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Produktbild: Simone
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Anja Reich

1. Simone

Simone

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jutta Seifert

Spieldauer

9 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

65

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863526238

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Jutta Seifert

Spieldauer

9 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

65

Verlag

Hierax Medien

Sprache

Deutsch

EAN

9783863526238

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  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Suizid und Freundschaft

    Zwei Freundinnen. Anja und Simone. Ein Suizid. Simone ist tot und Anja bleibt zurück. Anja versucht zu verstehen. Lebt mit einer Schuld, für die es eigentlich keinen Grund gibt. Eben. Eigentlich. Denn die Zurückgebliebenen werden sich immer fragen. Hätte ich etwas tun können? Hätte ich etwas bemerken können, wenn ich nicht so mit mir beschäftigt gewesen wäre? Hätte ich es verhindern können?    Und dazu muss ich mal aus der eigenen Betrachtungsweise etwas sagen, aus der beruflichen Perspektive sozusagen. Nein, dies kann man nicht. Dies muss man sich einfach mal sagen. Nur der Betroffene kann dies verhindern. In dem der Betroffene, der kranke Mensch sich Hilfe sucht, zum Psychiater geht, sich Medikamente verschreiben lässt, psychologische Hilfe in Anspruch nimmt, über das eigene Befinden redet und durch psychologische und medikamentöse Hilfe eigene Betrachtungsweisen verändert, eigene Schuldzuweisungen an sich selbst negiert und differenzierter auf bisher erlebtes schaut. Klar, dies ist kein einfacher Prozess, den man sich einfach mal aus dem Ärmel schüttelt. Aber es ist eine Möglichkeit aus der eigenen Hölle herauszufinden und dies lohnt sich. Denn das Leben ist schön und man sollte es genießen. Hier mal wieder ein Hoch auf Frieda!   Anja Reich hat mit „Simone“ ein bewegendes und intensives Buch geschrieben, welches ein hochbrisantes Thema beinhaltet. Den Suizid. Und seine Folgen für die Zurückbleibenden. Und damit möchte ich meine Hochachtung vor Anja Reich und ihrem Tun einen Ausdruck verleihen. Sich an solch ein Thema heranzuwagen, trotz der eigenen Betroffenheit, ich ziehe meinen Hut und spende einen tosenden Beifall! Anja und Simone hätten miteinander alt werden können, hätten noch viel miteinander erleben können. Wenn es diese verdammte Krankheit nicht gegeben hätte. Simone wird immer fehlen. Und dieses Fehlen und die mit dem Suizid verbundenen Fragen lassen Anja Reich dieses Buch schreiben. Ein zutiefst berührendes Buch, welches zeigt, was dieser Suizid bedeutet. Ein Buch, dem ich viele Leser wünsche! Ein Buch, von welchem ich mir erhoffe, das es hilft, das es vielleicht manches Tun verhindert. Ein Buch, von dem ich mir erhoffe, das es mehr Verständnis für psychiatrische Krankheiten ermöglicht! Denn genau das brauchen wir in unserer Gesellschaft. Denn nur ein Verständnis könnte eine Verminderung der Suizidraten in unserem Land bewirken. Denn ein Umdenken bei den psychiatrischen Erkrankungen ist immer noch nötig. Denn obwohl wir so modern sind. In dieser Hinsicht müssen wir noch viel lernen.   Vielen Dank an Anja Reich für dieses bewegende Buch „Simone“! Lest es und schaut euch um!

