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Band 1

Im Nordwind Der mitreißende Auftakt: der erste Band der «Nordwind»-Saga von der Autorin von «Elbleuchten».

Aus der Reihe Die Nordwind-Saga
153

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

389

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Abbildungen

Mit 3 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19,1/12,4/4,6 cm

Gewicht

479 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01229-7

Beschreibung

Rezension

Wirklich supergut gemachte Unterhaltungsliteratur. ("eat.READ.sleep NDR Podcast")
Die Autorin schafft es, die vielen Handlungsstränge zu verweben, ohne dass es für die Lesenden unübersichtlich wird. «Im Nordwind» ist der erste Teil einer packenden Familiensaga. Es ist gut zu wissen, dass auch der zweite Teil dieser «Dilogie» gerade erschienen ist. ("Aachener Zeitung")
Ein spannender, mitreißender historischer Roman, der das Leben und die Probleme von Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts unter die Lupe nimmt. ("Stadtrundschau Ostfildern")
Den ersten Band des Zweiteilers von Bestsellerautorin Miriam Georg kann man kaum aus der Hand legen, so zieht das Buch den Leser in die mitreißende Geschichte hinein. ("Franken aktuell - Lichtenfelser Wochenblatt")
Spannend, mitreißend, dramatisch. ("Wochenblatt")

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Verkaufsrang

389

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Abbildungen

Mit 3 s/w Abb.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19,1/12,4/4,6 cm

Gewicht

479 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

10. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01229-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Roman über Mut und Ungleichheit

    In diesem Roman bin ich tief in das Hamburg des Jahres 1913 eingetaucht. Es ist eine Welt, die auf einem extremen Kontrast aufgebaut ist – zwischen den Reichen im Villenvierten und der grausamen Realität im Armenviertel von Uhlenhorst.  Die Protagonistin Alice Bloom lebt in einer Bruchbude. Sie arbeitet unter extremen Bedingungen in einer Fabrik, ist in einer gewalttätigen Ehe gefangen und kämpft verzweifelt darum, sich und ihre kleine Tochter zu schützen. Wie viele Frauen mussten wohl damals solch ein Schicksal hinnehmen, weil sie keinen Ausweg wussten? Doch Alice fasst einen mutigen Entschluss. Mit der Hilfe des Anwalts John Reeven will sie sich scheiden lassen – etwas, das damals aussichtslos erscheint. Der Prozess allein ist schon spannend genug, doch es geht um viel mehr als nur einen Gerichtsstreit. In Rückblicken enthüllt sich Stück für Stück das Bild von Alices Kindheit und Jugend – und dieses Wissen macht einen fassungslos. Verständlich, dass sie John ihr dunkles Geheimnis nicht anvertrauen kann, auch wenn sich die beiden viel näher kommen als sie sollten. John dagegen stammt aus gutem Hause, lebt in einer Villa und ist verlobt. Nach außen hin ist sein Leben und das seiner Familie perfekt und beneidenswert, doch auch in reichen Kreisen macht das Leid nicht halt.  Die Autorin versteht es unglaublich gut, die inneren Kämpfe der Figuren darzustellen – egal, welcher sozialen Klasse sie angehören. Ob Arbeiterin, Dienstpersonal oder Brauereibesitzer: Jeder Charakter hat Ecken und Kanten, Sorgen und Träume, die mich tief berührten. Auch das Setting spielt wieder eine zentrale Rolle. Während mich in „Sturmland“ die Nordsee in ihren Bann gezogen hat, haben mich diesmal der Hamburger Dom und die Welt der Schausteller fasziniert. Sie spiegelt ebenfalls den Gegensatz von „Glanz nach außen“ und „Not im Inneren“ perfekt wider. Ein packender, vielschichtiger Roman, der mich auf den zweiten Teil hinfiebern lässt.

  • Bewertung

    aus Hamm

    5/5

    28.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Geschichte

    Konnte das Buch und auch die Fortsetzung nicht aus den Händen legen. Schade, dass es keinen dritten Teil gibt. Bin ein großer Fan von Miriam Georgs Büchern und freue mich schon auf ihren nächsten Roman

  • Bewertung

    5/5

    17.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend und eindrucksvoll!

    Ein wunderschönes und fesselndes Buch, das den Leser 100 Jahre in die Vergangenheit teleportiert! Hier geht es um Alice, die gemeinsam mit ihrem Kind häusliche Gewalt erlebt; und wie sich ihr Schicksal entwickelt. Die Autorin hat sich mit dieser Geschichte wirklich selbst übertroffen, ich war davon begeistert, wie gut man sich in die Charaktere hineinversetzen konnte und wie sehr ich mitgefühlt und mitgefiebert habe. Zudem fand ich es super, wie das Setting geschrieben wurde; beim Lesen fühlt es sich wirklich so an, als wäre man bei Alice und würde das Geschehen miterleben. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil!

  • Bewertung

    5/5

    25.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sehr gut

    kurzweilig, spannend, fesselnd. Trifft die geschichtliche Stellung der Frau seht gut. Beschönigt nichts, dramatisiert nicht. Realistisch. Die Rolle und die Liebe einer Mutter wird sehr treffend aufgezeigt. Die Abhängigkeit einer berufstätigen Mutter, wenn keine Kinderbetreuung vorhanden ist. Keine Unterstützung ihrer Familie, wie verloren sie war.

  • Bewertung

    5/5

    07.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das gespürt werden will

    Die Geschichte zieht einen sofort in eine Welt voller intensiver Schicksale und historischer Realität. Miriam Georg zeigt schonungslos das Leben im beginnenden 20. Jahrhundert auf und lässt dabei vor allem eines nicht aus den Augen: die harte Realität. Die Sorgen und Herausforderungen der verschiedenen Gesellschaftsschichten sind so authentisch dargestellt, dass man völlig mit den Charakteren mitlebt. Manchmal ist die damalige Wahrheit schwer zu ertragen, doch genau das macht aus meiner Sicht den Roman so kraftvoll und erlaubt es umso mehr die positiven Lebensmomente der Charaktere zu genießen. Selbst die Liebesgeschichte bleibt realistisch und berührend, nie kitschig. Mit ihrem emotionalen und feinfühligen Schreibstil trifft Miriam Georg direkt ins Herz. PS: Der 2. Band ("Im Nordlicht") ist mindestens genauso lesenswert!

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