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Produktbild: Trainingslager

Trainingslager

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3677 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986300234

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3677 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986300234

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Schwarzhumoriger Fußballkrimi

Gertie G. aus Wien am 04.07.2024

Bewertungsnummer: 2237163

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Krimi ist ein Roman, alle Personen, Ereignisse, Fußballklubs und sogar die Namen der Berge sind frei erfunden - doch könnte der geneigte, fantasiebegabte Leser unter Umständen, vielleicht ein bis zwei Körnchen Wahrheit in diesem Kriminalroman entdecken. Worum geht’s? Zum einen natürlich um das runde Leder, allerdings nicht EM oder WM oder sonstige Turnier hochbezahlter Klubs sondern um ein Trainingslager des fiktiven Berliner Klubs Bertha HSC in der wunderschönen Ortschaft Irrding am Fuße des Grimmig. Und zum anderen um Holger „Holle“ Schneise, einen abgehalfterten Sportreporter einer Boulevardzeitung, dessen Tag mit einem oder mehreren Bieren beginnt und mit einer nicht näher bezifferten Anzahl harter Getränke endet. Auf der Suche nach einer Story bemerkt Holle, dass Jimmi, der brasilianische Stürmerstar der Berliner, der für seine Vorliebe für kalorienreiche Mehlspeisen bekannt ist, in einen schwarzen SUV gelockt wird. Hat er, Holle Schneise, hier die Entführung des Goalgetters beobachtet oder spielt ihm sein benebeltes Gehirn einen Streich? Als dann noch der Manager Mario Ferrari und Amira Brösel, Jimmis Freundin, auftauchen, ist sich Holle sicher, dass der der Fußballer entführt wurde. Allerdings scheint das niemanden, außer Amira, die vor allem den PIN-Code von Jimmis Kreditkarte vermisst, nicht zu kratzen. Gemeinsam versuchen Amira und Holle den Fußballer zu finden und aus seiner Zwangslage zu befreien. Dabei kommen sie einer riesigen und gefährlichen Sauerei auf die Spur .... Meine Meinung: „Trainingslager“ ist ein herrlicher Fußballkrimi, der durch seine skurrilen Charaktere punktet. Schmunzeln musst ich über die Namensgebung von Klub, Spielern und Landschaft. Wie schon eingangs angedeutet, könnte die eine oder andere rein zufällige Ähnlichkeit mit einem massiven Berg und einer lieblichen Kleinstadt in einem österreichischen Tal so rein gar nicht beabsichtigt sein. Und die Dicke Bertha erst! Ich würde gerne wissen, wie lange Dominik Bardow, Journalist und Sportreporter, an diesen Namen gefeilt hat. Bei allem schwarzen Humor lässt der Autor aber seine Leser über so manche fragwürdige Aktion eines (natürlich rein fiktiven) Fußballklubs nachdenken, denn es geht hier um sehr viel Geld. Selbst für die Underdogs, die gerne einmal in der Bundesliga spielen wollen, werden für den Ankauf von Spielern Summen in die Hand genommen, die einen schwindlig werden lässt. Der Schreibstil ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, passt aber perfekt zum Milieu. Kurze, oft nur halbe Sätze, die mit absichtlichen Grammatikfehlern gespickt sind - geschrieben wie gesprochen - ist hier da Motto. Die Sprache ist manchmal ziemlich derb. Die Charaktere wirken überzeichnet. Jimmi erinnert an einen anderen südamerikanischen Fußballer, über dessen Übergewicht regelmäßig in den Gazetten zu lesen war. Außerdem kann ich mich an einen österreichischen Nationalspieler erinnern, der bereits in seinen jungen Jahren auf Grund seines extrovertierten Auftretens als verhaltensauffällig beschrieben worden ist. Leider verdirbt zu viel Geld oft auch den Charakter. Auch Amira Brösel (herrlich der Nachname), die eine Persiflage auch die eine oder andere Spielerfrau sein soll, die oft die Dollarzeichen in den Augen haben, ist gut gelungen. Holle Schneise ist auch eine Nummer für sich. Ungepflegt, stets eine Zigarette rauchend und alkoholkrank wittert er seine letzte große Chance, um noch einmal DIE Story abzuliefern. Er glaubt bei Jimmis Verschwinden an ein Verbrechen und liegt damit nicht ganz falsch. Allerdings entwickelt sich die Sache in eine ganz andere Richtung als gedacht. Schmunzeln musste ich über seinen hellblauen Ford Granada - ja der war damals schon ein heißes Eisen, Wahnsinn 160 PS - das haben heute oft schon die Kleinwagen. Fazit: Diesem schwarzhumorigen Krimi, der vor der Kulisse eines Fußballtrainingslager spielt, gebe ich gerne 4 Sterne.

