Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Das Mädchen hinter dem Vorhang
Band 3

Das Mädchen hinter dem Vorhang Ein Fall für Peter Falcon: Kriminalroman | Origineller und historischer Kunstkrimi | Über holländischen Maler des Barock Jan Vermeer

Aus der Reihe Peter Falcon ermittelt
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3192 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749906758

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3192 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749906758

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Interessantes Thema, gut verarbeitet

Jürg K. am 22.07.2024

Bewertungsnummer: 2249855

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Chefin des Auktionshauses Chroseby ruft Peter Falcon in ihr Büro. Er ahnt, dass dieser Auftrag von ihm alles abverlangen wird. Giovanna hat einen Brief gefunden, der das Verständnis der Kunstwelt auf den Kopf stellen könnte. Haben die Maler mit einer Camera obscura gearbeitet. Dies schreibt ein Linsenschleifer, der sich Grinderman nennt in seinem Brief. Peter Falcon fliegt nach Amsterdam, um den Spuren des mysteriösen Linsenschleifer zu folgen. Doch was so lange versteckt war, möchte nicht gefunden werde. Dieses Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. In dieser Geschichte wird der Frage nachgegangen, ob der berühmte Maler Vermeer eine Camera Obscura verwendete, um die realistischen Effekte in seinen Gemälden zu erzielen. Als Leser kann man allen Handlungen gut folgen. Der Autor hat eine wunderbare Geschichte geschrieben die sowohl originell als auch historisch fundiert ist und die dunkle Seite der Kunstwerke erkundet. Das Lesen hat mich selbst sehr fasziniert. Dieses Buch ist für Kunstinteressierte empfehlenswert.

Interessantes Thema, gut verarbeitet

Jürg K. am 22.07.2024
Bewertungsnummer: 2249855
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Chefin des Auktionshauses Chroseby ruft Peter Falcon in ihr Büro. Er ahnt, dass dieser Auftrag von ihm alles abverlangen wird. Giovanna hat einen Brief gefunden, der das Verständnis der Kunstwelt auf den Kopf stellen könnte. Haben die Maler mit einer Camera obscura gearbeitet. Dies schreibt ein Linsenschleifer, der sich Grinderman nennt in seinem Brief. Peter Falcon fliegt nach Amsterdam, um den Spuren des mysteriösen Linsenschleifer zu folgen. Doch was so lange versteckt war, möchte nicht gefunden werde. Dieses Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. In dieser Geschichte wird der Frage nachgegangen, ob der berühmte Maler Vermeer eine Camera Obscura verwendete, um die realistischen Effekte in seinen Gemälden zu erzielen. Als Leser kann man allen Handlungen gut folgen. Der Autor hat eine wunderbare Geschichte geschrieben die sowohl originell als auch historisch fundiert ist und die dunkle Seite der Kunstwerke erkundet. Das Lesen hat mich selbst sehr fasziniert. Dieses Buch ist für Kunstinteressierte empfehlenswert.

