• Produktbild: Harpunentod: Frau Scholles Gespür für Mord
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Band 1

Harpunentod: Frau Scholles Gespür für Mord Ein Amrum-Krimi

17

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2,2 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Seidengrau / Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00402-5

Beschreibung

Rezension

So gibt es beim Lesen des Wohlfühlkrimis neben Spannung noch jede Menge Nordsee-Feeling dazu. ("Land & Forst")
Gute Unterhaltung, die Lust auf einen Amrum-Urlaub macht. ("Westfälische Nachrichten")
Der Amrum-Krimi enthält obendrein noch ganz viel Nordsee. Es ist also ein Wohlfühlkrimi mit einer Portion Spannung. ("fraugoetheliest.wordpress.com")
Ein Insel-Krimi, leicht und doch spannend: Die Polizeisekretärin Frau Scholle und ihr Hund ermitteln in ihrer Auszeit auf Amrum. ("Laura")
Mich hat die Geschichte bis zum Ende gefesselt und sehr gut unterhalten. 5 Sterne für diesen spannenden #krimi mit Inselfeeling. ("Instagram")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2,2 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Seidengrau / Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00402-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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    5/5

    21.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wer einmal auf Amrum war, wird...

    Wer einmal auf Amrum war, wird dieses Buch lieben :) Ein kurzweiliger Krimi, perfekt als Urlaubslektüre auf Amrum. Ich liebe es, wie die Ortsangaben stimmen und man sich einfach auf die Nordseeinsel träumen kann. Ohne selbst Opfer zu werden (hoffentlich)....

  • Eva_G

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Frau Scholle kanns nicht…

    Frau Scholle kanns nicht lassen Gaby Scholle, eigentlich Polizeisekretärin bei der K11 in Wiesbaden, ist spontan auf die Nordseeinsel Amrum gereist. Natürlich immer mit dem Ladradoodle Dolores an ihrer Seite. Eigentlich wollte sie ja mit ihrem Mann Rolf nach Süddeutschland verreisen, doch langsam hat sie es satt und möchte nicht mehr die sein, die in ihrer Ehe immer um den Frieden und die Harmonie kämpft. Kurzentschlossen ist sie also in die entgegengesetzte Richtung gereist und genießt nun die friedliche und entspannte Zeit mit ihrem Hund. Allerdings ist sie noch nicht richtig auf Amrum angekommen, da hat sie schon ein Problem mit ihrem Vermieter, denn er hasst Hunde und will ihr sofort ihre Ferienwohnung kündigen. Gut, dass Gaby bereits auf der Fähre in Kontakt zur Inselbewohnerin Ine gekommen ist, die sich nun als Tochter des mürrischen Vermieters herausstellt und ihr die Wohnung doch noch besorgt. Nach dem Einzug freut sich Gaby auf den Strand und dreht mit Dolores eine friedliche Abendrunde am nächtlichen Strand. Dass sie dabei einen Toten in einem Ruderboot, dem auch noch eine Harpune in der Brust steckt, vorfindet, damit hat sie nicht gerechnet. Aber sie weiß sofort, dass sie in diesem Urlaub ihren Beruf und ihre Leidenschaft für die Polizeiarbeit nicht vergessen kann... Hinter der Autorin Sophie Tammen versteckt sich die Bestsellerautorin Anne Barns, deren Leidenschaft für die deutsche See auch in diesem Krimi spürbar wird. Gaby ist eine sympathische Mitsechzigerin, die noch lange nicht genug von ihrem Leben, vorallem der Polizeiarbeit hat. Dank ihrer Leidenschaft für das Ermitteln steckt sie schnell mitten im Fall und trägt viel zur Lösung davon bei. Sie ist eine sehr sympathische Protagonistin, die bei den Lesern einfach gut ankommen muss. Dieses Buch lag kaum auf meinem Bücherstapel, da musste ich es unbedingt lesen. Anfangs wusste ich noch gar nicht, dass Anne Barns hinter dem Pseudonym steckt, habe irgendwann aber nachgesehen und wusste nun, warum mir der Schreibstil so bekannt vorkam. Ich mag die Wohlfühlathmosphäre des Romans, die alles andere als dunkel oder gruselig ist. Trotzdem ist die Handlung durchgehend spannend und fesselnd und der Täter bis zu den letzten Seiten nicht bekannt. Ein Cosy Crime, wie er besser nicht sein kann!

  • Eva_G

    5/5

    12.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Frau Scholle kanns nicht lassen

