• Produktbild: Ewiges Imperium. Wie das Römische Reich die westliche Welt prägt
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Ewiges Imperium. Wie das Römische Reich die westliche Welt prägt Italiens Nr.1-BESTSELLER | Von Asterix bis Spartakus | Über Erfolg und Modernität der alten Weltmacht | Augustus | Die Kaiser von Rom

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16125

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2024

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/3,7 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Quando eravamo i padroni del mondo

Übersetzt von

Andreas Thomsen + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00622-1

Beschreibung

Rezension

»Überaus lesenswerte[r] Band [...].« ("Chiemgau Blätter")
»[…] liest sich […] flott weg.« ("Weser Kurier")
»Definitiv eine Empfehlung!« ("ARD Druckfrisch")
»Er schreibt extrem dicht, aber trotz der Faktenfülle bleibt sein Text leicht lesbar und überaus unterhaltsam.« ("Münchner Merkur")
»In seinem lesenswerten Buch schlägt Cazzullo einen weiten Bogen vom Trojaner Aenas über Stadtgründer Romulus […] zu Caesar und Augustus und weiter in die Spätphase des Imperiums.« ("Ruhr Nachrichten")
»[…] Cazzullo [erzält] […], sehr flott […], sehr kurzweilig, mit dem Mut zu drastischen Schnitten, die Geschichte dieses römischen Imperiums […], eine[r] Kuriosität […] in der Weltgeschichte.« ("WDR 3 Mosaik")
»[...] eine spannende Reise durch die Geschichte, die deutlich macht, dass Rom mehr als nur ein antikes Imperium war – es ist ein grundlegender Bestandteil unserer modernen Welt.« ("bibliomaniacs")
»Unterhaltsam und erhellend.« ("Italien Magazin")
»Er hebt den multikulturellen Charakter des Reiches hervor, in dem geografische Herkunft und Hautfarbe der Bürger keine Rolle spielten, verschweigt aber auch nicht die Schattenseiten [...].« ("dpa")
»Cazzullo [...] verbindet [...] historische Analysen mit zeitgenössischen Beispielen aus Politik und Alltag und Popkultur, was das Buch nicht nur informativ, sondern auch ungemein lesenswert macht.« ("Tagesanzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

16125

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2024

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/3,7 cm

Gewicht

476 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Quando eravamo i padroni del mondo

Übersetzt von

  • Andreas Thomsen
  • Thomas Stauder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00622-1

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Das Römische Imperium und die Fantasie des Untergangs

Danyboy (Mitglied der Book Circle Community) am 09.06.2025

Bewertungsnummer: 2511267

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

+ Das Zitat „Gaius Julius Caesar wäre auch dann in die Geschichte eingegangen, wenn er „nur“ ein Schriftsteller, „nur“ ein Feldherr oder „nur“ ein Politiker gewesen wäre. Da er jedoch alles in sich vereinte, halten ihn viele für einen der grössten Männer, die jemals gelebt haben - ganz gleich an welchem Ort oder zu welcher Zeit.“ + Die Thematik Der italienische Journalist Cazzullo nimmt sich dem römischen Reich an und vergleicht es episodisch mit unserer Zeit und erforscht spielerisch, welchen Einfluss das Imperium Romanum auf unsere Kultur, Politik, Sprache oder Rechtssystem bis heute hat. Weit über Asterix oder Russell Crowe als „Gladiator“ hinaus… + Zum Mitnehmen Politik, Popkultur, Sprache oder Symbole: Alle Wege führen sprichwörtlich ins antike Rom, wie sich in unserer Kultur immer wieder zeigt. Ging Rom jemals wirklich „unter“? Und wiederholt sich Geschichte zyklisch? Eher weniger… + Kritik Aldo Cazzullos Erzählweise ist wahrscheinlich das, was man sich als Schüler:in wünschen würde, wenns um antike Geschichte geht: Unterhaltsam und lebendig. Cazzullo schafft es in diesem frisch-amüsant anmutenden Sachbuch, der Antike Leben einzuhauchen und zugleich Aspekte aufzuzeigen, die uns bis heute faszinieren und beeinflussen. Und das in vielen Bereichen unseres Lebens, von der Politik über Juristerei bis zu Kultur und Strategie-Denken. Besonders gelungen finde ich die Kapitel zu Caesar und das „ewige Imperium“ (politische Vergleiche zu heute, Vorbilder und Nachahmer). Anekdotisch verkürzt erzählt Cazzullo von römischen Herrschern, Konflikten, Intrigen oder Staatsdenken und verbindet den geschichtlichen Abriss mit aktuellen Entwicklungen und Thematiken unserer Ära… Und das gelingt über weite Strecken sehr gut. Wenn ich Kritik anzubringen habe, dann am Stil und der ab und an etwas gar flapsigen Sprache und Vergleiche… So sehr Cazzullos leichte und unterhaltende Erzählweise generell durch das Buch trägt, so sind doch zwischendurch einige Vergleiche und Anekdoten etwas gar platt und billig… Da hätte man das eine oder andere auch weglassen können, ohne den unterhaltenden Stil aufzugeben. Beispiel: Als Cäsar in Ägypten weilt und sich da bekanntermassen auch mit Kleopatra beschäftigt und mit ihr auf dem Nil kreuzt, heisst es bei Cazullo: „Kleopatra schien wirklich verliebt zu sein und war immer gut gelaunt, was Caesar sehr zu schätzen wusste. Es war die erste Nilkreuzfahrt eines Europäers der Geschichte.“ Hach na ja… So ist es dann halt ab und an ein bisschen plump. Insgesamt jedoch empfehle ich dieses Sachbuch sehr gerne jedem und jeder weiter, die sich für römisch-antike Geschichte interessiert, Fakten auffrischen will und sich von meist erhellenden Vergleichen oder Einflüssen auf die Moderne klug unterhalten lassen will (und das explizit JENSEITS des so oft bemühten apokalyptischen Vergleichs des „Untergangs“ des römischen Reichs mit dem heutigen Zustand der westlichen Welt)…