Gute Ansätze mit Schwächen in der Umsetzung

Lia48 am 07.10.2024

Bewertungsnummer: 2311041

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Vermeer lässt vieles in seinen Bildern offen und ungeklärt. Er arbeitet mit Nuancen, mit feinen Abstimmungen, überhaupt mit dem, was man das Atmosphärische nennt, und dadurch verführt er uns als Besucher, einzutreten (…). In gewisser Weise entzieht er sich und den Bildern eine Eindeutigkeit und lockt damit unser Vorstellungsvermögen hervor (…).“ ---- INHALT: Auch im dritten Band benötigt Giovanna Ferrara, Chefin vom großen Londoner Auktionshaus Chroseby, die Hilfe von Peter Falcon. Der ehemalige Kunsthistoriker, der mittlerweile einen eher weniger erfolgreichen Comic- und Plattenladen führt, könnte aufgrund seiner außergewöhnlichen Begabung erneut von Bedeutung sein: Seine besondere Beziehung zur Kunst erlaubt ihm, in Kunstwerke einzutauchen und sie sowie ihre Künstler und andere Beteiligte, lebendig werden zu lassen. Diesmal bietet ein unbekannter Absender Chroseby Briefe aus dem 17. Jahrhundert zum Verkauf an. Darin schreibt ein Linsenschleifer, der sich selbst „Grinderman“ nennt, von seinem Handwerk und erwähnt dabei, dass der Maler Jan Vermeer bei ihm Kunde war. Könnten die Schriftstücke etwa beweisen, dass Vermeer für seine fotorealistischen Gemälde eine Camera Obscura verwendet hat? Ein mechanischer Ursprung würde das Verständnis der Kunstwelt auf den Kopf stellen! „Es geht um ganz grundsätzliche Fragen. Zum Beispiel: Was darf Kunst? Was darf Wissenschaft? Was bedeutet es, wenn beide eine Art Symbiose eingehen? Und wer bestimmt eigentlich, was Kunst ist und, daraus folgernd, was wir sehen dürfen?“ „Es geht um sein Geheimnis, um seine fotorealistische Malweise! War es sein Genie? Oder hat er einfach nur eine technische Apparatur aufgestellt, die ein Bild projiziert hat, das er nur noch akribisch abpausen musste?“ Peter Falcon fliegt nach Amsterdam, um der Sache auf den Grund zu gehen … ---- MEINUNG: Wie bereits die anderen Bände enthält auch „Das Mädchen hinter dem Vorhang“ tatsächliche Rätsel, Ereignisse und Fakten aus der Kunstwelt sowie historische Figuren. Die Verknüpfung von Fiktion und Realität ist Leif Karpe erneut sehr gut gelungen. Hilfreich und notwendig finde ich daher die historische Einordnung, welche sich im Anschluss an die Geschichte im Buch befindet. Besonders macht die Reihe um Peter Falcon für mich die Prise an magischem Realismus. Der Protagonist schlüpft dabei in die Bilder hinein, begegnet den Leuten darin, oder auch den Künstlern sowie anderen historischen Personen. Im hiesigen Band kam mir das etwas zu kurz und ich fand es schade, dass ihm diesmal so wenige Künstler begegnet sind. Dafür wurden erfreulicherweise ein paar Gemälden näher beleuchtet. Vor allem „Brieflesendes Mädchen am offenen Fenster“ von Vermeer, aber auch sein „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ und „Stadtansicht von Delft“ sowie Rembrandts „Anatomie des Dr. Tulp“ oder Michelangelo Buonarrotis „Erschaffung Adams.“ Diese Inhalte habe ich mit großem Interesse verfolgt. Außerdem regt die Frage zum Kunstbegriff zum Nachdenken an: Sollte ein Bild von Vermeer weniger wert sein, falls sich im Nachhinein herausstellen würde, dass er es mithilfe einer Camera Obscura gemalt hat? Schließlich wird heute in der modernen Kunst häufig mit Vorlagen gearbeitet oder damit nach Inspiration gesucht. Andererseits rückt die KI immer näher und wird uns wohl noch mit ähnlichen Fragen weiterhin beschäftigen … Wie bereits beim Vorgänger lässt sich der Band im Grunde genommen für sich allein lesen. Man benötigt keine Vorkenntnisse aus den vorherigen beiden Büchern. Leider war dies für mich der schwächste Band der Reihe. Er hatte gute Ansätze, wirkte auf mich jedoch nicht gründlich genug ausgearbeitet. Dass Peter Falcon in jedem Buch mehr oder weniger zufällig einer neuen jungen Frau begegnet, deren Charme er (manchmal recht naiv) verfällt und mit der er seine Nachforschungen fortsetzt, wirkt ab dem dritten Band äußerst einfallslos. Wie beim vorherigen Buch hätte ich mir einen stärkeren thematischen Fokus gewünscht. Spätestens, als es plötzlich um die DDR ging, war mir das zu weit hergeholt. Dass die eigentliche Geschichte mit dem Nachwort nach nur 171 Seiten abrupt endet, kam sehr unvorhergesehen und wirkte auf mich, als hätte der Autor keine Lust mehr gehabt, weiterzuschreiben. Danach folgt noch eine Novelle von über 50 Seiten, welche Leif Karpe extra für diese Geschichte entworfen hat. Diese rundet zwar das Buch insgesamt etwas ab, ändert aber nichts an meinem Gesamteindruck des Hauptteils. ---- FAZIT: Leider der schwächsten Band der Reihe, welcher zwar Fiktion & Realität gekonnt miteinander verknüpft und einige interessante künstlerische Inhalte vermittelt, jedoch wirken die guten Ansätze nicht gründlich genug ausgearbeitet. 3/5 Sterne.

