Die Tochter des Bosses als Nanny.
Phoebe: Eigentlich hatte sie mit Männern abgeschlossen. Doch ihr Vater überredete sie, Nanny für Asher zu spielen. Er brauchte Hilfe und sie war die Einzige die Gebärdensprache konnte. Sie hielt ihn für arrogant und überheblich, außerdem war er älter und erinnerte sie an ihren Fehler. Dennoch konnte sie nicht leugnen dass sie sich zu ihm hingezogen fühlte. Doch ob sie sich ihre Gefühle wirklich eingestehen konnte?
Asher: Es war eine dämliche Idee. Sie so nah zu haben, jeden Tag sie zu sehen, ihren Duft zu atmen. Er konnte sie nicht haben, dennoch konnte er nicht anders musste ihr nah sein. Sie war ein Traum wie sie mit seiner Tochter umging, aber im kleinen Städtchen wird schnell alles an die große Glocke gehängt. Er unterstützt sie bei ihren Traum und selbst als ihre Welt in die Brüche geht bleibt er an ihrer Seite.
Es ist eigentlich ein hervorsehbares Klischee, aber ich liebe es. Auch wenn Olivia nicht ihre Tochter ist, sie bemüht sich, zeigt Einsatz. Ja okay, sie hat verschlafen sei es ihr vergönnt. Er musste nicht so fies sein, aber er war unheimlich süß als er ihr Partner war beim 24-Stunden tanzen. Als er ihr nach Texas nach flog für ein ruhiges Wochenende, konnte man sehen, dass er sich nun eingestand, dass er Gefühle für sie hat. Sie hat sich sowieso schon lange in ihn verliebt. Die Wendung als sie schwanger war, war unvorbereitet. Ich konnte es nicht glauben.
Das Buch ist flüssig zu lesen selbst auf englisch. Man fiebert bei einigen Sachen wirklich mit und würde an anderen Stellen am liebsten manchen Verstand einprügeln. Eine romantische Sommerlektüre, perfekt für heiße Tage.
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