Das Römische Imperium und die Fantasie des Untergangs

Danyboy (Mitglied der Book Circle Community) am 09.06.2025
Bewertungsnummer: 2511267
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

+ Das Zitat „Gaius Julius Caesar wäre auch dann in die Geschichte eingegangen, wenn er „nur“ ein Schriftsteller, „nur“ ein Feldherr oder „nur“ ein Politiker gewesen wäre. Da er jedoch alles in sich vereinte, halten ihn viele für einen der grössten Männer, die jemals gelebt haben - ganz gleich an welchem Ort oder zu welcher Zeit.“ + Die Thematik Der italienische Journalist Cazzullo nimmt sich dem römischen Reich an und vergleicht es episodisch mit unserer Zeit und erforscht spielerisch, welchen Einfluss das Imperium Romanum auf unsere Kultur, Politik, Sprache oder Rechtssystem bis heute hat. Weit über Asterix oder Russell Crowe als „Gladiator“ hinaus… + Zum Mitnehmen Politik, Popkultur, Sprache oder Symbole: Alle Wege führen sprichwörtlich ins antike Rom, wie sich in unserer Kultur immer wieder zeigt. Ging Rom jemals wirklich „unter“? Und wiederholt sich Geschichte zyklisch? Eher weniger… + Kritik Aldo Cazzullos Erzählweise ist wahrscheinlich das, was man sich als Schüler:in wünschen würde, wenns um antike Geschichte geht: Unterhaltsam und lebendig. Cazzullo schafft es in diesem frisch-amüsant anmutenden Sachbuch, der Antike Leben einzuhauchen und zugleich Aspekte aufzuzeigen, die uns bis heute faszinieren und beeinflussen. Und das in vielen Bereichen unseres Lebens, von der Politik über Juristerei bis zu Kultur und Strategie-Denken. Besonders gelungen finde ich die Kapitel zu Caesar und das „ewige Imperium“ (politische Vergleiche zu heute, Vorbilder und Nachahmer). Anekdotisch verkürzt erzählt Cazzullo von römischen Herrschern, Konflikten, Intrigen oder Staatsdenken und verbindet den geschichtlichen Abriss mit aktuellen Entwicklungen und Thematiken unserer Ära… Und das gelingt über weite Strecken sehr gut. Wenn ich Kritik anzubringen habe, dann am Stil und der ab und an etwas gar flapsigen Sprache und Vergleiche… So sehr Cazzullos leichte und unterhaltende Erzählweise generell durch das Buch trägt, so sind doch zwischendurch einige Vergleiche und Anekdoten etwas gar platt und billig… Da hätte man das eine oder andere auch weglassen können, ohne den unterhaltenden Stil aufzugeben. Beispiel: Als Cäsar in Ägypten weilt und sich da bekanntermassen auch mit Kleopatra beschäftigt und mit ihr auf dem Nil kreuzt, heisst es bei Cazullo: „Kleopatra schien wirklich verliebt zu sein und war immer gut gelaunt, was Caesar sehr zu schätzen wusste. Es war die erste Nilkreuzfahrt eines Europäers der Geschichte.“ Hach na ja… So ist es dann halt ab und an ein bisschen plump. Insgesamt jedoch empfehle ich dieses Sachbuch sehr gerne jedem und jeder weiter, die sich für römisch-antike Geschichte interessiert, Fakten auffrischen will und sich von meist erhellenden Vergleichen oder Einflüssen auf die Moderne klug unterhalten lassen will (und das explizit JENSEITS des so oft bemühten apokalyptischen Vergleichs des „Untergangs“ des römischen Reichs mit dem heutigen Zustand der westlichen Welt)…

