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Das Weingut im Tal der Loreley Ein Weingut-Roman | Ein kulinarisch-romantischer Ausflug an den Mittelrhein

21

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Abbildungen

3

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/4,2 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Eisblau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00627-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Abbildungen

3

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/4,2 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Eisblau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00627-6

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder Roman

    Das war mal wieder ein richtig fesselnder Wohlfühlroman. Natürlich gab es einige Verwicklungen und Turbulenzen! Ein Roman, bei dem man am Ende irgendwie auch ein bisschen traurig ist, dass es schon vorbei ist, denn ich habe mich auf diesem Weingut und mit den Protagonisten richtig wohl gefühlt. Da ist einmal Mia, Köchin, die nach einer gescheiterten Beziehung auch Job und Wohnung los ist (merke: lass dich nicht mit deinem Chef ein!) und daher erst mal bei ihrer Freundin Franzi in ihrem alten Wohnort Spay Unterschlupf sucht. Doch das ist keine Dauerlösung. Ausgerechnet auf dem Weingut, das bis vor 14 Jahren ihren Eltern gehört hat, findet sie einen neuen Job und auch ein Zimmer. Und da ist Hannes , ihr neuer Chef. Wortkarg, abweisend, aber irgendwie auch mächtig anziehend…. Jule Böhm hat einen fesselnden Schreibstil. Ihre Figuren sind authentisch, lebendig, sympathisch und so gut vorstellbar. Man fühlt sich beim Lesen, als wäre man an ihrer Seite und mittendrin im Geschehen. Zudem ist es nicht nur ein Liebesroman, mir haben auch die Beschreibungen der Landschaft, der Weinberge und des Alltags auf dem Weingut , die so lebendig und detailreich waren, dass man beim Lesen (Achtung Doppeldeutig!) den Duft der Trauben beinahe riechen konnte, sehr gefallen. Die Liebe zum Detail macht den Roman nicht nur zu einer schönen Geschichte, sondern auch zu einer Liebeserklärung an die Region um Spay und den traditionellen Weinbau und an die „gute Küche“, denn Mia kocht von Herzen gern und gut. So einige Male habe ich Appetit auf die vielen beschriebenen Gerichte bekommen, schön, dass es auch ein paar Rezepte im Anhang gibt. Mittelpunkt sind aber Mia, ihre Familie und die Personen auf dem Weingut. Die Mischung aus den Turbulenzen, die geschehen, und der Liebesgeschichte ist sehr gut gelungen. „Das Weingut im Tal der Loreley“ ist fesselnd und emotional und klingt noch eine Weile nach!

  • dreamlady66

    5/5

    09.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mias neue Träume

    Nach der Trennung von ihrem Freund reist Mia zu ihrer Freundin Franzi in ihren HeimatOrt Spey. Nach kurzer Zeit sucht sie sich einen AushilfsJob, um über ihre Zukunft nachzudenken. Mia ist gelernte Köchin und erhält auf dem Weingut, weches ihre Mutter nach dem Tod des Vaters verkauft hat, einen NebenJob, was für ein NeuBeginn... Sie kommt ausserdem in Kontakt mit dem Besitzer Hannes und ihre Liebe zur Region und auch Hannes gegenüber beginnt langsam zu wachsen... Die mir bis dato noch unbekannte Autorin Jule Böhm beschreibt in 27 Kapiteln, wie sich die Geschichte per WohlfühlRomanze weiter entwickelt...denn der absolute Traum wäre, ein eigenes Restaurant auf dem WeinGut zu eröffnen. Ob das Mia trotz vielen (persönlichen) Hürden trotzdem gelingt? Die diversen Protagonisten sind mir sympathisch und man erfährt auch viel über den Weinanbau. Sogar am Ende des Buches werden Rezepte abgedruckt, die wirklich zu empfehlen sind. Für mich ein absolutes WohlfühlBuch vor traumhafter Kulisse mit einem sehr flüssigen, angenehmen SchreibStil und kurzen Kapiteln = unbedingt lesen!

