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Band 9

Prost, auf die Künstler

52

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32465

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2024

Verlag

Edition M

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Beige / Mokka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71469-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32465

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2024

Verlag

Edition M

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Beige / Mokka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71469-2

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  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    06.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Manche Menschen fallen aus dem Rahmen, einige sind im Bilde...

    ...und ich war dank des flüssigen, bild- und lebhaften, liebevoll detaillierten, humorvollen sowie empathischen Schreibstils nicht nur im Bann dieses Provinzkrimis, sondern mitten im eindrucksvollen, atmosphärischen, emotionalen sowie bis zum Schluss spannenden und unterhaltsamen Geschehen mit überraschenden Wendungen. Man kann diesen Band auch als Quereinsteiger genießen, aber stellt Euch darauf ein, dass Euch die von Frotzeleien geprägte Sprachkunst von Friedrich Kalpenstein so viele schöne Alltagsmomente zum Lachen bescheren wird, dass Ihr davon nicht genug bekommen können werdet. Die unterschiedlichen Charaktere und das Lokalkolorit arbeitet er in mehrfacher Hinsicht äußerst reizvoll mit dem einfließenden bayerischen Dialekt aus. Ich habe bei diesem Mordfall erneut begeistert mitgerätselt, wurde aber auch hier ein weiteres Mal von der schlüssigen Auflösung überrascht. Es ist und wird weder langweilig noch vorhersehbar, was uns Leser alles in Brunngries erwartet. Macht Euch selbst ein Bild von dem für mich absolut unwiderstehlichen Gesamtkunstwerk dieser Buchreihe!

  • Bewertung

    aus Schönebeck

    5/5

    27.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Prost, auf die Künstler von Friedrich Kalpenstein

    Friedrich Kalpenstein beweist mit seinem neunten Provinzkrimi erneut, warum er zu den beliebtesten Autoren des humorvollen Kriminalromans zählt. Mit einer Mischung aus spannendem Plot, lebendigen Charakteren und einer Prise feinsinnigem Humor liefert er einen Krimi, der nicht nur mit seiner Handlung überzeugt, sondern auch mit einem authentischen und charmanten Setting. Die Geschichte beginnt mit einem mysteriösen Mordfall, der sich in einer beschaulichen ländlichen Umgebung abspielt. Karl Hinterleitner, ein Oldtimer-Enthusiast, wird tot neben einem wertvollen Traktor aufgefunden. Sofort nimmt Hauptkommissar Tischler die Ermittlungen auf, und schon bald verstrickt sich die Geschichte in ein Geflecht aus Gier, Geheimnissen und menschlichen Abgründen. Die Frage, ob Hinterleitners versteckte Schätze tatsächlich der Schlüssel zu seinem Tod sind, zieht sich als spannender roter Faden durch die Handlung. Kalpenstein gelingt es dabei hervorragend, die vermeintlich friedliche Provinz als Ort voller überraschender Wendungen und interessanter Persönlichkeiten darzustellen. Die Dialoge sind lebhaft, die Figuren authentisch und greifbar – von sympathischen Dorfbewohnern bis zu undurchsichtigen Verdächtigen. Besonders Hauptkommissar Tischler ist ein Protagonist, der mit seiner Mischung aus Professionalität und Menschlichkeit den Leser für sich einnimmt. Auch wenn der Fall ernst ist, lockern humorvolle Beobachtungen und witzige Momente die Spannung immer wieder auf, ohne den Krimi ins Alberne abdriften zu lassen. Diese Balance zwischen Krimi und Humor ist eine von Kalpensteins großen Stärken. Fazit: Der neunte Provinzkrimi von Friedrich Kalpenstein ist ein weiterer Volltreffer. Mit einer spannenden, gut durchdachten Handlung und charismatischen Figuren bietet das Buch beste Unterhaltung für Krimifans, die das Besondere im ländlichen Flair suchen. Ein Muss für alle Liebhaber von Kriminalromanen mit Charme und Witz!