Im Süden nichts Neues Leider…

Juti aus HD am 25.04.2025

Bewertungsnummer: 2936113

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Süden nichts Neues Leider hat meine Vorrednerin mehr Recht als Denis Scheck in Druckfrisch. Es bewahrheitet sich wieder einmal, dass er seine Gäste zu gut behandelt, ja den Autor nicht einmal mit den Vorwurf konfrontiert, er habe nichts Neues geschrieben. Wie auch die FAZ bemerkte, fehlt es an dem was ewig ist. Asterix ja, Filme wie „Ben Hur“ oder „quo Vadis?, frommer wie „König der Könige“, „Jesus von Nazareth“, „Die letzte Versuchung“ oder „Die größte Geschichte aller Zeiten“, a us der Sicht von Pilatus „Der Meister und Margarita“ von Michail Bulgakow, oder erotischer wie „Canigula“ können doch nicht alles sein, was bleibt. Auf Seite 308 spricht der Autor über „hohe moralische Ideale, von denen die Konzepte einer universellen Regierung und eines dauerhaften Friedens an die Menschheit weitervererbt wurden.“ Das war es aber schon. Der Rest ist bekannt, mir zum Glück weniger als der Kommentar zuvor. Lebt nicht das Römische Reich in der katholischen Kirche fort? Dazu kaum ein Wort vom Autor. Selbst die Weihnachtsgeschichte mit der Volkszählung wird wörtlich genommen, die Kreuzigung erst recht. Auf S.201 steht: „Von Vespasian hieß es, er habe noch vor seiner Machtübernahme einen Krüppel geheilt und einem Blinden das Augenlicht zurückgegeben, indem er in die Augen spuckte, fast wie Jesus.“ Aber ist denn nicht das ganze Markus-Evangelium dazu geschrieben worden, um die Wunder Vespasians von Jesus überbieten zu lassen? In Theologie ist Cazzullo unbefleckt. Manchmal sind Vergleiche mit der jüngeren Geschichte hilfreich, wie bei Winston Churchill (60), manchmal weniger, wenn er die wunderbaren Olypischen Spiele 1960 erwähnt. (210) Manches klingt märchenhaft, wie der Reiter Marcus Curtius, der 362 v. Chr. mit seinem Pferd nach einem Erdbeben in einem nicht schließbaren Spalt stürzte. Manches war doch neu für mich: Caesar sei das punische Wort für Elefant. Doch laut Plinius soll Caesar aus dem Mutterleib geschnitten (lat. caesus) sein. (101) In seinem Buch zeigt sich Caesar verwundert über die Enthaltsamkeit der Jungen bis zum 20. Lebensjahr, weil so größer werden wollten. Auch das Augustus Kollege Gaius Cilnius Maecenas der Ursprung unseres heutigen Wortes Mäzen ist, wusste ich nicht. Nicht erzählt wird, wie Crassus auf tragische Weise im Kampf starb und warum der Grabhügel Catos so faszinierend sei (165) Ausführlich dagegen: „Ovid soll Zeuge einer erotischen Szene zwischen Vater und Tochter gewesen sein […] Dann erinnert er an eine Episode aus den Metamorphosen, in der Actaeon in einen Hirsch verwandelt wird, weil er eine Liebesszene zwischen Diana und ihren Begleiterinnen beobachtet hat.“ (184f) Witzig ist auch, was Velleius Paterculus über Varus schrien: „als er als Statthalter in Syrien ankam, sei die Provinz reich und er arm gewesen, und als er sie verließ, sei die Provinz arm und er reich gewesen.“ (192) Zuletzt noch ein touristischer Hinweis: Es gibt in Rom 7 Basiliken, die auf Konstantin zurückgehen: Santa Croce, San Pietro in Vaticano, San Paolo fuori la mura, San Lorenzo fuori la mura, San Sebastino fuori la mura, San Giovanni in Laterano und San Maria Maggiore. Und laut den Fresken in Santi Quattro Coronati wurde Konstantin auch in Rom getauft (225). Die Begründung ist schon gegeben, also 3 Sterne.

