Produktbild: Baronica
Band 3

Baronica Die Stadt der Verlorenen Seelen

Aus der Reihe Baronica
8

30,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

22/15,9/3,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96741-236-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2023

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

22/15,9/3,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96741-236-9

Herstelleradresse

Hybrid Verlag
Westring 1
66424 Homburg
DE

Email: info@hybridverlag.de

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  • Bewertung

    aus Roseburg

    5/5

    04.10.2023

    eBook (ePUB)

    Finale

    Der letzte und Finale Teil der Triologie fährt noch mal ordentlich Technik auf. Neben neusten Mechanik wie den hochentwickelten Speerspitzen und Schnitter werden auch kleine technische Spielerei und natürlich Magie mit in den Krieg geführt. Die Trand will die alte Baronica zurück und die Verteidiger beschützten sie mit ihren Leben. Die Geschichte wird zur Hälfte von dem Beobachter Patrius, der mit Samuel, der Lady, dem Alchimisten Golepp, den Bergling Grafda und dem Mechanik Dreizehn unterwegs ist, erzählt. Parallel dazu begleitet Gwenja, eine ehemalige Beobachterin und Erzählerin den wieder auferstandenen Baron mit seinem Fliederling Gemos, dem Gumbat Klopp und Evlin. Beide Erzählstränge laufen parallel bis sie sich im legendären Wasserpalast treffen. Der Oberste Lektor Juis hat wieder sein liebe Not mit Patrius, der von seinem Beobachterposten nun auch aktiv als Protagonist mit in Aktion tritt und seinem Lektor damit den letzten Nerv raubt. In der anderen Gruppe punktet der Baron mit einen ganz eigenwilligen Humor und unerwarteten Charakter. Irgendwie mochte ich ihn obwohl er in der Vergangenheit nicht der Beste gewesen war. Alles zusammen ist es ein gigantisches Werk mit Wesen, die sich zu einer treuen freundschaftlichen Gemeinschaft zusammen schließen und sich auf die richtige Seite des Krieges gestellt haben. Sympathische und authentische Charakter, die zusammen harmonisieren und sich gegenseitig ergänzen aber auch aufgrund ihrer Andersartigkeit ihren festen Platz finden und gleich Teil dieser werden fand ich mehr als gelungen. Zwischenzeitlich war die Geschichte etwas langatmig und die Erzählperspektive zu gut gewählten so das man das Gefühl hatte nicht vorran zu kommen. Trotzdem war es ein Leseerlebnis, in welches nicht nur Spannung und Geheimnisse sondern auch jede Magie und Technik steckte. Eine wundervolle Reise zur sagenumwobenen Stadt Baronica.

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    5/5

    23.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungene Fortsetzung

    Dies ist der zweite Band der Reihe. Ich empfehle, vorher den ersten Band zu lesen, die beiden Bände sind aufbauend und schließen auch direkt nahtlos aneinander an. Im zweiten Band erlebt man ein neues Abenteuer voller Stahl und Maschinen. So kühl und nüchtern das erstmal klingt, so ganz und gar ist es das eigentlich nucht. Denn: der Autor erzählt ganz und gar nicht nüchtern, sondern detailreich und ausführlich. Dadurch nimmt er oft auch wieder das Tempo raus aus der Geschichte, um auch wirklich die Orte schön entstehen zu lassen. So entsteht eine komplexe Welt, durch die die Gruppe rund um Patrius und seine Weggefährten wandern. Ich möchte die Orte, die Charaktere, den Schreibstil sehr gerne. Samuel Graz hat es mir mit deiner ruhigen Art etwa angetan. Und auch die "Lady Lin" trifft selbstsicher auf und hütet ihre Zunge wenig ein Roman, für den man Zeit braucht, der sich aber wirklich lohnt, gelesen zu werden!

  • debbie

    5/5

    31.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leseempfehlung

    Die High Fantasy von Jon Barnis geht weiter...Ich habe das Buch bereits vor einiger Zeit gelesen...Tausend Dank an dieser Stelle an den Verlag, der diesem Buch ein zuhause gegeben hat... Vorab sei gesagt - diese Welt ist sehr komplex...Aber Jon Barnis hat es geschafft, dass man als Leser nicht überladen wird mit Informationen...Ich war weiterhin verliebt in diese Welt...Besonders gut hat mir gefallen, dass es am Anfang der Fortsetzung eine kurze Zusammenfassung von Allem was geschah gab...Besonders bei solchen Welten ist dies ein super Einstieg in das was folgte... Der Schreibstil des Autors besticht erneut durch Komplexität...Auf der einen Seite gibt es die Schlag auf Schlag folgende Ereignisse, aber dennoch spürt man eine gewisse Leichtigkeit...Diesen Mix hat der Autor echt gut raus...Besonders bei High Fantasy ist dies immer schwierig... Die Entwicklung der Charaktere geht auch in diesem Band weiter...Mich nahmen erneut die zauberhaften Charaktere gefangen...Sie gestalten diese Fantasywelt mit und geben der Welt dadurch noch etwas mehr Farbe... Die Handlungsstränge sowie Storyline sind weiterhin auf hohem Niveau...Ich werde inhaltlich hier nicht spoilern...Jeder sollte sich sein eigenes Bild von dieser Welt machen, die grau aber auch bunt zugleich scheint...Die Charaktere sind unterschiedlich aber ergeben zusammen doch eine Einheit... Dies ist zwar nur meine Meinung, aber Jon Barnis hat mit seiner Reihe etwas besonderes erschaffen...Es ist spannend, selbstkritisch, gesellschaftskritisch, düster, munter, kämpferisch...Ich könnte noch mehr aufzählen... ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben...Bei so einer komplexen Welt ist es immer schwierig Worte zu finden...Ein besonderes Werk, welches einen besonderen Platz in meinem Herzen einnimmt... Ich wünsche schöne Lesestunden, xoxo