  • Bewertung

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kunst oder Kopie: Ein undurchsichtiger Mord und viele Gemälde

    In seinem Provinzkrimi “ Prost, auf die Künstler” nimmt uns der bekannte Autor Friedrich Kalpenstein schon zum neunten Fall von Inspektor Tischler, Polizeiobermeister Fink und dem Polizeiteam des schönen Ortes Brunngries mit. Natürlich ist, wie schon auf dem stimmigen Cover zu sehen, auch Dackeldame Resi wieder dabei. Aber ist in Brunngries alles schön? Nein, am Ortsende steht das heruntergekommene Anwesen von Karl Hinterleitner, ein nicht mehr bewirtschafteter Hof, in dessen Scheune nicht nur ein erstklassig restaurierter Lanz 8506, ein wertvoller Oldtimertraktor, steht, sondern wo man auch die Leiche von Hinterleitner findet. Und bei der Durchsuchung des Hauses viele Gemälde, deren Herkunft fraglich ist. Auch Malutensilien werden gefunden und im Keller gibt es ein Atelier. Doch niemand weiß Näheres über den Toten, nicht einmal seine Stammtischfreunde Anderl und Hans, die auch von den Bildern keine Ahnung haben. Für den Traktor gab es Interessenten, war das der Grund für dieses Verbrechen? Inspektor Tischler stößt auf einen älteren Fall. In einem Münchner Museum hing ein Bild, dass sich als Fälschung herausstellte und dem Museum einen handfesten Skandal bescherte. Was aber macht dieses Bild im Wohnzimmer von Karl Hinterleitner? Langsam und mit Hilfe von Experten dringt Inspektor Tischler immer weiter in das Universum von Kunst, Diebstahl und Fälschung vor. Sogar im Darknet forscht er mit Hilfe eines IT-Spezialisten nach. Da ergibt sich tatsächlich eine vielversprechende Spur, Tischler und sein Team glauben einen Mittelsmann der Fälscherszene gefunden zu haben und täuschen die Übergabe eines Gemäldes vor. Ein gefährlicher Einsatz, wie sich herausstellt. Aber sind sie hier tatsächlich auf Hinterleitners Mörder gestoßen? Selbstverständlich kommen auch typische lokale Themen, die Brunngries beschäftigen, nicht zu kurz. Wer wird die Wahl zum Bürgermeister gewinnen? Nicht alle sind auf den Gegenkandidaten des langjährigen Bürgermeisters, einen jungen Grundschullehrer, gut zu sprechen. Vielleicht kann man ihm ja ein Gspusi andichten? Denn manche geschäftstüchtige Frauen im Ort mögen keine Veränderungen und ein bisschen tricksen ist schließlich in jedem Fall erlaubt…. In launigen Dialogen treffen wir wieder bekannte Figuren aus den anderen Romanen von Friedrich Kalpenstein, dem es sowohl durch die Sprache wie die Schilderungen der einzelnen, oft mit viel Witz beschriebenen Charaktere gelingt, ein urbayrisches Szenario aufleben zu lassen. Zwischen Kunst und Kuhdung wird uns ein verzwickter Fäll serviert, bei dem sich alles ein bisschen anders darstellt, als es vorerst den Anschein hat. Die Lesenden können den Inspektor und sein Team bei der spannenden Verbrecherjagd begleiten und natürlich gibt es auch einen Show-Down, wie sich das für einen echten Kriminalroman gehört. Daher kann ich nur raten: Besuchen sie möglichst bald Brunngries, Inspektor Tischler, Polizeiobermeister Fink und Dackeldame Resi. Sie finden herrlichen Bayrischen Lokalkolorit, Spannung, Charaktere mit Macken und Schrullen sowie mehr oder weniger echte Künstler, die der Geschichte Spannung und auch Augenzwinkern garantieren. Wollen wir es mit dem bayrischen Ausspruch” Nix gsagt ist gelobt gnua” bewenden lassen? Nein, denn von mir gibt es eine eindeutige Lese- und Schmunzelempfehlung und verdiente fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Humor