Im Süden nichts Neues Leider…

Juti aus HD am 25.04.2025
Bewertungsnummer: 2936113
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Süden nichts Neues Leider hat meine Vorrednerin mehr Recht als Denis Scheck in Druckfrisch. Es bewahrheitet sich wieder einmal, dass er seine Gäste zu gut behandelt, ja den Autor nicht einmal mit den Vorwurf konfrontiert, er habe nichts Neues geschrieben. Wie auch die FAZ bemerkte, fehlt es an dem was ewig ist. Asterix ja, Filme wie „Ben Hur“ oder „quo Vadis?, frommer wie „König der Könige“, „Jesus von Nazareth“, „Die letzte Versuchung“ oder „Die größte Geschichte aller Zeiten“, a us der Sicht von Pilatus „Der Meister und Margarita“ von Michail Bulgakow, oder erotischer wie „Canigula“ können doch nicht alles sein, was bleibt. Auf Seite 308 spricht der Autor über „hohe moralische Ideale, von denen die Konzepte einer universellen Regierung und eines dauerhaften Friedens an die Menschheit weitervererbt wurden.“ Das war es aber schon. Der Rest ist bekannt, mir zum Glück weniger als der Kommentar zuvor. Lebt nicht das Römische Reich in der katholischen Kirche fort? Dazu kaum ein Wort vom Autor. Selbst die Weihnachtsgeschichte mit der Volkszählung wird wörtlich genommen, die Kreuzigung erst recht. Auf S.201 steht: „Von Vespasian hieß es, er habe noch vor seiner Machtübernahme einen Krüppel geheilt und einem Blinden das Augenlicht zurückgegeben, indem er in die Augen spuckte, fast wie Jesus.“ Aber ist denn nicht das ganze Markus-Evangelium dazu geschrieben worden, um die Wunder Vespasians von Jesus überbieten zu lassen? In Theologie ist Cazzullo unbefleckt. Manchmal sind Vergleiche mit der jüngeren Geschichte hilfreich, wie bei Winston Churchill (60), manchmal weniger, wenn er die wunderbaren Olypischen Spiele 1960 erwähnt. (210) Manches klingt märchenhaft, wie der Reiter Marcus Curtius, der 362 v. Chr. mit seinem Pferd nach einem Erdbeben in einem nicht schließbaren Spalt stürzte. Manches war doch neu für mich: Caesar sei das punische Wort für Elefant. Doch laut Plinius soll Caesar aus dem Mutterleib geschnitten (lat. caesus) sein. (101) In seinem Buch zeigt sich Caesar verwundert über die Enthaltsamkeit der Jungen bis zum 20. Lebensjahr, weil so größer werden wollten. Auch das Augustus Kollege Gaius Cilnius Maecenas der Ursprung unseres heutigen Wortes Mäzen ist, wusste ich nicht. Nicht erzählt wird, wie Crassus auf tragische Weise im Kampf starb und warum der Grabhügel Catos so faszinierend sei (165) Ausführlich dagegen: „Ovid soll Zeuge einer erotischen Szene zwischen Vater und Tochter gewesen sein […] Dann erinnert er an eine Episode aus den Metamorphosen, in der Actaeon in einen Hirsch verwandelt wird, weil er eine Liebesszene zwischen Diana und ihren Begleiterinnen beobachtet hat.“ (184f) Witzig ist auch, was Velleius Paterculus über Varus schrien: „als er als Statthalter in Syrien ankam, sei die Provinz reich und er arm gewesen, und als er sie verließ, sei die Provinz arm und er reich gewesen.“ (192) Zuletzt noch ein touristischer Hinweis: Es gibt in Rom 7 Basiliken, die auf Konstantin zurückgehen: Santa Croce, San Pietro in Vaticano, San Paolo fuori la mura, San Lorenzo fuori la mura, San Sebastino fuori la mura, San Giovanni in Laterano und San Maria Maggiore. Und laut den Fresken in Santi Quattro Coronati wurde Konstantin auch in Rom getauft (225). Die Begründung ist schon gegeben, also 3 Sterne.

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Ewiges Imperium. Wie das Römische Reich die westliche Welt prägt

von Aldo Cazzullo

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