  • dido_dance

    aus Wiesbaden

    5/5

    02.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ach wie ist es am Rhein so schön

    Da ich selbst nur ein knappes Stündchen von der Loreley entfernt wohne, war ich neugierig auf das Buch. Deshalb habe ich mich gerne auf die Geschichte von Mia eingelassen. Der Einstieg in die Geschichte gelingt leicht, der Scheibstl ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Figuren sind abwechslungsreich gestaltet. Mia mochte ich von Anfang an sehr, auch wenn ich nicht alle Ihre Handlungen nachvollziehen konnte. Bei Hannes habe ich etwas gebraucht, um mit ihm warm zu werden, aber er wirkte dennoch sehr authentisch auf mich. Und dass ein Hund den Namen Pinot bekommt, das passte für mich sehr gut zu der Weingeschichte und brachte mich zum schmunzeln. Da ich die Gegend in der die Geschichte spielt sehr gut kenne, hatte ich das Gefühl mittendrin dabei zu sein und hatte alles genau vor Augen. Ich hoffe, dass andere Lesende es zum Anlass nehmen in diese schöne Gegend zu reisen. Ich war die ganze Zeit wunderbar im Lesefluss mit den Geschehnissen um Mia, Hannes, Franzi, Peter und all den anderen aus Spay, sodass ich gar nicht gemerkt habe wie schnell die Zeit beim Lesen vergangen ist. Denn ich hatte kurzweilige, emotionale aber auch nachdenkliche Lesestunden mit dem Buch, das mich berührt hat und sehr gut unterhalten konnte. Es war mein erstes Buch von Jule Böhm, aber es wird sicherlich nicht das letzte bleiben, denn sie konnte mich mit ihrer Erzählweise voll und ganz überzeugen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und natürlich 5 Loreley Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    28.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Darum ist es am Rhein so schön

    "Das Herz im Wald, die Füße im Sand" war mein erstes Buch von Jule Böhm. Bereits in dem Buch habe ich ihren flüssigen angenehmen Schreibstil, ihre bildhaften Beschreibungen und die ins Leben gerufenen Charaktere geliebt. So habe ich mich natürlich umso mehr gefreut, dass mich auch dieses Buch wieder sehr begeistern konnte. Mia, die ich gleich von Anfang an sympathisch fand, landet durch eine Trennung und einen Zufall auf dem ehemaligen Weingut ihrer Eltern, dass sie vor vielen Jahren verlassen musste. Mit dem neuen Besitzer Hannes musste ich erst warm werden. Auch sein Vater Peter ist zuerst sehr grummelig. Doch mit der Zeit lernt man alle Protagonisten sehr gut kennen. Ich konnte ihre jeweiligen Beweggründe und Gedankengänge in den verschiedenen Situationen, denen sie sich in dem wundervollen Roman stellen müssen, gut nachvollziehen. Mit dem Buch fühlte ich mich nicht einfach nur rundum wohl. Nein, nebenbei fließt auch sehr Wissenswertes über Weinanbau und die Weinberge sowie verschiedene Rezepte in die mit viel Atmosphäre geschriebene Geschichte. Alleine das Cover hat mir so sehr gefallen, dass ich den Roman einfach lesen musste. Zu viel möchte ich nicht verraten. Ihr solltet "Das Weingut im Tal der Loreley" selbst lesen. Nur so viel: wenn man am Ende des Buches angelangt ist, fühlt man sich, als würde man liebgewonnene Freunde nach einem Besuch verlassen müssen. Jetzt heißt es für mich, auf das nächste Buch der Autorin zu warten und Euch diese wundervolle Geschichte wärmstens ans Herz zu legen.

  • Andys_bücherecke

    aus Leverkusen

    5/5

    27.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    absoluter Wohlfühlroman

    Es war mein erstes Buch von Jule Böhm und ihr flüssiger Schreibstil hat mir von Anfang an gut gefallen. Nach der Trennung von ihrem Freund flieht Mia zu ihrer Freundin Franzi in ihren Heimatort Spay. Um sich über ihre Zukunft klar zu werden, nimmt sie einen Job als Saison-Aushilfe an, ausgerechnet auf dem Weingut, auf dem sie aufgewachsen ist. Ihre Mutter musste es nach dem Tod ihres Vaters verkaufen und zog nach Koblenz. Seit 14 Jahren war Mia nicht mehr hier und dann steht sie plötzlich wieder in ihrem alten Kinderzimmer. Der neue Weingutbesitzer Hannes und sein Vater Peter sind anfangs sehr abweisend. Ob die zwei noch auftauen? Die familiäre Atmosphäre auf dem Weingut und die bildhaften Beschreibungen der Weinberge am Rhein machen das Buch zu einem echten Wohlfühlroman. Das grummelige Verhalten von Peter hat mich oft zum schmunzeln gebracht. Jule Böhm hat die Abläufe auf dem Weingut während der Weinlese interessant beschrieben, so dass ich mich gut in die Umgebung hineinversetzen konnte. Protagonistin Mia war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich habe mit ihr mitgefiebert, wenn Hannes in ihre Nähe kam und war traurig über das Verhalten ihrer Schwestern. Aber ich will hier nicht zu viel verraten. Es kommen einige Familiengeheimnisse ans Licht. Ihr müsst es einfach lesen, am besten draußen im Grünen mit einem Glas gutem Weißwein.

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