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Produktbild: Wintersonnenwende
Band 2

Wintersonnenwende Kriminalroman | Atmosphärisch, nordisch, fesselnd: Der Nr.1-Bestseller aus Schweden! Eiskalte Spannung aus Skandinavien

Aus der Reihe Wolf und Berg ermitteln
149

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15636

Erscheinungsdatum

02.09.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

460 (Printausgabe)

Dateigröße

3590 KB

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783843731072

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

15636

Erscheinungsdatum

02.09.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

460 (Printausgabe)

Dateigröße

3590 KB

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783843731072

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Spannung pur, zum Glück erscheint bald die Fortsetzung in deutscher Übersetzung

antjemue am 09.12.2025

Bewertungsnummer: 2673813

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich lese sehr gern skandinavische Krimis und als kürzlich bei NetGalley der gerade erschienene Doppelband der schwedischen Autoren Pascal Engman und Johannes Selåker, mit den Titeln Sommersonnenwende und Wintersonnenwende als Rezensionsexemplar angeboten wurde, konnte ich nicht widerstehen und bewarb mich dafür. Kurze Zeit später konnte ich das eBook dann auch schon lesen und inzwischen habe ich beide Bücher beendet. Nachdem mir Sommersonnenwende schon richtig gut gefiel, hatte ich an Wintersonnenwende große Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. In der Silvesternacht des Jahres 1994 wird in einem Bordell ein Mann erschossen. Zeugen beobachten, wie eine junge Frau splitterfasernackt vom Tatort flieht. Tomas Wolf und sein Kollege Zingo sind zwar als erstes am Tatort, werden kurze Zeit später jedoch von Säpo Beamten fortgeschickt. Allerdings bekommen sie von ihrer Chefin den Auftrag, trotzdem weiter zu ermitteln und stoßen dabei schnell auf den nächsten Toten. Auch die Journalistin Vera Berg, die inzwischen bei einer anderen Zeitung arbeitet, ist an den Fällen dran und stellt mit ihrem feinen Gespür ebenfalls sehr schnell wieder wichtige Verbindungen her, die sie irgendwann auch mit Wolf und Zingo teilt. Allerdings stößt sie bei ihren Recherchen auch auf etwas, was sie die Integrität Wolfs ein weiteres Mal in Frage stellen lässt. Werden sie es trotzdem wieder schaffen, die Fälle gemeinsam zu lösen und wird Vera herausfinden, was Wolf verbirgt? Ein weiteres Mal klebte ich von Anfang bis Ende an der für mich absolut spannenden Geschichte. Teilweise hatte diese diesmal sogar etwas von einem internationalen Thriller, denn die Ermittlungen führen Wolf sogar bis nach Tschechien und es werden noch etliche andere brisante Dinge rund um die Morde aufgedeckt. Der Schreibstil war erneut flüssig und der bewährte Aufbau mit wechselnden Perspektiven verschiedener Protagonisten wurde ebenfalls beibehalten. Auch in diesem Buch waren die Perspektivwechsel wieder so gesetzt, dass ich eigentlich gern immer noch weitergelesen hätte, mich aber auch freute, zu erfahren, was die die anderen Figuren gerade erlebten. Auch in diesem Buch verspürte ich nie irgendwelche Längen. Mir gefiel auch hier wieder, dass es nicht allein um die Auflösung der Fälle ging, sondern, dass auch das Privatleben der Ermittler einen großen Teil der Geschichte einnahm. Vera ist mir nach wie vor sehr sympathisch und obwohl ich von Wolf weiß, dass das, was Vera vermutet, nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist, mag ich auch ihn immer noch sehr. Allerdings vermute ich inzwischen, dass die als vermisst geltende Person, gar nicht tot ist. Ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, werde ich hoffentlich in dem Anfang Januar 2026 erscheinenden dritten Teil - Nachtschattenspiele - erfahren. Dieser landete bereits nach der Lektüre von Sommersonnenwende auf meiner Wunschliste und ist nach Wintersonnenwende auf dieser noch mal um einige Plätze nach oben gerutscht.