Schwarzhumoriger Fußballkrimi

Gertie G. aus Wien am 04.07.2024
Bewertungsnummer: 2237163
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Krimi ist ein Roman, alle Personen, Ereignisse, Fußballklubs und sogar die Namen der Berge sind frei erfunden - doch könnte der geneigte, fantasiebegabte Leser unter Umständen, vielleicht ein bis zwei Körnchen Wahrheit in diesem Kriminalroman entdecken. Worum geht’s? Zum einen natürlich um das runde Leder, allerdings nicht EM oder WM oder sonstige Turnier hochbezahlter Klubs sondern um ein Trainingslager des fiktiven Berliner Klubs Bertha HSC in der wunderschönen Ortschaft Irrding am Fuße des Grimmig. Und zum anderen um Holger „Holle“ Schneise, einen abgehalfterten Sportreporter einer Boulevardzeitung, dessen Tag mit einem oder mehreren Bieren beginnt und mit einer nicht näher bezifferten Anzahl harter Getränke endet. Auf der Suche nach einer Story bemerkt Holle, dass Jimmi, der brasilianische Stürmerstar der Berliner, der für seine Vorliebe für kalorienreiche Mehlspeisen bekannt ist, in einen schwarzen SUV gelockt wird. Hat er, Holle Schneise, hier die Entführung des Goalgetters beobachtet oder spielt ihm sein benebeltes Gehirn einen Streich? Als dann noch der Manager Mario Ferrari und Amira Brösel, Jimmis Freundin, auftauchen, ist sich Holle sicher, dass der der Fußballer entführt wurde. Allerdings scheint das niemanden, außer Amira, die vor allem den PIN-Code von Jimmis Kreditkarte vermisst, nicht zu kratzen. Gemeinsam versuchen Amira und Holle den Fußballer zu finden und aus seiner Zwangslage zu befreien. Dabei kommen sie einer riesigen und gefährlichen Sauerei auf die Spur .... Meine Meinung: „Trainingslager“ ist ein herrlicher Fußballkrimi, der durch seine skurrilen Charaktere punktet. Schmunzeln musst ich über die Namensgebung von Klub, Spielern und Landschaft. Wie schon eingangs angedeutet, könnte die eine oder andere rein zufällige Ähnlichkeit mit einem massiven Berg und einer lieblichen Kleinstadt in einem österreichischen Tal so rein gar nicht beabsichtigt sein. Und die Dicke Bertha erst! Ich würde gerne wissen, wie lange Dominik Bardow, Journalist und Sportreporter, an diesen Namen gefeilt hat. Bei allem schwarzen Humor lässt der Autor aber seine Leser über so manche fragwürdige Aktion eines (natürlich rein fiktiven) Fußballklubs nachdenken, denn es geht hier um sehr viel Geld. Selbst für die Underdogs, die gerne einmal in der Bundesliga spielen wollen, werden für den Ankauf von Spielern Summen in die Hand genommen, die einen schwindlig werden lässt. Der Schreibstil ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, passt aber perfekt zum Milieu. Kurze, oft nur halbe Sätze, die mit absichtlichen Grammatikfehlern gespickt sind - geschrieben wie gesprochen - ist hier da Motto. Die Sprache ist manchmal ziemlich derb. Die Charaktere wirken überzeichnet. Jimmi erinnert an einen anderen südamerikanischen Fußballer, über dessen Übergewicht regelmäßig in den Gazetten zu lesen war. Außerdem kann ich mich an einen österreichischen Nationalspieler erinnern, der bereits in seinen jungen Jahren auf Grund seines extrovertierten Auftretens als verhaltensauffällig beschrieben worden ist. Leider verdirbt zu viel Geld oft auch den Charakter. Auch Amira Brösel (herrlich der Nachname), die eine Persiflage auch die eine oder andere Spielerfrau sein soll, die oft die Dollarzeichen in den Augen haben, ist gut gelungen. Holle Schneise ist auch eine Nummer für sich. Ungepflegt, stets eine Zigarette rauchend und alkoholkrank wittert er seine letzte große Chance, um noch einmal DIE Story abzuliefern. Er glaubt bei Jimmis Verschwinden an ein Verbrechen und liegt damit nicht ganz falsch. Allerdings entwickelt sich die Sache in eine ganz andere Richtung als gedacht. Schmunzeln musste ich über seinen hellblauen Ford Granada - ja der war damals schon ein heißes Eisen, Wahnsinn 160 PS - das haben heute oft schon die Kleinwagen. Fazit: Diesem schwarzhumorigen Krimi, der vor der Kulisse eines Fußballtrainingslager spielt, gebe ich gerne 4 Sterne.

