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Produktbild: Der rote Raum
Band 9
Artikelbild von Der rote Raum
Roman Voosen

1. Der rote Raum

Der rote Raum Ein Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss

Gesprochen von
37
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

12 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

210

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405350

Beschreibung

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Ja

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Verena Wolfien

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12 Stunden und 33 Minuten

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Erscheinungsdatum

15.06.2023

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

210

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405350

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Düster und spannend

vielleser18 aus Hessen am 13.01.2022

Bewertungsnummer: 1638272

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der rote Raum" ist der 9. Band der Reihe und wieder einmal hat mich das Autorenpaar Voosen/Danielsson packen können, mich richtig gefesselt und unter Spannung gehalten. Gerade im finalen Showdown musste ich doch Mal kurz Innehalten und meine Nerven erst einmal beruhigen. Ich liebe diese Reihe um Ingrid Nyström und Stina Forss. Die vielen kriminalistischen Spuren, die verfolgt werden, die Kleinarbeit an Recherchen, die Spurensuche in alle möglichen Richtungen werden spannend und unterhaltsam erzählt, so dass man sich mitten im Geschehen fühlt. Die ausgeklügelten Morde und die verschiedenen Erzählstränge mit passenden Cliffhängen beim Wechsel, erhöhen den Spannungslevel. Vor allem die mir inzwischen gut vertrauten Kommissare tragen mit ihren eigenen, inneren Kämpfen dazu bei, dass die Figuren Kanten und Konturen haben. Stina Forss, die nicht mehr in Vaxjö arbeitet, sondern beim Reichskriminalamt, wird nach Kiruna in Nordschweden entsandt, um ein mysteriösen Locked-Room-Mord aufzuklären. In Vaxjö ermittelt das Team in einem Mordfall, bei dem dem Opfer nach dem Erschießen das Herz entnommen wurde. Beide Fälle sind spannend, ungewöhnlich und verlangen von den Ermittlern einiges an Kopf- und Denkarbeit ab. Die Fällen sind unabhängig voneinander, dennoch bewegen sich die Ermittlungen nach und nach immer mehr aufeinander zu, was als Leser faszinierend zu beobachten ist. In Ingrid Nyströms Team ermittelt die neue Kollegin Sara Hjalmarsson, die junge Berufsanfängerin hat nicht nur brillante Ideen und Denkanstöße, sondern ist außerdem auch äußerst hübsch, was einiges an Unruhe unter ihren männlichen Kollegen auslöst. Der neue Kopf im neuen Team bringt frischen Wind rein, hat gute Ideen und gerade nach der - was sie betrifft - kleinen Überraschung am Ende, freue ich mich auf den nächsten Krimi noch mehr. Wieder einmal ein sehr spannender Kriminalfall aus Schweden! düster- überraschend-gelungen und sehr empfehlenswert

Düster und spannend

vielleser18 aus Hessen am 13.01.2022
Bewertungsnummer: 1638272
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Der rote Raum" ist der 9. Band der Reihe und wieder einmal hat mich das Autorenpaar Voosen/Danielsson packen können, mich richtig gefesselt und unter Spannung gehalten. Gerade im finalen Showdown musste ich doch Mal kurz Innehalten und meine Nerven erst einmal beruhigen. Ich liebe diese Reihe um Ingrid Nyström und Stina Forss. Die vielen kriminalistischen Spuren, die verfolgt werden, die Kleinarbeit an Recherchen, die Spurensuche in alle möglichen Richtungen werden spannend und unterhaltsam erzählt, so dass man sich mitten im Geschehen fühlt. Die ausgeklügelten Morde und die verschiedenen Erzählstränge mit passenden Cliffhängen beim Wechsel, erhöhen den Spannungslevel. Vor allem die mir inzwischen gut vertrauten Kommissare tragen mit ihren eigenen, inneren Kämpfen dazu bei, dass die Figuren Kanten und Konturen haben. Stina Forss, die nicht mehr in Vaxjö arbeitet, sondern beim Reichskriminalamt, wird nach Kiruna in Nordschweden entsandt, um ein mysteriösen Locked-Room-Mord aufzuklären. In Vaxjö ermittelt das Team in einem Mordfall, bei dem dem Opfer nach dem Erschießen das Herz entnommen wurde. Beide Fälle sind spannend, ungewöhnlich und verlangen von den Ermittlern einiges an Kopf- und Denkarbeit ab. Die Fällen sind unabhängig voneinander, dennoch bewegen sich die Ermittlungen nach und nach immer mehr aufeinander zu, was als Leser faszinierend zu beobachten ist. In Ingrid Nyströms Team ermittelt die neue Kollegin Sara Hjalmarsson, die junge Berufsanfängerin hat nicht nur brillante Ideen und Denkanstöße, sondern ist außerdem auch äußerst hübsch, was einiges an Unruhe unter ihren männlichen Kollegen auslöst. Der neue Kopf im neuen Team bringt frischen Wind rein, hat gute Ideen und gerade nach der - was sie betrifft - kleinen Überraschung am Ende, freue ich mich auf den nächsten Krimi noch mehr. Wieder einmal ein sehr spannender Kriminalfall aus Schweden! düster- überraschend-gelungen und sehr empfehlenswert