Spannung pur, zum Glück erscheint bald die Fortsetzung in deutscher Übersetzung

antjemue am 09.12.2025
Bewertungsnummer: 2673813
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich lese sehr gern skandinavische Krimis und als kürzlich bei NetGalley der gerade erschienene Doppelband der schwedischen Autoren Pascal Engman und Johannes Selåker, mit den Titeln Sommersonnenwende und Wintersonnenwende als Rezensionsexemplar angeboten wurde, konnte ich nicht widerstehen und bewarb mich dafür. Kurze Zeit später konnte ich das eBook dann auch schon lesen und inzwischen habe ich beide Bücher beendet. Nachdem mir Sommersonnenwende schon richtig gut gefiel, hatte ich an Wintersonnenwende große Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. In der Silvesternacht des Jahres 1994 wird in einem Bordell ein Mann erschossen. Zeugen beobachten, wie eine junge Frau splitterfasernackt vom Tatort flieht. Tomas Wolf und sein Kollege Zingo sind zwar als erstes am Tatort, werden kurze Zeit später jedoch von Säpo Beamten fortgeschickt. Allerdings bekommen sie von ihrer Chefin den Auftrag, trotzdem weiter zu ermitteln und stoßen dabei schnell auf den nächsten Toten. Auch die Journalistin Vera Berg, die inzwischen bei einer anderen Zeitung arbeitet, ist an den Fällen dran und stellt mit ihrem feinen Gespür ebenfalls sehr schnell wieder wichtige Verbindungen her, die sie irgendwann auch mit Wolf und Zingo teilt. Allerdings stößt sie bei ihren Recherchen auch auf etwas, was sie die Integrität Wolfs ein weiteres Mal in Frage stellen lässt. Werden sie es trotzdem wieder schaffen, die Fälle gemeinsam zu lösen und wird Vera herausfinden, was Wolf verbirgt? Ein weiteres Mal klebte ich von Anfang bis Ende an der für mich absolut spannenden Geschichte. Teilweise hatte diese diesmal sogar etwas von einem internationalen Thriller, denn die Ermittlungen führen Wolf sogar bis nach Tschechien und es werden noch etliche andere brisante Dinge rund um die Morde aufgedeckt. Der Schreibstil war erneut flüssig und der bewährte Aufbau mit wechselnden Perspektiven verschiedener Protagonisten wurde ebenfalls beibehalten. Auch in diesem Buch waren die Perspektivwechsel wieder so gesetzt, dass ich eigentlich gern immer noch weitergelesen hätte, mich aber auch freute, zu erfahren, was die die anderen Figuren gerade erlebten. Auch in diesem Buch verspürte ich nie irgendwelche Längen. Mir gefiel auch hier wieder, dass es nicht allein um die Auflösung der Fälle ging, sondern, dass auch das Privatleben der Ermittler einen großen Teil der Geschichte einnahm. Vera ist mir nach wie vor sehr sympathisch und obwohl ich von Wolf weiß, dass das, was Vera vermutet, nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist, mag ich auch ihn immer noch sehr. Allerdings vermute ich inzwischen, dass die als vermisst geltende Person, gar nicht tot ist. Ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, werde ich hoffentlich in dem Anfang Januar 2026 erscheinenden dritten Teil - Nachtschattenspiele - erfahren. Dieser landete bereits nach der Lektüre von Sommersonnenwende auf meiner Wunschliste und ist nach Wintersonnenwende auf dieser noch mal um einige Plätze nach oben gerutscht.