    Gaby Scholle, eigentlich Polizeisekretärin bei der K11 in Wiesbaden, ist spontan auf die Nordseeinsel Amrum gereist. Natürlich immer mit dem Ladradoodle Dolores an ihrer Seite. Eigentlich wollte sie ja mit ihrem Mann Rolf nach Süddeutschland verreisen, doch langsam hat sie es satt und möchte nicht mehr die sein, die in ihrer Ehe immer um den Frieden und die Harmonie kämpft. Kurzentschlossen ist sie also in die entgegengesetzte Richtung gereist und genießt nun die friedliche und entspannte Zeit mit ihrem Hund. Allerdings ist sie noch nicht richtig auf Amrum angekommen, da hat sie schon ein Problem mit ihrem Vermieter, denn er hasst Hunde und will ihr sofort ihre Ferienwohnung kündigen. Gut, dass Gaby bereits auf der Fähre in Kontakt zur Inselbewohnerin Ine gekommen ist, die sich nun als Tochter des mürrischen Vermieters herausstellt und ihr die Wohnung doch noch besorgt. Nach dem Einzug freut sich Gaby auf den Strand und dreht mit Dolores eine friedliche Abendrunde am nächtlichen Strand. Dass sie dabei einen Toten in einem Ruderboot, dem auch noch eine Harpune in der Brust steckt, vorfindet, damit hat sie nicht gerechnet. Aber sie weiß sofort, dass sie in diesem Urlaub ihren Beruf und ihre Leidenschaft für die Polizeiarbeit nicht vergessen kann... Hinter der Autorin Sophie Tammen versteckt sich die Bestsellerautorin Anne Barns, deren Leidenschaft für die deutsche See auch in diesem Krimi spürbar wird. Gaby ist eine sympathische Mitsechzigerin, die noch lange nicht genug von ihrem Leben, vorallem der Polizeiarbeit hat. Dank ihrer Leidenschaft für das Ermitteln steckt sie schnell mitten im Fall und trägt viel zur Lösung davon bei. Sie ist eine sehr sympathische Protagonistin, die bei den Lesern einfach gut ankommen muss. Dieses Buch lag kaum auf meinem Bücherstapel, da musste ich es unbedingt lesen. Anfangs wusste ich noch gar nicht, dass Anne Barns hinter dem Pseudonym steckt, habe irgendwann aber nachgesehen und wusste nun, warum mir der Schreibstil so bekannt vorkam. Ich mag die Wohlfühlathmosphäre des Romans, die alles andere als dunkel oder gruselig ist. Trotzdem ist die Handlung durchgehend spannend und fesselnd und der Täter bis zu den letzten Seiten nicht bekannt. Ein Cosy Crime, wie er besser nicht sein kann!

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    10.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    unterhaltsamer Softkrimi mit Nordseefeeling

    Lust auf einen Regionalkrimi der auf Amrum spielt? Dann kann ich euch „Harpunentod“ von Sophie Tammen, erschienen im Rowohlt-Verlag, empfehlen. Sophie Tammen ist ein neues Pseudonym der vielseitigen Anne Barns. Gabriele Scholle ist Ü60 und arbeitet als Sekretärin bei der Kriminalpolizei. Mit ihrer Labradoodle-Hündin Dolores versteht sie sich momentan besser als mit ihrem Mann. Daher nimmt sie sich eine kleine Auszeit und reist mit Dolores nach Amrum. Allerdings ist es mit Erholung nicht so weit her, denn kurz nach ihrer Ankunft findet sie am Strand eine Leiche. Ein Mann sitzt tot in einem Ruderboot mit einer Harpune in der Brust. Ist es dieselbe Harpune, die sie kurz zuvor im Museum gesehen hatte? Der Spürsinn ist geweckt und Gabriele beginnt zu ermitteln…. Beim Lesen merkt man so richtig die Liebe der Autorin zur Nordsee und zu Amrum. Sie beschreibt alles wunderbar, so dass man sich die Landschaft bestens vorstellen kann, auch wenn man noch nie dort war. Auch die norddeutsche Mentalität wurde sehr gut dargestellt und die Protagonisten mit ihren Eigenarten kamen mir sehr authentisch vor. Sophie Tammen hat auch die kühlen Norddeutschen richtig liebevoll dargestellt. „Seine kühle Fassade verdeckte allzu oft seinen Humor wie die Wolkendecke die Sonne…“ (S. 153) Es handelt sich um einen Soft Krimi, bei dem es eher etwas beschaulich zugeht. Der Spannungsbogen ist nicht sehr hoch, aber beständig, und es fließt auch nicht wirklich Blut. Der Schreibstil liest sich wunderbar unterhaltsam und ist häufig mit einer Prise Humor gewürzt. Nur das Ende kam mir etwas zu abrupt. Das fand ich etwas schade, aber es schreit nach einer Fortsetzung. Fazit: Wer gerne einen unterhaltsamen und unblutigen Nordseekrimi lesen möchte, dem kann ich diesen Cosy Crime sehr empfehlen. Man spürt beim Lesen die Liebe der Autorin zu Amrum, und dementsprechend kommt viel Nordseefeeling auf.

  • Jürg K.

    5/5

    27.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Krimi mit tollen Charakteren

    Gabriele Scholle ist Sekretärin bei der Kriminalpolizei, diesen Job liebt sie. Sie hat ein Gespür für Ungereimtheiten. Sie will noch nicht mit ihrem Mann in Rente gehen. Sie reist mit ihrer Labradoodle-Hündin Dolores nach Amrum. Hier will sie zur Ruhe kommen. Doch schon am ersten Sparziergang am Abend am Strand findet sie einen toten Mann. Er sitzt im Ruderboot in seiner Brust steckt eine Harpune. Gaby kann nicht anders, nun tauscht sie Meeresbrise gegen Ermittlungen in einem Mordfall ein. Kapitän Behrendsen ist ihr ein guter Partner. Doch er ist einer ihrer Verdächtigen. Die Polizei hält sie für eine Kollegin, dass sie nur die Sekretärin ist, verschweigt sie. Diesen Krimi hat mich schon zu Anfang in den Bann gezogen. Die Geschichte beginnt recht forsch. Das Lesen wie sich eine solche Nachricht auf einer Insel verbreitet hat bei mir ein Schmunzeln ausgelöst. Dem Kapitän traut sie nicht so recht, Sie glaubt, dass er ihr etwas verheimlicht. Beim Lesen dieses unterhaltsamen Krimis erfährt man so nebenbei auch etwas über die Insel. Die Geschichte hat mich bis zum Ende bestens unterhalten. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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