Produktbild: Regulierung, Governance und Medienethik in der digitalen Gesellschaft

Regulierung, Governance und Medienethik in der digitalen Gesellschaft

Aus der Reihe Mediensymposium

93,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2024

Abbildungen

XIV, mit 8 Amit 6 Abbildungenngen, 6 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Marlis Prinzing + weitere

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

307

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-42477-0

Beschreibung

Portrait

Über die Herausgeber

Marlis Prinzing  ist Professorin für Journalismus und Kommunikationswissenschaft an der Hochschule Macromedia in Köln und Medienethikerin (Universitäten Fribourg und Zürich).

Josef Seethaler  ist Senior Scientist am Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Klagenfurt.

Mark Eisenegger  ist ordentlicher Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IKMZ) der Universität Zürich.

Patrik Ettinger  ist Leiter des Euresearch Office für die Zürcher Fachhochschulen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2024

Abbildungen

XIV, mit 8 Amit 6 Abbildungenngen, 6 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

307

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-42477-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Regulierung, Governance und Medienethik in der digitalen Gesellschaft
  • Marlis Prinzing: Alte Normen, neue Formen: Hin zu einer zukunftstauglichen Medien Governance. - Teil I. Theoriebildung und Normsetzung. - Christoph Neuberger: Werte als Maßstab der liberal-demokratischen Öffentlichkeit. - Teil II. Regulierungs- und Governancestrukturen. - Jörg-Uwe Nieland: Don’t look back in anger – eine Reflexion zum NRW-Lokalfunkmodell angesichts aktueller, digitaler Herausforderungen und Konzepte.- Barbara Thomaß: Öffentlich-rechtliche Medien und digitale Plattformen.- Manuel Puppis: Digitale Öffentlichkeit und Medienpolitik: Von Media Governance zu Mediation Governance.- Pascal Schneiders, Daniel Stegmann, Birgit Stark, Lisa Zieringer und Carsten Reinemann: Meinungsmacht unter der Lupe: Ein Ansatz für eine vielfaltssichernde, holistische Plattformregulierung.- Tobias Gostomzyk und Victor Meckenstock: Von der Selbstregulierung zur Risikoprävention: Der Digital Services Act als wirksames Bollwerk gegen Desinformation?.- Otfried Jarren: Plattform-Regulierung als Herausforderung: Probleme und Fallstricke auf dem Weg zu einem europäischen Mehr-Ebenen-Regulierungssystem für den digitalen Medien- und Kommunikationsmarkt. - Teil III. Regulierungsinhalte und Regulierungsherausforderungen. - Olaf Jandura und Yannik Maihoff: Plurales Publikum oder homogene Interpretationsgemeinschaft? Ist die Analyse der passiven Rezipierendenqualität ein Kriterium für eine Medienregulierung?.- Stefano Pedrazzi: Governance durch Social Bots? Das Potenzial von automatisierten Accounts als Governance-Instrument in digitalen Kommunikations-umgebungen.- Lars Rinsdorf und Klaus Kamps: Selbstregulierung auf dem „Marktplatz der Ideen“: Eine Diskursanalyse der US-amerikanischen Plattformpolitik am Beispiel Twitter.- Jens Pohlmann, Adrien Barbaresi und Peter Leinen: Der Diskurs zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz auf deutschen IT-Blogs und in bundesweiten Tageszeitungen. - Teil IV. Kommunikations- und Medienethik reloaded. - Horst Pöttker: Problematische Traditionsbestände: Welche Anpassungen fordert der digitale Kulturwandel dem journalistischen Berufsethos ab?. - Klaus-Dieter Altmeppen: Werte oder Geld? Ökonomisierung vs. Verantwortung in Journalismus, Medien und Plattformen.- Florian Saurwein, Tobias Eberwein und Matthias Karmasin: Ethik in Echtzeit: Herausforderungen für die Terrorberichterstattung unter digitalen Vorzeichen am Beispiel von #wienterror.