Rezension
»Die insgesamt 42 Kapitel [bieten] einen gleichermaßen zugänglichen wie fundierten Einstieg in die Geschichte und Theorie der Digitalisierung.
»Es werden nicht nur Geschichte, theoretische Hintergründe und aktuelle Phänomene behandelt, sondern es werden auch Perspektiven für die nähere Zukunft aufgezeigt. Gut ist, dass das Lexikon nicht nur beschreibend und analytisch ist, sondern auch aktuelle und virulente Problemfelder (Ki, maschinelles Lernen) behandelt und bewertet.
»Insgesamt bietet das Buch mit seinen Beiträgen zu den 41 Stichworten eine wichtige Grundlage für Diskussionen zu Digitalisierung und Digitalität, wenn auch mit einem philosophischen Einschlag.
»Die Lektüre vermag zu tieferen Einsichten und zu vielfältigen Erkenntnisgewinnen führen.« ("Alfred Biel, Controller Magazin, 3 (2025)")
»Ausgesprochen informativ und gut lesbar und insofern uneingeschränkt zu empfehlen.« ("Jürgen Riethmüller, MEDIENwissenschaft, 2 (2025)")
»Das Lexikon richtet sich an ein Fachpublikum, ist aber auch für alle an Digitalität Interessierte ein nützliches Arbeitsinstrument, das einen Zugang zu relevanten theoretischen Hintergründen und aktuellen Forschungsansätzen bietet. Lösungen und letzte Antworten kann es nicht bieten, sehr wohl aber willkommene Orientierungen in einem Feld, das trotz der sich mit Digitalität verbindenden Hoffnungen auf Bestimmtheit notwendig von Unbestimmtheit heimgesucht wird.«
("Yaoli Du, Allgemeine Zeitschrift für Philosophie, 50/2 (2025)")
Portrait
PD Dr. Dr. Florian Arnold lehrt Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart..
Johannes C. Bernhardt ist Kulturhistoriker und lehrt an der Universität Konstanz. Nach Stationen an den Universitäten Freiburg, Mannheim und Bochum arbeitete er von 2017 bis 2023 am Badischen Landesmuseum an der Schnittstelle von Digitalität und Partizipation, der Entwicklung des Digitalen Museums und Anwendungen Künstlicher Intelligenz. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Alte Geschichte, Kulturmanagement und digitale Transformation..
Daniel Martin Feige, geb. 1976, ist Professor für Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in den Fachgruppen Design und Kunstwissenschaften-Ästhetik. Er forscht und publiziert zu Themen an der Schnittstelle von philosophischer Ästhetik und philosophischer Anthropologie..
Christian Schröter (geb.Vater) ist Technikphilosoph und Wissenshistoriker.Er ist Digitalkurator im Projekt "Digitale Souveränität für Kunsthochschulen" an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und publiziert zur Digitalität sowie zum Öffnen von Black Boxes. Er wurde in Heidelberg mit einer Arbeit zu Alan Turings Maschinen promoviert.