    „...Er war ein verschlossener Typ. Das wird Ihnen jeder im Ort bestätigen...“ Die Worte stammen von Riegler, dem Nachbarn des Verstorbenen. Er hatte Karl tot in seiner Garage gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es Mord war, der wie Selbstmord mit Kohlenmonoxid inszeniert wurde. Der Autor hat erneut einen spannenden und humorvollen Krimi geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Gekonnt wird neben den Ermittlungen das Leben in Brunngries geschildert. Der Fall landet bei Hauptkommissar Tischler. Er kennt den Toten, denn der saß regelmäßig mit zwei Bekannten am Stammtisch. Felix, der junge Kommissar, sieht die Sache so, nachdem in der Gaststätte keine wesentlichen Erkenntnisse zu erringen waren. „...Die drei sind alle verwitwet und allein. Die haben nur sich. Und der Stammtisch ist ihr Wohnzimmer. Da spielt sich ihr gemeinsames Leben ab. Weshalb sich also ins Nebenzimmer blicken lassen?...“ Der Fall wirft eine Menge an Fragen auf. Das Grundstück des Toten wirkt heruntergekommen. Einziges Schmuckstück ist ein alter Lanz, den er wieder aufgebaut hat. Für den gab es eine Reihe an Interessenten. Doch als die Ermittler das Wohnhaus betreten, erwartet sie eine weitere Überraschung. Hatte der Tote ein Hobby, von dem keiner wusste? Währenddessen steht im Ort bald die nächste Bürgermeisterwahl an. Es gibt eine neuen Bewerber. Da die Gefahr groß ist, dass der sich nicht schmieren lässt, muss sich Tereza was einfallen lassen. Wird es ihr gelingen, ihn zu diskreditieren? Leider weiß sie ziemlich genau, wie sie die Männer um die Finger wickeln kann. Der alte Bürgermeister macht in der Zeit auf optimistisch. Ich mag Tischlers Humor, mit dem er gern kontert. „...Immer gut, wenn fachkundige Menschen ein Auge auf unsere Körper haben. Unsere Autos bringen wir schließlich auch in die Inspektion...“ Es bedarf eine ausführlichen Recherche von Tischler, bevor sich das Dunkel lichtet und der mögliche Täter in den Fokus gerät. Eine leise Kritik sei mir erlaubt. Zwar hat Dackeldame Resi wieder ihren großen Auftritt auf den Cover, ansonsten aber spielt sie in diesem Fall kaum eine Rolle. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen.

  • Ines Zappen

    aus Genthin

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Band 9 der Reihe "Kommissar Tischler".

    ✒️ Band 9 der Reihe "Kommissar Tischler". Ein amüsanter Provinzkrimi mit Kommissar Tischler. Friedrich Kalpenstein hat es mal wieder geschafft, mich mit seiner Geschichte aus dem Alltag abzuholen, denn er reißt seine Leser mit, verpackt typische Klischees in eine Alltagsgeschichte. Er hat es geschafft, dass ich mich gut unterhalten habe und oft schmunzeln musste. Sein Schreibstil ist klar, gut zu lesen und würzt dazu bekannte Situationen aus dem Leben mit einer großen Prise Humor. Die Kapitelüberschriften sind super ;-) . Das Cover passt sehr schön zum bayrischen Krimi. Die beiden Hauptcharaktere sind mir ans Herz gewachsen. Aber auch die anderen Charaktere sind super beschrieben, so dass man sich diese Protagonisten in real sofort vorstellen kann. Der Handlungsaufbau ist einwandfrei aufgebaut, sodass man leicht folgen kann. Es war alles so prima durchdacht, dass ich lange nicht wusste, wer denn der Mörder ist. Der Spannungsbogen hält von Anfang bis zum Ende. Ein absolut lesenswerter Krimi mit viel Charme und leicht bayrisch angehauchter Sprache.

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