Produktbild: Tax the Rich

Tax the Rich Warum die Reichen zahlen müssen, wenn wir die Welt retten wollen. Vermögen und Verantwortung, Der Schlüssel zu nachhaltiger Gerechtigkeit und Klimaschutz, um unsere Zukunft zu sichern

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2024

Abbildungen

Schaubilder

Verlag

Oekom verlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

20,2/13/1,6 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Goldfarben / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872606-7-4

Beschreibung

Rezension

»Ein unentbehrlicher Beitrag für jede Debatte um mehr soziale Gerechtigkeit.« Herbert Pardatscher-Bestle, Bücherrundschau
»Ein Buch, das in seiner Klarheit und mit seiner kompakten Argumentation Mut macht, Veränderungen anzugehen.« Herbert Klemisch, contraste
»Die beiden Autoren überzeugen auf wenigen Seiten mit durchdachten finanzpolitischen Reform-Vorschlägen und entkräften zentrale Gegenargumente.« Vincent Wolff, Portal für Politikwissenschaft

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2024

Abbildungen

Schaubilder

Verlag

Oekom verlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

20,2/13/1,6 cm

Gewicht

184 g

Farbe

Goldfarben / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9872606-7-4

Herstelleradresse

Oekom Verlag GmbH
Goethestraße 28
80336 München
DE

Email: info@oekom.de

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Die Kosten zur Vermeidung der…

Blondschopf aus Nbg am 06.05.2024

Bewertungsnummer: 2857114

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kosten zur Vermeidung der schlimmsten Konsequenzen der Klimakatastrophe sind immens – noch höher sind die Kosten, die entstehen, wenn wir keine wirksamen Maßnahmen ergreifen. Wer kann und soll diese Kosten tragen? Diese Frage stellen sich die Autoren dieser kleinen Schrift – und beantworten sie auf verständliche und einleuchtende Weise. Dabei bleiben sie argumentativ klar und immer verständlich – liefern aber den wissenschaftlich interessierten genügend Quellen, um die Fakten zu überprüfen und sich weitergehend mit den angesprochenen Themen zu beschäftigen. Die Argumentation bleibt immer marktwirtschaftlich systemimmanent – sozialistische Utopien wird man vergeblich suchen. Wobei die Autoren dem neoliberalen Credo „der Markt wird es richten“ eine klare Absage erteilen. Sie lassen keinen Zweifel: die Kosten müssen von denen getragen werden, die sie schultern können – und die maßgeblich von ressourcenfressenden Produktionsweisen profitieren. Dabei bleiben die Autoren nicht im Ungefähren, sondern machen konkrete Vorschläge. Freilich: auf welcher Ebene (national, auf EU-Ebene oder gar weltweit) diese Maßnahmen verwirklicht werden, wird nicht immer im Detail besprochen. Auch die (partei-)politischen Kräfteverhältnisse, die zur Umsetzung der Maßnahmen erforderlich wären, können und sollen nicht verhandelt werden. Aber: Leser, die sich in Kürze über die verschiedenen Handlungs- bzw. Finanzierungsoptionen klar werden möchten, werden fündig – und es wird klar: die Herausforderungen sind immens – unsere Möglichkeiten sind aber beileibe noch nicht ausgeschöpft. Und dies ist die optimistische Botschaft dieses kleinen Büchleins.

Die Kosten zur Vermeidung der…

Blondschopf aus Nbg am 06.05.2024
Bewertungsnummer: 2857114
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kosten zur Vermeidung der schlimmsten Konsequenzen der Klimakatastrophe sind immens – noch höher sind die Kosten, die entstehen, wenn wir keine wirksamen Maßnahmen ergreifen. Wer kann und soll diese Kosten tragen? Diese Frage stellen sich die Autoren dieser kleinen Schrift – und beantworten sie auf verständliche und einleuchtende Weise. Dabei bleiben sie argumentativ klar und immer verständlich – liefern aber den wissenschaftlich interessierten genügend Quellen, um die Fakten zu überprüfen und sich weitergehend mit den angesprochenen Themen zu beschäftigen. Die Argumentation bleibt immer marktwirtschaftlich systemimmanent – sozialistische Utopien wird man vergeblich suchen. Wobei die Autoren dem neoliberalen Credo „der Markt wird es richten“ eine klare Absage erteilen. Sie lassen keinen Zweifel: die Kosten müssen von denen getragen werden, die sie schultern können – und die maßgeblich von ressourcenfressenden Produktionsweisen profitieren. Dabei bleiben die Autoren nicht im Ungefähren, sondern machen konkrete Vorschläge. Freilich: auf welcher Ebene (national, auf EU-Ebene oder gar weltweit) diese Maßnahmen verwirklicht werden, wird nicht immer im Detail besprochen. Auch die (partei-)politischen Kräfteverhältnisse, die zur Umsetzung der Maßnahmen erforderlich wären, können und sollen nicht verhandelt werden. Aber: Leser, die sich in Kürze über die verschiedenen Handlungs- bzw. Finanzierungsoptionen klar werden möchten, werden fündig – und es wird klar: die Herausforderungen sind immens – unsere Möglichkeiten sind aber beileibe noch nicht ausgeschöpft. Und dies ist die optimistische Botschaft dieses kleinen Büchleins.

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Tax the Rich

von Jorgen Randers, Till Kellerhoff

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