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr persönliche und berührende Geschichte

    Anja Reich begibt sich in „Simone“ mit uns in ihre eigene Vergangenheit, die eng verknüpft ist mit der von ihrer ehemaligen Freundin Simone. Ehemalig, weil Simone sich das Leben genommen hat. Anja Reich begibt sich nun mit uns auf die Suche nach dem Warum. Besonders gut gefallen hat mir, wie viel Geschichte in „Simone“ enthalten war. Weil Anja und Simone in Ost-Berlin aufwachsen, ist deren eigene Geschichte auch eng mit der deutschen Geschichte verknüpft und so wird durch das Buch hindurch immer wieder thematisiert, wie das Leben in Ost-Berlin war und welche Auswirkungen die Wende hatte. Im Zusammenhang mit der Geschichte der Eltern und Großeltern erfahren wir aber auch etwas über das Leben in der Tschechoslowakei und die Auswirkungen des 2. Weltkriegs, insbesondere das Thema Vertreibung von Deutschen wird aufgegriffen. Reich gelingt es, das Thema Vertreibung sehr berührend von den verschieden Seiten zu beleuchten, weswegen es mich länger zum Nachdenken gebracht hat. Im Zusammenhang mit den Gründen für den Suizid schreckt Reich nicht davor zurück, auch schwierige Fragen zu stellen und führt für die Beantwortung dieser Fragen Gespräche mit Experten. So wird z.B. das Thema Borderline behandelt, aber auch danach gefragt, ob die Wende und deren Auswirkungen auf Simones Leben im Zusammenhang mit ihrem Suizid stehen könnten. Die Umsetzung dessen hat mir gut gefallen, durch die vielen Themen blieb das Buch spannend. Gleichzeitig ist es Reich gelungen, das Thema einerseits mit den Experten auf einer sachlichen Ebene anzugehen, andererseits mit den Gesprächen mit Freunden und Fragen nach der persönlichen Schuld sehr berührend zu erzählen. Insgesamt ist das Buch durch die vielen Themen, die es aufgreift sehr bereichernd und durch das emotionale Thema gleichzeitig sehr berührend.

  • Bewertung

    aus Demmin

    5/5

    15.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr bewegendes Porträt

    "Simone" von Anja Reich ist ein wahnsinnig beeindruckendes Buch, das mich noch lange beschäftigt hat. In ihm wirft die Autorin einen Blick auf ihre Vergangenheit und erzählt von Simone, ihren unterschiedlichen Träumen und Werdegängen und vom Suizid ihrer Freundin. Dieses Buch ist eine Art Spurensuche in der Vergangenheit. War es vielleicht nur ein Unfall oder gab es Anzeichen? Anja Reich besucht Simones Eltern, durchsucht Erinnerungen und Dokumente, immer auf der Suche nach dem Grund für Simones überraschenden Tod, der sie nie losgelassen hat. Simone, die immer präsent war und in die Welt hinaus wollte, blieb ausgerechnet nach dem Mauerfall in der Vergangenheit hängen und konnte nie so recht Fuß fassen. Anja hingegen bekam ein Kind, heiratete und begann zu arbeiten. Sie beide sind sehr verschieden und doch waren sie unzertrennlich, bis jede nach der Wende ihren Weg ging, der sich immer mal wieder überkreuzte, bis es nach Simones letztem Anruf vor zwanzig Jahren vorbei war. Es ist ein sehr intensives und kluges Porträt, sowie Andenken an ihre Freundin, das sehr viel über die Zustände und den Alltag in der DDR und die Nachwendezeit erzählt und mit fachlichen, wissenschaftlichen Erkenntnissen über Suizide ergänzt wird. Mit all diesen Informationen, den persönlichen Einblicken und Werdegängen hat dieses Buch sehr viel in mir angeregt und mich betrübt zurückblicken lassen. Ein sehr wichtiges und eindringliches Buch.

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    01.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum ?

