine…

VolkerM am 12.06.2024

Bewertungsnummer: 3009907

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Anruf, den Catherine eines Abends erhält, lässt ihre Welt zusammenbrechen: Ihr Sohn Alexis liegt nach einem schweren Unfall in einer New Yorker Klinik im Koma. Zusammen mit Marc, dem rätselhaften Anrufer, fliegt sie in die USA und erfährt unterwegs, was Alexis vor der Familie verheimlicht hatte: Er ist schwul und lebt seit zwei Jahren mit Marc zusammen. Es bleibt nicht das einzige Geheimnis um Alexis. Der Unfall war kein Zufall, sondern ganz offensichtlich ein Mordversuch. Doch wer könnte dem lebensfrohen und empathischen Alexis nach dem Leben trachten? „Nacht ohne Morgen“ ist die berührende Geschichte zweier traumatisierter Menschen, die sich nach der wahren Liebe sehnen und dabei lange ein falsches Leben im richtigen führen. Marc kompensiert seine Verlustängste durch berufliches Engagement und eine steile Karriere, Alexis gelingt es dagegen nicht, den richtigen Moment zu finden, um sich vor seiner Familie zu outen, obwohl er nie befürchten muss, dass seine Sexualität nicht akzeptiert würde. Beide suchen die Liebe fürs Leben, ohne zu wissen, was das eigentlich für sie bedeutet. Bis sie sich begegnen, durchleben sie mehr oder weniger kurzlebige Beziehungen, die meistens daran zerbrechen, dass sich die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Marc ist über Dreißig, Alexis etwas jünger, aber beiden ist klar, dass ihr schwules Verfallsdatum langsam abläuft. Benoit d’Halluin findet für die Gefühle der beiden Protagonisten die passenden Worte, zwischen Sehnsucht, Einsamkeit und dem strahlenden Moment, als sich Marc und Alexis begegnen. Mit großer Einfühlsamkeit beschreibt er die Unterschiede der Partnersuche in Europa und den USA und es wird deutlich, warum es dort so extrem schwierig ist, „Mr. Right“ zu finden und dauerhafte Beziehungen einzugehen. Umso schöner ist es, dass man auch als Leser sofort spürt, dass Marc und Alexis einander brauchen, wie die Luft zum Atmen. Zu keiner Zeit gleitet der Autor in pornografische oder triviale Abgründe ab, er befriedigt keinen Voyeurismus, sondern konzentriert sich auf die Gefühlslagen und Zweifel der Protagonisten. Gleichzeitig baut er zunehmend Spannung auf, denn von den ersten Seiten an ist klar, dass Alexis seinen Todfeind kurz vor dem Unfall erkannt hat. In Frage kommen zwar einige ehemalige Partner, deren Eifersucht immer noch lodert, nur wer es letztlich ist, bleibt lange im Dunkeln, auch dank einiger unerwarteter Wendungen. „Nacht ohne Morgen“ ist eine literarische Liebeserklärung an zwei Menschen, die sich gesucht und gefunden haben. Der Krimi, der sich um das Attentat rankt, ist dabei nur der Auslöser dafür, die ganze Geschichte in raffiniert komponierten Rückblenden zu erzählen, wobei d’Halluin stets die richtige Balance zwischen Emotion und Spannung hält. Ein Roman, den man alleine schon wegen seiner präzisen Sprache auch mehrmals mit Gewinn lesen kann. Die liebevollen Details in der Buchausstattung, mit farbiger Fadenheftung, Lesebändchen und clever strukturiertem Einband zeigt, dass auch der Verlag weiß, dass er hier eine seltene Perle schwuler Literatur im Programm hat. (Das Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf meine Rezension wurde kein Einfluss genommen, der Inhalt stellt meine persönliche Meinung dar.)

Der Anruf, den Catherine…

VolkerM am 12.06.2024
Bewertungsnummer: 3009907
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Anruf, den Catherine eines Abends erhält, lässt ihre Welt zusammenbrechen: Ihr Sohn Alexis liegt nach einem schweren Unfall in einer New Yorker Klinik im Koma. Zusammen mit Marc, dem rätselhaften Anrufer, fliegt sie in die USA und erfährt unterwegs, was Alexis vor der Familie verheimlicht hatte: Er ist schwul und lebt seit zwei Jahren mit Marc zusammen. Es bleibt nicht das einzige Geheimnis um Alexis. Der Unfall war kein Zufall, sondern ganz offensichtlich ein Mordversuch. Doch wer könnte dem lebensfrohen und empathischen Alexis nach dem Leben trachten? „Nacht ohne Morgen“ ist die berührende Geschichte zweier traumatisierter Menschen, die sich nach der wahren Liebe sehnen und dabei lange ein falsches Leben im richtigen führen. Marc kompensiert seine Verlustängste durch berufliches Engagement und eine steile Karriere, Alexis gelingt es dagegen nicht, den richtigen Moment zu finden, um sich vor seiner Familie zu outen, obwohl er nie befürchten muss, dass seine Sexualität nicht akzeptiert würde. Beide suchen die Liebe fürs Leben, ohne zu wissen, was das eigentlich für sie bedeutet. Bis sie sich begegnen, durchleben sie mehr oder weniger kurzlebige Beziehungen, die meistens daran zerbrechen, dass sich die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Marc ist über Dreißig, Alexis etwas jünger, aber beiden ist klar, dass ihr schwules Verfallsdatum langsam abläuft. Benoit d’Halluin findet für die Gefühle der beiden Protagonisten die passenden Worte, zwischen Sehnsucht, Einsamkeit und dem strahlenden Moment, als sich Marc und Alexis begegnen. Mit großer Einfühlsamkeit beschreibt er die Unterschiede der Partnersuche in Europa und den USA und es wird deutlich, warum es dort so extrem schwierig ist, „Mr. Right“ zu finden und dauerhafte Beziehungen einzugehen. Umso schöner ist es, dass man auch als Leser sofort spürt, dass Marc und Alexis einander brauchen, wie die Luft zum Atmen. Zu keiner Zeit gleitet der Autor in pornografische oder triviale Abgründe ab, er befriedigt keinen Voyeurismus, sondern konzentriert sich auf die Gefühlslagen und Zweifel der Protagonisten. Gleichzeitig baut er zunehmend Spannung auf, denn von den ersten Seiten an ist klar, dass Alexis seinen Todfeind kurz vor dem Unfall erkannt hat. In Frage kommen zwar einige ehemalige Partner, deren Eifersucht immer noch lodert, nur wer es letztlich ist, bleibt lange im Dunkeln, auch dank einiger unerwarteter Wendungen. „Nacht ohne Morgen“ ist eine literarische Liebeserklärung an zwei Menschen, die sich gesucht und gefunden haben. Der Krimi, der sich um das Attentat rankt, ist dabei nur der Auslöser dafür, die ganze Geschichte in raffiniert komponierten Rückblenden zu erzählen, wobei d’Halluin stets die richtige Balance zwischen Emotion und Spannung hält. Ein Roman, den man alleine schon wegen seiner präzisen Sprache auch mehrmals mit Gewinn lesen kann. Die liebevollen Details in der Buchausstattung, mit farbiger Fadenheftung, Lesebändchen und clever strukturiertem Einband zeigt, dass auch der Verlag weiß, dass er hier eine seltene Perle schwuler Literatur im Programm hat. (Das Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf meine Rezension wurde kein Einfluss genommen, der Inhalt stellt meine persönliche Meinung dar.)

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Nacht ohne Morgen

von Benoit d`Halluin

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