  • nataliescozybookplace

    aus Stadtkyll

    5/5

    25.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    High Fantasy vom Feinsten

    Rezension „Baronica: Eine Welt aus Stahl und Glas“ von Jon Barnis Meinung High Fantasy vom Feinsten mit einer Welt, die man so schnell nicht vergisst. Dies waren, trotz kleiner Kritik, meine Gedanken nach dem ersten Band. Natürlich musste die Fortsetzung direkt im Anschluss folgen, denn zu warten, wäre für mich undenkbar gewesen. Auch in diesem Band zeigt sich der Stil des Autors in Bestform. Komplexität trifft auf Leichtigkeit, eine Kombination, die ich schon im Vorgänger absolut faszinierend fand. Insbesondere da High Fantasy Welten oft zu erdrückend wirken. Wie Jon Barnis diese Magie gelingt wird wohl ein Geheimnis bleiben. Doch Fakt ist, bei all der Liebe zum Detail und den komplexen Strängen schafft er eine Leichtigkeit, die kaum n Worte zu packen ist. Nicht einmal schweiften meine Gedanken ab, wie es gelegentlich noch in Band 1 der Fall war. Ich konnte dem Geschehen vollständig folgen und fühlte mich mitgerissen, als zerre ein Orkan nach mir. Phantastisch! Ebenfalls ein Punkt, der schon im ersten Teil für pure Begeisterung sorgte sind die vielen Ideen, welche der Autor mit bedacht und Cleverness einstreut. Die Spannung bewegt sich konstant auf höchstem Niveau und auch die Rätsel und Geheimnisse waren wieder nicht zu erraten. Die Charaktere zeigen starke Entwicklungen und ich mochte auch hier wieder ihre Handlungsweisen sehr. Durch sie bekam ich Unterhaltung und eine unvergessliche Reise geboten. Was will man bitte mehr in einem Buch? Abwechslungsreich, originell und mit größtem Einfallsreichtum. Fazit Jon Barnis präsentiert mit „Baronica: Eine Welt aus Stahl und Glas“ eine Welt voller Ideen, Einfallsreichtum und Faszination, die ihresgleichen sucht. Doch auch die Charaktere zeigen Besonderheiten, wie man sie selten erlebt und so bleibt mir nichts weiter zu sagen, als High Fantasy auf höchstem Niveau. 5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Sindelfingen

    5/5

    11.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kreatives High Fantasy-Abenteuer

    Über ein Jahr habe ich auf Jons Nachfolgeband gewartet, der inhaltlich direkt an den ersten anknüpft. Eine kurze Zusammenfassung am Anfang des Buches hat mir nach der längeren Pause wirklich sehr geholfen, auch wenn ich allen empfehle, den ersten Band zu lesen. Inhaltlich geht es mit der abenteuerlichen Reise der heiteren Gruppe immer weiter, ähnlich wie in „Herr der Ringe“. Ein paar neue Mitglieder und Figuren stoßen auf die Gruppe, so kreativ und fantastisch, wie es nur in High Fantasy sein kann. In ungefähr jedem Kapitel erleben die individuellen Helden kleine und gefährliche Abenteuer. Dabei wechseln die Ebenen und Landschaften ebenso (in diesem Kapitel viel Glas und Stahl, wie der Titel verrät). Wie auch schon im Vorgänger, wird der meiste Teil von einem unsichtbaren Beobachter, dem Sanktoben Patrius erzählt. Abwechselnd gibt es einige sehr witzige Anmerkungen von Patrius‘ Boss, dem obersten Lektor Juis. Ab der Hälfte des Buches kommen noch Tagebucheinträge von Evlin, ausgezeichnet in kursiv, dazu. Jon ist seinem Stil weiterhin treu geblieben. Dieser ist, durchmischt mit viel Humor, sehr detailliert und langsam. Man muss als Leser*in ein wenig Geduld haben, aber ich habe mich voll und ganz darauf eingelassen und es auch genossen (auch wenn High Fantasy nicht mein gängigstes Genre ist). Resümierend kann ich den zweiten ebenso weiterempfehlen den ersten Band. Wer auf tiefe, langsam erzählte und unglaublich kreative High Fantasy steht, der sollte hier zugreifen und komplett in Jons fantastische Welt eintauchen. Ich freue mich schon auf den dritten und letzten Teil!

Kundinnen und Kunden meinen

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