Spannung pur, zum Glück…

antjemue am 09.12.2025

Bewertungsnummer: 2974742

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Spannung pur, zum Glück erscheint bald die Fortsetzung in deutscher Übersetzung Nachdem mir Sommersonnenwende schon richtig gut gefiel, hatte ich an Wintersonnenwende große Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. In der Silvesternacht des Jahres 1994 wird in einem Bordell ein Mann erschossen. Zeugen beobachten, wie eine junge Frau splitterfasernackt vom Tatort flieht. Tomas Wolf und sein Kollege Zingo sind zwar als erstes am Tatort, werden kurze Zeit später jedoch von Säpo Beamten fortgeschickt. Allerdings bekommen sie von ihrer Chefin den Auftrag, trotzdem weiter zu ermitteln und stoßen dabei schnell auf den nächsten Toten. Auch die Journalistin Vera Berg, die inzwischen bei einer anderen Zeitung arbeitet, ist an den Fällen dran und stellt mit ihrem feinen Gespür ebenfalls sehr schnell wieder wichtige Verbindungen her, die sie irgendwann auch mit Wolf und Zingo teilt. Allerdings stößt sie bei ihren Recherchen auch auf etwas, was sie die Integrität Wolfs ein weiteres Mal in Frage stellen lässt. Werden sie es trotzdem wieder schaffen, die Fälle gemeinsam zu lösen und wird Vera herausfinden, was Wolf verbirgt? Ein weiteres Mal klebte ich von Anfang bis Ende an der für mich absolut spannenden Geschichte. Teilweise hatte diese diesmal sogar etwas von einem internationalen Thriller, denn die Ermittlungen führen Wolf sogar bis nach Tschechien und es werden noch etliche andere brisante Dinge rund um die Morde aufgedeckt. Der Schreibstil war erneut flüssig und der bewährte Aufbau mit wechselnden Perspektiven verschiedener Protagonisten wurde ebenfalls beibehalten. Auch in diesem Buch waren die Perspektivwechsel wieder so gesetzt, dass ich eigentlich gern immer noch weitergelesen hätte, mich aber auch freute, zu erfahren, was die die anderen Figuren gerade erlebten. Auch in diesem Buch verspürte ich nie irgendwelche Längen. Mir gefiel auch hier wieder, dass es nicht allein um die Auflösung der Fälle ging, sondern, dass auch das Privatleben der Ermittler einen großen Teil der Geschichte einnahm. Vera ist mir nach wie vor sehr sympathisch und obwohl ich von Wolf weiß, dass das, was Vera vermutet, nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist, mag ich auch ihn immer noch sehr. Allerdings vermute ich inzwischen, dass die als vermisst geltende Person, gar nicht tot ist. Ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, werde ich hoffentlich in dem Anfang Januar 2026 erscheinenden dritten Teil - Nachtschattenspiele - erfahren. Dieser landete bereits nach der Lektüre von Sommersonnenwende auf meiner Wunschliste und ist nach Wintersonnenwende auf dieser noch mal um einige Plätze nach oben gerutscht.

Spannung pur, zum Glück…

antjemue am 09.12.2025
Bewertungsnummer: 2974742
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Spannung pur, zum Glück erscheint bald die Fortsetzung in deutscher Übersetzung Nachdem mir Sommersonnenwende schon richtig gut gefiel, hatte ich an Wintersonnenwende große Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. In der Silvesternacht des Jahres 1994 wird in einem Bordell ein Mann erschossen. Zeugen beobachten, wie eine junge Frau splitterfasernackt vom Tatort flieht. Tomas Wolf und sein Kollege Zingo sind zwar als erstes am Tatort, werden kurze Zeit später jedoch von Säpo Beamten fortgeschickt. Allerdings bekommen sie von ihrer Chefin den Auftrag, trotzdem weiter zu ermitteln und stoßen dabei schnell auf den nächsten Toten. Auch die Journalistin Vera Berg, die inzwischen bei einer anderen Zeitung arbeitet, ist an den Fällen dran und stellt mit ihrem feinen Gespür ebenfalls sehr schnell wieder wichtige Verbindungen her, die sie irgendwann auch mit Wolf und Zingo teilt. Allerdings stößt sie bei ihren Recherchen auch auf etwas, was sie die Integrität Wolfs ein weiteres Mal in Frage stellen lässt. Werden sie es trotzdem wieder schaffen, die Fälle gemeinsam zu lösen und wird Vera herausfinden, was Wolf verbirgt? Ein weiteres Mal klebte ich von Anfang bis Ende an der für mich absolut spannenden Geschichte. Teilweise hatte diese diesmal sogar etwas von einem internationalen Thriller, denn die Ermittlungen führen Wolf sogar bis nach Tschechien und es werden noch etliche andere brisante Dinge rund um die Morde aufgedeckt. Der Schreibstil war erneut flüssig und der bewährte Aufbau mit wechselnden Perspektiven verschiedener Protagonisten wurde ebenfalls beibehalten. Auch in diesem Buch waren die Perspektivwechsel wieder so gesetzt, dass ich eigentlich gern immer noch weitergelesen hätte, mich aber auch freute, zu erfahren, was die die anderen Figuren gerade erlebten. Auch in diesem Buch verspürte ich nie irgendwelche Längen. Mir gefiel auch hier wieder, dass es nicht allein um die Auflösung der Fälle ging, sondern, dass auch das Privatleben der Ermittler einen großen Teil der Geschichte einnahm. Vera ist mir nach wie vor sehr sympathisch und obwohl ich von Wolf weiß, dass das, was Vera vermutet, nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist, mag ich auch ihn immer noch sehr. Allerdings vermute ich inzwischen, dass die als vermisst geltende Person, gar nicht tot ist. Ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, werde ich hoffentlich in dem Anfang Januar 2026 erscheinenden dritten Teil - Nachtschattenspiele - erfahren. Dieser landete bereits nach der Lektüre von Sommersonnenwende auf meiner Wunschliste und ist nach Wintersonnenwende auf dieser noch mal um einige Plätze nach oben gerutscht.

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