    Wenn ein Mensch Selbstmord begeht, hinterlässt er bei seinen Mitmenschen, vor allem bei denen, die ihn gut kannten viele Fragen und Schuldgefühle. In diesem Buch geht Anja 25 Jahre nach dem Freitod ihrer Freundin Simone diesen Fragen und Gefühlen nach. Sie will wissen, was Simone dazu gebracht hat sich das Leben zu nehmen und ob sie, Anja, das hätte verhindern können, wenn sie Wahnsignale erkannt hätte, ihr besser zugehört hätte, oder einfach für sie da gewesen wäre in einer Zeit, als Simone es gebraucht hätte. Und warum 25 Jahre später ? Weil sie es vorher nicht konnte, es tat zu weh. In Gesprächen mit früheren Freunden, aber auch mit Simones Eltern entsteht ein Bild von Simone vor Anjas Augen, das ihr zum Teil fremd ist, ihr aber zeigt, wie zerrissen, verletzlich, aber auch einsam Simone war. Wie vermurkst ihre Kindheit und Jugend war, die ihr dann ihr späteres Leben sehr erschwert hat. Immer auf der Suche nach Liebe und Anerkennung. Mich hat dieses Buch sehr berührt, zeigt es doch, dass wir auch wenn wir glauben einen Menschen zu erkennen, immer nur das zu sehen bekommen, was der Mensch bereit ist uns zu zeigen.Dass viele Menschen den Rucksack ihrer Kindheit mit sich herumtragen und er vielen einfach manchmal zu schwer wird. Ein Buch, das mir sicherlich lange in Erinnerung bleibt.

  • MarieOn

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine der lesenswertesten Geschichten dieses Jahres

    Anja hatte keine Zeit für Simone. Sie feierten gerade den Geburtstag ihres kleinen Jungen und den ihres Vaters. In dem Moment, als sie sich zum Essen setzten, rief Simone an. Letztes Jahr war sie noch mit einem Kuchen vorbeigekommen, diesmal hatte sie es wohl vergessen. Wenige Tage später schrieb Anja an einem Artikel, der sie beanspruchte, den sie zeitnah abgeben musste. Auch dieses Mal vertröstete sie Simone, auf eine Woche später. Zehn Jahre nach Simones Freitod, möchte Anja Antworten auf die vielen Fragen, die sie sich gestellt hat, aber da ist es noch zu früh. Es vergehen weitere fünfzehn Jahre und dann spricht Anja mit fast allen Menschen, die Simone gekannt hatten, liest ihre Tagebücher und nimmt alles in den Fokus, was von Simones Gedanken und ihrem Wesen geblieben ist. Simone war so ein interessanter Mensch, sprach viele Sprachen fließend, tanzte Salsa, entwickelte eine tiefe Liebe für Lateinamerika und eine Leidenschaft für südländische Männer. Sie jobbte, studierte und war frei. Sie war so ganz anders als Anja, die vernünftiger war, größtmögliche Sicherheit wünschte und eine traditionelle Familie, Ehemann und zwei Kinder. Simones Gefühle waren ein Auf und Ab, Anja ließ sich nicht so leicht bewegen. Simones Eltern gestanden Fehler ein bei Anjas Recherche. Sie hätten sie damals nicht in dieses Heim geben sollen, als Simone acht Wochen alt war. Montags bis Freitags war sie dort und wenn die Eltern keine Zeit fanden auch länger. Simones Mutter Dana sagt im Nachinein: “Das war unser erstes Verbrechen!” Aber was hätten sie machen sollen, waren beide berufstätig. Die Mutter ist Ungarin und floh zu ihrem Mann in den Osten Deutschlands, wo sie das Recht auf Arbeit und die Pflicht zur Arbeit hatten. Fazit: Für mich ist diese Geschichte eine der lesenswertesten dieses Jahres. Ich mag den knackigen, zügigen Schreibstil der Autorin, der Bindewörter meidet und damit das Tempo erhöht. Die Geschichte an sich, ist so tragisch, wie überzeugend. Ich lerne Simone als erstaunlich begabte junge Frau kennen und entdecke nach und nach alle ihre Schattenseiten und sich wiederholenden Verhaltensmuster. Auf den ersten Blick scheint Simone alles zu haben, was wir beneiden, weil es ein glückliches Leben verspricht. Anja Reich zeichnet das Bild einer zutiefst gestörten, einsamen Frau, die sich in diverse Abhängigkeiten begeben muss, um ihre Ängste zum Schweigen zu bringen. Ein wunderbares Psychogram, das ich bedingungslos weiterempfehle.

Kundinnen und Kunden meinen

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