Undurchsichtig und ein bisschen spooky

Elvira P. aus Goch am 28.12.2021

Bewertungsnummer: 1629776

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der letzte Fall der Mordkommission von Växjö hat bei allen Kommissaren tiefe Spuren hinterlassen. Stina Forss wechselte zur Reichsmordkommission Stockholm und auch Anette Hultin ist gegangen. Hauptkommissarin Ingrid Nyström und ihr Team bekommen es mit einem seltsamen Mord zu tun. Dem Opfer wurde das Herz entfernt und durch Mondgestein ersetzt. Stina Forss ermittelt gemeinsam mit der örtlichen Polizei in Kiruna, einer Eisenerzstadt in Nordschweden, in einem Fall, der anfänglich als Unfall angesehen wurde bis festgestellt wurde, dass dem Opfer die Leber entfernt wurde. Der neue Vossen/Danielsson-Krimi vereint wieder einmal alles, was den Liebhaber von Skandinavischen Krimis erfreut. Rätselhaft, düster und spannend gestaltet sich der Fall. Selbstzweifelnd, balzend und starrköpfig erscheinen die Ermittler. Trotz räumlicher Trennung werden beide Mordermittlungen parallel beobachtet. Der Leser hat schnell den Eindruck, dass beide Fälle miteinander verknüpft sind und wahrscheinlich auch derselbe Mörder für beide Morde verantwortlich ist. Das ist sicher so gewollt, aber als erfahrener Vossen/Danielsson-Leser rechnet man mit allem, aber nicht mit einer vorhersehbaren Lösung oder vielleicht doch. Es bleibt undurchsichtig. Ein dritter Erzählstrang hat mir allerdings lange Kopfzerbrechen bereitet. Ich konnte die reisenden jungen Männer nirgends zuordnen. Man brauchte schon etwas Geduld, aber gut gemacht. Auffallend war die starke und immer wiederkehrende Selbstreflektion von Ingrid Nyström. Sie hat sich verändert und erkennt diese Veränderung als Folge des vergangenen Falles. Sie vermisst Stina, die erfahrene Ermittlerin und auch Rebellin. Auch Stina macht sich Gedanken über ihre Zukunft als Kommissarin, ihre Alleingänge und ihre Disziplinlosigkeit. In diesem Krimi finden erstaunlich viele Selbstbetrachtungen statt, und zwar bei allen Kommissaren. Aber das macht diese Krimi-Serie so menschlich. Die Ermittler werden dem Leser vertrauter und ihm werden dadurch die manchmal furchtbar grausamen Morde erträglicher.

Undurchsichtig und ein bisschen spooky

Elvira P. aus Goch am 28.12.2021
Bewertungsnummer: 1629776
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der letzte Fall der Mordkommission von Växjö hat bei allen Kommissaren tiefe Spuren hinterlassen. Stina Forss wechselte zur Reichsmordkommission Stockholm und auch Anette Hultin ist gegangen. Hauptkommissarin Ingrid Nyström und ihr Team bekommen es mit einem seltsamen Mord zu tun. Dem Opfer wurde das Herz entfernt und durch Mondgestein ersetzt. Stina Forss ermittelt gemeinsam mit der örtlichen Polizei in Kiruna, einer Eisenerzstadt in Nordschweden, in einem Fall, der anfänglich als Unfall angesehen wurde bis festgestellt wurde, dass dem Opfer die Leber entfernt wurde. Der neue Vossen/Danielsson-Krimi vereint wieder einmal alles, was den Liebhaber von Skandinavischen Krimis erfreut. Rätselhaft, düster und spannend gestaltet sich der Fall. Selbstzweifelnd, balzend und starrköpfig erscheinen die Ermittler. Trotz räumlicher Trennung werden beide Mordermittlungen parallel beobachtet. Der Leser hat schnell den Eindruck, dass beide Fälle miteinander verknüpft sind und wahrscheinlich auch derselbe Mörder für beide Morde verantwortlich ist. Das ist sicher so gewollt, aber als erfahrener Vossen/Danielsson-Leser rechnet man mit allem, aber nicht mit einer vorhersehbaren Lösung oder vielleicht doch. Es bleibt undurchsichtig. Ein dritter Erzählstrang hat mir allerdings lange Kopfzerbrechen bereitet. Ich konnte die reisenden jungen Männer nirgends zuordnen. Man brauchte schon etwas Geduld, aber gut gemacht. Auffallend war die starke und immer wiederkehrende Selbstreflektion von Ingrid Nyström. Sie hat sich verändert und erkennt diese Veränderung als Folge des vergangenen Falles. Sie vermisst Stina, die erfahrene Ermittlerin und auch Rebellin. Auch Stina macht sich Gedanken über ihre Zukunft als Kommissarin, ihre Alleingänge und ihre Disziplinlosigkeit. In diesem Krimi finden erstaunlich viele Selbstbetrachtungen statt, und zwar bei allen Kommissaren. Aber das macht diese Krimi-Serie so menschlich. Die Ermittler werden dem Leser vertrauter und ihm werden dadurch die manchmal furchtbar grausamen Morde erträglicher.

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Der rote Raum

von Roman Voosen, Kerstin Signe Danielsson

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