Gute Ansätze mit Schwächen in der Umsetzung

Lia48 am 07.10.2024
Bewertungsnummer: 2311041
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Vermeer lässt vieles in seinen Bildern offen und ungeklärt. Er arbeitet mit Nuancen, mit feinen Abstimmungen, überhaupt mit dem, was man das Atmosphärische nennt, und dadurch verführt er uns als Besucher, einzutreten (…). In gewisser Weise entzieht er sich und den Bildern eine Eindeutigkeit und lockt damit unser Vorstellungsvermögen hervor (…).“ ---- INHALT: Auch im dritten Band benötigt Giovanna Ferrara, Chefin vom großen Londoner Auktionshaus Chroseby, die Hilfe von Peter Falcon. Der ehemalige Kunsthistoriker, der mittlerweile einen eher weniger erfolgreichen Comic- und Plattenladen führt, könnte aufgrund seiner außergewöhnlichen Begabung erneut von Bedeutung sein: Seine besondere Beziehung zur Kunst erlaubt ihm, in Kunstwerke einzutauchen und sie sowie ihre Künstler und andere Beteiligte, lebendig werden zu lassen. Diesmal bietet ein unbekannter Absender Chroseby Briefe aus dem 17. Jahrhundert zum Verkauf an. Darin schreibt ein Linsenschleifer, der sich selbst „Grinderman“ nennt, von seinem Handwerk und erwähnt dabei, dass der Maler Jan Vermeer bei ihm Kunde war. Könnten die Schriftstücke etwa beweisen, dass Vermeer für seine fotorealistischen Gemälde eine Camera Obscura verwendet hat? Ein mechanischer Ursprung würde das Verständnis der Kunstwelt auf den Kopf stellen! „Es geht um ganz grundsätzliche Fragen. Zum Beispiel: Was darf Kunst? Was darf Wissenschaft? Was bedeutet es, wenn beide eine Art Symbiose eingehen? Und wer bestimmt eigentlich, was Kunst ist und, daraus folgernd, was wir sehen dürfen?“ „Es geht um sein Geheimnis, um seine fotorealistische Malweise! War es sein Genie? Oder hat er einfach nur eine technische Apparatur aufgestellt, die ein Bild projiziert hat, das er nur noch akribisch abpausen musste?“ Peter Falcon fliegt nach Amsterdam, um der Sache auf den Grund zu gehen … ---- MEINUNG: Wie bereits die anderen Bände enthält auch „Das Mädchen hinter dem Vorhang“ tatsächliche Rätsel, Ereignisse und Fakten aus der Kunstwelt sowie historische Figuren. Die Verknüpfung von Fiktion und Realität ist Leif Karpe erneut sehr gut gelungen. Hilfreich und notwendig finde ich daher die historische Einordnung, welche sich im Anschluss an die Geschichte im Buch befindet. Besonders macht die Reihe um Peter Falcon für mich die Prise an magischem Realismus. Der Protagonist schlüpft dabei in die Bilder hinein, begegnet den Leuten darin, oder auch den Künstlern sowie anderen historischen Personen. Im hiesigen Band kam mir das etwas zu kurz und ich fand es schade, dass ihm diesmal so wenige Künstler begegnet sind. Dafür wurden erfreulicherweise ein paar Gemälden näher beleuchtet. Vor allem „Brieflesendes Mädchen am offenen Fenster“ von Vermeer, aber auch sein „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ und „Stadtansicht von Delft“ sowie Rembrandts „Anatomie des Dr. Tulp“ oder Michelangelo Buonarrotis „Erschaffung Adams.“ Diese Inhalte habe ich mit großem Interesse verfolgt. Außerdem regt die Frage zum Kunstbegriff zum Nachdenken an: Sollte ein Bild von Vermeer weniger wert sein, falls sich im Nachhinein herausstellen würde, dass er es mithilfe einer Camera Obscura gemalt hat? Schließlich wird heute in der modernen Kunst häufig mit Vorlagen gearbeitet oder damit nach Inspiration gesucht. Andererseits rückt die KI immer näher und wird uns wohl noch mit ähnlichen Fragen weiterhin beschäftigen … Wie bereits beim Vorgänger lässt sich der Band im Grunde genommen für sich allein lesen. Man benötigt keine Vorkenntnisse aus den vorherigen beiden Büchern. Leider war dies für mich der schwächste Band der Reihe. Er hatte gute Ansätze, wirkte auf mich jedoch nicht gründlich genug ausgearbeitet. Dass Peter Falcon in jedem Buch mehr oder weniger zufällig einer neuen jungen Frau begegnet, deren Charme er (manchmal recht naiv) verfällt und mit der er seine Nachforschungen fortsetzt, wirkt ab dem dritten Band äußerst einfallslos. Wie beim vorherigen Buch hätte ich mir einen stärkeren thematischen Fokus gewünscht. Spätestens, als es plötzlich um die DDR ging, war mir das zu weit hergeholt. Dass die eigentliche Geschichte mit dem Nachwort nach nur 171 Seiten abrupt endet, kam sehr unvorhergesehen und wirkte auf mich, als hätte der Autor keine Lust mehr gehabt, weiterzuschreiben. Danach folgt noch eine Novelle von über 50 Seiten, welche Leif Karpe extra für diese Geschichte entworfen hat. Diese rundet zwar das Buch insgesamt etwas ab, ändert aber nichts an meinem Gesamteindruck des Hauptteils. ---- FAZIT: Leider der schwächsten Band der Reihe, welcher zwar Fiktion & Realität gekonnt miteinander verknüpft und einige interessante künstlerische Inhalte vermittelt, jedoch wirken die guten Ansätze nicht gründlich genug ausgearbeitet. 3/5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Mädchen hinter dem Vorhang

von Leif Karpe

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Mädchen hinter dem Vorhang