Man muß nicht Fußballfan sein

Bewertung aus Moosburg am 01.06.2024

Bewertungsnummer: 2213245

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verkatert erwacht Holger »Holle« Schneise in den österreichischen Alpen: Wie jeden Sommer ist der Reporter des Boulevardblatts Berliner Bote ins Trainingslager von Bertha HSC gereist, um über den größten und erfolglosesten Fußballklub der Hauptstadt zu berichten. Ein Alptraum für Schneise, der harte Arbeit ebenso verabscheut wie den Medienwandel in seiner Männerwelt, in der es nur noch um schnelle Klicks geht statt um echten Journalismus. Und war Fußball nicht auch mal basisnäher? Doch als er schon droht, den Frust und seine Karriere im Obstler zu ertränken, fällt ihm eine große Story vor die Füße: Halb trunken, halb träumend beobachtet er, wie der brasilianische Bertha-Star Jimmi das Mannschaftshotel verlässt und in einen Wagen gezogen wird. Ist er ausgebüxt – oder entführt worden? Schneise beschließt, den verschwundenen Fußballer zu suchen, und erhält bald Hilfe von Influencerin Amira Brösel, Jimmis tougher Verlobter, die den faulen Reporter durch den alpinen Wahnsinn schleift. Welche Rolle aber spielen der Verein, Jimmis zwielichtiger Spielerberater und der russische Oligarch, der ebenfalls in dem österreichischen Dorf logiert? (Klappentext) Das war mal ein Buch der anderen Art. Erst dachte ich, es handelt viel von Fußball, doch weit gefehlt oder für mich Gott sei Dank. Der Schreibstil ist scharfzüngig, humorvoll, spannend, aber auch emotional. Nach wenigen Seiten war ich in der Handlung gefangen und das Buch klebte an meinen Händen. Ich wollte nur noch erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die verschiedenen Charaktere sind jeder für sich einzigartig. Sie sind vorstellbar und teilweise aus dem Leben gegriffen. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Ein Buch, welches oft nicht leicht zu lesen ist, welches mich oft nachdenklich gemacht hat, aber gesamt gesehen doch lesenswert ist.

Man muß nicht Fußballfan sein

Bewertung aus Moosburg am 01.06.2024
Bewertungsnummer: 2213245
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verkatert erwacht Holger »Holle« Schneise in den österreichischen Alpen: Wie jeden Sommer ist der Reporter des Boulevardblatts Berliner Bote ins Trainingslager von Bertha HSC gereist, um über den größten und erfolglosesten Fußballklub der Hauptstadt zu berichten. Ein Alptraum für Schneise, der harte Arbeit ebenso verabscheut wie den Medienwandel in seiner Männerwelt, in der es nur noch um schnelle Klicks geht statt um echten Journalismus. Und war Fußball nicht auch mal basisnäher? Doch als er schon droht, den Frust und seine Karriere im Obstler zu ertränken, fällt ihm eine große Story vor die Füße: Halb trunken, halb träumend beobachtet er, wie der brasilianische Bertha-Star Jimmi das Mannschaftshotel verlässt und in einen Wagen gezogen wird. Ist er ausgebüxt – oder entführt worden? Schneise beschließt, den verschwundenen Fußballer zu suchen, und erhält bald Hilfe von Influencerin Amira Brösel, Jimmis tougher Verlobter, die den faulen Reporter durch den alpinen Wahnsinn schleift. Welche Rolle aber spielen der Verein, Jimmis zwielichtiger Spielerberater und der russische Oligarch, der ebenfalls in dem österreichischen Dorf logiert? (Klappentext) Das war mal ein Buch der anderen Art. Erst dachte ich, es handelt viel von Fußball, doch weit gefehlt oder für mich Gott sei Dank. Der Schreibstil ist scharfzüngig, humorvoll, spannend, aber auch emotional. Nach wenigen Seiten war ich in der Handlung gefangen und das Buch klebte an meinen Händen. Ich wollte nur noch erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die verschiedenen Charaktere sind jeder für sich einzigartig. Sie sind vorstellbar und teilweise aus dem Leben gegriffen. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Ein Buch, welches oft nicht leicht zu lesen ist, welches mich oft nachdenklich gemacht hat, aber gesamt gesehen doch lesenswert ist.

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Trainingslager

von Dominik Bardow

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